Beiträge von Superluminal

    Hihi den Multitip hab ich sogar glaub ich (jedenfalls hab ich n Ersa) aber das Heizelement hat aufgegeben, daher brauch ich eh was neues)


    Würde bis um die 100€ anpeilen.


    Ersa ist doch schon mal gute Qualität, die du behalten solltest. Ersa hat sogar so viele Ersatzteile, das die auch verkaufen :)
    http://www.ersa.de/cat-ersatzteile-257-289.html
    Brauchst nur dein Modell raussuchen. Guck bei der Gelegenheit auch gleich mal nach einer Bleistiftspitzen Lötspitze für dein Modell.
    Bauform 402, Oha! Da hast du dir wirklich was Sportliches vorgenommen :D
    603 habe ich schon mal verarbeitet, aber das war schon grenzwertig. Besorge dir auf alle Fälle gutes Fadenlötzinn und ein gutes Flussmittel. Ich rühre mir selber Kolophoniumkrümel und Isopropanol zusammen. Eine Lupenlampe und eine präzise schließende Pinzette kann auch nicht schaden.


    Gruß Gerald

    Fragesteller hilft dies wohl nicht sehr viel


    Ich habe mich auch viele Jahre vor der Verwendung von µC gedrückt. Zu Unrecht. Die Einstiegshürde auf allen Fronten (finanziell, Software, Hardware) sind so niederig wie nie. Arduino auspacken, Treiber und Software auf dem PC oder Mac installieren, Arduino per USB Kabel anstöpseln und die ersten Gehversuche machen - mehr ist es nicht. 2 Tage später schafft man es dann 3 LED's blinken zu lassen und wenn das klappt, fragt man hier oder im Arduinoforum, wie man die Power-FET verbindet.
    Es ist immer die Frage, wo man seine Prioritäten setzt. Ob man vorgefertigte Komponenten zusammenfügt und sich mit den damit gegebenen Limits arrangiert, oder ob man tieder in die Materie einsteigen will.
    Welche Prioritäten Andy setzt, kann nur er für sich beantworten.
    Wobei es Leute gibt, die sagen Arduino ist garnicht richtig programmieren, sondern die meisten pappen nur Codeschnippsel zusammen.
    Das muß jeder für sich selber entscheiden, ob er dabei bleibt, Code aus dem Netz in seinen Controller zu flashen, oder ob er ihn für seine Zwecke modifiziert oder kompelt neu schreibt. Ich beanspruche für mich weiß Gott nicht, die Weißheit mit Löffeln gefressen zu haben. Es gibt hier Projekte, wie die Ansteuerung der Chinamatritzen, deren Macher meinen vollsten Respekt haben. Und es gibt sicherlich Leute, die wiederum mehr als diese drauf haben...
    Ich wollte den Threadstarter lediglich ermutigen, mittels Arduino eigene "Gehversuche" zu starten ;)

    Der LM2577, der auf dem von dir verlinkten Chinaboard ist, ist dafür genau der richtige Kandidat. Dier ist mein Freund, mit dem IC habe ich auch schon gearbeitet. Mit einem gescheiten Aufbau schafft der auch wesentlich mehr Strom, als du brauchst. Ich an deiner Stelle würde auf 12V einstellen, den Trimmer auslöten und durch 2 Festwiderstände ersetzen. Wenn nämlich duch die Vibration am Moped der Schleifer vom Trimmer den Kontakt verliert, steigt die Spannung fast ins endlose, bis der Ausgangselko, der Tacho und der LM2577 dicke Backen machen - oder zumindest einer davon sich als Sollbruchstelle opfert. Laut Murphys Gesetz wird das sicherlich der Tacho sein :evil:
    Der Schaltregler verkraftet am Eingang auch mehr wie 6V. Die einzigste Bedingung ist, das Vin kleiner aus Vout sein muß. Sonst schwingt er nicht mehr und die Spannung wird über die Shottkydiode durchgereicht. Siehe Seite 2 des verlinkten Datenblattes: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1577.pdf
    Aber selbst wenn dieser Fall eintreten würde, wen störts? Der Tacho ist für ein KFZ Boardnetz entwickelt und kommt mit einem verseuchten Boardnetz klar. Wenn man es ganz geau nimmt, könnte man mit einer Drossel und einer Transiel-Diode Spannungsspitzen vom 2577 StepUp Eingang fernhalten.


    Gruß Gerald

    Hallo,


    Fakrae hat eigentlich schon das Meiste dazu gesagt. Eine 5m Rolle RGB Stripe bekommt man vom freundlichen Chinesen per Selbstimport für weniger als einen Zehner. Man braucht nur ein wenig Zeit und Geduld (so 3-5 Wochen)
    Wenn du dir separate RGB Controller kaufst, kannst Geld sparen, indem du Stripes ohne Controller kaufst.
    Noch günstiger kommst du, wenn du dir die Controller selber baust. Außerdem weißt du dann, was in der "Blackbox" abgeht und hast mehr Freiheiten der Ansteuerung mit eigenen Programmen, oder mit einer höheren Leistung etc.
    Ein guter Einstieg dafür ist ein Arduino Uno und ein paar kräftige (Logic Level) MOSFET's
    Die Farbunterschiede werden von den unterschiedlichen Chargen herrühren. Entweder du kaufst dir in China nochmal Neu - wobei es dir selbst bei einer Lieferung von einem Anbieter im ungünstigsten Fall passieren kann, das der "Resterampe" macht und du verschiedene Chargen bekommst. Oder du mußt halt 2 RGB Interfaces dir aufbauen und das über die Ansteuerung ausbügeln.
    Du kannst natürlich auch ganz schlau sein und auf das Power Interface einen Stripe RGB klemmen und die andere Charge GBR - also alle Farben um eins versetzt. Das sieht dann optisch völlig anders aus und zu keiner Zeit werden die beiden Chargen gleich angesteuert, so das keiner den Unterschied bemerkt :P


    Gruß Gerald

    Hm, die kleinen CREE's sind zwar verdammt hell, aber ob es für so eine Faseroptik langt, wage ich zu bezweifeln. Da wäre ein COB schon besser. Kann (bzw. konnte) das Ding auch Farbwechsel? Dann wäre ein RGB COB natürlich passender. Es sei denn, du willst auf den Farbwechsel verzichten. Ich würde an deiner Stelle erst mal das abgerauchte Teil aufmachen und gucken, was da noch zu retten ist. Zumindest den mech. Anschluss der LWL würde ich schlachten und übernehmen 8)
    Schlimmer wird es nicht mehr, du hast also nichts zu verlieren ;)
    Ich würde sowas mit einem Arduino in der Entwicklungsphase erst mal testen und dann mit einem ATMEGA8 auf Lochraster aufbauen. 3 Power-FET und ein RGB-COB fürs Grobe und die FETs dann per PWM ansteuern um die Farben zu mischen. Der Rest ist ein bisschen Phantasie und Software. Ein paar Programme per Preset abrufbar, automatische Wechsel... Das Ganze ist dann ausbaufähig, je nachdem wie viel Aufwand du in die Programmierung stecken willst. Und den FLASH kannst du mindestens 10.000x überschreiben :P


    Gruß Gerald

    Das sind Maquardt Schalter von Pollin. Diese hier: http://www.pollin.de/shop/dt/M…_MARQUARDT_1115_2620.html
    Die haben Langlöcher zur Justage und machen sich ganz gut. Die Schalthysterese ist genügend klein, das man nicht in Schwierigkeiten kommt mit Tür auf schaltet noch nicht an und Tür zu schaltet noch nicht ab. Notfalls hätte ich den Schalter nicht seitlich, sondern vorn auf die Kante gesetzt. Nur zu weit mittig ist dann auch wieder Grütze, wenn der Hebel zu klein ist, das die Tür nicht mehr schafft zu schließen und der Taster die Tür offen hält. Es hat jedenfalls besser geklappt, als ich befürchtet hatte :)


    Gruß Gerald

    So hat halt jeder seine schaltungstechnischen Vorlieben :)
    ich habe gerade mal fix gegoogelt, der INA114 kostet bei Reichelt stolze 9,50€. Vielleicht ist er bei TME, Digikey oder Mouser noch etwas billiger, aber teuer bleibt er trotzdem. Und der Wirkungsgrad wird auch nicht berauschend sein, wenn ich sehe, das im Powerzweig 3 Si-Dioden mit ca. 2V Spannungsabfall liegen, um eine negative Vorspannung für den INA zu erzeugen.
    Derlei originelle Schaltungen hat wohl fast jeder mal aufgebaut. Ich hatte z.B. Anfang der 90'er einen µA723, der eingentlich ein steinalter Analogspannungsregler ist als Schaltregler missbraucht, weil ich 5V mit 4 oder 5A als Netzteil für einen Z80 basierten Heimcomputer brauchte. Mit Leiterzug als Shut und OV um den Shut auszuwerten und per Spannungskaskade Versorgung des OV oder einer höheren pos. Spannung für den 723. Nochmal würde ich mir das nicht antun. Aber andererseits, wenn man einmal ein Leiterplattenlayout für irgendwas hat und die Bauelemente vorrätig hat oder zumindest nichts davon Exotenaufschlag kostet, sehe ich auch keinen Anlass, ein funktionierendes Konzept über den Haufen zu werfen.


    Gruß Gerald

    Als Kleiderschränke haben wir 2 IKEA Pax in schwarz. Da es im Schlafzimmer nicht besonders hell ist und die Türen das Licht noch verschatten, stand schon lange auf meiner ToDo Liste eine Innenbeleuchtung der Schrankfächer. Also habe ich mir aus dem Baumarkt Alu U-Profile besorgt und mit Senkkopfschrauben an jedes Zwischenfach ein Alu Profil geschraubt. Die montierten Profile habe ich mit einem Läppchen und Isopropanol entfettet. danach habe ich LED-Stripes warmweiß in die Profile geklebt. Die Stripes werden automatisch beim Öffnen einer Schranktür eingeschaltet. Zur Versorgung für knapp 8 Meter Stripes nutze ich ein 12V 3A Schaltnetzteil.
    Das Licht ist sehr angenehm, blendet nicht, wirft keine Schatten und man sieht den Inhalt jedes Faches auch ohne eingeschaltete Zimmerbeleuchtung.

    Durch diesen Beitrag Baulampe mit Duris wurde ich daran erinnert, das ich was Vergeleichbares auch mal realisiert hatte :)
    Zunächst habe ich einen alten Baustrahler "entkernt" und die Keramikhalterung für den Halogenstab entfernt. In den Hohlraum hinten im Gehäuse passte perfekt ein alter Pentium Slot-Kühlkörper eingepresst hinein. Als Leichtquelle hatte ich noch eine Huey Jan 20W COB rumliegen, die ich mir vor ca. 5 Jahren zum Experimentieren gekauft hatte um mal zu sehen, wieviel Licht die bringen. Vorm CRI her grottig, aber als Baustrahler reichts. Die Schaltung basiert auf meiner getakteten KSQ mit dem LM2576adj. Dieser wird außerdem per PWM von einem 555 in der Helligkeit gesteuert. So braucht man den Strahler nicht immer volle Pulle betreiben, wenn man nicht gerade maximale Helligkeit benötigt.
    Einen minimalen Schönheitsfehler hat diese quick & dirthy Schaltung allerdings. Der Dimmbereich weist 2 kleine Sprünge auf. Vermutlich weil es von PWM und KSQ Interferenzen gibt.
    Das Netzteil ist ein 36V Netzteil, das es mal billig bei Pollin gab.

    Dieses Präsentationsboard ist für selbstgemachten Met und Fruchtwein entstanden. Basis ist ein Reststück Küchenarbeitsplatte. Da hinein wurden mit einer Lochkreissäge 5 Löcher gebohrt und 5 MR16 Halterungen eingesetzt. Von alten, durchgebrannten MR16 Spots flexte ich mit einer Diamantscheibe die Birnen ab, so das die Reflektoren übrigblieben :D
    In die Reflektoren klebte ich dann von hinten weiße 1W LED's, die ich auf keine Chipsatzkühlkörper von alten Mainboards hatte, ein. An der Vorderkante des Boards ist eine 45° Holzleiste befestigt. Auf der 45° Schräge ist ein weißer LED Stripe montiert, der blendfrei die Etiketten beleuchtet. So werden die Flaschen einerseits von Innen, wie eine Lavalampe und zum anderen für den Betrachter blendfrei die Etiketten angeleuchtet. Da der Stripe noch zu hell war, habe ich ihn über 3 in Reihe geschaltete 1N4007 "runtergedimmt". Die 1W Spots werden über 2 getaktete KSQ's versorgt, da alle 5 LEDs für ein StepDown zuviel Spannung benötigen würden. Das Ganze kann ich über 12V entweder aus einem Steckernetzteil oder einen kleinen Bleigel-Akku versorgen.

    Hallo,


    dieses ca. 10x30 cm Schild aus Plexiglas entstand aus einem Abfallstück mal als eigener Versuch zum Thema Enlighten, also ähnlich wie bei den Notausgangsschildern die Schnittkante zu beleuchten, so das die mattierten Symbole scheinbar aus dem Nichts aufleuchten. In meinem Fall habe ich das Ganze ausgedruckt, Plexischeibe draufgelegt und alles nachgedremelt. Wer Zugriff auf einen Lasercutter, z.B. über ein Fablab hat, kann das Ganze auch ratzfatz in besserer Qualität gravieren ;)
    Zum Einstrahlen in die Kante habe ich ein Stück gelben LED-Stripe genommen. Diesen habe ich in ein Alu Profil geklebt und in das U-Profil dann schräg mit Keilen die Plexi-Scheibe. Danach habe ich das Ganze mit Schmelzkleber fixiert.
    Leider hat das Schild jemanden so gut gefallen, das es Beine bekam :cursing:

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/crd250/KSQ.gif]


    Hallo,


    das hier ist meine Variante einer getakteten KSQ für Power LED's, die ohne "Hühnerfutter" (SMD) auskommt. Das Schaltungsprinzip gab es schon zu Zeiten des LM317 als Analogregler. Deshalb kam ich auf die Idee, das auch mal mit dem LM2576adj und dem LM2577adj auszuprobieren. Der Grundgedanke dahinter ist die Last, also die LED(s) Bestandteil des Spannungsteilers werden zu lassen. Der Regler ist bestrebt, die Ausgangsspannung so einzustellen, das an R1 die Referenzspannung von 1,23V abfällt. Entsprechend ist R1 zu dimensionieren. Diese 1,23V Spannungsabfall sind der einzige Schönheitsfehler. Bei nur einer LED am Ausgang ist der Wirkungsgrad nicht so berauschend. Ihre Stärken spielt die Schaltung mit COB's oder Reihenschaltungen aus mehreren Power-LEDs aus, wenn die Summe der Flusspannungen im Verhältnis zu Uref 1,23V hoch ist.
    Damit wird meine Schaltung insbesondere dort interessant, wo der ZXLD1360 und pinkompartible Clone aufhören - ab 1A aufwärts :)
    Der Pin 5 on/off, der eigentlich zum Abschalten des Spannungsreglers dient, läßt sich übrigens prima zur Helligkeitsregelung per PWM missbrauchen :evil:
    Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, das mit dem LM2577adj auch noch eine StepUp Variante des Reglers zur Auswahl steht. Prinzipiell funktioniert diese Version genauso. Allerdings mit folgenden Einschränkungen. Der Lastkreis darf niemals unter Spannung geöffnet werden, sonst läuft die Ausgangsspannung hoch und zerstört den Ausgangselko und den Regler! Da nicht mehr als 3A Strom möglich sind, kann man z.B. nicht aus einer LiPo Zelle ein 20W COB versorgen :P


    Gruß Gerald