Beiträge von NOX

    Also das Design ist schön!


    Der Rest ist Grauenvoll!
    Es hat durchaus seine Gründe warum man so einen Dummfug eigentlich vermeidet.
    Ausgeführt wurde es ja durchaus schon.



    Löte die Strings um und betreibe die Lampe an einem Trafo mit KSQ (bei richtiger Auslegung verlierst du da nur 5-10%). Dann wäre es Rundum eine nette Zimmerlampe.
    So: Note 6....



    Nimms mir nicht übel....



    Gruß, Max

    pass mit den begrifflichkeiten auf!


    Ein PC-Lüfter ist ein permanentmagnetmotor. Allerdings (meistens) als Brushless (Bürstenlos) ausgeführte Version.
    Bürsten und Permanentmagnete findest du in jedem billigen Motor wie Mabuchi 540 oder konsorten (kosten bei pollin nen appel und nen Ei).
    Wie leicht die sich drehen hängt eben von der ausführung ab. Probieren könnte man noch alte Motoren aus Plattenspielern oder Kasetten-laufwerken. Diese haben meist ein sehr geringes Rastmoment. Diese dürften für eine kleine 5mm LED reichen. Für viel mehr wohl auch nicht.
    Mehr Leistung würden wohl DC brushed Servos bringen. Aber die sind teuer.


    Grundsätzlich würde ich eher versuchen einen normalen Lüfter zu nehmen und die Gleichrichtung weg zu lassen (eine LED ist auch eine Diode. Dürfte von der Sperrspannung wohl reichen. Zur not noch nen überspannungsschutz dazu.
    Oder du baust einn gleichrichter aus shottkys (wenn du den Spannungsverlust verkraften kannst) oder eben eine Mosfetgleichrichtung, welche aber recht aufwendig ist (dafür ist der Spannungsabfall extrem gering).



    Gruß, Max

    Erinnert doch sehr an gewisse Leuchtreklame in gewissen Vierteln........


    Nicht das ihr bald ständig besuche von Junggesellenabschieden und alten Herren bekommt. :thumbsup:



    Gruß, Max

    Die Lichtfarbe von Warmweißen LED's ist in meinen Augen scheußlich, wenn man es mit Sonnenlicht vergleichen will.


    Wenn es wirklich um Stimmungslicht geht und du gerne LED's verwenden möchtest, dann versuch es mit RGB und der entsprechenden Farbanpassung.
    In meinen Augen das einzig Sinnvolle für gehobene Ansprüche in der Lichfarbe. Bei mir im Zimmer werden auch 2 RGB Lampen als Stimmungslicht Einsatz finden. Leider sind die Treiber im Momment noch nicht fertig. Dann kommen auch noch Bilder (einmal ein 300lm RGB Wandfluter aus 3 P5 und ein Deckenfluter mit 1000lm RGGB aus 4 Osrammodulen).



    Gruß, Max

    datt hab ich doch oben schon geschrieben.
    Ob nun nen OP oder nen ST spielt doch keine Geige (außer das man den OP als ST verschaltet).


    Naja. Aber sinn macht das ganze in meinen Augen so mal garnicht.


    Nimm dir da besser eine modifizerte KSQ. Entweder alle in Reihe und dann per Boostconverter, oder eben alle parallel und dann im Buckmodus.
    Alternativ auch eine 2/2 paarung (also etwa 6V) und das ganze mit einem Buck-Boost oder SEPIC wandler.


    Am besten eine UVLO (UnderVoltageLockOut) dazu (haben viele bessere chips on board oder eben einfach machbar).


    Ein SEPIC-Wandler mit UVLO und einer PWM dimmung welche Spannungsgesteuert ist (vll kann man da auch was tricksen um die externe PWM zu umgehen) wäre auf jeden Fall die effektivste Lösung. Allerdings auch die Aufwändigste.


    Müsste man sich mal nach Chips umsehen.
    Vorraussetzung wäre aber, dass du etwas Ahnung von E-technik hast und auch entsprechendes Messwerkzeug (Oszilloskop).




    Gruß, Max

    Da bin ich Lötmeisters Meinung!


    Zu der Diode. Die ist ok und auch im Datenblatt von LT empfohlen. B340 ist lediglich die SMD Version der SB340.


    Und zu deinem Treiber.
    Schön, dass er was tut, aber jetzt fangen die Probleme an.
    Hast du ein Oszilloskop zur verfügung? Wenn ja, dann kann dir sicher geholfen werden. Falls nicht wird dieser Thread hier wohlmöglich sehr lang.
    Wir werden sehen. Erstmal setz da eine ordenliche Spule rein. Und falls du einkaufen gehst, nimm dir ein paar mehr werte mit! Kann gut sein, dass man da ein bisschen was anpassen muss.



    Zu der fliegenden Verdrahtung. Das ist oft besser als ein schlechtes Layout!
    Grundsätzlich Leitungen immer so kurz wie möglich! Dann klappt das schon.



    Gruß, Max

    und was willst du mir damit sagen Stableman?


    du hast nur die beiden Möglichkeiten. Ganz trivial wird es leide,r bei dem was du willst, nicht.
    Konstruktiv gibt sich das ganze wohl nicht wirklich was...


    Gruß, Max

    Doch, das geht schon.
    Hierfür müsstes du die 4 LED's in Reihe schalten und parallel zu 3 von den LEDs einen Transistor oder MOSFET. Über einen ST mit negiertem Ausgang kannst du nun die schwellwerte einstellen (alternativ mit PNP oder P-MESFET und nicht negiertem ausgang)
    ACHTUNG: die LEDs müssen hierbei über eine KSQ versorgt werden (diese muss es abkönnen, dass an ihr die entsprechenden 9V abfallen, falls nur eine LED leuchtet).


    Deine Idee geht auch, wenn du ebenfalls mit einer KSQ arbeitest. Allerdings benötigst du dabei noch ein Schieberegister o.ä, welches regelt, dass die transistoren richtig geschaltet werden (und nicht alle gleichzeitig)




    Gruß, Max

    Die Diode ist eine Shottky-Diode.
    Irgendwo stehen da auch Beispieldioden die Verwendet werden können. Oft sind die aber teuer.


    wichtig ist da eben die Verwendung einer Shottky mit ausreichender Belastbarkeit (Strom und Spannung) sowie ausreichender geschwindigkeit. Sind recht günstig (für 1-2€ bekomt man schon ne richtig schicke... weniger is wohl auch ausreichend).


    Das andere guck ich mir gleich mal in ruhe an und editier es hier rein.



    Gruß, Max

    Mach dir keinen zu großen Kopp.
    Strafe zahlen muss man dabei so schnell nicht. Man sollte sich da nicht zu schnell einen was vom Pferd erzählen lassen.
    Es gibt immernoch einen unterschied zwischen Erwerb/Besitz und dem Einsatz (als Beispiel bei der Fahrradlampe. Der Einsatz ist eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit, aber nicht der Besitz)


    Auch das einbehalten von Wahre (Eigentum) ist nicht ganz so einfach wie es einem die netten Männer und Frauen manchmal weiß machen wollen.
    Viel wird hier erst durch eine Unterschrift legitim gemacht (wie so gerne auch bei Hausdurchsuchungen). Der Schock angeblich mit dem Gesetz in Konflikt zu stehen verleitet viele dazu unbedacht eine Unterschrift zu setzen und deren Handeln dadurch legitim zu machen.
    Wenn dir was vorgeworfen wird, dann lass dir das GENAU sagen. Dann kannst du selber gucken was da drann ist, bzw der Anwalt guckt danach.


    Das hier soll aber nicht als Rechtsberatung dienen. Ich bin kein anwalt o.ä. Also ist hier alles ohne jegliche Gewähr!
    Wenn der Zoll oder wer auch immer ärger macht sollte man sich am besten kurz bei einem befreundeten Anwalt melden (bzw falls eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist eben beieiner Beratung).




    Gruß, Max

    alles eine Frage der Zeit. Ich hatte Schon Kartuschen die komplett ausgehärtet waren (nur vorne aufgeschnitten).
    Aber genau aus dem Grund würde ich auch keins auf Wasserbasis nehmen, da diese normal noch langsamer aushärten als mit anderen Lösungsmitteln (ES oder EA).
    Bei EA (Essigsäure) muss man aber wegen dem Kupfer aufpassen! bei EA (Essigsäureethylacetat) sehe ich da weniger Probleme. Ich weiß aber nicht genau was da öfter Verwendung findet. Ich kenne nur beide als Lösungsmittel für Silikone.



    Gruß, Max

    Wenn Lötmeister das Empfohlen hat, dann kann es so schlecht nicht sein.
    (man muss aber beachten. dass er sehr viel dünnere schichten hatte.)
    Ich dachte der Verkäufer im Baumarkt hat dir das Empfohlen (und die haben oft nich wirklich eine Ahnung).



    Gruß, Max

    Und wieso son Zeug??? Nerviges Ökozeugs.


    Gönn deiner beschaltung eine Schutzschicht aus Klarlack und dann setz normales Silikon auf ES oder EA (EEA) Basis ein. Das wird schon sehr lange zum Aushärten brauchen (bei solch dicken schichten).
    Am sinnvollsten bei Verguss ist aber etwas Lösungsmittelfreies wie Epoxidharz.



    Gruß, max

    Na, wenn du nicht zeigst, was du gemacht hast kann man dir auch nicht helfen.


    Eigentlich sind die fast vollkommen integrierten Schaltungen recht einfach zu Handhaben. Wenige externe Bauteile bringen auch meist weniger Fehlerquellen.
    Nimm dir am besten ein schaltungsbeispiel aus dem Datenblatt. der Boost-Modus ist hier nötig. Buck-Boost ist hier Schwachsinn.


    Zu deiner Induktivität. Naja... nicht so ganz das richtige.
    Stell auf jeden Fall die Frequenz so weit runter wies geht (200kHz). Und dann nimm einen Ringkern, bei dem die Daten bekannt sind (dann kannst du schnell nachrechnen, wieviele Windungen du drauf machen musst. 0,5-0,8mm drahtstärke reichen wohl locker aus. Wihtig ist aber vorallem, dass das Material auch für diese Frequenzen geeignet ist!!!).
    200kHz sind schon recht hoch. Da kommen viele gängige Materialien (wie der gepresste Abfall von N27-Material, welches häufig bei billigen SNT's Verwendung findet) schon nicht mehr mit. Probiers aus. Wenn du nicht sehr viel Ahnung hast und gut Simulieren kannst führt kein Weg am testen vorbei.


    Und wenn du hier Hilfe brauchst, dann schreib! Aber bitte mit Bildern und Schaltplan!
    Sonst können wir hier nur ins Blaue raten!!!




    Gruß, Max

    Zuerst 9 Jahre Namen Tanzen
    dann 1 Jahr Resozialisiert und Realschulabschluss gemacht
    3 Jahre Schulische "bildung" an einem Technischen Gymnasium
    und nun Student der Materialwissenschaften


    OT: Echo? aber nich DER Echo, oder (wenn ja versteht der das schon.... ich sag mal nur grüße von der Bank)???



    Gruß, Max

    hab grad mal bei breddermann geguckt.


    das E45GA käme für dich wohl in Frage (oder das E45GB. das ist restflexibel). Frag besser nochmal nach, aber ich denke nicht, dass das vergilbt.
    Dazu noch etwas Entlüfter und falls du es noch einfärben möchtest gibts da auch noch transparente Farbstoffe.


    Bei Silikon musst du mit etwas Spühlmittelwasser nass glattziehen (wie man es auch bei Fugen macht).
    Teste es doch einfach an einem kleinem Stück. Am besten schon mit einer Test-LED drunter.
    Nachteil des Silikons ist die niedrige Viskosität. Aber das wird schon gehen.


    Um die Temperatur würde ich mir echt keine sorgen machen. Vergussharz kann sich zwar auch erwärmen, aber deine LED's stecken locker 120°C weg und so heiß wird das nicht!


    Poly-Harz wie du es nennst ist wohl Polysterharz (UP-Harz). Und das zeug hat einerseits recht hohen Schwund (2-3% oder mehr - jeh nach Lösungsmittelgehalt). Zudem stinkt das wie die Pest beim Verarbeiten.



    Gruß, Max

    Eingießen ist kein Problem, solange keine nachträglichen Reperaturen möglich sein müssen.


    Verwenden würde ich ein dünnflüssiges Gießharz auf Epoxidbasis (kein UP-Harz). Diese gibt es in verschiedensten Ausführungen (Topfzeiten etc).
    das Epoxidharz BK von Voss-Chemie hab ich selber schon in verwendung.
    Ansonsten würde ich dir raten mal eben bei Breddermann-Kunstharze (netter Support und angemessene Preise) anzurufen und dir ein Vergussharz empfehlen lassen, welches Klar aushärtet und nicht vergilbt. Von denen hab ich das BG300 (wenn ich mich grad nicht im Namen vertu). Das ist ein Gussharz mit sehr langer Topfzeit (kann bei dri wohl weniger sein. wird dann billiger).
    Schwund hast du bei einem guten Epoxi so gut wie garnicht (im Bereich von 0,2-0,8%).


    Wenn es leicht milchig werd soll/kann wäre auch ein verguss mit Sanitär-Silikon denkbar (so hat es Lötmeister mal gemacht (siehe dazu seinen Thread Hifi-Regal)). Das wäre günstig und eine Reperatur wäre evt noch möglich. Epoxidharz wirst du nie mehr da raus bekommen.


    Oder du benutzt Trennlack und an den Stellen, wo die LED's etc hin sollen dann Platzhalter.



    Gruß, Max

    wer redet denn nvon einer MCE auf voller Leistung?
    auf 350mA schafft die auch eine MCE. Bei einer ähnlich großen Lampe hatte ich damit keine Probleme.
    Zudem wird man durch die schlechtere Bündelung mehr streulicht bekommen (vorallem bei dem einsatz eines reflektors). Nich zum Nachteil wie ich finde. Der Spot ist schon sehr Dominant (näheres wird man dann in der Nacht sehen).


    Und die XRC nicht bei 1A zu bestrromen hat wohl vorallem den Sinn, dass die LED überlebt (die XRC kann nur 500mA) und die leuchtdauer im Rahmen bleibt. Für die kleine Lampe zwischen durch sind die 70lm mehr als ausreichend.


    Und meine erwartungen erfüllt die Lampe mehr als genug!
    Ich hatte nicht gehofft, dass da eine XRE R2 opder MCE drinne ist...



    Gruß, Max

    passabel verarbeitet. Kopf wackelt leicht, ist aber nich weiter schlimm.


    die Schalterstellungen find ich allerdings doof, da es keine Rastung gibt. Sehr nervig wie ich finde, wenn man einfach an und ausschalten will.
    Da finde ich einen schalter in der Endkappe um einiges besser.


    weiteres Manko ist wie ich finde die Optik. TIR und dann noch ohne schutzscheibe. Wie bei der Stirnlampe auch. Für Outdoor meines ertachtens schlecht. Da gehört eine austauschbare scheibe rein. So wird die auf Dauer verkratzen (wohl PMMA. nicht übermäßig kratzfest).


    Das öffnen muss irgendwie gehen. im schlimmsten Fall gewalttätig.
    Dann kann man die olle XRC mal gegen eine XRE R2 oder MCE tauschen und treiber, schalter und Optik tauschen. das gehäuse ist auf jeden Fall recht nett und schön massives alu (bleibt spielraum zum ausdrehen).



    Gruß, Max