Beiträge von Playfield

    Hallo,


    danke erstmal für die Antworten..:D


    Also ich möchte möglichs flexibel bleiben. Mein Servernetzteil hat nur ein esata und ein Mainboard ausgang, somit kann ist nicht all zu einfach von dem die Stromversorgung benutzen. Außerdem liegen Server und Relaiskarte circa 3 meter von einander weg. Also müsste ich bei der einfachen Variante immer ein Netzteil benutzen, und das möchte ich vermeiden.


    Um die flexibiltäit gewährleisten zu können möchte ich, dass alle Bauteile welche zum schalten notwendig sind, in der Steckdose sind. Wenn ich nur zwei kontakte Kurzschließen muss, um den Schaltvorgang auszulösen, kann ich das per Relaiskarte machen, dies kann ich aber auch direkt an der Steckdose machen. Ich denke da an einer Buchse (zB 3,5mm klinke) und einer leitung mit dem passenden Stecker, welche zur Relaiskarte führt. Falls ich jedoch auch ohne Relaiskarte (Server offline) die Steckdose schalten möchte, benutze ich einfach einen weiteren 3,5mm klinkenstecker so die kontakte verbunden sind, und tadaa die Steckdose schaltet.


    Für die jenigen die mich noch nicht verstanden haben:


    Wenn ich die Fernbedinung der Steckdose benutze, wird in der Steckdose ja irgendwas per IC ausgelöst, was dann auch das Relais schaltet. Nun denke ich, dass es auch möglich sein wird, dass Baueil welches die Spannung an der Spulenseite des Relais "freigibt" so zu überbrücken, dass ich den kompletten schaltvorgang manuell auslösen kann. Ich möchte also die Steckdose so "verarschen" das sie denkt es sei per Fernbedienung dieses Signal eingegangen.


    Gruß Playfield

    Hallo,


    ich hoffe ich bin hier nicht ganz falsch, ich möchte eine LED Lampe schalten..:D


    Ich habe hier eine Relaiskarte, welche ich über den LPT Port von meinem Server, mit einem Perlscript, über das Internet steuern kann. So nun kann ich direkt an der Relaiskarte nur 40 Volt schalten, da ich aber eine Steckdose schalten möchte, muss ich mit dem Relais ein anderes schalten. Nun möchte ich mir nur ungern so teure Eltakos kaufen, kleine Reiais habe ich auch hier, jedoch fehlen mir da diese Phoenix Fassungen.


    Dann habe ich mich bei mir mal umgesehen, und habe noch paar alte Funksteckdosen gefunden, dort habe ich die Schrauben aufgebohrt, in der hoffung die interne Elektronik verwenden zu können....außerdem ist das Gehäuse sehr praktisch.


    Nun möchte ich das Funkmodul irgendwie brücken, und das Relais anstatt per Fernbedienung, mit dem Kurzschließen zweier Kontakte schalten. So spaare ich mir auch ein zweites Netzteil, welches ich zB für das Schalten des Eltakos benötigt hätte.


    So und jetzt brauche ich eure Hilfe, könnt ihr anhand der Bilder erkennen, wo ich was Brücken müsste ? Ich habe ehrlich gesagt, da ein Transistor erwartet....hmm komisch!


    Ich kann das Relais auch mit = 12 V an den rot makierten Kontakten schalten, aber dafür brauche ich ja dann noch ein Netzteil....und das will ich nicht.


    Gruß Playfield

    Hallo,


    ich habe mir ebenfalls die Relaiskarte von Pollin gebaut, aber ohne Fernbedienung, sondern nur über den Parallelport, und K8 Controll bzw. FTP-Server steuerung.


    Allerdings ist das ganze noch nicht 100 % fertig, und zwar können die mitgelieferten Relais von Pollin nur knapp 50 Volt und 1,5A oder so schalten. Da ich auch 230 V Geräte schalten will, habe ich mir Relais gekauft, die 230V 8A Schalten können, nur leider habe ich da ein bisschen schiss, die beiden Kontakte von dem Relais liegen nur 0,5 cm Auseinander....muss man diese "mini" Relais in eine Art Adapter stecken? Ich meine ich habe mal so einen Adapter gesehen, welcher auf Hutschienen angebracht werden kann.! Löten ist mir dabei definitiv zu riskant. Wäre es außerdem nicht auch besser die Phase und den Nulleiter zu schalten, da wäre ja ein Relais mit zwei Schließern von nöten. Ich habe da so in die Richtung Eltako doppelrelais gedacht, aber die sind schweine teuer, und das dann auch noch 8 mal??


    Mit einem Relais ein anderes Relais zu schalten, macht doch keine Probleme, oder ?


    MfG Chris

    Ja Milchglasscheiben sind dank der Diffusorfolie an der HGB total Überflüssig. Ich würde mir nur Wünschen, das ich die Hauptplatine weiter von der HGB wegbekommen würde. Aber ich meine mal gelesen zu haben, dass die Inverter davon kaputt gehen, oder wie war das noch ?!


    MfG Chris

    Soooo und weiter gehts, eben ist mein Bildschirm gekommen..=D Schnell alles auseinander gebaut und gucken..!



    Es ist genau so wie ich mir das vorgestellt habe, und ähnelt sehr dem Lumitronix Panels. Die Inverterkabel kann man nicht verlängern, oder ?!




    Alle Fotos sind bei Tageslicht gemacht worden, und daneben ist ein Ipod Touch aus maximaler Helligkeit.


    Kann mir jemand mit einem Samsung Bildschirm sagen, wie die Tastenkombi ist, zum einstellen der Helligkeit ?



    MfG Chris

    Hallo,


    die lösung vom Lumifroum habe ich auch schon gesehen, allerdings wird das Panel seitlich beleuchtet, wodurch wieder das beschriebene schweine teuere Plexiglas benötigt wird.


    Klar ist die effizienz bei CCFL´s nicht so hoch wie bei LED´s, was zur folge hat, dass der Stromverbrauch relativ hoch ist. Aber als ob die CCFL´s alleine 80 Watt verbraten, ich denke das die restliche Elektronik sowie das TFT Panel ebenfalls viel verbrauchen.


    Wenn ich bedenke, dass ich enorm hohe Anschaffungskosten umgehen kann, ist es mir auch egal ob das ding jetzt 18 Watt oder 40 Watt verbraucht.


    Ich denke auch nicht, dass die so dunkel sind. Wenn ich ein weißes Bild öffne, an meinem TFT alles auch höchster Stufe habe, kann ich im PC Zimmer (27 m²) ohne weitere Beleuchtung alles sehen. Mein Monitor hat laut datenblatt 300 cd/m². Ich komme eigentlich aus dem Beamerbau :thumbsup: und dort Kämpft man noch schon lange mit der Lichtdurchlässigkeit von LCD / TFT Panels. Diese Schlucken enorm viel Licht, so das nur ein Bruchteil an der Wand ankommt, subjektive Schätzung: vielleicht 5% Licht auf der Wand. Wenn ich das Lichtfressende TFT rausbaue, und durch ein Milchglasplexi ersetze, denke ich schon, dass das schön Kräftig leuchtet.


    MfG Chris

    Hallo,


    da ich von den Ultraslim LED-Panels total begeistert bin, ich den Preis jedoch bisschen zu hoch finde, habe ich mal nach "DIY" varianten gesucht. Einige habe ich gefunden, jedoch entspricht der Pries fast dem Original Neupreis, und die Helligkeit ist auch nicht soo toll.


    Wenn ich bedenke, dass ein Panel 30 * 30 cm knapp 350€ kostet, und ich beim Real ein 23,5 Zoll Widescreen TFT für 160€ bekomme, halte ich den Preis für zu hoch. Aus Spaß dachte ich mir ich häng mir ein TFT an die wand mache in weißes Bild rein, dann habe ich mein "LED-Panel", und das sogar in RGB ;)


    Aber dann fand ich die Idee garnicht ma mehr soo dumm, wie wäre es wenn ich eine Hintergrundbeleuchtung von einem TFT nehme, diese in eine schönes Gehäuse packe, und eine Milchgalsscheibe drauf packe?! Klar ich denke nich das da jetzt so viel an Licht rauskommt, aber nachts blendet mein 22" TFT schon recht gut, obwohl das LCD-Panel richtig viel Licht schluckt. Meint Ihr mit den CCFL´s aus einem TFT bekommt man eine gleichmäßige Beleuchtung hin?


    MfG Chris

    Hey,


    Schnapp dir doch einfach mal dein Handy, mach die Kamera an und den Fehrnsehr ebenfalls, undfahr das Notebook hoch. Wenn du dann den Irda filmst, und es blinken siehst, und dann der TV ausgeht, weiß du das es von der Ir Schnittstelle ist.


    MfG

    Hallo,


    zuersteinmal, ich bin neu hier im Forum, lese hier jedoch seit einiger zeit mit.....Habe schon einige Infos bekommen..danke ! =)


    Nun zu meinem Vorhaben....


    Ich baue mir momentan einen Beamer, natürlich macht man sich da schon Gedanken, wie das Zimmer später mal aussehen soll. Dabei ist mir die Idee gekommen, überall im Zimmer LED´s zu verteilen, somit könnte man immer nach seiner Laune die Farbe des Zimmers ändern, und wenn mal ein Kinoabend ist, dass Zimmer in die Farbe des Filmes färben...


    Das mit dem Abilight versehe ich, ist ja auch nicht sonderlich schwer. Allerdings finde ich es schwer, ohne Hardware sich in die Thematik einzudenken. Ich habe lieber was in der Hand, um zu gucken wie was funktionieren könnte =D


    Soo jetzt zu meinen Fragen:


    Es gibt ja zwei Chromoflex, 350i = 350mA pro Kanal, und den 2,5 A pro Kanal, oder ? Ich möchte RGB LED´s verwenden, da ich haber nicht das Geld habe, mir 200 Stück aufeinmal zu kaufen, habe ich vor nach und nach mehr zu kaufen, und in meinem Zimmer unterzubringen. Also muss ich ja möglichst viel Strom zur verfügung haben, aber es stellt doch kein Problem da, den Chromoflex an 12V und 6 A anzuschließen, und nur 50 LED´s angeschlossen zu haben, oder??


    Brauchen RGB LED´s insgesamt 20mA oder pro Kanal 20mA, und wie ist es mit der Spannung, 2,9 - 3,3 V pro Kanal, da man RGB´s ja nur Parallel schalten kann, muss ich ja richtig dicke Widerstände drin haben?! Kann doch nicht sein, dass ich 8,7 V in dem Widerstand verbrutzeln muss, oder?


    In der Bucht gibt es die RGB´s sehr günstig, z.B. die und bei anderen online shops kostet das stück schon 1,50 und mehr, kann ich die ebay dioden auch verwenden? Das selbe bei den NT´s bei Pollin gibt es diese ja sehr günstig, lauf ich bei solchen gefahr, den Chromo zu himmeln?


    Soo letzte Frage ;D


    Mein PC hat keinen 16pin Sub-D mehr, (das ist doch so ein RS232, oder) da gibt es ja die USB -> Sub-D. Ich habe gelesen, dass man diese für den Chromo verwenden kann, nur hier auch wieder die Frage, beim großen C für 20€, und in der Bucht für 1€ , kann man die günstigere Variante auch verwenden ?



    MFG Chris