Beiträge von Fasti

    Servus.


    Mir ist irgendwie noch nicht ganz klar, wie du die 12V Stripes in Serie schalten willst um daraus 24V zu machen.


    Grüße


    Fasti

    Hallo Robert.


    Prinzipiell gibt es für Elektronik spezielle Vergussmassen. Wenn man einfach mal probieren will ob es etwas bringt die Schwingungen mechanisch zu dämpfen und die Teile im Betrieb nicht zu heiß werden, dann kann man Heißkleber verwenden. Der Vorteil liegt darin, dass man ihn auch wieder halbwegs abbekommt. Wenns fester sein soll 2 Komponenten Kleber. Ist halt alles nicht ganz toll, da der Verguß das System thermisch verändert.


    Grüße


    Fasti

    Hallo.


    Es gibt zwei Dinge, die ich sehe, die schwingen können, die Drosseln und/oder die keramischen Kondensatoren. Da es offenbar sehr laut ist, scheinen hohe Peakströme im Spiel zu sein. Man könnte die Drosseln gegen Größere austauschen, eventuell auch mit einem höheren Wert, um geringere Peakströme zu erhalten. Um die Kondensatoren zu entlasten könnte man welche parallel schalten, diese parallelgeschalteten sollten aber gleich sein wie die original. Auch selektiv Vergießen wäre eine Möglichkeit allerdings dämpft die nur das Geräusch und beseitigt nicht die Ursache.
    Eventuell kommt noch eine falsche Dimmmethode in Frage aber da du gesagt hast die Lampe ist original und wird über Bluetooth gesteuert wird dies schwer zu überprüfen sein.


    Diesen Satz verstehe ich nicht ganz: "Fährt man die Boards und die einzelnen Kanäle konstant mit derselben Intensität ist Ruhe, sobald aber auch nur ein Kanal verändert wird, wird es unangenehm."
    Wenn du alle gleich dimmst ist dann Ruhe? Wenn ja, dann wirds kompliziert, dann liegt es offenbar nicht direkt an den Schaltreglern.


    Grüße


    Fasti

    Hallo.


    Das es sich um einen thermischen Effekt handelt ist aufgrund der Größe des Strahlungsdruck gesichert. Resonanz würde ich auch ausschliessen aus folgendem Grund: Damit Resonanz vorliegt müsste man die Eigenfrequenzen des Systemes treffen, somit müsste das ganze nur auf einer Oberfläche bei einer bestimmten Einstellung passieren. Ausserdem fehlt bei "ebenen" Oberflächen ein Resonanzkörper, der verstärkend wirken könnte. Wenn es auf mehreren unterschiedlichen Oberflächen hörbar ist, dann spielt Resonanz wenn überhaupt eine sehr untergeordnete Rolle.


    Grüße


    Fasti

    Ja, mit den 3*XM-L2 wirds richtig schön hell. Du solltest nur bei der Optik dann schauen, dass du nicht zu stark bündelst weil sonst blendet es dich unter Wasser, wenn da einige Schwebeteilchen drin sind :-)
    Ich selber habe mir auch eine Tinysun geholt allerdings nur mit einer XM-L2 betrieben in einer Strinlampe und ich bin rundum zufrieden.

    Hallo.


    @'Lötmeister:
    Die sind sicher nicht made in Germany aber zumindest engineered in Germany sollte das sein. Aber das kann nur Weidmüller sagen ob das so ist.


    Cossart
    Da hast du wahrscheinlich recht, da das Netzteil offenbar nicht für Beleuchtungszwecke gebaut wird sondern wohl eher für SPS oder andere "Controller" wird sich der Hersteller nicht um die DIN EN 61347 gekümmert haben.

    exakt.


    Die Weidmüller-Teile sind Industriestandard also sind recht robust, allerdings einen kleinen Schönheitsfehler haben sie: sie dürften nicht all zu effizient sein, da sie doch recht warm werden, auch bei kleinen Lasten. Ein Industrie-Markenprodukt aus Deutschland für 32€, der Preis ist eh schon gut im Vergleich zur Apotheke mit dem C*.


    PS: Das Meanwell ist Effizienztechnisch auch nicht der Bringer aber dafür billiger. Aber man sollte die Deutschen Unternehmen doch unterstützen :-)

    Hallo.


    Wenn deine LEDs nach einer bestimmten Einschaltzeit anfangen unregelmässig so 0,5-2 mal pro Sekunde zu blinken, dann liegt das meiner Erfahrung nach an einer defekten LED. Ich habe mittlerweile schon bei einigen meiner Spots folgendes beobachten können. Nach einiger Zeit ohne Probleme (2-6 Monate) fangen manche LEDs nach kurzer Betriebsdauer zu blinken an. Bei genauer Untersuchung der Spots stellte sich heraus, dass einige LEDs thermisch nicht gut an das Gehäuse angebunden waren (fehlende oder falsch aufgetragene Wärmeleitpaste, zu wenig Anpressdruck...) Diese LEDs werden offenbar im Betrieb dann zu warm und erleiden dadurch Schaden. Bei all meinen Spots konnte durch tauschen der defekten LED mit gleichzeitiger besserer thermischer Anbindung ein erneutes auftreten verhindert werden. Ich bin nun dazu übergegangen mir, wenn möglich, die Anbindung der LEDs in den Spots vor dem Einbau anzuschauen und gegebenenfalls nachzubessern.


    Grüße


    Fasti

    225flieger: Bitte schreibe vielleicht ein kurzes Feedback hier rein, wie gut oder nicht gut sie dir im Einsatz gefallen. Ich denke, dass die Frage nach G9 Lampen immer wieder auftaucht und dann sind viele verschiedene Meinungen oft ein wichtiges Entscheidungskriterium.


    Grüße


    Fasti

    Hallo.


    G9 ist so ziemlich die besch.... Variante zum LED-Tausch. Nach mittlerweile jahrelangem suchen und warten, viele Hersteller meinten sie kommen bald mit einer super tollen Variante heraus, und einigen Tests habe ich bislang noch keine brauchbare Alternative gefunden. Entweder waren die Dinger riesig und passten nicht (von der Optik ganz zu schweigen) oder sie waren zwar klein aber auf Grund des dann schlechten Thermomanagements lebten sie nicht lange. Auch die Lichtqualität war oftmals sehr bescheiden. Die einzigen die ich vom Licht und Aufbau her empfehlen kann sind die neuen Ledon G9 Birnen mit CRI>90. Tolles Licht und tolle Optik passendes Wärmemenagement aber leider für mich zu groß. Leider gibt es die Ledon nur als nicht dimmbare Varianten, die Abstrahlcharakteristik ist besser als man auf den ersten Blick ahnen würde. Hier der Link: http://www.ledon.de/led-stiftsockellampe-g9-3-5w-ledon


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    Fakrae: Die Oberwellen welche durch die PWM produziert werden sind aber nicht direkt von der PWM-Frequenz abhängig sondern von der Anstiegs-/Abfall-zeit deiner Flanken. Diese sind wiederum Controller und Schaltungsabhängig. Wie gute du das abstrahlst hängt dann wieder von deiner Leitung bzw. deren Länge ab.
    Ich würde irgend eine krumme Frequenz zwischen 400 und 500 Hz empfehlen, da 500Hz ein vielfaches von 50Hz ist und das dann wieder unschöne Effekte bei Videokameras geben könnte.


    Grüße


    Fasti

    Edit: Hab gerade gesehen, dass ich den Schaltplan oben offenbar unzureichend gelesen habe. Bezüglich dem Spannungsteiler: Widerstände um die 50-100k nehmen, einen 10n Kondensator und zwei Dioden vor den Eingang sollten alle Eventualitäten abdecken.

    Hallo.


    Zur Genauigkeit: Das Unitrend ist mit +-0,5% +2 Digit angegeben und diese Werte sind normalerweise Garantiefehlerklassen also bezogen auf den Messbereichsendwert somit würde das im Messbereich bis 6V rund 30mV bedeuten. Aber ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass bei deinem Gerät die angegebenen Fehler schon maximal auftreten zumal bei deisen Fehlern ja Temperaturdrift und Alterung berücksichtigt sind. Die gemessene Spannung von 4,265 V würde mich nicht nervös machen. Das einzige was da passiert ist, dass die Anzahl der Ladezyklen sinkt. Kritischer wäre das zu sehen, wenn man nicht ausschliessen kann, dass die Zellen zu tief entladen wurden. Ausserdem gibt es mittlerweile schon länger Zellen, die erst mit 4,3V voll sind allerdings bezweifle ich, dass in so einem China-Billigteil solche drin sind. Sony hat hier z.B.: Zellen die bis 2V entladen werden können und erst mit 4,3V voll sind. Mit China Powerbanken habe ich bisher durchwegs schlechte Erfahrungen gemacht. Beim ersten das ich hatte war die Elektronik nach 3 Einsätzen (keine Spannung mehr am USB Ausgang) hinüber und wie üblich bekommt man die verwendeten ICs natürlich nirgends. Beim zweiten verzog sich durch Hitzeentwicklung der Elektronik beim laden das Gehäuse, wurde postwendend entsorgt. Beim dritten und vorerst letzten Versuch hält der vollgeladene Akku ohne angeschlossene Lasten gerade mal 4-5 Tage durch, dann hat die interne Elektronik den Akku fast vollständig wieder entladen. Immer wenn ich das Teil also bräuchte muss ich es 3 Stunden aufladen.....


    Grüße


    Fasti

    Hallo.


    Ich vermute, dass der Folientaster einfach kaputt ist. Dafür spricht, dass die anderen Tasten beim Kameratest funktionierten. Diese Folientaster sind auf der Innenseite mit einer leitenden Schicht beklebt/bedampft. Diese hält oft der mechanischen Beanspruchung nicht stand und löst sich. Ich habe mal Versuche mit aufgeklebter Alufolie gemacht, was auch eine Zeit lang funktioniert hat, allerdings war offenbar der verwendete Kleber nicht gut genug und deshalb löste sich das Alu. Dauerhafte Lösung wird wohl das ersetzen der Folie sein. Eventuell mal Müller Licht anschreiben.


    Grüße


    Fasti