Beiträge von HBB

    1. Jedes Pixel wird ja einzeln gepatched - in welcher Reihenfolge die Pixelkanäle R G B definiert werden, kann somit für jedes einzelne Pixel individuell festgelegt werden.


    2. In Jinx! lässt sich auch eine Zone innerhalb eines Patches bespielen.


    Diese Fragen sollten sich aber allesamt recht einfach beantworten lassen, indem man das (wirklich gute) Jinx!-Manual einmal aufmerksam durchliest. Das Patchen ist am Anfang oftmals etwas tricky - mit der Zeit steigt man aber dahinter.

    Ob für Deinen Zweck aber Jinx! wirklich das Passende ist, hängt von deinem Setup ab. Schau Dir auch einmal WLED an - das bringt sehr viele umfangreich konfigurierbare Effekte mit und es lassen sich auch verschiedene Zonen sehr leicht definieren.


    Auch wenn man dafür einen ESP braucht, halte ich das für viele Non-Matrix-Anwedungen für geeigneter.


    Edit:

    Was mir gerade noch einfällt - man kann natürlich auch einfach pixelgenaue Gifs erstellen, z.B. mit Piskel und die dann mit Jinx anzeigen lassen. Dann lässt man die Pixel, die man nicht bespielen will, halt einfach schwarz. Ist aber natürlich auch eine aufwendige Geschichte, je nach dem, wie viele Effekte man haben möchte.

    Immer wieder schön, wenn man in zwei Foren gleichzeitig die identische Frage postet, nur weil es nicht schnell genug gehen kann. Geduld ist auch eine Tugend.


    Übrigens: Der Smiley aus dem anderen Forum hat das Copy & Paste nicht überlebt...

    Das ist wahrscheinlich einfach nicht richtig gepatcht in Jinx.

    Vor allem am Anfang kann das ein bisschen tricky sein; ich habe da früher auch immer einige Versuche gebraucht. Gehe am besten mal schrittweise vor - patche erst mal nur Zeile 1 und teste dann mit einem Effekt, bei dem man gut nachvollziehen kann, ob die Pixel richtig belegt sind - z.B. Radar Scan.

    Wenn das läuft, kannst Du dich dann mit Reihe 2 usw vorantasten.

    Mein neuestes Projekt hat zwar nur indirekt etwas mit LEDs zu tun; da ich es aber vor allem im Hinblick auf unsere Weihnachtsbeleuchtung aufgesetzt habe, denke ich, ist es hier doch richtig plaziert.


    Für die Weihnachtsbeleuchtung hatte ich immer einige analoge Zeitschaltuhren im Einsatz; die funktionieren zwar tadellos, eine halbwegs genaue Synchronisierung ist aber kaum möglich. "Smarte" Lösungen gibt es ja mittlerweile von der Stange - allerdings halte ich wenig von proprietären Systemen und habe eine ziemliche Aversion gegen die smarten Lauscher dieser Welt. Die meisten Sachen lassen sich auch einfach regeln - ohne dass man spezielle Apps braucht und ohne dass ein Smarthome-Gerät nach Hause telefoniert, nur weil ich das Licht einschalten will.


    Im Zuge meiner Beschäftigung mit den ESPs bin ich schon vor einiger Zeit auf die fantastische Seite fips.ok von Jens Fleischer gestoßen. Auf diesen Seiten, die meiner Meinung nach zu den informativsten Angeboten rund um ESP8266 und ESP32 gehören, finden sich auch einige Zeitschaltuhren, deren Grundfunktionen die Basis meiner Zeitschaltuhr bilden.


    Neben den klassischen Funktionen einer Zeitschaltuhr habe ich einen Countdown-Timer, umfangreiche Tageslicht- bzw. Dämmerungsfunktionen und vor allem eine Master-Client-Funktion implementiert, die die Ansteuerung / "Programmierung" mehrerer Schaltuhren von einem Gerät aus ermöglicht. Das alles lässt sich sehr umfangreich über ein Webinterface konfigurieren.


    Das Programm ist geschrieben für ESP8266 und ESP8266/ESP8285-basierte Geräte. Ich selbst habe es auf einigen Sonoff Basic und Sonoff S20 laufen.


    Ich habe einen recht ausführlichen Artikel mit genauer Beschreibung der Funktionen , Link zum Code und weiteren Hinweisen auf hackster.io veröffentlicht:

    https://www.hackster.io/eltobe…switch-for-esp8266-ab3e06

    Das sollte gehen, sofern das einfach zwei parallele Ausgänge sind (müsste ja im Datenblatt/Anleitung des Controllers stehen).

    Allerdings muss das Kabel. das vom zweiten Ausgang zum Stripende geht, dann auch einen ausreichenden Querschnitt haben - sonts klappt das auch wieder nicht (Spannungsfall), denn das sind ja dann wieder rund 5 Meter Leitungslänge.


    Das musst Du Dir ausrechnen - hier hilft Google sehr gut weiter.

    Mal für Dich ein Anhalstpunkt zur Kalkulation: So eine RGB-LED braucht pro Farbe bei 100% ca. 20mA; leuchtet die LED also weiß bei 100% (R+G+B) bist du schon bei 60mA pro LED. (Deshalb ist Dir die Farbänderung ja auch bei Weiß (max Strom) aufgefallen.

    Alle anderen Rahmendaten hast Du ja. Aber wie gesagt; wenn Du es richtig machen willst, kommst Du ums Löten nicht herum. Das mit den Verbindern ist eher so eine Frickellösung...


    Ich hab auch schon einige RGB-Streifen verbaut; aber auf weiß bei 100% habe ich die noch nie benutzt. Finde dieses Weiß ziemlich schrecklich. Wenn man weißes Licht braucht, gibt's da bessere Lösungen.

    Wäre es auch denkbar, einfach in ein schmales Alu-L-Profil anzubringen und dort den Streifen einzukleben? Dann würde er ja direkt Richtung Bohrung abstrahlen. Solche recht dünnen L-Profile (alu blank) habe ich schon im Baumarkt gesehen, gibt es auch in Strip-Breite.

    mein Vorhaben ist für die meisten wohl sehr rudimentär, dennoch komme ich nicht weiter.

    Rudimentär ist so etwas eigentlich nie - auch wenn man die RGB Streifen mittlerweile ja überall nachgeworfen bekommt. Es sind immer gewisse Parameter, die man bei einer Installation beachten muss; dazu gehört vor allem die Stromstärke (wieviel Strom braucht der Streifen - wichtig für die Dimensionierung des Netzteils, wichtig für Kalkulation des Spannungsfalls über die Länge, wichtig für den Kabelquerschnitt usw...)

    Raketenwissenschaft ist das aber auch nicht - die ganzen Fragen sind hier im Forum zigtausendmal beantwortet worden.


    Wie mein Vorredner, tippe ich auch auf zu großen Spannungsfall - dafür spricht diese Aussage:

    Zitat


    Während Band 1 und 2 Weiß sind, ist Band 3 leicht gelblich.

    Abhilfe könnte hier in der Tat die Einspeisung auf beiden Seiten bringen. Ohne genaue Daten Deinerseits ist das aber alles nur ins Blaue hinein geschrieben.

    Auch ich würde die genannten Verbinder nicht benutzen, sondern auf ordentliche Lötstellen und gute Kabel setzen. Das erfordert aber zumindest gewisse Lötkenntnisse.


    Noch eine - zugegeben etwas provokative - Frage: Warum in aller Welt holt man sich Alexa auch noch ins Schlafzimmer!?

    Da würde ich nicht hier fragen, sondern mal zur IHK gehen und mich dort beraten lassen bzw. mich erkundigen, wo man verbindliche Informationen herbekommt. Von unseren Ratschlägen kannst Du Dir wenig kaufen - außer es findet sich jemand, der auch selbst Elektrogeräte in Verkehr bringt und mit allen Facetten der aktuellen Rechtslage vertraut ist.


    Bevor ich nicht alles rechtlich abgeklopft hätte, würde ich nicht mal mit dem Gedanken spielen, irgendetwas selbst Hergestelltes in Verkehr zu bringen. Schadensersatzklagen können teuer werden, ebenso wettbewerbsrechtliche Abmahnungen, die man sich schneller einfängt, als man auf Drei zählen kann, wenn nicht alles wasserdicht ist.

    64x32 is a large number of leds to be controlled.

    In principle, Artnet can handle this amount of channels. But I wouldn't use WiFi, the connection is not reliable enough. Sure, it depends on which kind of casting you are using - but with the experiences I made using Artnet over WiFi I would never control a matrix of this size via WiFi.


    If you think about buying a controller, I would look for a single controller capable of controlling all leds. Using multiple controllers you risk that they don't run synchronously. As far is I know, Jinx! and Glediator don't send a synchronisation signal - the commercial (and expensive) software Madrix does so; but it depends on the controller if it can handle this properly.

    Heute möchte ich Euch mein neuestes Hobbyprojekt vorstellen, an dem ich schon längere Zeit immer mal wieder herumgebastelt habe und das nun (hoffentlich) reif genug ist, hergezeigt zu werden:

    Tobers Multidisplay

    Dabei handelt es sich um ein Display aus acht MAX7219 8x8 LED-Modulen, die von einem ESP8266 oder einem ESP32 angsteuert werden.

    Das ganze Projekt wurde mit der Arduino IDE realisiert und basiert auf der Parola Library, die es recht einfach möglich macht, schöne Textanimationen auf so eine Matrix zu zaubern.


    Ursprünglich hatte ich das gar nicht so geplant, aber mit der Zeit sind immer mehr Funktionen hinzugekommen, und jetzt bietet das Display eine Vielzahl von Funktionen: Es zeigt die aktuelle Zeit, das Datum, das aktuelle Wetter und eine Wettervorhersage, aktuelle Nachrichten, bis zu vier frei konfigurierbare eigene Nachrichten, eine Gast-Nachricht und -leider nur mit ESP32- den gerade bei Spotify laufenden Track. Das Ganze ist recht umfangreich konfigurierbar über ein Webinterface.


    Ich habe eine ausführliche Beschreibung und Anleitung auf Hackster.io veröffentlicht, dort gibt es auch einen Link zum Code.


    [Leider hat der ESP32 so seine (längst bekannten und noch nicht gefixten) Macken, deshalb empfehle ich eher den ESP8266, wenn man nicht unbedingt das Spotify Feature braucht. Das läuft zwar auch ganz gut, allerdings funktioniert das Webinterface mit dem ESP32 nur mit einem Firefox zu 100% zuverlässig, bei Chrome und Chromium basierten Browsern hakt es leider, was allerdings auf die Displayanzeige keinerlei Einfluss hat. Das ist ein länger bekanntes Problem und auch leider nicht durch einen einfachen Workaround im Code zu beheben.]

    Klar, der schaut gut aus und kann für den Preis ziemlich viel.

    Als Zusatzinfo, falls es Dich interessiert: Der oben von mir genannte Radig-Multiplayer wird - im Live-Modus (also im nicht SD-Betrieb) via RJ-45-Buchse über Artnet angesteuert; Artnet ist ein Netzwerkprotokoll. Der LED-Player L epfängt im Livebetrieb serielle Daten über seinen USB-Anschluss.

    Wenn das für Dich egal ist, würde ich den LED-Player L nehmen - der kann insgesamt doch deutlich mehr.

    Hi,

    ich noch mal, habe mal geschaut nach Produkten von Arduino, das ist ja schon eine große Auswahl. Was kann man den bei 30 Meter WS28XX Empfehlen? Der Preis spielt erst mal keine Rolle, sonst würde ich auch nur 2 Meter kaufen. :-)

    Gruß

    Warst schneller...


    Zu Hardware-Fragen schau mal z.B. hier: https://forum.arduino.cc/index.php?topic=348777.0. Hardwaremöglichkeiten gibt es viele, in diesem Thread sind einige erwähnt, z.B. Teensy und andere - auch fernab von Arduino. Ansonsten gilt das oben Geschriebene...


    Und das Programmieren muss man natürlich auch lernen - sonst wird das schwierig.

    Klar, lass' das nur so. Wenn's keine aufwendigen Effekte sein sollen, umso besser und einfacher geht das. Vielleicht probierst Du auch einfach nochmal alles aus, was JINX! von Hause aus mitbringt; das it viel mehr, als man anfänglich überblickt.

    Sind auf jeden Fall 30 Meter WS 28XX plus weiteres Material

    Da wirst Du mit einem Arduino Uno aber nichts ausrichten können!

    Bei 30LEDs/m wären das 900 LEDS, bei 60LEDs/M 1800. Das packt der (kleine) Ardunio beides nicht; und 1800 LEDs wären schon eine spezielle Liga. (Btw: Immer auch an die benötigte Stromstärke denken!!!)

    Ich kann die Controller von Ulrich Radig ebenfalls sehr empfehlen; habe mir schon mal den "ArtNet 4096 Kanal LED Pixel Controller" und den "Art-Net, DMX, LED Multiplayer" gebaut - die sind prima und der Multiplayer spielt auch von SD. Bei beiden geht es aber bis max 1360 LEDs. Für größere Pixel-Anzahlen bietet er noch einen 5440 Pixel Controller (ohne SD) an, oder einen MiniLED (nur) SD-Player für 2048 Pixel.


    Aber wie gesagt - 30m ist je nach dem schon eine andere Liga - da gibt es abgesehen vom Controller noch vieles zu beachten. Außerdem habe ich schon öfter bemerkt: Viele verbauen auch WS2812b, wo es eigentlich normale RGB-Stripes auch täten - und die sind halt wesentlich einfacher zu handlen... Man muss sich immer das Einsatzszenario vor Augen halten, d.h. was man am Ende auch wirklich nutzt. Es ist natürlich toll, wenn ich jedes Pixel theoretisch einzeln ansteuern kann; wenn ich aber im Endeffekt nur verschiedene Farbtöne zur Akzent- und Hintergrundbeleuchtung will, dann brauche ich keine Pixel-LEDs und kann mir viele Aufwand sparen. Auch eine saubere und ansehenliche Installation mit normalen RGB-Strips ist noch Arbeit genug; und auch hier gibt es unzählige tolle Möglichkeiten, sich bei der Ansteuerung auszutoben, wenn man es denn will.

    "Arduino" passt systematisch nicht in Deine Softwareaufzählung. Du meinst wahrscheinlich auch nicht die Hardware Arduino, sondern die Arduino IDE - also die Programmierumgebung, mit der Du die Programme für z.B. die Arduino Hardware, aber für andere Mikrocontroller wie ESP, Attinies usw. schreiben kannst. Die Arduino IDE ist also kein Lichteffektprogramm wie die anderen von Dir genannten - sondern eine vollwertige, aber ein bisschen vereinfachte Programmierumgebung, die es auch Einsteigern ohne große Vorkenntnisse ermöglicht, Programme erfoglreich zu schreiben und zum Laufen zu bringen.

    Natürlich kann man auch Arduino-Hardware (den UNO gibt es beim Chinesen schon für ein paar Euro) WS2812-Leds zum Laufen bringen - und das in allen erdenklichen Farben. Da gibt es tolle Programmbibiliotheken wie z.B. "FastLED"; die sehr viel können, allerdings auch nicht ganz trivial sind und doch einiges an Einarbeitungszeit und Programmierverständnis erfordern, wenn man nicht nur die Beispiel-Effekte aufrufen will. (Noch eine Bemerkung: Auch mit einem Arduino UNO sollte man 300 LEDs locker flüssig zum Laufen bringen.)


    Wenn ich Dich richtig verstehe, suchst Du einfach eine Möglichkeit, spezielle Lauflichteffekte und Farbverläufe festlzulegen. Meine erste Wahl ist immer JINX! - da kann man (trotz der schier unendlich hohen Zahl an tollen Effekten) manuell zwar keine pixelgenauen Muster erstellen - es gibt aber einen ziemlich simplen Workaround:

    Jinx! verfügt ja über einen Image-Effekt, mit dem Du unter anderem auch animierte GIFs auf die Pixel schicken kannst. Du erstelltst jetzt einfach mit einem Programm wie z.B. Piskel ein animiertes GIF mit der genauen Anzahl Deiner Pixel und spielst dieses GIF dann über Jinx! ab - fertig!


    (Den Einstieg in Arduino würde ich Dir aber trotzdem empfehlen - da öffnet sich eine völlig neue Welt mit unendlichen Möglichkeiten.)

    Kauf Dir doch drei identische ganz gewöhnliche RGB-Controller; die FB's sind dann auch identisch und du kannst mit einer alle Controller "anvisieren". Wie weit die Empfänger voneinader enfernt sein müssen, damit nicht der falsche anspricht, müsste man halt ausprobieren.


    Bist Du Elektronik-Bastler oder willst Du es werden? Dann gäbe es tausend elegantere Lösungen. Such mal nach ESP8266 ArtNet Node; so was wäre eine feine Lösung, steuerbar via App und nicht proprietär.


    Solche Wifi-Lösungen gibt es auch fertig; kann man natürlich auch mit Hue etc. realisieren, kostet aber... Außerdem gibt es beim Chinesen auch zig Wifi- oder Bluetooth-Lösungen mit eigener App (mit allen damit verbunden Risiken, Stichwort Datenschutz). Damit kenne ich mich aber nicht aus, weil ich solche geschlossenen Herstellersysteme nicht mag und deshalb auch nicht verwende.

    Google mal nach dem wetlberühmten Timer-IC NE555.

    Da gibt's zig Schaltungsbeispiele im Netz - auch für Anfänger geeignet. Zum Beispiel hier.
    Das Geld für so eine Fertig-Platine kannst Du Dir sparen.


    ...Kommt alles aus china und funktioniert meistens nicht...

    Sagt wer? Solche Stereotype sind so unnötig, wie sie falsch sind.

    Gibt es überhaupt wirklich warmweiße , bezahlbare und dimmbare LEDs ?

    Das ist die Masterfrage in der wunderlichen Welt der Retrofit-Leuchtmittel ;-)

    Das Problem ist immer, dass auf den Leuchtmitteln zwar dimmbar steht, man ohne genaue Information über die darin verbaute Elektronik aber gar nicht sagen kann, ob sich die Kombination Dimmer/Leuchtmittel überhaupt verträgt.

    Die Angaben zur Lichtfarbe und Leistung sind auch oft - gerade bei NoName-Produkten o.ä. - unpräzise oder stimmen nicht. Im Zweifel hilft hier nur Ausprobieren verschiedenster Leuchtmittel; man sollte außerdem einen Anbieter aussuchen, der die angegebenen Werte auch über verschiedene Produktionschargen hinweg liefern kann. Sonst wird man nicht glücklich, wenn die Lichtfarbe zwischen den einzelnen Leuchtmitteln variiert.

    Leider kann ich Dir da keinen befriedigerenden Rat geben; vielleicht hat ein Forumskollege ein passendes Modell auf dem Radar.


    Mit den Retrofitleuchtmitteln ist es eh ein Kreuz - ich habe selten welche gehabt (ohne Dimmer etc.), die die angegebene Lebensdauer auch nur annähernd erreichen. Ich dokumentiere das aufgrund meiner Erfahrungen mittlerweile für mich sehr genau und habe schon öfter nachgerechnet. Ich bin zum Ergebnis gekommen, dass der Punkt, ab dem die Stromersparnis die höheren Anschaffungskosten im Vergleich zur Glühlampe wieder wettmacht, von nur wenigen Retrofits erreicht wird.