Beiträge von einerohneahnung

    Vielen Dank für die Antworten bisher!
    einzelne LEDs passen geometrisch nicht so recht unter die Schränke, außerdem ist der Strip halt auch schon da :)
    wenn ich den Strip mit einer geringeren Spannung betreiben will, brauche ich auch wieder eine zweite Stromquelle und habe damit das gleiche Problem.

    Hallo,


    ich habe in meiner Küche unter den Unterschränken ca. 4m LED Stripe einfarbig verlegt. Als Nachtlicht möchte ich gerne über Bewegungsmelder+Dämmerungsschalter 3 oder 4 der Einzel-LEDs an einer Batterie betreiben. Siehe auch die angehängte Skizze. Ich mache mir nur Gedanken wegen der gegenseitigen Speisung der beiden Spannungsquellen (Netzteil + Batterie). Bekomme ich dieses Problem mittels zwei Dioden im Batteriekreis gelöst oder übersehe ich noch was?



    LG
    Andy

    Teil 2 von 2


    Nun ist er fertig, ungezählte Stunden nach Baubeginn, fast wie Flughäfen oder so :)



    Der Turm ist nun rund 1.4 m hoch, unten rund 34 cm im Durchmesser! Was ihr leuchten seht: im Schaft 16 x 5mm LED warmweiß diffus. Diese sind in 4 Strängen mit je 4 LEDs in Reihe direkt an 12 V geklemmt.


    Als Außenbeleuchtung habe ich ebenfalls je 4 dieser LEDs in ein Kupferrohr geklebt. Die beiden entstandenen Strahler leuchten nun den Turm von Außen an.



    Das Leuchtfeuer ist eine Cree ??? (suche ich noch raus) auf 1 A. Diese strahlt durch eine 8° Optik auf einen 45° Spiegel, welcher wiederum durch einen Getriebemotor mit rund 1 UpM gedreht wird. Auf den Bildern vom Bau im Teil 1 zeige ich dann diverse Detailfotos und auch ein Video hiervon.




    Teil 1 von 2


    Mein Väterchen entschloss sich für den Garten ein Leuchtturm zu bauen. Einen Bauplan hierfür gab es vor geraumer Zeit bei der Zeitschrift "Selbermachen" zu bestellen. Leider haben sich hier etliche maßliche Fehler eingeschlichen: zu wenig Messingprofil angegeben, Biegesperrholz zu klein angegeben...





    Egal, auf jeden Fall sollte ein ordentliches Drehfeuer rein! Dazu habe ich auf der Wasserschneide ein 80 Zähne Ritzel aus Alu geschnitten. Dieses dreht sich um die zentrale Gewindestange des Turmes. Auf dem Ritzel sorgt ein Messingteil dafür, dass ein Spiegel im 45° Winkel steht. Dieser lenkt das Licht der von oben scheinenden LED dann waagerecht aus dem Turm. Angetrieben wird das Ritzel durch einen Getriebemotor von Ebay auf 12 UPM. Die beiden restlichen Ritzel dienen nur dazu, das Großrad in seiner Lage zu fixieren...



    Danke schon mal, mein "Problem" fängt ja schon beim Kondensatornetzteil an: dieses könnte ich wohl, aber möchte ich aus Sicherheitsgründen nicht selber auslegen. Irgendwo hört mein Vertrauen in mich auch auf :) ich möchte nicht mittels Lochraster eine Schaltung für Netzspannung zusammenbasteln... was Fertiges oder ein Bausatz wäre cool. Bei Pollin gab es mal ein Relaisbausatz zu 10 Euro, aber gerade nicht lieferbar... Die Idee mit den Steckdosen bzw. Türgong ist gut, sind die einigermaßen genügsam den Standby angehend?

    Hallo,


    komische Überschrift ich weiß :) ich habe folgendes Problem noch nicht zufriedenstellend lösen können. Ich habe ca. 5m Küchenlänge. Am oberen Ende des Fliesenspiegels möchte ich über die gesamte Länge eine Lichtschranke montieren, so dass ich nur mit meinem Finger/Gabel/Löffel etc. die Lichtschranke unterbrechen muss um die Arbeitsflächenbeleuchtung ein- bzw. auszuschalten.


    Nun möchte ich diese Beleuchtung gerne mit LEDs betreiben und benötige daher auch ein Netzteil welches bis dato noch nicht existiert. Ich werde wohl eine handvoll 3W COB-Module verwenden und möchte eventuell ein Konstantstromnetzteil (Meanwell?) verwenden. Richtig festgelegt habe ich mich hier noch nicht.


    Jedenfalls möchte ich ungern ein Netzteil 24h täglich, 365 Tage im Jahr am Netz haben und ab und an mal sekundärseitig (eh blöd bei cc) eine Last anschalten. Alle von mir gefundenen und bezahlbaren Lichtschranken arbeiten mit Kleinspannung und können zudem meist nur Kleinspannung schalten, also bräuchten diese ein Netzteil, welches wiederum ständig läuft. Die etwas größeren Lichtschranken wiederum können mit 230V um, sind aber riesig bzw. auch relativ teuer. Habt ihr da eine Idee für mich? Mir wäre es lieb wenn sich die Lichtschranke meinetwegen über ein Kondensatornetzteil selbst versorgt und bei Bedarf dann einen 230V Ausgang schaltet. Hintergedanke dabei ist, den Standbystromverbrauch zu verringern. Eine Batterielösung ist aufgrund vorhandener Solarlader auch super möglich...


    Platinen kann ich grundsätzlich herstellen und bestücken, nur traue ich mich nicht so recht an Netzspannung ran. Eine Lüsterklemme etc. brauche ich schon :)


    Vielen Dank schonmal
    Andy

    Hallo zusammen und danke für das positive Feedback! :thumbup:
    zu euren Fragen: das ist Edelstahlblech 1.5 mm stark. Geschnitten wurde es nach CAD Modell bei meinem Ex-Arbeitgeber (Klick) auf der Laserschneide für die Kaffeekasse. Die Lampe hängt leider noch nicht an der angedachten Wand, von daher kann ich zur Raumausleuchtung nicht viel sagen, im Keller gegen eine Holzplatte gerichtet (2. Foto) ist aber schon angenehm hell, es ist im Zweifel zusätzlich ein Dimmer verbaut. Was ich allerdings sagen kann ist, dass man die Einzel-LEDs und "Baulücken" nicht mehr erkennt, diese werden überstrahlt.
    Andy

    Meine neueste Mikadolampe ist die Tage fertig geworden, leider habe ich von der Rückseite kein ganz aktuelles Bild mehr. Ich habe noch einige Streifen ergänzt und anschließend mit Klingeldraht verdrahtet. Das Netzteil ist von Meanwell, 12V, 25W, der LED Streifen von Ebay (5050 LEDs, 14.4W/m). In Summe sind es knapp 1.5m Flexstreifen geworden.
    Zur Wand hin hat die Lampe etwa 3cm Abstand, was eine lückenlos flächige Ausleuchtung ergibt. Die Wandhalterung besteht aus U-förmig gebogenen Stahlband, welche ich hinten an die Lampe mittels 2K Kleber befestigt habe. Die Vorderseite ist in Weiß matt lackiert. Genug der schnöden Worte:

    mc19dg: was man natürlich nicht sieht, dass das Kabel vieradrig ist. Ich will bei Gelegenheit noch einen LED Streifen nach oben leuchten lassen. Dann reichen die zwei Seile nicht mehr.


    L4M4: das schöne Edelstahlblech??? :) nee, das passt zur Wohnung und bleibt ganz sicher so :) wenn Du noch eine Bezugsquelle für dünnes silbernes Kabel hast, stimme ich den letzten beiden Punkten zu.
    Beleuchtet wird lediglich der Küchentisch und das vollkommen ausreichend

    Hallo Stoffinchen,


    Grundlegend gehört vor eine HP LED eine Konstantstromquelle, soweit richtig. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen: entweder für Klein(Gleich-)spannung (also z.B. 12V, 24V). Diese musst du an dein Netzteil anschließen. Alternativ gibt es KSQs fürs 230V Netz zu kaufen, etwa bei LED Tech. Also: Steckdose --> KSQ --> LED-Strang. Für dich aber wohl nicht interessant.


    Hinter einer KSQ kannst du im Rahmen derer Möglichkeiten (Spannung bzw. Leistungsfähigkeit) beliebig viele LEDs in Reihe schalten. Bei deinen 12V also 3 Stück (3x3.5V < 12V). An die genannten 12V kannst du aber insgesamt 5 Stränge parallel anschließen (5x0.7A<4A). Ein Strang "verbraucht" ja nur 0.7 von den max. 4A.


    Ja, du kannst verschiedene LEDs in Reihe hinter einer KSQ schalten. Wichtig ist lediglich, dass die LEDs alle den gleichen Strom (also hier 700mA) vertragen. Beide bekommen ja die gleiche Stromstärke von der KSQ geliefert. Ob die LED dann rot oder weiß ist oder von Cree oder sonstwem stammt, ist egal.


    Schöne Grüße
    Andy

    Wow, viele Antworten :)


    Pesi: ist zwar nicht ganz mein Job; aber sehr ähnlich. Ich nehme Straßenbahnen ab. D.h. ständiger Wechsel zwischen Schweißnaht begutachten und komplette Seitenwand anleuchten. Deine Vermutung mit Steuer / Zoll etc. stimmt voll! :thumbup:


    Ich nutze die Zoom Funktion mehrfachst pro Stunde und benötige diese leider. Ich brauche nicht viele Arbeitsgeräte, aber die Taschenlampe ist existenziell. Dafür darf diese dann auch Geld kosten. Irgendwelche klappbaren Diffusor möchte ich eigentlich nicht verwenden, im Schweißrohbau geht es derweilen rau zu...800 bzw. 1000 Lumen sind definitiv mehr als ausreichend, weniger Licht, aber dafür mehr Laufzeit ist mir lieber. Wie gesagt, die 200 Lm reichen dicke.
    Wie ist die Laufzeit der Sepik so? Ich brauche etwa 4-5h Licht am Arbeitstag. Die Lampe darf ruhig größer sein und dafür auch mehr als eine Batterie brauchen. Mit den 4 AAAs der P7 haut das gut hin, sogar noch länger mit Abstrichen der Helligkeit natürlich, aber noch gut ausreichend. Heller muss die Lampe auch nicht werden.

    Ich habe heute meine dienstliche P7 kaputt bekommen und suche nun Ersatz. Bis auf die Lebensdauer der Batterien (Akkus... :) ) war ich sehr zufrieden mit der Lampe. Ich denke nur, dass man für die knapp 50 Euro der P7 einen besseren Ersatz bekommen könnte.
    Ähnliche Anfragen im Forum sind nun leider auch schon über 2 Jahre alt, da hat sich sicher was getan auf dem Markt oder?


    Mein Anforderungskatalog sieht so aus:
    - Betrieb mit Akkus; am Liebsten AAA, da hierfür eine "Infrastruktur" in der Firma existiert; alternativ mit mitgelieferten Ladegerät etc.
    - Flood to throw (ich muss Schweißnähte wie auch große Flächen beleuchten)
    - Leuchtstärke auf Niveau der P7 oder gerne drüber (ist mit 200Lm beworben)
    - Robust sollte sie sein, ein Sturz aus der Hand auf Beton muss mal drin sein
    - Preis bis 50 / 60 Euro bei einem deutschen Händler (sonst mag mich die Buchhaltung nicht mehr)


    Ich danke euch im Voraus für Vorschläge bzw. Anregungen.

    Hallo,


    kleines Bastelprojekt am Nachmittag. 6x "High Power" LED aus der Grabbelkiste, eine Transe, Batteriefach aus'm großen "C" und ein wenig Holz später:




    Es sind je 2 LEDs in Reihe an die 6V Batteriespannung gelötet. Gesteuert wird das Ganze über einen 2$ Mini IR-Sensor aus China (Ebay), welcher den Transistor schaltet. Wirklich simpel aber mehr als ausreichend um Nachts die Treppe zu finden.