Beiträge von Fasti

    Hallo,


    was für eine Nominalspannung gibt denn das Netzteil von dir aus. Wenn es nicht stabilisiert ist, dann erreicht es die Nennspannung unter Nennlast. Das einfachste wenn auch nicht effizienteste wäre es, wenn du die Last am Netzteil so erhöhst, dass die Spannung auf annähernd Nominalniveau gesenkt wird. Ein Leistungswiderstand oder andere Schaltungen könnten hier Dienste leisten. Nachdem es so dringend ist gehe ich nicht davon aus, dass es eine dauerhafte Lösung ist, weshalb für schnell mal testen, herzeigen diese Lösung die einfachste wäre.


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    Werbung bei Elektronikpraxis ist dort Geschäftsmodell. Du solltest den Artikel nochmals genauer durchlesen, sie geben den Abstrahlwinkel der LED mit 125°an was korrekt ist weshalbfür den Anwendungsfall der runden Beleuchtung auch keine Verluste in der Sekundäroptik auftreten, da keine vorhanden ist. Bei den weiteren Berechnungen werden sogar die thermisch bedingte geringere Lumenausbeute mitberücksichtigt. Und 150W passiv kühlen ist noch nicht wirklich ambitioniert, wie kommst du auf 400?
    Bezüglich den 17000lumen war das ja nur das Designziel. Ich denke man wird zu der Metalldampflampe keinen großen Unterschied sehen, da diese ja rundherum abstrahlt und das wesentlich schlechter zu bündeln ist als das Licht der LEDs, ob man damit aber nur etwa 40-50% erreicht müsste man mal durchrechnen.


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    durch die laminare Strömung entsteht an den Grenzen zum Material eine Art isolierender Grenzschicht, welche einen effizienten Wärmetausch verhindert. Durch Turbolenzen werden diese Schichten aufgebrochen und es kann mehr Wärme abgeführt werden. Durch Turbulenzen wird allerdings auch der Schallpegel etwas höher weshalb man versucht bei Lüftern die Strömung nicht zu turbulent zu gestalten.


    Grüße


    Fasti


    PS: Alle Angaben ohne Gewähr, die Thermodynamik Vorlesung ist schon etwas her....

    Hallo,


    nein, SPI ist auch kein Protokoll

    Auf 25MHz beschränken zwar die WS aber der Max beschränkt auf 2,5MHz also ein zehntel des ganzen. Wenn es schneller gehen soll, dann musst du nach Bausteinen suchen die mehr können als 2,5MBit/s


    Grüße


    Fasti



    Hallo,


    also die Max490 sind aureichend geschützt. Solltest du wirklich rauhe Bedingungen haben, dann könnte man vor den Eingängen noch Transilarrays einsetzen oder einen kleinen RC Filter, jedoch muss man dann die gewünschte Datenrate berücksichtigen um die richtigen Bauteile auszuwählen. Bedenke weiters, dass der Max490 maximal 2,5MBps zulässt, somit deine Signale nicht schneller sein dürfen.
    So und nun mal zum Klugscheissen: Max490 sind RS-422 Treiber keine RS-485. Ausserdem handelt es sich bei beiden Standards um kein Protokoll, da die Bausteine nur die physikalische Schicht darstellen. Was für ein Protokoll da drüber läuft ist nicht definiert, also muss man sich darum selber kümmern.
    Willst du vor jedes Pixel dann so einen RS-422 Konverter dranbauen oder nur vor jeden Strang/Panel wie bei 2bl?


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    die Mornsun Teile sind nur eines nämlich billig. Haben den Recom und den Morsung getestet und das ist kein Vergleich. Die Regelung bei den Mornsun Teilen ist grottenschlecht. Überschwinger bei Lastwechseln Ende nie, lange Ausregelzeiten....
    Die Recomteile sind zwar teurer aber wesentlich besser. Ich würde für einfache Designs, die wenig Strom brauchen nach wie vor den 7805er verwenden, da konkurenzlos billig und einfach. Nur die Reversediode sollte man ihm spendieren, damit er beim basteln und unbedacht beschalten nicht gleich stirbt.


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    da der 7805 ein Linearregler ist gilt im Normalzustand Iein = Iaus, also wenn du 200mA am Ausgang ziehst, dann zieht er auch 200mA am Eingang. Dementsprechend würde ich jetzt vermuten hast du den 7805er irgendwie gehimmelt.
    Wenn es effizienter und vor allem auch wärmetechnisch einfacher sein soll, dann gibt es von Recom die R785.0-0.5 . Pingleich mit den 7805ern und somit direkt austauschbar. Bis 0,5A, allerdings bei C* und konsorten recht teuer.
    Ich würde jetzt aber zuerst einmal schauen wieso deiner am Eingang 1,6A zieht.


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    wenn du diese AA Halterungen mit den Anschlüssen für die 9V Zellen hast, wirf sie bitte direkt in die Tonne. Die Dinger haben einen so hohen Übergangswiderstand, dass mir die Dinger bei 2A regelrecht zu schmelzen anfangen. Nach etwas biegen drehen und drücken werden sie bei mir nur "nur" mehr heiß. Wenn du die Dinger vorher schon verwendet hast, dann probier es mal ohne die, vielleicht liegts ja an denen.


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    wenn du einen Trafo mit 24V Sekundär hast, den gleich richtest und mit einem Kondi glättest, dann hast du etwa 34V im Kondi.Da müsste der Linearregler bei deinen 8 Strängen mit 160mA knapp 1,6W verbraten. Mit KK sollte das gehen. Der 7812er wird wahrscheinlich keinen KK brauchen aber sicher ist sicher. Prinzipiell sollte deine Schaltung mit den zwei Reglern funktionieren.


    Grüße


    Fasti


    Edit: Das mit den 35V beim 7812er ist natürlich knapp. Thx to Mosfet hätte ich glatt auch übersehen.

    Hallo,


    hab ich mir fast gedacht aber wenn man nur so einen Schnipsel sieht ists nicht so einfach darauf zu schliessen wieviel noch irgendwo anders ist. Ich würde ja Dinge die direkt zum Controller gehören im Schaltplan auch dort einzeichnen, da man dann im Layout beim betrachten des Schaltplanes sofort sieht, dass die Bauteile nahe zum Controller kommen, weil sonst ist es bei großen Plänen oft schwer anhand der Nummer den Zusammenhang zu finden wo das Ding wirklich platziert gehört. Ausserdem kann man dann einfacher solche Schnipsel posten ohne dass solche comments wie von mir kommen .
    Bezüglich AREF: Bei den Controllern die ich bisher eingesetzt habe war es eigentlich immer so, dass entweder die Ausgabe der AREF möglich war, dann war das aber auch ein dedizierter Pin, den man nicht umkonfigurieren konnte. Bei dem Tiny siehts so aus als ob der umkonfiguriert werden kann, somit müsste das auch gehen sprich wenn du die interne Referenz nutzt, kannst du den Pin für Digitale Zwecke verwenden. Aber wie immer ohne Gewähr.


    Grüße


    Fasti

    Hallo,


    sehe ich das richtig, dass du keine keramischen Stützkondensatoren an der Eingangsspannung hast -> schlecht. Keine Beschaltung des Reset-Pins -> auch schlecht.
    Du solltest keramische Kondensatoren von 100nF so nah wie möglich an die Versorgungsspannungspins legen. An den Reset Pin gehört ein serielles RC Glied, welches an VCC hängt. Oben R unten C (10k 100nF hat sich bewährt). Das soll erstens den Controller solange im Reset halten, bis die Spannung entsprechend hoch ist, wobei dies auch der interen Brown out machen würde, aber noch viel wichtiger ist, dass der C die Störungen auf der Resetleitung filtert. Aber Achtung bei Debugwire. Wenn du DW verwendest musst du vorher den Kondi auslöten. Wenn du analoge Messungen (mit der internen Referenz) machst, solltes du eventuell vor AVCC zusätzlich noch eine Filterdrossel einbauen.


    Grüße


    Fasti


    PS: Bezüglich deiner anderen Fragen: Ja es ist normalerweise möglich bei uCs nur Teile eines Analogports zu verwenden und die anderen Digital. Ob du ARef als Digital IO benutzen kannst wenn du die interne Referenz nimmst kann ich dir nicht sagen, da ich mit dem Tiny26 noch nichts gemacht habe.

    Hallo,


    es gibt bei jeder mir bekannten Akkutechnologie sowas wie eine maximale Zyklenzahl, welche aber von sehr vielen Parametern abhängt. Einen Akku der unendlich viele Zyklen aushält gibt es leider nicht. Bei Bleiakkus kann man der Einfachheit halber einen Konstantspannungsregler verwenden, da die Solarzellen sicher nie zuviel Strom für den Akku liefern. Der Ladestrom stellt sich dann eh von alleine ein. Kann man theoretisch auch bei LiIon so machen, allerdings sollte man da zur Akkuschonung bei erreichen eines Ladestromes kleiner C/10 das laden beenden. Bei beiden Möglichkeiten kann man parallel zum Akku eine Last anhängen allerdings muss man dann beim LiIon die Strommessung so integrieren, dass diese nur den Ladestrom sieht und nicht den Laststrom, damit zuverlässig abgeschaltet werden kann.


    Grüße
    Fasti

    Hallo,


    sag ich ja kapazitiv das ganze laut Bild. Der Kondensator den er dort so schön zusätzlich dazugebaut hat wirkt meiner Meinung nach wie ein kapazitiver Spannungsteiler und deshalb funktioniert das ganze auch nur wenn der entsprechend groß ist.. Der Kondensator muß aber mindestens ein X2 sein, besser sogar X1 (damit der nicht im Überspannungsfall gleich einen Kurzschluss macht). Der Vorteil vom Kondensator liegt darin, dass er kaum zusätzliche Verluste mit sich bringt. Der Nachteil ist, er kostet mehr als ein Widerstand.


    Grüße
    Fasti

    Hallo,


    induktiv glaube ich nicht, da es für eine Induktionsspannung (Maxwell) eine Leiterschleife braucht, was bei parallel liegenden Leitungen nicht der Fall ist. Durch parallel liegende Leitungen erhöht sich die parasitäre Kapazität der Leitung und durch das Wechselfeld im parallelen Leiter entsteht ein Verschiebungsstrom in diesem Kondensator, weshalb sich über den Leitungswiderstand und die Leuchtdioden eine Spannung aufbaut. Ein Kondensator bringt hier meines erachtens nur dann etwas, wenn er sehr "schlecht" ist, sprich hohe Leckströme, hohes tanDelta. Defakto müsste bei einer parallen Leitung die Spannung am Kondensator permanent steigen, solange bis die Leckströme ein weiteres ansteigen verhindern. Das würde auch erklären wieso bei manchen LED-Spots mit Treiber diese unter solchen Umständen kurz aufblitzen. Ich meine Widerstand parallel und gut ists. Sollte ich mich irren, bitte ich um eine ausführliche und fundierte Antwort, schliesslich kann man immer was dazu lernen.


    Grüße
    Fasti

    Hallo,


    die meisten Netzteile, vor allem die Wandwarzen, sind nur schlecht entstört. Wenn du wirklich eine gute Verbindung haben willst wird eine Drossel alleine nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Nur mal so als Idee, bei Reichelt gibt es für 17€ Netzfilter mit Sicherungshalter und Schalter für 1-10A von Schurter, da noch jeweils zwei Drosseln in Serie, gibts bei Reichelt offenbar nur bis 5A, und fertig ist das super Filter für gerade mal 20€. Da im Filter schon eine Stromkompensierte Drossel drin ist, die die Störungen filtert brauchst du also nur noch eine Längsdrossel zur Erhöhung der Impedanz, damit du den niederohmigen Kondensator nicht mehr "siehst". 10uH sollten da schon reichen. Billiger gehts wenn du noch bei ebay und konsorten schaust.


    Grüße
    Fasti

    Hallo,


    es kommt auf die Art der Störung drauf an. Wenn dein Gerät (TV, etc.) die Kommunikation stört, weil am Netzteileingang ein dicker Kondensator sitzt, der dir die Netzimpedanz nach unten drückt, dann hilft eine Drossel. Produziert das Gerät aber Spannungsspitzen, welche aufgrund unzureichender Filterung ins Netz rückgespeist werden, dann hilft dir die Drossel alleine nicht. Hier sollte man dann einen T-Filter (LCL) verwenden, eventuell geht auch LC, wobei der C dann auf der Seite des störenden Gerätes sein muss. Meistens hat man sogar beides also Spannungsspitzen und niedrige Netzimpedanz, weshalb ich hier eher einen T-Filter machen würde. Bezüglich der Drosseln: die 16A wird dein TV sicher nicht brauchen also wirds eine kleinere mit Sicherung auch tun, ist billiger als wenn man vor jedes Gerät 16A Drosseln setzt.
    Grüße
    Fasti