Beiträge von DEL

    Aus wikipedia :
    "In Deutschland darf die maximale Berührungsspannung laut VDE 50 V Wechselspannung oder 120 V Gleichspannung nicht übersteigen."
    "Als Richtwert kann man für den Körperwiderstand einen Bereich von 500 Ohm bis 3 kOhm annehmen. Das gilt für einen Erwachsenen mit trockener Haut und einem Stromweg zum Beispiel von der rechten Hand zum linken oder rechten Fuß. Bei feuchter (verschwitzter) Haut, bei grossflächiger Berührung, bei dünner Haut (beispielsweise bei Säuglingen) und bei kürzeren Wegen ist dieser Wert deutlich geringer. Im Defibrillator, der eingesetzt wird, um Leben zu erhalten, beträgt die Spannung bis 750 Volt und liegt zwischen 1 und 20 Millisekunden an. Der Übergangswiderstand von den Elektroden zum Körper wird absichtlich besonders klein gemacht. Die Stromstärke erreicht dann bei einem angenommenen durchschnittlichen Körperwiderstand von 50 Ohm bis zu etwa 15 Ampere."


    Also wenn ich mal von 50 V ausgehe und 500 Ohm, dann dürften so etwa 100 mA recht wenig ausmachen, wenn der FI-Schalter schnell genug ist. :thumbsup:


    Gruß
    DEL

    Moin,
    also ich habe wenig Elektronikergelump :D . Als kleine Auswahl wären zu nennen:
    - Metabo Stichsäge
    - Maffel Handkreissäge
    - Hilti Bohrmaschine
    - Elu Lamellofräse
    - Elu Kernbohrgerät
    - Bosch Bandschleifer
    - (Männer-)Kompressor
    - div. Druckluftwerkzeuge
    - div. Lötkolben
    - Heissluftpistole
    - Drehmomentschlüssel
    - div. Knarrenkästen
    - div. Holzbearbeitungswerkzeug
    - Flex
    - Personalcomputer mit div. Betriebssystemen
    - usw. usf.


    Gruß
    DEL

    Soll wohl analog zu Akku 18650 (= ~18 mm Durchmesser/65 mm lang) heissen. Der kleinste den ich kenne, lautet 14500, also 14 mm Durchmesser und 5 cm lang.


    Gruß
    DEL

    Vielleicht könnte man mit einer Photodiode schalten?
    Ich stelle mir gerade die TÜV-Prüfung mit LED-Rückfahrscheinwerfer analog zum 'Werner'-Comic ("Nun geben Sie mal richtig Gas!") vor: "Machen Sie mal den Rückwärtsgang rein!" - Blitz! :D



    Gruß
    DEL

    Wobei ich mich frage wie man da auf eine guten Wirkungsgrad kommen will? Oder meinst du LEDs (Mehrzahl) in Reihenschaltung mit Gesamtflussspannung nahe an der Netzspannung?

    Also da streiten sich etwas die Gelehrten. Laut Duden soll man bei Abkürzungen mit weiblichen Artikeln ein 's' beim Plural anhängen, um diesen vom Singular zu unterscheiden, aber man muss es wohl nicht. ;)
    Hast aber Recht, werde jetzt sinnvollerweise bei 'die LED' im Plural ein 's' anhängen.


    Gruß
    DEL

    Zum Thema Wirkungsgrad:
    Die 50 LED werden so etwas um die 3 Watt verbraten. Angenommen, Du hast schlechte 50% Wirkungsgrad, dann hast Du also 3 Watt Verluste. Wenn ich davon ausgehe, dass eine kWh so etwa 20 €cent kostet, dann kannst Du für das Geld fast Zwei-Wochen-Dauerlicht-Verlust machen. Wenn ich davon ausgehe, dass Du den Wirkungsgrad auf gute 75% steigern kannst, dann sparst Du in den fast zwei Wochen 10 €cent.
    Welchen Wirkungsgrad hat das verwendete Netzteil? Ist es ein Schaltnetzteil mit hohem Wirkungsgrad?
    In China werden die LED einfach mit einem Vorwiderstand an 230 Volt angeschlossen. Etwas gefährlich, aber guter Wirkungsgrad! :D


    Zum Thema Parallelschaltung:
    Natürlich kannst Du die LED parallelschalten. Allerdings solltest Du die Versorgungsspannung auf die kleinstmögliche Flußspannung einstellen. Die dürfte so bei etwa 3 Volt liegen.



    Gruß
    DEL

    Hallo,
    ich habe schon im WWW geschaut, ob es möglich ist die Ausgangsspannung von Schaltnetzteilen zu erhöhen. Dies geschieht, indem der Spannungsteiler für die Feedbackspannung geändert wird.
    Nun meine Frage:
    Hat das schon mal jemand bei dem 'legendären' Schaltnetzteil von Hi-Pro mit 12 V / 3,3 A ausprobiert? Wo würden die Grenzen liegen und was wären die begrenzenden Bauteile?
    Ich würde gerne so 20-30 Volt aus dem Netzteil rausholen, wenn möglich.



    Gruß
    DEL

    Das Gehäuse hat 8 mm Durchmesser. Die 'Bodenplatte', also die Anode hat 6 mm Durchmesser. Der Kontaktabstand ist 10 mm. Wenn man also auf einem imaginären Kreis mit 10 mm Durchmesser zwei maximal 4 mm große, gegenüberliegende Bohrungen macht, dann dürfte das hinhauen. Mein Projekt(chen) ist leider noch im Anfangsstadium, aber im Anhang ist schon mal eine ungefähre Zeichnung.


    Gruß
    DEL

    Ich hab ne änliche Frage: Was mach ich mit nem Seoul P4 Emitter alleine ohne Platine? Hab die mal in der Slotmashine gewonnen und keine Ahnung was anstellen damit :D
    Habt ihr die schon irgendwie oder irgendwo OHNE Platine montiert? Wenn ja wie?

    Auf einem eloxierten Aluprofil aus dem Baumarkt. Ich will es mit Wärmeleitpaste Marke NoName und einem Anpress-Profil erledigen. Das Ganze ist Momentan in Arbeit, müßte aber hinhauen. :whistling:


    Gruß
    DEL

    Wenn ich mal davon ausgehe, dass die Harley kein Selbstzünder ist, wird sie wohl eine Lichtmaschine haben. Diese wird aber nur etwas mehr Leistung als für die Zündung benötigt haben. Häufig ist an der Lichtmaschine/Zündung bei den alten Schleifern was kaputt, so dass man sich darauf einlässt mit Batterie zu fahren.
    Wenn die Lichtmaschine funktioniert, dann könnte man bestimmt mindestens 10-20 Watt für das Licht abzapfen.



    Gruß
    DEL

    Innovationsangst trifft es schon ziemlich gut. Bei öffentlichen Aufträgen, wie es Straßenbeleuchtungen sind, spielen viele Faktoren eine Rolle. Ausschlaggebend für eine technische Lösung sind nicht unbedingt (fast nie) technische Aspekte.



    Gruß
    DEL

    Das kommt halt auf die Schwerpunkte an, die man in seiner Anwendung setzt. Also wo es auf maximale Lebensdauer, Dimmbarkeit, sofortige volle Helligkeit, häufiges Schalten ankommt, haben LED klar die Nase vorn. Für die normale (Dauer-)Beleuchtung gibt es natürlich reichlich sinnvolle Anwendungsfälle für (Kompakt-)Leuchtstofflampen.
    Es kommt natürlich auch etwas auf die Ideologie an. Ich meine, ich habe für meine erste Kompaktleuchtstofflampe von Osram (was für ein Klopper!) Ender 1980er Jahre knapp 100 DM ausgegeben. Das Teil ging jetzt im Dezember 2007 kaputt. Hat sich also gelohnt (?), bei etwa 1h am Tag für etwa 18 Jahre Licht (> 6500 h). :D

    Also mit eng selektierten LED würde das gehen, wenn keine ausfällt. Auch wenn man die LED weit unterhalb ihrer maximalen Spezifikation betreibt, also z. B. Highpower-LED, die 1000 mA abkönnen und man betreibt sie "nur" an 350 oder 500 mA, dann mag das bei Ausfall eines Stranges gutgehen. Aber so etwas würde ich gerade bei Netzbetrieb niemals machen, da gerade bei 3 LED sich eigentlich billige Treiber anbieten, zumindest für High-Power-Anwendungen.



    Gruß
    DEL

    Das kontrollierte Ausleuchten nur der Straße/des Gehweges halte ich auch für sinnvoll. Dann könnte weniger tatsächlich mehr sein. Heutzutage wird man als Anwohner einer Straßenlaterne ja zwangsbeleuchtet. Wenn es die Einfahrt ist, ist es gut, wenn es das Schlafzimmerfenster ist, ist es schlecht. Heutige (Standard-)Straßenlaternen sind zwar von den Leuchtmitteln her hocheffizient, aber besitzen - wenn überhaupt - unangepasste Reflektoren wie vor 100 Jahren.



    Gruß
    DEL