Beiträge von clifton4th

    Am Fenster min. 2m x 40cm Tiefe, am Regal max 3m x 25cm Tiefe, würde aber auch weniger gehen, soll ja nicht so viel Strom ziehen. Wie viele Pflanzen sollte doch egal sein?

    Wenn ich das mit einfachen GU-10-Strahlern auleuchte, die meist beim Wirklungsgrad deutlich unter 100lm/Watt liegen, habe ich einen deutlich höheren Stromverbrauch als gewünscht.

    Hallo,

    ich habe ein recht dunkles Zimmer, in dem ich gern Zimmerpflanzen zum Überleben, gerne auch Wachsen, bringen würde. Es muss also nichts zum Blühen/Fruchten gebracht werden, dafür sollte das Licht fürs menschliche Auge erträglich sein und die Stromrechnung nicht ins Unendliche steigen (allerhöchstens 30kwh/Monat, lieber 15). Potenzielle Standorte sind direkt am Fenster (Beleuchtung nur im Winter, im Sommer habe ich mit einer Handy-App max. 1100lux gemessen, Zimmerpflanzen vorhanden) und in einem Regal, das im rechten Winkel zum Fenster steht (max 50 lux gemessen, Beleuchtung ganzjährig nötig, noch nicht bepflanzt, kann also ggf. schwach-kunstlicht-tolerante Pflanzen kaufen).

    Meine Idee war, einfach Streifenplatinen 20cm über die Pflanzen zu hängen, bspw. die hier, aber dann habe ich mir Cossarts Tomatenodyssee angeschaut und vom Wert der Reflektoren gelesen und bin verunsichert. Habt ihr bitte eine Empfehlung für mich? Bastellösungen sind willkommen, wenn etwas Fertiges (bezahlbar) zu empfehlen ist, aber auch gern.


    Mit weiviel mA werden die LEDs versorgt.


    Der b3flex bestromt die LEDs mit maximal 3A.


    Wie Warm werden die LEDs (so ca.)??


    Die Kupferstäbe und die Kupferplatte außen werden auch bei längerer Benutzung nur lauwarm.


    Paar mehr Bilder wären auch schön, wie vom Kühlkörper (KK), wie Du die 18650er befestigt hast usw.
    Und was auch nicht ganz unwichtig ist, bilder wie hell das ding ist.


    Weitere Bilder gibt es bei Gelegenheit, wenn ich mal daheim bin und Zeit habe.


    Geht auch eine Markierung am Bohrer, ein Trinkhalm drüber als Tiefenanschlag oder sonst was. Aber Abbrechen??


    Markieren funktioniert sicherlich, erfordert aber auch mehr Vorsicht. Bei der Trinkhalmmethode könnte es Probleme mit den Spänen geben? Außerdem hatte ich die Bohrer extra für die Lampe gekauft und es waren zwei in der Verpackung, habe also immer noch einen ganzen.

    Hallo, ich hatte vor über drei Jahren schon mal in diesem Forum gefragt, ob mir jemand beim Lampenbau hilft. Jetzt habe ich endlich gemeinsam mit einem Freund das Projekt zu Ende geführt. Auf einem Flohmarkt habe ich eine alte Karbid-Fahrradlampe gefunden, in deren Karbidtank vier 18650 Akkus passen. Die LEDs sind drei XM-L T3 warmweiß von LT, von denen leider eine schon wieder abgeraucht ist, schätzungsweise hat ihr der ungeregelte Gaslötkolben nicht gepasst, mit der wir die Kabel angelötet haben. Treiber ist ein Taskled b3flex. Wir haben das ganze weitestgehend mit primitiven Werkzeugen gemacht. Die zwei Blechwände, die den Wassertank mit der Brennkammer verbinden, haben wir mit einer alten Nagelschere rausgeschnitten und durch eine 4mm Kupferplatte ersetzt (geschraubt + verklebt). Die Kühlrippen sind 10qmm Erdungskabel, die in kleine Löcher in der Platte gelötet (Gasherd) sind. Da wir keine Standbohrmaschine haben, mussten wir den Bohrer so abbrechen, dass, wenn man 3mm tief gebohrt hat, das Bohrfutter aufsetzte und wir wussten, dass wir nicht noch tiefer bohren durften. Der Wassertank lässt sich befüllen (Wasserkühlung :D ) und das Original-Abdeckglas vorne kann draufgesetzt werden. Natürlich ist die Lampe extrem schwer und auch nicht wirklich regentauglich, dazu ist sie, auch ohne ausgefallene dritte LED, nicht ganz so hell wie erwartet. Aber alles in allem bin ich glücklich mit der Lampe.
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    Irgendwie ist immer noch nichts aus meinem Projekt geworden, außer, dass ich eine Fahrrad-Karbidlampe auf dem Flohmarkt gekauft habe, in dessen Karbidtank prima 4 1860 Akkus passen. Meine Idee war, die LED direkt außen am Wassertank zu befestigen und den Tank mit Wasser oder Öl zu befüllen, sodass ich quasi eine Wasserkühlung habe. Wenn ich wieder in Trier bin, kann ich gern ein Bild der Lampe hochladen.
    Also noch mal die Frage, ob jemand in der Nähe von Trier oder Gießen wohnt und mir helfen möchte?
    Falls niemand in der Nähe wohnt, Uni fängt erst wieder am 10. Januar an, ich könnte auch etwas weiter fahren, es würde mich sehr freuen, wenn es endlich mal klappt.

    @ 8Q3
    Das hört sich ja super an! Schreib dir gleich mal eine Mail.
    @ googy
    Grundsätzlich soll das Ding funktionieren und nicht schön aussehen. Egal wie hässlich was ist, was ich baue, für mich isses das Schönste;)
    Ursprünglich hab ich an so was gedacht, nur mit den Akkus im Griffstück und 3 Reflektoren, davon einen für lange Leuchtweite. Das ganze aus Alu gefräst, mit Kühlrippchen rundum und mit einem Schalter wie bei der einer Bohrmaschine, also mit dem Zeigefinger abdrücken. Und sollte auch per 12V Autoanschluss zu betreiben sein. Keine gekauften Reflektoren / Optiken, sondern eben aus einem Stück gefräst, Reflektor = Gehäuse und LED von vorne eingeführt, nur ein dünnes Loch nach hinten für die Kabel. Das ganze Projekt ist natürlich "leicht" unrealistisch, würde Wochen dauern und unbezahlbar sein.
    Deshalb hab ich mich heute morgen mal auf dem Schrottplatz nach Alu- und Kupferteilen umgeschaut. Meine einfachste Lösung wäre, Akkus in ein Kupferrohr (4x nebeneinander, eventuell 2 Lagen), darauf ein oder 2 CPU Kühler, die ich zur Not noch aktiv kühlen müsste. Die LEDs dahin, wo sonst der CPU ist, das ganze halbwegs flächig verbinden, P7 Aufsteckoptiken drauf, Rohr von oben und unten mit Aluplatten verbinden und Treiber rein, Schalter dran. Das ganze Zeugs hab ich mir heute vom Schrottplatz geholt, ist im Übrigen ganz interessant, was man da alles findet. Hier mal zusammengesteckt:[Blockierte Grafik: http://img150.imageshack.us/img150/5576/imschlimmstenfall.th.jpg]
    Mal sehen, was sich ergibt, falls das mit 8Q3 klappt, können wir immer noch was anderes zusammen basteln in Trier, falls du Lust hast. Oder uns nachts damit ergötzen, mit der neuen Lampe den Dom anzuleuchten. Danke auf jeden Fall schon mal für's Angebot.

    googy
    Ich suche jemanden, der mir etwas über die Schulter schaut und hier und da mal anpackt, falls ich was nicht schaffe. Wann biste denn wieder in Trier, 20.4.? Und was studierst du Schönes? Ich studier Angewandte Humangeographie an der Uni / Campus 2.
    Am liebsten wäre mir jemand, der anständiges Werkzeug hat, z.B. an meinem Lötkolben lässt sich die Temperatur nicht einstellen, der heizt mit 20W durchgängig. Dann fehlen mir noch Kleinigkeiten wie ein ganz dünner Bohrer etc.
    Toll wäre es, wenn eine Drehbank oder sogar Fräse zur Verfügung stände, aber das ist wohl nur ein Traum.

    Danke für die Fotos. Na, da scheint ja eine P7 schon ordentlich hell zu machen. Autoscheinwerfer haben wohl zwischen 1500 und 3100 Lumen, mit 4x 775 =3100 Lumen bei 2800mA hoffe ich, da auch mit mithalten zu können.
    Der Treiber wird über Pressen des Schalters programmmiert, hier gibt es ein PDF mit 22 Seiten, wie es geht.

    Na das ging ja schnell, hab wohl zu lang zum Antworten gebraucht. Ich hatte auch mal vor, in so eine ähnliche Lampe die LEDs einzubauen, aber da war ich noch davon ausgeganen, dass mir ein Freund einen passenden Kühlkörper für da rein fräst, der viel Kontakt hat mir dem Metall. Reflektor raus und direkt hinten dran ist ja auch nicht das Wahre und da Unmengen von Kühlpaste reinzuschmieren bestimmt auch nicht. Hmm.
    Ich habe diese Elektronik und will die LEDs in Reihe schalten.
    Und diesechinesischen Akkus, wo 2400 draufsteht, dürfte aber deutlich weniger sein.

    Schon mal Danke für die schnelle Antwort. Ich habe leider dieses Forum etwas spät entdeckt und mich vorher auf Candlepowerforums.com rumgetrieben, deswegen wohl meine englischen Einflüsse. Entschuldigung, Host = direkt übersetzt Gastgeber, aber beim LED Taschenlampenbauen das, wo wo man den ganzen Krams reinbaut, zum Beispiel eine entkernte Maglite.
    Ich weiss auch, dass man auch eine P7 an einer 18650 betreiben kann mit voller Wucht, wie das wohl bei manchen billigen chinesischen Lampen der Fall ist. Und bei mir wär das ja noch 1/3 mehr Batterie rechnerisch pro LED, bloss will halt die Lampe nicht zum Angeben, wie klein und stark sie ist, sondern, dass ich sie als Arbeitslampe z.B. zum Holzhacken hab, wo kein Stromanschluss ist. Da sollten die Batterien auch mal 100 Entladezyklen halten. Wenn ich 4 reinpack, können die anderen in der Zwischenzeit laden, um 8 auf einen Schlag zu laden, müsste ich mir noch zusätzliche Ladegeräte kaufen. Mal sehen.
    Die wichtige Frage ist halt, wie viel Kühlung. Da gibt es einen, der sich eine Stirnlampe mit 3 P7 gebaut hat ohne viel Kühlung, aber ich hab auch nichts, um vernünftig Temperatur zu messen und es soll, wie gesagt halten. Wenn die nächst besseren LEDs rauskommen, rüste ich mir die Lampe noch lange nicht auf.

    Hallo,
    gibt es vielleicht jemanden, der in der Nähe von Trier oder Giessen wohnt und Lust hätte, mir beim Bau einer 3x P7 Handlampe zu helfen? Regelelektronik und LEDs sowie Stars, Wärmeleitpaste, Akkus, Lötkrams und so hab ich schon gekauft, und ja, ich weiss, dass es hier ganz viele ganz tolle Tutorials für alles gibt, nur hab ich trotzdem etwas Schiss, den ganzen teuren Krams kaputtzumachen, weil es mein erstes derartiges Projekt ist, müsste sonst mit was kleinem, billigen anfangen. Ich bin Student und kann jetzt nicht hunderte von Euro dafür zahlen, aber eine kleine Anerkennung würde schon drin sein. Und wenn du mir hilfst könntest du dir natürlich auch die gemeinsam gebaute Lampe ausborgen, wenn du mal für einen Monat in der afrikanischen Wildnis Urlaub machst oder so;)

    Hallo,
    habe vor, mir eine Handlampe zu bauen mit 3x P7. Muss nicht schön aussehen, bloss halten, weil die LEDs und Rest schon
    so teuer waren. Ich will das Ding mit 4 oder 8 18650s betreiben
    (reichen eigentlich 4 Stück, waren billige, zieht das zu viel Strom und
    die Batterien gehen mir nach paar Mal laden futsch?) und habe vor, mir
    einen primitiven Host zu bauen. Denn ich habe leider nicht die Möglichkeit, Metall zu anständig zu verarbeiten und wollte auch nicht zu viel Geld ausgeben. Was denkt ihr, reicht ein CPU Passivkühler, wie z.B. der hieraus, um die LEDs auch im Sommer über mehrere Stunden zumindest bei 2,4A zu betreiben, falls nicht, was habt ihr für Ideen zum Kühlen?
    Danke