Beiträge von yojazz

    Hallo Falo!


    Danke für deine Antwort und die Mühe, die du dir gemachst hast!
    Eine kurze Frage zu dem LOW ESR Kondensatoren kommt mir da noch in den Sinn: Wie ist denn die Lebensdauer von nur 1.000h zu bewerten? Wenn ich das mal überschlage, halten die bei Dauerbeanspruchung nur 1.000h/24h = ca.42 Tage? Oder wie soll man das verstehen?


    Danke :D

    So, ich habe den Schaltplan nochmal überarbeitet. Das die IRLIZ44N jetzt ein wenig teurer sind, ist mir erstmal nicht so wichtig. Da das Netzteil entweder 9 oder 7,5V hergibt, habe ich mich für die 9V variante entschieden und im Laststromkreis noch einen 7806er untergebracht, damit der auf 6V läuft, den Rest mache ich dann mit den Vorwiderständen direkt entsprechend der LEDs. (Ist zwar in dem Moment vielleicht quark, aber für mich ist erstmal die Funktion meines Testaufbaus entscheidend)


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    So sollte es funktionieren, oder?

    Wenn Du den MOSFET als Schalter betreiben willst, musst Du den Source an den Pol der Betriebsspannung hängen, den Steuer- und Laststromkreis gemeinsam haben, sonst funktioniert das nicht. Bei p-Kanal-MOSFET (wie bei Dir in den Bildern) hieße das, dass GND bzw. Masse der Pluspol wäre und die darauf bezogenen Versorgungsspannungen -5V und -12V betragen müssten. Wenn Du einen gemeinsamen Minuspol für +5V und +12V haben willst, brauchst Du n-Kanal-MOSFET. Mit 5V solltest Du die meisten MOSFET sauber durchschalten können, zumindest für kleine Ströme. Wenn Du sichergehen willst, nimm Logic-Level-MOSFET, z.B. die IRL...-Typen. Die Formel mit dem Zehntel ist aber Quatsch, vergiss die ganz schnell.


    Wäre das dann so korrekt?
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    Habe jetzt N-Kanal-Mosfets eingeplant (IRLIZ 44N) und das ganze auf den gemeinsamen GND geschaltet.

    Hmm, mal ne Frage zu dem Mosfet - Sind die Gatespannung und die Drain-Source-Spannung denn voneinander abhängig?
    Hatte das so verstanden, das ich mit dem PWM-Signal die Spannung am Gate auf High schalte und somit im MOSfet eine Drain-Source-Verbindung herstelle. Irgendwo stand, das die Gate-Spannung nur 1/10 der Drain-Source-Spannung entsprechen muss. Ergo könnte ich doch den "Steuerkreis" bis zum Mosfet mit (8V -> 7805 -> 5V) und den Arbeitskreis mit den LEDs mit einer anderen Spannung betreiben, oder habe ich das falsch verstanden? Geht das nicht?


    Edit: Schaltplan
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    Mich würde es nicht wirklich stören, wenn es in der Mitte etwas dunkler wird. Ich probiers einfach mal mit einem Stab aus und schau es mir an. Bin gespannt, ob es funktioniert.


    Folgende LEDs würden meiner Meinung nach in Frage kommen:


    http://www.led-tech.de/de/Leuc…-LED--CC--LT-674_1_4.html


    oder die von Jakob genannten Superflux


    http://www.led-tech.de/de/Leuc…Technik--LT-1179_1_7.html


    Jedoch beides müsste ich dann paralell verbauen. Wenn ich gesamt auf 7V VCC runter gehe, müsste das doch auch gehen und ich muss nicht so viel über die Widerstände verbraten, oder?

    Ich werds auf jeden Fall testen, da habt ihr recht. Es ist allerdings so gedacht, das ich die ganze Schaltung nur Dunkeln, evtl. mit Zeitschaltuhr, betreiben möchte. Es soll nur ganz dezent leuchten. Ich denke das es eventuell ausreicht. Wenn ich so weit bin, dann schreib ich mal oder mache evtl. ein paar Bilder davon.

    Kann mir gerade nicht so richtig vorstellen, wie das bei Dir aussehen soll. Aber die Beleuchtung dieses schmalen Streifens von weiter weg wird wohl nicht so gut gelingen. Ich denke, das angesprochene Flexband wäre für diese Anwendung schon gut geeignet. Wie lang ist der Streifen eigentlich?


    Die Rückwand ist insgesamt ca. 2600mm lang - Es sind 3 Plexiglasstäbe 10x10mm je 850mm lang, die ich stirnseitig anborhren will, und dort auf jeder Seite eine 5mm RGB LED einsetzen möchte, die dann so zu sagen in den Plexiglasstab hineinleuchtet. Also hat jeder Stab links und rechts eine LED, die sich gegenseitig anstrahlen (Distanz 850mm). Zusätzlich werde ich die Plexiglasstäbe mindestens auf der Rückseite anrauen, damit sich das Licht der LEDs kostant über die ganze Länge bricht. Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich erklärt.


    LED |-->|=============850mm============|<--|LED|LED-->|=============850mm============|<--|LED|LED|-->|=============850mm============|<--|LED


    Also doch die 4 Pin Leds??!

    Huhu!


    In meine Küchenrückwand habe ich einen Plexglasstreifen eingelassen (10x10mm), den möchte ich mit RGB-Leds beleuchten. Deshalb brauche ich gar nicht so viel Helligkeit, wenn die Rückseite der Plexglasstreifen angeraut ist, dann streut das Licht sicher ausreichend. Soll ja auch nicht zu grell werden.


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    Nun habe ich mir eure Ratschläge zu Herzen genommen, und möchte 6-Pin-Leds verwenden - und zwar folgende:


    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=10242;PROVID=2402


    Aber wie genau schließe ich die denn in Reihe an, so das ich die vernünftig steuern kann? Da sind 1x Rot, 1x Grün und 2 (?) mal Blau + 2 mal GND.
    Hmm, versteh ich nicht so ganz. Gott hilf! Sind die beiden Blauen als eine Farbe zu betrachten??


    Die Blauen LEDs in der RGB-LED haben Vmax 4,5V - da kann ich dann nur einen sehr geringen Widerstand vorschalten, oder kann ich den ganz weglassen, wenn ich 3 in Reihe schalte?


    Danke |-)


    Was ist'n mit denen?


    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=10242;PROVID=2402


    5mm RGB LED Glasklar mit 6 Pins !?


    (zufällig gefunden)


    Edit: Okay, die gehen nicht :)


    Huhu! Danke für die Antworten!


    Ich habe meinen Schaltplan nochmals überarbeitet, nur werfen sich bei mir ein paar Fragen auf:
    LEDs
    [Blockierte Grafik: http://img7.myimg.de/rgbleds2a0210_thumb.jpg]
    Treiber
    [Blockierte Grafik: http://img7.myimg.de/rgbtreiber20cc40_thumb.jpg]



    Müssen die Kondensatoren für den 7805er genau 0.33µF und 0.1µF (wie im Datenblatt) haben oder gibt es da
    irgendwelche Richtwerte?


    Ich wollte eigentlich 4-Pin RGB LEDs nehmen, weil mir nicht so ganz klar ist, warum 6-Pin-RGBs 2 blaue Chips
    enthalten und wie genau ich die anschließen muss. Vielleicht habe ich hier auch nen Brett vorm Kopf :-O.


    Parallel wollte ich die LEDs schalten, da ich es praktischer finde, wenn man die ganze Sache mal demontieren muss.
    Ich hatte mir vorgestellt, jede der 6 LEDs mit eigenem Stecker auf der Platine zu "verstecken" ;). Oder ist das
    elektrotechnisch abwegig? Abgesehen davon muss ich von den 5V eh weg, denn der 7805 bracht wohl mindestens 7V Input,
    sehe ich das richtig?


    Danke !

    Huhu !


    Ich möchte gerne meine Küchenrückwand mit RGB-LEDs beleuchten, und das mit dem ATtiny2313 umsetzen, da ich damit schon ein wenig experimentiert habe.
    Den folgenden Plan habe ich mir mal zusammengelesen, möchte gerne wissen, ob man das so umsetzen kann.


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    [Blockierte Grafik: http://img7.myimg.de/rgbledsf83b2_thumb.jpg]


    Ist die Wahl MOSfet anstatt normalem Transistor korrekt?
    Sind die Widerstände richtig?


    Danke! :)

    Huhu,


    trotz allem brauch ich nochmal eure Hilfe, ich hab jetzt mal versucht, meine lustigen LEDs über ein Interrupt zu steuern, aber das will mir nicht so gelingen. Wahrscheinlich habe ich noch irgendwo einen Fehler drin oder der Ansatz ist falsch?



    Das Script sollte PortB jeweils nach 7800 Interrupts (hier ca. 1sek) die LEDs ein- bzw. ausschalten.


    Sehr interessant. Ich sach ma, zum Üben musses jetzt nich so super genau und synchron sein. Mich würde eher noch interessieren, ob und wie ich die 5V Spannung auf 1,5V runterregeln kann, bzw. ob das überhaupt geht, um von der ungenauigkeit der nachlassenden batterie wegzukommen. Aber schonmal danke ich werd mich auf jeden fall mal mit dem Datenblatt beschäftigen.


    Btw. ist der Speicher auf dem MC ausreichend für so viel code? Hab da keine Vorstellung.

    2. kommt drauf an... der interne RC schwingkreis ist recht ungenau... allerdings ist es bei deiner Anwendung wahrscheinlich egal, wenn der eine Abweichung von 1/100s pro Minute oder so hat... Hast du einen Sekundenzeigeer an der Uhr? das wird dann schwierig die genau aufeinande abzustimmen, da die analoge uhr eine Fehlermarge hat und der MC auch... da hilft es auch nix, wen man mit einem externen Quarz oder Oscillator arbeitet. wenn nämlich die Uhr langsamer geht, wenn die Bateriespannung absinkt, dann laufen die auch wieder asynchron.


    Hmm, ja klingt logisch, ich hab mir sowas schon gedacht und wollte von daher die 5V hinter dem Festspannungsregler irgendwie auf 1,5V runterregeln und das Quarzwerk damit versorgen - also ohne Batterie. Geht sowas oder wäre das zu kompliziert bzw. machbar?


    Prinzipiell würde ich sowas über einen Interrupt machen, der alle 1s ausgelöst wird (kann man wenn man die Frequenz des externen Quarzes geschickt wählt und den Prescaler richtig einstellt recht gut machen). Bei Waitms oder delayh() (in C) wartet der MC einfach und tut nix.. wenn man das über einen Interrupt macht, dann kann man den MC noch für was anderen Nutzen.... Ich weiss jetzt auch nicht, wie der waitms Befehl von der Frequenz des MC abhängt, bzw wie genau der ist... über Interrupt ists bei solchen ewiglangen Zeiten auf jeden Fall besser... (selbst bei 1ms Länge sollte man das schon per Interrupt machen wenns geht)


    Interrupts? Ähm oh ja :). Als Anfänger sehr verwirrend das Thema. Da muss ich sicher noch ne menge lesen. Aber danke für den Hinweis.


    3. Der Pullup dient dazu den Reset Pin auf High zu halten. Wenn der auf Low gezogen wird, dann löst das einen Neustart des MC aus. bzw der MC läuft nicht an, wenn der Reset Pin permanent auf Low liegt... der Widerstand ist dazu da den Eingang Hochohmig zu halten.. d.h. dass da nur einsehr kleiner Strom fließen kann. (Schutz des Pins)



    Alles klaro :) Danke :D

    Hallo!


    Zuerstmal muss ich sagen, das dieses Forum echt super ist. Bin letztens auf ledstyles.de gekommen :).


    Da ich in Sachen Microcontroller noch nen ziemlicher Noob bin, hoffe ich auf ein wenig Nachsicht ;).


    Mein nächstes Projekt soll nich nur schnöde "rumleuchten" sondern über nen ATTINY 2313 ein wenig Leben eingehaucht werden.
    Ich habe mir auf Arbeit eine Analoguhr aus Stahl gefräst (Nach dem Stempeln :P). Jedenfalls soll jetzt jede Stunde eine eigene LED bekommen (Nach Adam Riese sind dann 12 LEDs). Nun hab ich ja euer geiles (sorry) Microcontroller-Tutorial gefunden und da fings schon während des Lesens an im Kopf zu arbeiten...


    Ich würde gerne, das die LEDs dem Sekundenzeiger folgen, das würde also bedeuten, das sie im 5-Sekunden-Abstand rundrum angehen, wenn der Sekundenzeiger die LED erreicht. Dann wenn der Sekundenzeiger die 12 erreicht alles wieder auf Anfang.
    Von der Programmierung her dürfte das kein Problem sein, denk ich oder?


    Meine Fragen dazu sind:
    1. Ich habe des öfteren von einem Festspannungsregler gelesen - ich möchte das ganze mit einem Steckernetzteil auf 5V betreiben, brauche ich dazu solch einen Festspannungsregler - btw. Wozu bräuchte ich den dann? Welche Funktion hat der?
    2. Wie genau arbeiten solche Microcontroller? Wenn ich z.B.


    würde das (auch über eine längere Zeit) funktionieren?
    3. Wozu ist diese PullUp-Verbindung zwischen VCC und RESET? Das ist mir nicht so ganz klar.


    Danke :)