Beiträge von Superluminal

    ich habe hier ein rotes Auto, ohne Motor mit 200 PS. Welchen Motor brauche ich, damit es wieder fährt?


    Das ist in etwa genauso präzise, wie deine Frage ;)

    Welche LEDs sind in deiner Lampe verbaut, wieviele davon und wie sind diese verschaltet?

    Es können z. B. 32 3W LEDs sein. Davon können 8 in Reihe und 4 der 8er Stränge parallel liegen. Oder 16 in Reihe und 2 parallel, oder alle 32 in Reihe...

    Das können wir nicht wissen.

    Ohne dieses Wissen, können wir dir keinen Treiber nennen.

    Hallo,


    ich biete hier Leiterplatten, bzw. wahlweise auch Bausätze für die KSQ einer Power-LED mit maximal 3 oder 5 Ampere an.

    Ausführlich habe ich das Projekt in diesem Thread beschrieben:

    KSQ mit bis zu 5A - XL3005

    Basieren tut das Ganze auf dem IC XL3005 von XL Semi - hier ein Link zu dessen Datenblatt:

    http://www.xlsemi.com/datashee…5%20datasheet-English.pdf

    So sieht die unbestückte Leiterplatte aus:



    Für eine Leiterplatte hätte ich gern 1€.

    Als Bausatz mit allen notwendigen Bauteilen für die 3 Ampere Variante, inklusive 2 kleiner Kühlkörper für das IC und die Schottkydiode 11 Euro (plus 1€ die Leiterplatte)

    Die volle Ausbaustufe mit maximal 5 Ampere Konstantstrom schlägt mit stärkerer Drossel und 3 Kühlkörpern mit 14 Euro (plus 1€ Leiterplattte) zu Buche.

    Die 3 Ampere Variante hat die Abmaße 100 x 33,3 x ca. 30 mm Höhe,

    die 5 Ampere Variante ist 100 x 33,3 x 45 mm groß.

    Etwas Löterfahrung mit SMD sollte man schon haben. Theoretisch eignet es sich als Lötübung, der Teufel sitzt allerdings im Detail. Die 2 kleinen Transistoren Im SOT23 Gehäuse sind verdammt klein! Das IC richtet sich auf Grund seiner Größe auf dem flüssigen Zinn nicht mehr selber aus. Man sollte alles gründlich unter der Lupenleuchte kontrollieren. Hat man nämlich die Drossel bestückt und eventuell sogar die Kühlkörper montiert, wird es verdammt schwierig, am IC z.B. eine Lötbrücke zu entfernen <X


    Am besten, man bestückt erstmal nur einen der Messwiderstände und den 1K Widerstand gleich daneben. Dann die Schottkydiode, das IC und die 1µ KerKos. Dann kommen die 2 dicken Elkos und die Drossel dran. Statt der Klemmen lötet man provisorisch erst mal einen Draht ans Lötauge.

    Damit kann man ohne Dimmen schon mal die Grundfunktion testen.

    Funktioniert es mit dem erwarteten Ausgangsstrom soweit, dann bestückt man den Rest. Dann die Klemmen und als Allerletztes, wenn bei Bedarf das Dimmen getestet wurde, bestückt man erst die restlichen Messwiderstände für den vollen Strom und klebt dann die Kühlkörper drauf. So ist die Wartbarkeit wärend des Aufbaus noch am besten, sollte man noch keine Routine haben und unsicher sein ;)




    Die Klemmen waren bei einer älteren Leiterplattte provisorisch auf der Stirnseite angelötet. Bitte dadurch nicht irritieren lassen, das ist in der Finalen Version gefixt ;)


    ichrt


    Hier noch die Schaltung.

    Die 3 und 5 Ampere stehen exemplarisch, es müssen nicht genau diese Werte sein. Wer z.B. 2,5 oder 4,5 Ampere, oder was auch immer benötigt, bekommt die Messwiderstände passend zusammengestellt. Es unterscheidet sich nur die Drossel in der Strombelastbarkeit, die Kühlkörper und in der 5A Variante sind Elkos mit besonders niedrigem ESR enthalten.

    Die Anzahl der an einer KSQ per Reihenschaltung betreibbaren LEDs richtet sich nach der Betriebsspannung. Richtwert sind ca. 3V für blaue und weiße LEDs, rund 3V benötigt die KSQ zum regeln. Bei 12V Versorgungsspannung kann man also 3 Power-LEDs in Reihe betreiben.

    Besonders interessant wird es mit 24V Betriebsspannung (oder höher) und den 50 cm Streifenplatinen und 98x Samsung LM301B darauf. Diese lassen sich mit 2,8A also in der 3A Variante mit angepassten Messwiderständen betreiben 8)



    Prinzipiell ginge der Versand als Maxibrief, nur reichen die 2 cm Höhe der 1,55€ Variante nicht aus =O

    Die 5 cm Variante kostet dann 2,70 plus 2,50 Einschreiben - ist dann aber nur bis 25€ Versichert! Das macht in Summe dann schon 5,20€ - für 4,99€ gibts bereits das 2 kg Paket, was sogar noch besser versichert ist.

    Ich habe jetzt nicht sämtliche Mitbewerber aufgedröselt, was die so haben. Wer noch einen alternativen Sparversand kennt, immer raus damit.


    PS: eine Step Up Variante, mit der sich Reihensachatungen mehrerer Leistungs-LEDs an einer kleineren Versorgungsspannung betreiben lassen, ist in Arbeit. Näheres dann, wenn es soweit ist ;)

    Update: I's done! 8):thumbup:

    Revision 3 der Leiterplatten ist heute eingetroffen und ich habe gleich mal eine in voller Ausbaustufe für 5A bestückt.

    Fazit: es ist kein Bug mehr drin. Die in Rev. 2 fehlende Insel um die Messwiderstände gegen Masse ist da. Dadurch ist auch der gemessene Strom präziser am errechneten Wert dran (die magischen 10 mV, von denen ich redete)



    Für eine 5A SMD Drossel habe ich ebenfalls Pads vorgesehen. Einzigster Schönheitsfehler ist, das mitten auf dem Pad das Bohrloch der bedrahteten Drossel sitzt. Da wir hier eh händisch bestücken und dieser "Kaventsmann" eher konventionell mit dem Lötkolben aufgelötet wird, halte ich das für vertretbar.

    Es sind Schraubklemmen im 5,08er Raster verbaut und an den Klemmen ist im Bestückungsaufdruck an den Anschlüssen eine Beschriftung.



    Da hier die Frage nach der kleinstmöglichen Versorgungsspannung kam: Das IC ist laut Datenblatt mit 8 - 36V Versorgungsspannung angegeben. Absolut Maximum Rating ist 40V (wobei ich 40V bei den Chinesen nicht ausreizen würde)

    Ich habe versuchsweise mal 5V getestet. Statt 3A kommen nur 2A raus. Ohne Dimmen funktioniert es prinzipiell. Wobei ich jetzt nicht nach "Nebeneffekten" geschaut habe. Es kann ja sein, das der interne MOSFET nicht genügend Gatespannung bekommt und bedingt durch den höheren Kanalwiderstand nur 2A erreicht werden. Dann würde dem IC "recht warm ums Herz" werden 8o

    Allerdings ist fürs Dimmen ein Widerstand beim Bestücken anzupassen, je nachdem, ob man 8-15V Betriebsspannung verwendet, oder 15-36V

    Werde gleich noch einen Eintrag im Marktplatz erstellen, denn ich könnte mir vorstellen, das an derlei potenten KSQs auch bei anderen Bastlern Bedarf besteht :D

    Wenn, dann müßte es was Durchsichtiges sein. Plexi z.B.

    Das ist aber nicht notwendig, denke ich. Der Federweiße hatte Raumtemperatur, da hat sich kein Kondenswasser gebildet.

    Aufheizen? :D Das ist doch keine XHP, die an der Grenze gefahren wird 8o

    Mit frischer Zelle habe ich ein paar Minuten 350 mA, also rund 1W Leistungsumsatz. Davon geht das Meiste über den KK weg, die Kontaktfläche zum Glas ist, wenn überhaupt, nur die paar Quadratmillimeter der LEDs. Der Boden ist eher wie ein Uhrglas nach innen gewölbt. Die meiste Zeit beträgt der Strom rund 200 mA.

    Es gibt wieder mal ein neues, fertiggestelltes Projekt von mir :D



    Basis ist ein Getränkespender mit Zapfhahn und einem Untergestell, wie er für kleines Geld in Restposten- und Ramschmärkten erhältlich ist.

    Betrieben wird das Ganze mit der low drop KSQ von Instructables, über die es hier schon einen Tröt gibt: Instructables.com-KSQ mit verbesserter Temperaturstabilität

    Der kleine Kühlkörper, auf dem eine 7x Samsung LM281B Square 15 High Performance Platine klebt, habe ich mal von einem alten Mainboard geschlachtet. Die Laschen mit den Löchern dienten ursprünglich mal Spreiznieten aus Plastik zur Befestigung, sind aber für kleine Kabelbinder wie geschaffen :)



    Die 18650er LiPo Zelle hat den Spender über 5h ununterbrochen versorgt, selbst die 5 Stunden sind noch nicht Ende der Fahnenstange 8):thumbup:

    Auch wenn ich festhestellt habe, das der entnommene Strom sehr spannungsabhängig ist, hat sich an der optisch wahrgenommenen Helligkeit nichts geändert.

    Der Inhalt ist selbstgemachter Federweißer aus Holunderblüten. Der Effekt ist ähnlich, wie bei einer Lavalampe. Es blendet nicht, aber der Tisch wurde im Umfeld gut ausgeleuchtet.

    Es ist nur eine Vermutung, aber probiere mal einen stärkeren ohmschen Verbraucher (kräftige Glüh- o. Halogenlampe) parallel zu deiner Funksteckdose zu schalten, so das die geschaltete Last größer wird.

    Ich vermute mal, in der Funksteckdose werkelt ein SSR bzw. TRIAC. Die Dinger sind nie ganz 100% symmetrisch und besitzen einen sogenannten Mindesthaltestrom. D.h., es muß im Moment der Zündung der Haltestrom erreicht werden, ansonsten verlöscht er wieder. Bei grenzwertig geringer Last kann es sein, das er den Haltestrom nur in einer Netzhalbwelle erreicht. Sollte dann noch ein SSR mit Nulldurchgangsschalter verbaut sein, verschärft sich die Situation weiter.

    Ein Nulldurchgangsschalter läßt eine Zündung nur kurz nach dem Nulldurchgang zu. Bei wenig Spannung, wenig Strom - also "is nich".

    Wenn dann ein induktiver Verbraucher angeschlossen ist, wo der Strom der Spannung hinterher eilt, dann kannst du das vergessen.

    Der Ohmsche Verbraucher sorgt für eine höhere Grundlast.

    So kannst du das Problem ermitteln, aber nicht wirklich beseitigen. Es gibt Konstellationen, die funktionieren einfach nicht.

    zumindest nicht, wenn man fertige Baugruppen verwendet. Dazu müßte man Elektronik "bare Metal", also auf Bauteilebene betreiben ;)

    Guck mal bei TME

    https://www.tme.eu/de/katalog/…54%3A1461414%2C1549428%3B

    Das ist zwar ebenfalls Chinaware, aber mit definierter Herkunft und Herstellerangabe - nicht "vom Band gefallen" :evil:

    TME ist ein seriöser Distributor. Guck mal bei Halbleitern und suche mal ein generisches Bauteil, das viele Hersteller produzieren, z.B. den 7805. Du erhälst bei den Suchtereffern explizit Herstellerangaben. Und das was du da aussuchst und bestellst, genau das bekommst du auch, und nicht das, was gerade am billigsten verfügbar ist 8o

    So, beim Aufbau ist mir kein Fehler unterlaufen, der Spannungsteiler ist in der Tat recht kitzlig. Ich habe das Ganze nochmal auf dem Breadboard aufgebaut, wo ich R2 1K und R3 3,3K gewählt habe. Da hatte ich 130 mA, was an R1 bei 1,8 Ohm einem Spannungsabfall von 0,234V entspricht.

    Damit lässt sich schon was anfangen.

    Daraufhin habe ich zu meinem 10K R3 dann Schritt für Schritt 4,7K, dann 3,9K, 2,7K, 2,2K und letztendlich 1,5K parallel gelötet.

    Mit letzterem habe ich jetzt bei 0,22 Ohm 350 mA fließen. Das entspricht 77 mV Spannungsabfall an R1 8)

    Jetzt nuckele ich meinen LiPo leer und beobachte den Strom. Wenn der signifikant in die Knie geht, dann messe ich mal die Zellspannung. Der FET wird lauwarm, also regelt er auch was :P

    Ist halt nur die Frage, in wie fern das reproduzierbar ist, oder ob jede KSQ eine "Maßanfertigung" werden muß. Ansonsten wäre das schon interessant, da man so auch stromungrige LEDs an einem LiPo betreiben kann.

    Ansonsten bis 1 Ampere gibts auch noch den PAM2804. Interessantes Teil. Der kann von 6V an abwärts eine Power-LED mit bis zu 1A treiben. Zunächst als Schaltregler mit Synchrongleichrichtung, reicht die Spannung für den Schaltbetrieb nicht mehr aus, arbeitet er als low drop Analogregler weiter.

    TME hat den sogar im Sortimet, für ca. 20 Cent rum ^^


    Nachtrag: Der Strom fällt bis auf rund 80 mA bei 3,2V rum. Von KonstantSTROM kann also eher weniger die Rede sein.

    diese KSQ brauche ich erst mal zeitnah, die bleibt so. Bei der nächsten Bestellung werden aber ein paar PAM2804 geordert.

    Ok, es war gestern schon spät (sieht man ja an der Zeit, wo ich gepostet habe) :saint:

    Zu wenig Spannung würde ich ausschließen, der FET hat sich ja selbst offen gehalten, denn die LED ist ja ausgegangen, als ich das Gate kurzgschlossen habe. Würde er nicht genügend aufmachen, wegen zu geringer Gatespannung, würde zu wenig Strom fließen.

    Ich komme also wohl nicht drumherum, das Ganze nochmal auf dem Breadbord zu testen. Weil es so simpel aussah, hatte ich das mal eben schnell auf Lochraster geworfen, nebst Zellenhalter für die LiPo. Und da ich den niederohmigen Messwiderstand nur als SMD hatte, dachte ich, es geht auch so 8o

    Das Ganze soll für eine Art Getränkebehälter mit Zapfhahn, der auf dem Tisch steht, eine Unterbodenbeleuchtung sein, das das Getränk im Dunkeln dann von innen heraus leuchtet 8)

    Wenns funzt, sollte man glatt ein paar Platinen in SMD dafür machen. Kann man von Zeit zu Zeit immer mal brauchen.

    Hallo,


    ich will aus einer LiPo Zelle eine Samsung Square Platine mit 7 LEDs betreiben. Dazu sollte die analoge KSQ ja quasi wie gemacht sein.

    Es funktioniert, aber nicht so richtig ^^

    Ich hänge mal meinen Stromlaufplan als Skizze an, den ich mir aus der ganzen Prosa zusammengereimt habe.



    Der IRLIZ44 ist ein LogcLevel FET, wie der 34, nur für mehr Strom, mit geringerem Kanalwiderstand und das I steht für isulated - der hat keine Metallasche, sondern ist plastikummantelt.

    820 Ohm hatte ich nicht, habe 1K genommen.

    Statt des BC547 habe ich einen vergleichbaren DDR Typ (SC206) genommen. Die Diode ist eine 1N4148 am npn Transistor gibt es keinen Basiswiderstand, nur von Basis auf Kollektor, zum Knotenpunkt.

    Mit den 430 Milliohm komme ich bei voller LiPo Zelle (4,1V) auf über 900 mA!!!

    Ich habe dann einen 2 Ohm Widerstand eingelötet, mit dem komme ich auf anfangs 0,45A, der Strom sinkt aber bei Entladung der Zelle bei 3V auf 70 mA ab.

    Regelwirkung gibt es defacto also keine. Trotzdem, wenn ich Gate - Drain, bzw. Kollektor - Basis kurzschließe, geht die LED aus. Demzufolge fließt der Strom also auch durch den MOSFET und nicht nur ausschließlich durch den Widerstand.

    Alles, was nicht digital ist, macht mir Kopfschmerzen :saint:

    Passt die Schaltung so, oder wo könnte ich ansetzen? Scheinbar wird der FET voll aufgefahren und regelt nicht.

    Die Klemmen sind zu klein für Aderendhülsen. Allenfalls die o,35er ghen vielleicht gerade noch rein - aber nimmer mehr raus. Es gibt für diese Klemmen sogar runde Stiftleisten - Stift - Stift, um 2 Boards untereinander weiter brücken zu können.

    So sehr ich die Wago-Klemmen mag, aber die 4mm Klemmen sind einfach nur krätzig. Für 1x Montage und dann vergessen, ok. Aber nicht für Versuchsafbauten im Labormaßstab.

    Drum bin ich bei meinen KSQs auch wieder auf Schraubklemmen umgeschwenkt. Der nächste Punkt ist, es gibt kein wirkliches 1:1 Replacement für 5,08er Schraubklemmen.

    Die THT Schraubklemmen haben einen zentralen Stift. Schraublose Klemmen der unterschiedlichen Hersteller haben entweder pro Klemmstelle 2 Befestigungsstifte (2-reihig) oder im Zickzack. Klemme 1 - 1. Reihe, Klemme 2 - 2. Reihe, Klemme 3 - 1. Reihe...

    Es wäre ja zu einfach, wenn man die einfach im Laypout austauschen könnte :rolleyes:

    Jetzt sagt meine Frau: "Im Haus wird nicht gelötet!"

    Wirst du ja kaum mit der Lötlampe machen.

    Solche Leute mag ich ja "ganz besonders".

    Dann soll sie doch bittesehr mal Wäsche waschen, ohne Wasser 8o

    Aber weil sowas vor Ort eine ziemliche Frickelei sein kann, mache ich das immer folgendermaßen: An die Stripes löte ich zwischen 0,5 und 3m Kabel und verklemmt wird das Ganze mit der Zuleitung in einer Dose an unsichtbarer Stelle. 221er WAGO Klemmen eigenen sich dafür gut, denn sie können beliebing für starre und flexible Leiter in einem weiten Querschnittsbereich verwendet werden.

    Man fängt ja auch erstmal klein an, mit vielleicht 10 Stück, dann mal einer Rolle usw.

    Man kann die WS2812 auch kaputtmachen. Das fiese ist, das wenn man ohne Betriebsspannung die 1. LED mittels Controller ansteuert und keine Strombegrenzung auf der Datenleitung vorgesehen hat, dann stirbt die 1. LED - und damit stellt sich die gesamte Kette tot, weil die restlichen, intakten LEDs dann auch keine Ansteuerung mehr bekommen.

    Da meine Glaskugel beim TÜV ist...

    guck dir doch mal hier im Shop vom Forenbetreiber die linearen Streifenmodule an

    https://www.led-tech.de/de/lineare-led-module

    4000K sind schön neutralweiß, 3000K Halogenlampenlicht und 2700K Glühlampenlicht. Manche Streifen gibt es auch in 3500K, das ist fast noch neutralweiß, aber einen ganz kleinen Hauch Richtung warmweiß.

    Leider sind die Streifen mit 42 Duris nicht mehr in 4000K erhältlich. Vermutlich wohl Abverkauf. Dafür hast du bei denen ein ganz hervorragendes Preis- leistungsverhältnis.

    Nur minimal teurer, dafür aber noch in 4000K erhältlich, sind die Streifen mit 42 Seoul LEDs.

    Die mit 70 Duris sind eigentlich schon Overkill.

    Außerdem bedeutet viel Leistung, viel notwendige Kühlung. Niro leitet die Wärme ziemlich räudig, das taugt nicht als Kühlkörper. Besorge dir lieber im Baumarkt ein Alu U-Profil.

    Oder du nimmst Lightbar-Module mit den Samsung LEDs, da hst du alles aus einer Hand. Wenn die Module in ein paar Jahren unansehnlich werden sollten, kannst du die Streuscheibe vom Kühlprofil austauschen, so es die Profile dann noch gibt 8o

    kannst ja bei Elecrow mit den Optionen spielen. 10 Platinen bis 100x100 kosten 4,99$ plus Versand. Alles was darüber hinaus geht, da verdreifacht sich locker der Preis.

    Wahrscheinlich sind 100x100 ein Feld auf dem Fertigungsnutzen. Alles, was darüber hinausgeht, macht mehr Arbeit, wenn die Fläche anders aufgeteilt werden muß.

    Nö, kann ich nicht. Aber die Relation macht schon Sinn. Der Messwiderstand hat 5x 220 Milli parallel. Das macht 44 Milliohm Gesamtwiderstand. Bei 5 Ampere fallen daran 1,1 Watt ab.

    Der Innenwiderstand vom "Hitzkopf" ist in etwa doppelt so groß. Auch wenn die Impulsströme nicht die ganze Zeit fließen, ist das schon ordentlich. Über die Leiterzüge wird er auch keine Wärme los, sondern wird eher noch mehr aufgeheizt. Die rund 50° heißen KK sind ebenfalls in der Nähe. Ist nicht schön, aber vom Design her nicht zu ändern. Die Schleife der akiven Teile im Schaltregler soll ja so klein wie möglich sein.

    Entspannung würde allenfalls noch die Verdoppelung der Dicke der Leiterzüge von Standard 1 Unze auf 2 Unzen bringen. Damit schnellt aber der Preis der Leiterplatte wiederum hoch :rolleyes:

    Es ist ja lediglich beim 5 Ampere Worst Case Szenario, wo das zum Problem wird. Bei 3A Ausgangsstrom tun es auch noch die 90 Milliohm Elkos. Man könnte auch mehrere kleine Elkos parallel schalten. Das ist gute schaltungstechnische Praxis. Deren Innenwiderstände bilden eine Parallelschaltung und sind geringer, als die von einem einzigen Großen. Weiterhin ist das Verhältnis von Oberfläche zu Volumen bei mehreren kleinen günstiger, so das mehr Wärme abgeführt werden kann.

    Nur reicht dann nicht mehr der Platz und ich könnte keine 3 Subboards auf 100x 100mm, der "subventionierten" Fertigungsgröße , unterbringen :saint: