Beiträge von Superluminal

    Als Netzteil benutze ich ein Stromanschluss mit 10V. Ich habe mal mein Multimeter genommen und gemessen, wenn die Led Matrix einfriert verändert sich davor und danach nichts mit der Spannung.

    Ein Multimeter ist viel zu langsam dafür. Da müßtest du schon mit einem Oszilloskop messen.

    Wie kommst du von 10V dann auf die nötigen 5V für die WS2812? Spannungsregler ICs sind kurzschlussfest und begrenzen den Strom, um sich selbst zu schützen.

    Bei Schaltreglermodulen aus China ist die Induktivität oft gerenzwertig unterdimensioniert, was deren Sättigungsstrom angeht. Auch die Pufferelkos sind auf Kante genäht. Dazu dann noch längere zuleitungen mit geringem Querschnitt und keine weiteren Pufferkondensatoren und es kommt zu derartigen "unerklärlichen" Effekten.

    das heißt letztlich nur, dass mehr Spannung in den Vorwiderständen „verbraten“ wird. Der Strom bleibt ja der selbe, bei weiß ca. 60 mA pro Pixel...

    Einspruch, euer Ehren! ;)

    WS2815 haben die 3 LEDs R, G und B in Reihe. Bei voller Helligkeit fließen immer nur 20 mA, nicht benötigte Farben/LEDs werden gebrückt.

    Bei einer Farbe werden ca. 9V verheizt, ab 2 Farben isses effizienter. Und da im Mittel weniger Strom, als bei 5V Typen fließt, braucht man nicht so oft einspeisen und Helligkeitsunterschiede und Instabilitäten sind weniger wahrscheinlich.

    ja, lässt sich easy löten, also auch der Lack geht gleich mit dem heißen Lötzinn ab, kein schmirgeln oder sowas nötig...


    bei meinem Controller (also den, den ich mitgeliefert bekommen habe, meine ich) ist schon so ein sanfter Regenbogen-Verlauf dabei...


    Edit: ich bin mir gar nicht sicher, ob‘s bei meinem eine App gibt?! - das ist nur so ein schwarzer Böppel, und ne kleine Fernbedienung dabei... aber ich glaub‘, da kann man unterschiedliche aussuchen...?

    Na dann kannste doch bei einer Matrix Fehlfarbenpixel ersetzen ;)

    Hätte ja sein können, das die Chinesen da Alu-Lackdraht, oder sowas wie AlCu nehmen. Beides gab es schon zu DDR Zeiten :P

    Ich hab das Bundle mit dem SP110E genommen, das hat Blutooth. Der BT-Controller hat mich bald in den Wahnsinn getrieben. Erst versucht, das Ding mit dem Handy zu pairen. Das Handy hat den Controller gesehen, aber nicht gepairt. Dann war Rätsel raten angesagt, welche App benötigt wird, stand nirgends dabei. Aus der App heraus ließ sich dann auch der Controller pairen.

    Hi Pesi,


    interessante Rückmeldung. Hast du mal versucht, ob sich der Lackdraht löten lässt, oder ob das irgendwelcher Alu-Quatsch ist? Meine 10 Meter Kette mit Controller ist letzten Samstag 19 Tage nach Bestellung aufgeschlagen. Hab mal die App und deren Programme getestet. Schön bunt, aber ein schöner sanfter Farbverlauf, wo man nicht gleich Augenkrebs bekommt, ist nicht dabei. Aber für Grillabende, zum draußen hängen lassen, wird's schon passen.

    Ich Elecrow. Die akzeptieren auch Multiboardnutzen. Allerdings meinen sie es oft zu gut und ritzen die Boardnutzen, obwohl sie es nicht sollen. Bei Boardnutzen aus KSQs ist das z.B. kontraproduktiv, wenn ich die Stromversorgung durchbrücke, um auch RGB(W) ohne Verdrahtungsmehraufwand betreiben zu können.

    Viele regelbare LED Netzteile regeln nur bis 10% runter. Da die Helligkeitswahrnehmung logaritmisch und nicht linear ist, wirkt das recht viel.

    Kannst du bei dem verwendeteten Netzteil die Ausgangsspannung runterregeln, das keine 24, sondern nur noch 23 oder 22,5V rauskommen? Dann ändert sich sowohl maximale als auch minimale Helligkeit. Wenn du schon in Betracht gezogen hast, schwächere Streifen zu nehmen, ist das also durchaus eine Option.

    Sollte das Netzteil diese Möglichkeit nicht bieten, dann kannst du auch ein oder mehrere Siliziumdioden in Durchlassrichtung in Reihe schalten und so Spannung "vernichten". Die 1N4001 bis 4007 vertragen 1 Ampere. Sollte der Speisestrom größer sein, dann suche ich dir auch welche für 3 oder 5 Ampere raus. Pro Diode kannst du mit ca 0,6V Spannungsabfall rechnen. Du brauchst also 2-3 Dioden. Die Dinger sind aber Pfennigware, so das du zum Testen durchaus ein paar mehr davon bestellen kannst.

    Schau mal auf mein etwas älteres Projekt

    Umbau Leselampen hinten Passat 3B

    unbestückte Platinen im Boardnutzen kannst du bei Bedarf von mir haben. Entweder du bestromst konservativ, wie ich, oder du kannst an Stelle eines 1206 Widerstandes auch eine analoge KSQ, wie diese hier, einbauen:

    https://www.tme.eu/de/katalog/…ield=1000011&s_order=desc

    Die Pads passen trotzdem. Vielleicht nicht unbedingt für automatische Bestückung, aber mit Paste auf dem Ceranfeld hatte ich keine Probleme. Da habe ich 2x 1m Platinen mit insgesamt knapp 200 LEDs in 3er Gruppen drübergeschoben. Nachlöten mußte ich nur bei LEDs rund 3x.

    Aber selbst mit meiner recht konservativen Bestromung kann man im Inneren bequem Zeitung lesen. Funktioniert nach den Jahren immer noch tadellos. Einzig die LEDs glimmen sichtbar, da die Türschalter, die diese aktivieren, Kriechströme aufweisen, die die Sofitten im wörtlichen Sinne kalt lassen ;)

    Warum mit Kanonen auf Spatzen schießen? Ein Arduino langt doch auch? Eigentlich schon ein läppischer Attinny. Wenn bei Letzterem wirklich 1 oder 2 Eingänge fehlen sollten, dann kann man auch einen Analogeingang mittels Tastern und Spannungsteilern mehrfach belegen ;)

    Kommt darauf an, was du unter Aluminiumplatte verstehst ;)

    Ein 0,5mm dickes Blech sicher nicht. Auch eine 1 cm dicke Platte in Größe des Moduls nicht. Jedenfalls nicht, wenn du das Modul im Dauerbetrieb betreiben willst. Nach spätestens einer Stunde ist der Bock durchgewärmt.

    Ich betreibe ein 75x75mm Modul, das ebenfalls rund 30W produziert. Dieses sitzt auf einem 100x100 mm KK mit rund 10-15mm hohen Kühlrippen. Darauf ist ein 80mm Lüfter mittels Abstandsbolzen montiert. Den Lüfter betreibe ich statt mit 12V nur mit rund 9V. So das er sicher anläuft und kaum hörbar ist.

    Wobei du die ca. 4 fache Grundfläche und effizientere LEDs hast. Versuche einen rund 200x200mm großen Rippenkühlkörper, möglichst in scharz. Dann misst du die Temperatur zwischen den LEDs in Abständen immer wieder. Bei mehr als 55°C würde ich zwangskühlen, wenn das Ganze länger als eine Glühlampe halten soll.

    Bedenke ebenfalls, das die Umgebungstemperatur im Sommer u.U. 20° höher ist, als unter Laborbedingungen. Dann wird der KK ebenfalls um 20° wärmer.

    Hast du die 13,4V unter Last gemessen? Im Leerlauf ist das keine Kunst ;)

    6 Quadrat, bei welcher Länge?

    Bei 500W rauschen da fast 50 Ampere durch (der Wirkungsgrad ist ja nie 100%.

    Die 6 Quadrat mögen zwar von der Strombelastbarkeit ausreichend sein, aber bei derartig geringen notwendigen Leitungswiderständen würde ich eher zu 10 oder 16 Quadrat tendieren.

    Ich vergleiche das mit meiner 500W Bassendstufe. Die habe ich direkt von der Batterie aus mit 16 Quadrat verkabelt. Auch Masse läuft über Kabel, nicht über die Karosserie. Dazu ein 1F Elko unmittelbar an der Endstufe.

    Was für eine Endstufe gut ist, kann bei einem Transverter nicht schaden 8)

    Und bitte keine "russischen Rödelmuffen" sondern vernünftige Aderendhülsen, oder Kabelschuhe aufpressen :saint:

    Welche Leitung hat der Wandler?

    Wie lang ist deine Leitung?

    Welchen Querschnitt hat sie?

    Ein 150 Watt Konverter kann bereits beim Anlaufstrom eines 90W Schaltnetzteiles abschalten, wenn da noch eine Last dranhängt. Ich muß z.b. erst das Netzteil anstecken und dann erst das Laptop ans Netzteil.

    Außerdem brauchst du anständigen Kabelquerschnitt. Wenn am Ende des Kabels nur 10,8V ankommen, dann denkt der Wandler, die Batterie ist leer :P

    Kommt mir auch komisch vor. Klingt nach 7 LEDs in Reihe, ohne Strombegrenzung. Wäre die vorhanden, dann würde man 24V verwenden

    Hallo,


    hat schon mal jemand versucht, damit ein EPROM zu löschen? Es werden 100 mW max. UV-C Strahlung angegeben. Das klingt zunächst nicht viel, in Relation zu 2,4W Strahlungsleistung einer TUV-TL mini 8W. Deren 2,4W werden aber 360° auf ca. 20 cm Länge abgestrahlt. Wenn man den Abstand zum EPROM so wählt, das der Öffnungswinkel der LED gerade den ganzen Chip belichtet, wäre mal die Löschzeit interessant.

    Dann werden aber alle LEDs gleich flackern. Jeweils ein Hoch-, Tief- und Bandpass vor dem Transistor wäre schon recht praktisch. Außerdem jeweils ein Vorwiderstand im LED Kreis und ein Basiswiderstand wäre der Lebensdauer der Bauelemente sehr zuträglich

    Vor 40 Jahren funktionierte das bei uns ganz ohne Mikrocontroller. Googele mal nach Lichtorgel. Statt Glühlampen, die Anpassung auf LED, bzw deren Treiber, ist dann simpel. Zeig mal her, was du gefunden hast ;)