Beiträge von Ich Eben

    Blablubb *schnarch*. Dann von mir aus das Netzgerät, wenn du es schon so genau nehmen willst!
    Ist ja auch schon arg seltsam, dass du hier die stabile 12/24V-Versorgungsspannung erwähnst, wo doch der Strom so wichtig ist. Ich hoffe nur, du empfiehlst ihm nicht, das Netzteil exakt auf den Verbrauchsstrom auszulegen. Netzteile betreibt man nicht am Limit, sondern ca. 10-15% darunter... *rümpfel*


    Auf dienen oberen beiden Zitate bezogen: Lesen bildet! Das Forum sagt in diesem Fall GAR NICHTS!, sogar noch weniger als gar nichts! Ich habe nicht im Singular geschrieben, sondern Artikellos, mich aber eher auf den Plural bezogen (damit kannst du doch sicher etwas anfangen, oder?)! Falls du also wirklich verbreiten wollen würdest, ich würde meine Messergenisse auf nur ein Testobjekt stützen, bist du wirklich naiv.


    Fast vergessen: Zu meinen Stromangaben - ich hab noch nicht einmal alle Zoleranzen berücksichtigt. Das Drifting würde dann sogar noch weiter auseinander gehen und du kommst mit deinen super Rechenaufgaben gar nicht mehr hin! Allein die Toleranzen der Vorwiderstände bewegen sich bei 5% - je 3er-Abschnitt. Das macht eine Gesamttoleranz von ca. 10% aus. Was dabei heraus kommt, darfst du dann gern in den Taschenrechner eintippeln.



    Und nun - lass gut sein. Hier gehts um Anfängerfragen, nicht um den Start einer Rakete!


    MFG

    Wer hatte denn gesagt, dass ich ca. 4A nur bei einem Streifen gemessen hatte?
    Ich arbeite regelmäsig damit, und da ich mich nicht ausschließlich aufs Rechnen verlasse und auch nicht die Leuchtdioden-Kenndaten genau kenne, messe ich lieber nach, bevor mir die Streifen wegbrennen. Sowas nennt sich Vorsicht!
    Oder willst du etwa behaupten, dass alle Led-Streifen gleich sind? Du kannst ja gern rechnen, so viel du willst, abdr präzise Strommessgeräte zeigen den IST-Wert, und nicht den "hab-ich-errechnet-Wert" an...


    :p

    Hier muss ich allerdings vehement widersprechen - Doppelte Anzahl LEDs = Doppelter Strom = Doppelte Helligkeit. Wegen es logarithmischen Helligkeitsempfinden des Auges wirkt es zwar bei weitem nicht doppelt so hell, den Strom braucht es aber auf jeden Fall!


    Ähäm - hast du jemals den Verbrauchsstrom gemessen? Nein? Ich schon. Und der lag bei ca. 4A. Und mein Labornetzgerät lügt nicht!
    Und mit der 30% mehr Helligkeit meinte ich das Helligkeitsempfinden! Du musst nicht jedes bescheidene Wort auf die Goldwaage legen - das ist zum speien!


    Ich würde übrigens entgegen der vorangegangen Empfehlung NICHT zu vergossenen (wasserdichten, IP65) raten - die sind von der Halt- und Wartbarkeit her grauslig. Mal eine defekte LED austauschen, eine Lötstelle nachbessern etc, das kannst du bei den Vergossenen eigentlich vergessen, die Wärmeableitung ist schlechter, die LEDs gehen also thermisch schneller kaputt. Und wenn du einmal im Jahr mit dem Staubwedel da oben hantierst, dann werden die auch nicht merklich dreckig -> kein Grund für Spülmittel (außer du hast generell eine sehr staubige Wohnung oder bringst die in der Küche an, wo es Fettdämpfe gibt etc.)


    Das geht ganz schnell: Zu den Stripes, die ich verwende, liegt ein Zettel bei, auf dem eine Lebensdauer von ca. 10.000h!!! angegeben ist. Bei ca. 2h Betriebsdauer jeden Abend komme ich da auf ca. 30 Jahre!!! Ob das Bett das so lange durch hält... ;)
    Ich empfehle dem TS, dass er sich Pro und Contra genau abwägt. Die unversiegelten "nackten" LED-Streifen lassen einen Tausch der LED zu, aber ein Jeder kann das auch nicht. Je nach Platzverhältnissen über dem Bett braucht man eine mobile Lötstation. Die hängend unter dem Bett montierten Stripe's müssten sogar definitiv abgezogen und hinterher mit neuem 3M-Klebeband versehen werden. Seeehr aufwändig und nervt auch recht schnell, sofern man die Stripe's überhaupt heil abgezogen bekommt. Ein Bekannter hat schon 2 zerrissen.
    Bei den Versiegelten hingegen, die die gleiche Lebensdauer haben, ist ein Tausch nur schwer möglich, aber nicht unmöglich. Dafür sind sie Reinigungsfreundlicher. Bei den unversiegelten bleibt man mit dem Staubtuch an jeder LED hängen. Das fusselt und macht das Tuch schnell mürbe. Die versiegelten hingegen kann man sogar nass abwischen.


    Darum empfehlenswert: Oben drauf versiegelte nehmen, unten drunter vielleicht unversiegelte, wenn es denn sein muss.



    LG

    Hallo Heiterbiswolkig.


    Unabhängig aller Antworten - meine Erfahrungen mit den RGB-Streifen:


    Ich verbaue ausschließlich die 5050-Streifen. Sie sind zwar "veraltet" und ziehen minimal mehr Strom, im Gegenzug jedoch sind sie wahnsinnig günstig, sodass man 5m schon für unter 7 Euro bekommt. Probleme haben diese Streifen ein wenig mit den Mischfarben. Die Grundfarben Rot, Grün und Blau sollten die Mischfarben Violet, Azur und Orange ergeben, wobei lediglich die ersten beiden gut überzeugen können. Orange wirkt hier eher wie ein verwaschenes Hellgrün. Da muss man mit einer PWM ein wenig nachhelfen. käufliche Steuerungen können das aber ab Werk recht gut. Richtiges Orange bekommst aber trotzdem nicht - nur ein annäherndes.


    Beim Stromverbauch bin ich eher ein Freund von 30 LED/m. 5m RGB-Stripe ziehen 3A, wenn alle Farben voll leuchten (weiß). Die Streifen sind alle 10cm teilbar. Du kannst dir also schon im Vorfeld recht gut errechnen, welchen Strombedarf du an dein Netzteil stellen darfst.
    Stripe's mit 60 LED/m ziehen ca. 30% mehr Strom, leuchten aber auch ca. 20-30% heller. Wenn du den Raum so gut ausleuchten willst, dass selbst Kreuzworträtsel im Bett möglich sind, dann brauchst du 60er. Wenn es nur eine gemütliche Atmosphäre zum Kuscheln und tief in die Augen schauen sein soll, dann reichen auch die 30er. Mit dem richtigen Controller sind übrigens alle dimmbar, auch wenn ich von der billigen PWM in den käuflichen Steuerungen nichts halte - flimmern mir persönlich zu stark. Da löte und programmiere ich lieber selbst ^^. Meine Frau ist technisch nicht ganz so versiert, allerdings fiel ihr der Unterschied auch auf (Bleistift-Test machts richtig deutlich ;)



    Was noch...


    Du hast ja ein Himmelbett und willst die Streifen da oben drauf pappen.
    Kaufe dir bitte am Besten wasserdichte Stripe's. Die Leuchtdioden sind da in einen Silikonmantel durchgehend eingebettet, welcher sich recht leicht mit Wasser und etwas Spüli reinigen lässt. Einfache Streifen bekommst du nicht wirklich sauber und du wirst dich wegen der 2€ Ersparnis zu Tode ärgern, glaube mir.


    Da du ja den Raum vom Himmel des Bettes aus beleuchten möchtest - wie hast du dir das vorgestellt?


    Wovon ich dir sofort abrate wäre, die Streifen direkt oben außen an den Rahmen zu kleben. Sofern du im Bett liegs, stört dich das Licht nicht. kommst du allerdings in den Raum, wirst du massiv geblendet.
    Auch halte ich nichts von der Variante, die Streifen einfach nur stumpf auf das Himmeldach zu kleben und nach oben leuchten zu lassen. Die Ausleuchtung ist damit eher "punktuell" und beschränkt sich auf den Bereich um den Himmel. So verschenkst du die Ausleucht-Möglichkeiten enorm.


    Vorschläge dazu:


    1.) Auf dem Dach im Abstand von ca. 8-10cm zum Rand des Himmelbettdachs Kiefernleisten oder Aluschienen mit 10-12mm Kantenhöhe aufkleben oder Aufschrauben. Die Streifen seitlich daran befestigen, sodass sie nach außen leuchten. Die 8-10cm wären Abstand wäre notwendig, damit du nicht geblendet wirst.


    2.) Im Baumarkt 10mm Kiefern-Dreiecksleisten mitnehmen und auf dem Himmel montieren, ebenfalls im Abstand von 8-10cm zum Rand. Die Diagonale Fläche sollte nach außen zeigen (logisch ;) ). Die Streifen auf die Diagonale Fläche kleben.


    Ich persönlich tendiere mehr zu Möglichkeit 2, da dadurch die Zimmerdecke ein wenig besser ausgeleuchtet wird.


    Zu deiner Frage, ob die LED so hell wie bei "Fifth Element" sein werden - das kann ich dir ganz klar mit einem dicken "NEIN" beantworten! Sie sind, richtig montiert, hell genug, damit du im Zimmer vielleicht noch ein Kreuzworträtsel machen kannst. Als dauerhaften Tageslicht-Ersatz darfst du sie aber keinesfalls ansehen.
    In meinem Wohnzimmer habe ich einen Gala-LED-Rahmen an der Wohnzimmerwand installiert. Die läuft ringsum Anbauwand und TV, eben wie eine Art Kino-Rahmen. Dahinter befinden sich insgesamt 20m der 5050-LED-Streifen. 10 leuchten nach oben und außen, 10 nach unten und innen. Das Licht ist hell genug, dass du alles im Raum gut erkennen kannst. Allerdings darf man es nicht als Arbeitsleuchten-Ersatz ansehen, dafür ist es zu dunkel und man verdirbt sich recht schnell die Augen.
    Vielmehr erfüllt es den guten Zweck, dass man beim Schauen einer DVD/BD das große Zimmerlicht komplett abschalten kann und trotzdem noch eine schöne Raumbeleuchtung hat, die weder zu hell noch zu dunkel ist. Eben "romantisches Ambiente".



    Hoffe geholfen zu haben.



    MFG

    Nö. hab nur keinen Bock, dir das 3mal zu verklickern, zumal du nur einen Bruchteil zitiert hast. Ist mir zu blöde, ehrlich!


    Das wäre Mülltonne auf Steak-Niveau.


    Du bezeichnest dich als Mülltonne? Ok - why not... :thumbup: Selbsterkenntnis ist der erste Weg...


    Howdy - spielt mal weiter, ihr "Studenten"...

    Noch einmal: Die LED zieht sich das, was sie zum Betrieb bei Eingangsspannung braucht. Braucht sie nur 20mA, dann zieht sie auch nur 20mA, vollkommen egal, was das Dynamo da vorn maximal leisten kann. Die Spannung schiebt den Strom voran und der Strom verrichtet dann die elektrische Arbeit...


    Da du dich daran aufhängst: Ich denke, ich habe mich da ein wenig unglücklich ausgedrückt. Ich wusste nicht, dass ich es haarklein aufschreiben muss.


    Die LED zieht sich ihren Strom wie alle elektronischen Bauteile aufgrund der anliegenden Spannung. Sie zieht sich dabei so viel, wie die Spannung vorgibt und ihre bautechnische Charakteristika zulässt. Ausgangsbasis: Eine LED mit 3,5V und 120mA.
    Gebe ich der LED nun 3,5V, dann saugt sie 120mA. Gebe ich ihr mehr, dann saugt sie selbstredend auch mehr, gebe ich ihr weniger, dann saugt sie auch weniger. Ich bezog mich dabei auf die korrekte anliegende Spannung.


    Sicher - HighPower-Module, die im Betrieb so dermaßen warm werden, dass sie ihren Widerstandswert ändern wie Butter in der prallen Sonne schmilzt - da braucht es eine Regelung. Allerdings ging ich nicht davon aus, dass man einer Fahrradlampe mit einem solchen "Brenner" beikommt, zumal das auch für den Fahrzeugverkehr saumäßig gefährlich ist.


    Da ihr alle aber so akribisch auf das Detail achtet, wundert es mich doch sehr, dass noch keiner auf den Gedanken gekommen ist, mal auf den Bereich der StVO zu verweisen.
    Wenn irgendein Spinner ein solches HighPower-Modul in irgendeine Fahrradlampe einsetzt und der Leuchtkegel dabei nicht korrekt ausgerichtet oder gar durch eine neue Streuscheibe optimiert wird, dann blendet der massiv den Gegenverkehr, was bis zum Pkw-Unfall führen kann. Nicht selten kommen solche Blend-Hammel einem auf dem Fahrradweg der anderen Straßenseite entgegen und blenden voll den Pkw-Fahrer. Und das alles zum Wohl eurer Basteleien... :thumbup::pinch:

    :D Doch schon, einen ohmschen Widerstand hat der auch. :D


    Ist aber ein Kaltleiter, schon mal was davon gehört? 8o


    :thumbsup:
    Ich hab selten einen solchen Schwachkopf wie Dich erlebt. :D
    Das war diesmal übrigens keine Beleidigung sondern eine Tatsache. ;)


    Hast du deinen Nick gewählt, weil du gern andere "zuTEXtest"? Das war auch keine Beleidigung, sondern eine Tatsache!
    Ich begebe mich doch gern auf dein Niveau herunter...

    Haben wir gelacht!!! So ein Blödsinn.


    Ach - hat deine Glühlampe keinen Glühfaden? Hat der keinen ohmschen Widerstand? Oder züngelt zwischen den Polen bei dir ein Lichtbogen?
    Man man man - da heb ich mal ganz schnell die Füße, weil der so flach kommt...


    Jede weitere Antwort hieße nur den Troll füttern. Deshalb habe ich es bisher beim Mitlesen bewenden lassen :evil:


    Ganz schön viele Trolle hier... :whistling:

    @ alle Dauer-Disliker: Hat euch Mami nicht beigebracht, dass ihr euch selbst zu Wort melden dürft?


    @ Fakrae: Wenn du versuchst, mir Motorentechnik beizubringen, dann muss ich dich leider enttäuschen - da kommst du ein paar Jahre zu spät.


    Was wir hier um Spannung und Strom diskutieren - eigentlich ist mir das Pelle. Womit ich jedoch ein ernstes Problem habe ist, dass du mir ernsthaft unterstellst, ich hätte meine Beleuchtungsanwendungen bzw. LED-Treiber falsch ausgelegt, sodass sie "gar nicht funktionieren dürften". Solche Unterstellungen bringen mich zur Weißglut, ehrlich!
    Ich frage mich ja bei solchen Aussagen ernsthaft, wie du Leuchtdioden an einem Akku oder Festspannungsnetzteil betreibst. Klemmst du da immer erst eine KSQ vor oder kaufst gleich eine teure? Das ist doch Nonsens vor dem Herrn.


    Deiner Aussage zu Folge müsstest du ja für jede "Stromquelle" eine eigene Leuchtdiode kaufen. Wenn die Stromquelle 500mA ausgibt und du zufällig gerade keine mit 500mA zur Hand hast, drückst sicher gleich den "Kaufen"-Button, right?, weil die 350mA-Diode nicht "passt". Sry, aber das ist eine Materialschlacht sondergleichen, und ist unkreativ noch dazu.


    Zudem hab ich ein Problem damit, dass du mir unterstellst, ich würde meine Transistoren falsch auslegen. Lernt man als Student solchen Unsinn, dass man einen Transistor exakt auf die Last auslegen muss? Nicht Überlasten - damit komme ich klar, aber eine "Unterlastung" gibbet da nich!


    Auch würde ich dich Bitten, dass du dir mal ein paar Transistoren anschaust, bevor du schreibst, ein "anständiger Transistor" hätte keine 2V Eigenspannungsabfall. Du weißt aber schon, was Darlington-Transistoren sind, oder? Da gibt es kaum einen, der sich nicht unter 1,5V genehmigt - die meisten liegen eher drüber. Wiki hilft dir da auch bei der Suche, gibbet eine ganze Abhandlung drüber:


    Klick


    Datenblätter helfen. Google mal den TIP120 (als Beispiel).


    Ansonsten - ich kann es nicht glauben, dass hier noch keiner auf die Idee gekommen ist, Leuchtdioden mit einem Vorwiderstand auf die Spannungsquelle auszulegen. Wie betreibt ihr denn eure LED an einer Batterie/Akku bzw. einem Festspannungsnetzteil? Gar nicht oder nur mit einer KSQ davor? Materialschlacht vom Feinsten...



    Howdy

    Falsch Also nicht ganz, aber vorallem hat ein anständiger Transistor bei 150mA Laststrom keine 2V Spannungsabfall - außer du betreibst ihn bewusst außerhalb der Sättigung, was aber in seiner Funktion als Schalter nicht viel Sinn macht. Der Rest ist soweit richtig (vorausgesetzt natürlich du passt die Widerstandsberechnung auf 9V statt 7V an).


    Ich kann jetzt nicht auf alle deine Antworten eingehen - muss gleich zum Unterricht.


    De Fakto aber: Du liegst falsch, falsch und falscher zum Quadrat.
    Diodenkennlinie - jedes Bauteil hat eine Kennlinie, und wer die nicht lesen kann, der ist in der Elektronik falsch.
    Aber: Der Strom ist nur die elektrisch verrichtete Arbeit, und sie wird von der Spannung angetrieben. Je höher die Spannung, desto höher KANN der Strom sein (zu einem großen Prozentsatz - Effizienzspannungen bei Motoren ausgenommen). Mit der richtigen Spannung stellst du auch den richtigen Strom ein, und den errechnest du nach der oben stehenden Rechnung. Du kannst schlichtweg keinen Strom errechnen, denn den Strom geben die Kenndaten der Bauteile bzw. die Bauteile selbst vor, und du stellst nur die Spannung danach um.


    Es gibt zwar Konstantstromquellen, jedoch passen die auch nur die Spannung an. Sie messen den Stromverbrauch und regeln danach die Spannung ein.
    Bestes Beispiel - und dag mir bitte nicht, dass das nicht geht:


    Du betreibst 2 unterschiedliche Leuchtdioden an einer Konstantstromquelle. Beide LED ziehen 20mA. Die eine braucht aber 3,5V zum Betrieb, die andere hingegen nur 1,8V. Was also wird passieren? Leuchten beide konstant, weil sie 20mA von der Konstantstromquelle bekommen? RICHTIG - nur die schwächere, die mit 1,8V, wird leuchten, die andere nicht oder nur sehr schwach, denn würde die KSQ versuchen, den Strom auf die 2te mit anzupassen, dann brennt die erste entweder durch oder erzeugt selbst einen so hohen Strom, dass die KSQ einregelt. Im besten Falle würde die KSQ aber ein Mittelding draus machen: Die eine LED wird überhitzen, die andere nicht voll leuchten.


    Probiere es bitte aus, wenn du mir nicht glaubst. Habe diesen Effekt bereits vor meiner Ausbildung beobachten dürfen...


    Gleiche Thematik.
    STROMquelle: Die Stromquelle wird ihre eingestellten 12A liefern - vermutlich bei etwa 10V, sodass jede einzelne LED aufgrund der verringerten Spannung nur 75mA bekommt (gleiche Neulingsanmerkung wie oben zum Thema Parallelschaltung)
    SPANNUNGsquelle: Identisches Verhalten zum obigen Fall - egal ob 160, 80 oder auch bloß 5 LEDs.


    Nein, nein und wieder nein! Kannst du mit einem Multimeter umgehen? Schaltnetzteile stellt man VOR dem ersten Lastbetrieb auf die konstante Ausgabespannung ein. Meines stellte ich immer auf 12V. Ich habe ein DVD-Regal gebaut, welches unter voller Last MAXIMAL 6A zieht. Und siehe da - selbst unter voller Last stabile 12V. Und jetzt bin ich gespannt, ob du mir noch einen Messfehler unterjubeln möchtest. Vielleicht erkläst du du mein Schaltnetzteil auch für defekt...
    Ich glaube aber eher, dass du in dem Fall nicht lernfähig bist und auf deinem Falschwissen beharrst, was schade wäre, denn ich glaube, dass du das Potential besitzt.



    MFG

    Zu deiner letzten Aussage (Vorwiderstand): Ist dir bewusst, welche Funktion der Vorwiderstand hat? Der ist nämlich ein Strombegrenzer. Er verringert die Auswirkungen des Temperaturdrifts , indem die abfallende Spannung bei steigendem Strom mit steigt und die LED deswegen nicht (so leicht) im Kreis läuft (warm -> mehr Strom -> noch wärmer -> etc.) und kaputt geht. Widerstände sind sozusagen "Stromquelle-Light" - aber versuch mal eine 20W LED mit Widerstand (nach Datenblatt und nicht nach Messung -> ungenau) oder direkt ohne Konstantstromquelle (sprich an Konstantspannung) zu betreiben - Das Ergebnis ist weit von deinen Wünschen entfernt.



    Uuuuh - bei dieser Aussage würde dir mein Leistungselektronik-Dozent garantiert den Kopf abreißen, in den Mixer werfen und auf "Fein pürrieren" drücken.


    Dir sind die Gesetze der Elektrotechnik bekannt, insbesondere was eine Reihen- und Parallelschaltung betrifft? In einer Reihenschaltung ist der Laststrom überall gleich und wird durch den Verbraucher bestimmt, allerdings hast du Spannungsabfälle an jedem Bauteil. Bedeutet: Hast du in einer Reihenschaltung einen Verbraucher, egal ob Glühlampe, Led oder Motor (etc.pp), mit einem festen Verbrauchsstrom, dann ist dieser Verbrauchsstrom/Laststrom in der gesamten Reihenschaltung gleich. Lediglich fallen an den Nebenbauteilen wie Widerständen, Poti oder Transistoren unterschiedliche Spannungen ab. Die Strombelastung durch diese Nebenbauteile hingegen ist so gering, dass sie als vernachlässigbar angesehen werden kann. Lastbauteile wie z.B. Hochlastwiderstände (1W oder größer als Heizelemente) sind ausgenommen.


    Beispielrechnung Reihenschaltung:


    Spannungsquelle 12V - max. 10A, Leuchtdiode 3V @ 150mA, Transistor TIP120
    Dass die LED an 12V nicht betrieben werden kann, das sollte klar sein - sogar dir.
    Rechnen wir:
    Die LED kann nur mit 3V betrieben werden, also muss die Spannung um 9V verringert werden. Der Transistor ist so niederohmig, dass er als vernachlässigbarer Verbraucher angesehen werden kann. Dennoch hat er einen Eigenspannungsverbrauch von ca. 2V. Somit braucht die Spannung nur noch um 7V verringert zu werden.
    Der Vorwiderstand errechnet sich aus der Spannung, die "weg" muss geteilt durch den Laststrom.
    R = 7V/0,15A = 46 Ohm.


    Somit liegt in der Schaltung ein grober Gesamtstromverbrauch von 150mA an, jedoch fallen an den einzelnen Bauteilen unterschiedliche Spannungen ab:
    An der LED sind es 3V, am Transistor 2V und am Vorwiderstand 7V. In der Summe: 12V.


    Noch Fragen?


    Wenn nicht - ich habe eine an dich und würde dich sehr gern darum bitten, dass du das einmal prüfst, bevor die anderen Hennen laut losplappern:


    Du hast ein Schaltnetzteil als Festspannungsquelle, welches sagen wir konstante 24V Gleichspannung liefert und mit einem maximalen Laststrom von 12A belastet werden kann. Betrieben wird dieses Schaltnetzteil an 230V Wechselspannung.
    Du möchtest daran Leutdioden mit 12V und 150mA betreiben.
    Nun hattest du geschrieben, dass die Eingangsspannung bei Leuchtdioden vollkommen egal ist und nur der Laststrom der Spannungsquelle/Stromquelle die treibende Kraft ist.
    Demzufolge wäre es ja deiner These zu Folge logisch, wenn du 80 dieser Leuchtdioden hintereinander hängst. Damit wären 12A erreicht und die LED sollten dauerhaft leuchten.
    Was wird aber passieren? Sie brennen durch!


    2tes Beispiel:
    Gleiche Daten. Diesmal hängst du die doppelte Last an, also 160 Leuchtdioden. Was wird passieren?
    Das Netzteil sollte den maximalen Angaben nur 12A liefern können - tut es aber nicht, es liefert mehr. Solange, bis die Sicherung dem doppelten Stromverbrauch ein Ende setzt (Feinsicherung im Netzteil). Die LED sind in der Zeit trotzdem am Duchbrennen, durchgebrannt oder haben enormen Schaden durch Überbelastung erlitten.


    Denk mal bitte darüber nach...
    Ich meine es ehrlich gut. Sei vernünftig und recherchiere...



    LG

    ??? What the f...
    Wo Bitte habe ich denn geschrieben, dass MEINE LED IMMER nur 20mA ziehen? Richtig - nirgends!!!
    Wenn du die Spannung erhöhst, steigt auch der Laststrom. Mit einer PWM kann man LED zwar auch über dem Laststrom betreiben, gut ist das allerdings auf Dauer auch nicht.


    Im Übrigen errechne ich sonst den Vorwiderstand für die LED's. Und - was ist daran verkehrt, wenn ich eine konstante Eingangsspannung habe? Auch für Fahrrad-Dynamo kann man Festspannungsregler verwenden... Nur so nebenbei!


    Salut

    Gääähn - wie ermüdend!
    Ich baue seit Jahren Schaltungen mit Leuchtdioden auf, von wenigen Miliwatt bis hin zu 5 Watt-Brennern, und durchgebrannt ist mir bislang noch nicht eine Einzige, auch nicht im Dauerbetrieb. Wer der Meinung ist, es sei mutig, dumm oder "vom Glück gesegnet", die Lastströme der Leuchtdioden nach der Spannung auszulegen, der hat wohl selbst keinen blassen Schimmer, wie Datenblätter zu Lesen sind - oder plappert nur das nach, was andere ihm vorplappern.


    Bastelt mal weiter mit euren Dynamo's und verbrutzelt eure teuren Brenner. Ich bin mir jedenfalls absolut sicher, dass mir das nicht passieren kann und auch nie passieren wird.
    Nebenbei: Statt nur zu munkeln, sollte sich der Eine oder Andere mal ein gutes Multimeter zulegen. Damit kann man die Lastströme doch tatsächlich auf das Miliampere genau messen und auf einen schicken, großen Display sogar ablesen... Tolle Erfindungen gibt's schon... (Ironie off).


    Im Übrigen - die "Disliker" unter euch sollten sich mal fragen, ob sie nicht langsam mal ihre Windeln ausziehen wollen...
    Howdy

    Ich merke schon - bei dir redet man sich den Mund fusselig. Es gibt keinen echten Wechselstrom, sondern nur eine Wechselspannung. Wie soll Strom auch wechseln - er selbst hat keine Polarität, im Gegensatz zur Spannung.


    Belese dich bitte einmal über das Wechselspiel zwischen Spannung und Strom, und lerne ein wenig mehr über Generatoren, egal welcher Art. Falschwissen zu verbreiten ist töricht und kann den Fragestellenden schnell arg viel Geld kosten. Eure High-Power-LED-Module kosten ja nicht gerade wenig Geld...


    Man kann sich nicht zwingend auf eine Strombegrenzung durch den Generator verlassen. Zudem, sofern man die Wechselspannung gleichgerichtet hat, sollte man die LED besser exakt ausrechnen, statt einfach nur blindlinks ins blaue zu schießen. Dann halten die nämlich auch länger... Oder willst du die Rechnung für die durchgerannten LED's bekommen? Sicher nicht!


    Und ganz sicher sind die Transistoren in meinen Schaltungen NICHT falsch dimensioniert. Da du keine Ahnung hast, was Strom und Spannung im Eigentlichen sind, solltest du mal mit deinen Äußerungen vorsichtiger sein. Meine Schaltungen funktionieren nämlich wunderbar.


    Bestes Beispiel: Ich betreibe eine 3,3V LED mit einer Stromaufnahme von 20mA an einem 3,3V Festspannungsregler, der bis 1A belastbar ist - ohne Vorwiderstand... und die geht nicht kaputt. Wie erklärst du dir das?

    Ganz ganz ganz falsch Steht auf der LED 20mA und du hängst sie an einen Dynamo passiert genau eines: Sie blitzt und ist kaputt, weil sie die 500mA nicht verträgt. 20mA bei 3V, 40mA bei 3,2V --> Der Dynamo versucht die 500mA unterzubringen, erhöht die Spannung auf 10V und die LED ist hinüber.


    Ach herrje. Du hast von Spannung und Strom ja gar keine Ahnung...
    Ich denke, du solltest dir zwingend ein paar elektrotechnische Grundlagen aneigenen und nicht versuchen, einen gelernten Elektrotechniker mit Falschwissen zu belehren!


    Ein Generator, egal welcher Art (egal ob Einphasen-/Mehrphasen-Wechselstrom oder Gleichstrom) hat keinesfalls das Bestreben, seinen Strom "unterzubringen". Der gibt nur eines aus, eine Spannung. Hingegen wird er von den angeschlossenen Verbrauchern mit einem Strom BELASTET! Nicht mehr und nicht weniger. Einen Generator kannst du auch mit einem Akku gleichsetzen...


    Für mich sind solche Anwendungen wie diese im Grunde Spielereien. Meine Wenigkeit konzentriert sich mehr auf solche Bauvorhaben, wie diese abgeschlossenen:


    Mein DVD-Regal mit zahlreichen Ablaufprogrammen...








    Mein Wohnzimmerwand-Gala-LED-Rahmen (plus Beleuchtung der Glasbauteile und der Glasplatten links und rechts unter dem TV - alles einzeln zu- und abschaltbar)





    Sowie meinem Eigenbau-Audio-Anhänger mit LED-Lichtleiste (16 rote und 16 grüne LED, über µController einzeln zuschaltbar - komplexe Ablaufprogramme).




    Übrigens baue ich alles selbst, bis auf die Netzteile in den Groß-Steuerungen (Belastbarkeit bis 15A@12V)


    Ich hätte da noch etwas, um dich zum Umdenken zu animieren:
    Die Beleuchtung im letzten Bild an meinem Audiowagen... Das sind insgesamt 32 Leuchtdioden. Jede ist ausgelegt für eine Strombelastbarkeit von 20mA. Zum Durchschalten nutze ich für jede LED einen Transistor mit einer Belastbarkeit von 100mA. Dazu sind vier Gruppen-Transistoren verbaut, welche die LED gruppenweise zu- oder abschalten. Jeder dieser Transistoren schafft 500mA. 4 Gruppen zu je 8 LED = 32 LED mit jeweils 20mA. Rechne nach - kommt nicht hin.
    Die "Stromquelle" besteht aus einem Lipo-Akku, welcher 7,4V bei einer dauerhaften Belastbarkeit von ca. 250A (AMPERE) schafft. Da müssten die LED schon vom Anschauen durchbrezeln.


    Falls du es nicht glaubst - das hier ist die Steuerungsplatine...





    Howdy...

    Modedit: Beiträge wurden wegen off topic aus dem Thema Fahrradlampe Umbau verschoben. Grundsatzdiskussionen über Strom und Spannung bitte weiter hier, nicht dort.



    Ein Dynamo ist eine Wechselstromquelle.
    Weil es eine Stromquelle ist, brennt auch grundsätzlich die kleine Lampe am Heck durch, wenn der Scheinwerfer vorne defekt ist. Den großen Strom schafft das kleine Lämpchen nicht.


    Das ist komplett falsch und verkehrt ^^.


    Eine Glühlampe hat einen Glühfaden und dieser hat einen bestimmen ohmschen Widerstand, welcher sich GROB GESPROCHEN im Grunde nicht ändert. Legt man nun eine feste Spannung an diesen Glühfaden bzw. diesen Widerstand an, dann fließt ein fest definitierter Strom hindurch, und das unabhängig von der Belastbarkeit des Dynamo. Durch eine Glühlampe mit beispielsweise 5 Watt fließt bei 6V Eingangsspannung ein Strom von 0,8A (Ampere). Liegen nur noch 3V an, so sinkt die Strombelastung auf 0,4A, allerdings leuchtet die Lampe auch nicht mehr so hell...
    Das, was du jetzt meinst, ist der Spannungsabfall durch eine höhere Belastung. Durch den hohen Stromverbrauch von 2 Glühlampen wird das Dynamo stärker belastet. Es liefert beispielsweise bei 2 Lampen mit je 0,8A (=1,6A) stabile 5,8V. Wenn eine Lampe nun durchbrennt, ist eine Belastung weg - der Stromverbrauch wurde auf 0,8A reduziert. Dadurch kann die Spannung ein wenig ansteigen, z.B. auf 6V oder gar 6,2V. Diese Spannung liegt an der Lampe an - aber vollkommen egal ob nun vorn oder hinten!!! Und diese höhere Spannung bedeutet auch einen höheren Laststrom am Glühfaden, denn die höher Spannung lässt ihn heißer glühen...
    Aber welche Spannung ein Dynamo nun genau ausgibt, das habe ich auch noch nicht gemessen, Freunde. Kann ich am WE ja mal nachholen ^^.



    Zitat


    Eine Stromquelle ist gar nicht bestrebt, ihren größten Strom zu liefern. Was du meinst, ist das Verhalten von Akkumulatoren (Akkus). Die haben immer das Bestreben, den elektrischen Neutralzustand (Null Volt) einzunehmen und geben deshalb bei maximalem Verbraucher den größtmöglichen Strom ab.
    Im Gegenteil: Sofern es keine elektronische Strombegrenzung gibt, wird die Stromquelle mit dem Strom belastet, den sie maximal liefern kann. Ein Dynamo beispielsweise kann nur einen bestimmten maximalen Strom liefern - da hattest du recht. Wenn jedoch diese max. Strombelastung überschritten wird, dann sinkt die Ausgangsspannung entsprechend, wodurch auch die Strombelastung in gleichem Maße absinkt. Siehe Glühlampe und Stromverbrauch.
    Bei einem Radnaben-Dyn verhält sich das dann beispielsweise so, dass es bei 6V noch 0,5A liefern kann. Saugt ein Verbraucher nun aber beispielsweise 0,8A, dann liefert der Generator diese auch, jedoch sinkt im gleichen Zuge die Ausgangsspannung enorm ab und wird dann keine 6V mehr haben, sondern vielleicht nur noch 5V oder darunter.


    Die Spannung varriert übrigens je nachdem, wie kräftig du in die Pedale trittst, zwischen 0V und 15V.



    Es ist also möglich eine PowerLED an einen Dynamo anzuschliessen (bevorzugt mit Gleichrichter) ohne eine weitere Strom oder Spannungsbegrenzung. Der Strom wird sich bei einem 3W Dynamo auf ungefähr 0,5A einstellen, die Spannung entsprechend der Flussspannung der LED bei 0,5A. Fertig.


    Klar kannst du das machen, aber bedenke dabei, dass bei schnellem Treten auch mal mehr als 0,5A fließen können... Der Hersteller gibt die 6V und 0,5A bei einer Nenngeschwindigkeit von 20km/h an...



    Wenn die LED dann noch einen Strom von 500mA aushält kanns losgehen. Mehr als eine LED geht auch und das Rücklicht kann man auch noch dranhängen. Bauanleitungen gibt es reichlich im Netz.
    Kondensator kann, muss aber nicht.


    Noch einmal: Die LED zieht sich das, was sie zum Betrieb bei Eingangsspannung braucht. Braucht sie nur 20mA, dann zieht sie auch nur 20mA, vollkommen egal, was das Dynamo da vorn maximal leisten kann. Die Spannung schiebt den Strom voran und der Strom verrichtet dann die elektrische Arbeit...



    MFG - Star

    Hallo.


    Vor ca. 4 Monaten habe ich den Frontscheinwerfer an dem Fahrrad von meiner Frau in einer Nacht- und Nebelaktion umgerüstet.
    Wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du deine alte Glühlampe gegen LED's austauschen. Das funktioniert im Grunde problemlos, sofern du ein paar grundlegende Sachen beachtest:


    1.) Dein Dynamo oder Radnaben-Dynamo (ich empfehle letzteres) gibt Wechselstrom aus - keinen Gleichstrom! Bedeutet, dass du Plus und Minus erst einmal gleichrichten musst. Dazu hatte ich auf einer Miniatur-Platine einen kleinen Brückengleichrichter mit 4 Stück 0,5A Dioden aufgebaut. Schaltungen dazu findest du im Netz.
    Wenn du keinen Gleichrichter verwendest, werden die LED zu 50% in Sperrichtung betrieben, und gehen über kurz oder lang kaputt. Außerdem flackert das Licht immens.


    2.) Die Ausgangsspannung deines Dynamo beträgt 6V. Aus platztechnischen Gründen würde es sich daher anbieten, auf einen Vorwiderstand zu verzichten. Das geht am Einfachsten, indem du Leuchtdioden mit hoher Lichtstärke um 25.000mcd oder mehr verwendest, die eine Vorwärtsspannung von 3V-3,2V haben und schaltest dann einfach immer 2 davon in Reihe. In der Summe darfst du aber nicht über die maximale Strombelastbarkeit der Gleichrichterdioden kommen. Rechnen. 2 LED in Reihe haben zwar dann 6V, aber trotzdem nur 20mA. 10 solcher Ketten haben 200mA usw. ...


    3.) Damit deine Leuchtdioden nicht ganz so stark flackern, solltest du 2 Kondensatoren mit großem Kapazitätswert davor parallel zu den LED's schalten. Empfehlenswert sind ein 1000µF- und ein 4700µF-Elko.


    4.) Schaue dir bitte das Streufeld genauer an. Bei meiner Frau war das Streufeld gerade gerichtet, weshalb ich noch LED zu den Seiten brauchte, damit das Leuchtbild auch "erkennbar" ist und keinen Tunnelblick-Effekt erzeugt.



    LG - Star