Beiträge von BroightLoight

    Ich frage jetzt einfach mal naiv nach, wo besteht der Unterschied zwischen LM301B und LM301H? Beim Überfliegen der Datenblätter ist mir kein nennenswerter Unterschied aufgefallen?

    Hm. Gute Frage.

    Die Datenblätter scheinen tatsächlich fast identisch zu sein. :/


    Oh. Das "H" steht offenbar für Horticulture, also Pflanzenlicht. Steht nämlich da. ^^


    Weitere Unterschiede gibt es auf Seite 5, Digits 15 und 16.

    Für den "B" Typ gibt es mehr Auswahl an Farbbins, vor allem auch die Bins A bis D innerhalb der MacAdams-Ellipsen.

    Die Farbe der "H" ist möglicherweise nicht so "gut" wie beim "B" Typ, weil es mit dem Label "H" nur die Farbbins gibt, die sich weniger für normale Beleuchtungszwecke eignen, weil sie a) entweder nicht so genau die angegebene Farbtemperatur einhalten oder b) weiter von der Schwarzkörperkurve entfernt sind als die Bins A bis D der jeweiligen Farbtemperatur und daher einen stärkeren "Farbstich" haben können (zum Beispiel grünlich).


    Der "H" Typ ist wahrscheinlich eine Art von Resteverwertung. Der Hersteller erhält mit seinem Fertigungsverfahren LEDs mit leichten Farbabweichungen und die Beleuchtungsindustrie kauft die nicht so gerne, daher wird eben ein "H" Label drauf geklebt um zu suggerieren, dass sich die Dinger besonders für Pflanzen eignen.

    Pflanzen dürfte es egal sein ob sie H oder B bekommen, insofern sind die H auch tatsächlich besser für Pflanzen (als für normale Beleuchtungszwecke) geeignet als die B.


    Der Typ "H ONE" scheint allerdings ein ganz eigener Typ zu sein. Dieser hat offenbar ein breiteres und grün betontes Spektrum. Daher liefert dieser Typ noch mehr Licht in der nach Augenempfindlichkeit bewerteten Einheit Lumen, aber nicht unbedingt mehr Photonen als die "B" oder "H" Typen. Für alleinige Pflanzenbeleuchtung im Sinne einer Wachstumsförderung vielleicht nicht optimal, würde da eher H oder B nehmen.

    Kann mir aber vorstellen, dass das eine gute Effektbeleuchtung für Pflanzen ist, die beim mit-Licht-gefüttert werden auch noch schön grün aussehen sollen. Zudem wäre denkbar, die "H ONE" zum Auffüllen des Spektrums zu nehmen, damit die Pflanzen nicht nur mit rot und blau gefüttert werden.

    Die Subarctic hat Vorteile weil sie recht klein bleibt, früh blüht und früh trägt und vor allem recht kälteresistent ist. Sie setzt auch bei Temperaturen Früchte an, wo andere Sorten erst noch auf wärmere Nachttemperaturen warten. Sie hat aber in keiner ihrer Paradedisziplinen irgendwelche Alleinstellungsmerkmale. Es ist auch eine relativ alte Sorte und ist entsprechend zickig.


    Im Gegenzug gibt es auch super duper moderne Hypersorten die bis zur ersten Ernte große Freude machen. Allerdings werden die Früchte nie reif solange sie an der Pflanze hängen. Die Früchte bestehen aus einer industriekompatiblen Schale mit grünem Wasser drin. Muss man dann ernten und eine Weile liegen lassen, damit eine Tomate draus wird.


    Probier mal "Sweet n neat Cherry F1", "Tiny Tim" oder "Dreikäsehoch".

    Würde ich nicht überbewerten, bei determinanten Balkon- und Buschtomaten ist frühe Blütenbildung normal.


    Bei meinen Subarctic Plenty wurde es mit reduzierter Lichtdauer doch noch etwas schlimmer, wenngleich langsamer. Da wurden mit der Zeit dann ganze Blätter welk (die unteren). Seitdem ich sie aufgrund von Platzmangel unter der Lampe raus an die Sonne (und Nachtkälte) gestellt habe, ist das Problem weg (nach wie vor in den selben Töpfen). War bei diesem Phänomen schon immer so:

    Sonne oder HQI => kein Problem

    LED => Problem

    Daher auch die empirische Erkenntnis, dass es bei diesem Problem eine starke Korrelation zu LED-Licht gibt - warum auch immer.


    Könnte auch Wurzelgammel sein. Ich hatte schon die Beobachtung gemacht, dass Exemplare von Sorten, die eher zu diesem Verhalten neigen, eher schwach ausgebildete Wurzeln hatten. Wenn ich dann eine ganze Reihe umgetopft hatte, war es für die Exemplare dieser Sorten dann eigentlich zu früh, und nach dem ersten Umtopfen (von 12er der 13er in 19er oder 20er Töpfe) ging es los. Wird unter LED begünstigt, da weniger Wärme reinkommt und das Substrat kaum trocknet, da wird das Wasser vor allem durch die Pflanze raus gezogen. Wird auch begünstigt durch zu dichtes Substrat. Wird auch begünstigt durch zu kaltes Substrat, gibt dann nicht nur schwache Wurzelbildung sondern auch Phosphormangel.

    Ein Effekt war schnell feststellbar, nach wenigen Stunden schon: Die Symptome sind schlimmer geworden ;( .

    Meinen 4 Subarctic Plenty scheint es noch gut zu gehen, mit 11 bis 12 Stunden LED-Licht. Nehme sie abends manuell ein paar Stunden vom Licht weg. Die betroffenen Blätter erholen sich zwar nicht, aber das Problem wird wenigstens nicht schlimmer. Leider wachsen sie jetzt mehr in die Höhe. :(


    Ich verwende neutrales Substrat ohne Vordüngung, damit ich sicher sein kann, daß Veränderungen von meiner Düngung kommen und nicht vom Substrat. Außerdem gieße ich immer durchdringend, bis es zu den Drainagelöchern im Topf wieder hinausläuft, um irgendwelchen Anreicherungen entgegenzuwirken.

    Für die ersten paar Wochen nehme ich vorgedüngte Erde. Da ist zwar oft wirklich viel Dünger drin (z.B. 500 ppm N oder 1500 ppm K), macht aber bei den kleinen Töpfen nicht so viel aus, das nuckeln die Tomaten schon weg.


    Später im Sommer nehme ich seit Jahren die gleiche ausgelaugte Erde. Hat sich bei diesen Mengen als vorteilhaft erwiesen, weil gekaufte Erde eben doch unkontrollierbar gedüngt ist... und weil ich keine Lust habe, jedes Jahr 400 Liter Erde für meine Töpfe zu kaufen. Um den Zustand "ausgelaugt" zu optimieren, spüle ich im Winter mit viel Regenwasser durch. im Frühjahr mische ich noch eine Prise Kalk und Urgesteinsmehl dazu.


    Das ist nicht viel. HEUVELINK empfiehlt in der Wachstumsphase:

    In o.g. (vermutlich) nährstoffarme Erde kommt bei mir im Sommer mit jedem Gießen N-P-K-Mg ca. 122-80-250-57 ppm + ein paar Chelate.
    Kalzium ist unbekannt, ist sowohl in der Erde durch Kalk und Urgesteinsmehl als auch im Gießwasser (Trinkwasser) enthalten.

    Viel höher will ich mit der Konzentration auch nicht gehen. Das Problem ist: Wenn es kalt und bedeckt ist, brauchen die Pflanzen weniger Nährstoffe. Wenn die Sonne raus kommt, hat sich in den letzten beiden Jahren eine gewisse Tendenz zur Überhitzung ergeben. Dann brauchen die Pflanzen zwar viel Wasser, wachsen aber sogar langsamer, und dann könnte sich der Dünger im Topf anreichern.

    Die Mischung passt ganz gut. Bei zuviel Hitze bekomme ich bei manchen Sorten allerdings Gelbkragen (=>Kaliummangel). Das liegt aber wahrscheinlich nicht an Kaliummangel im Topf, sondern an zu großer Wurzeltemperatur im Topf. Hohe Wurzeltemperatur behindert die Kaliumaufnahme, und da hilft dann auch kein zusätzliches Kalium mehr.

    Gutes Argument. Meine bekamen 16 Stunden Licht und haben mehr Pflanzenmasse erzeugt, bevor die ersten Symptome aufgetreten sind. Vielleicht doch Nährstoffmangel? Meine Töpfe sehen auch schon wieder zu klein aus. Allerdings waren die Pflanzen beim Umtopfen vor 8 Tagen noch deutlich kleiner. Es kann doch nicht sein, dass ich die umtopfe, in frische, vorgedüngte Erde, dazu noch bei jedem Gießen dünge, mit über 100 ppm N,P und K, was fast schon alleine zur Ernährung der Pflanzen reichen würde... und die Erde nach 8 Tagen schon wieder leergenuckelt ist?

    Wäre schön, wenn sich das Problem durch Düngung lösen ließe. Allein mir fehlt der Glaube. Sorten, die unter meinem LED-Licht dunkelgrün und besonders kompakt werden, haben das Problem kaum. Sorten die hellgrüner bleiben und weniger kompakt werden, haben das Problem jedes Jahr. Der große Schwung bei meinen Tomaten kommt erst noch, habe aber schonmal 4 Subarctic Plenty und 3 Sweet n neat Cherry F1 die ich früher gesät hatte. Alle 4 Subarctic Plenty haben jetzt die ersten Symptome in Form von verdickten Stellen an den Blattadern. Die 3 Sweet n neat Cherry F1 haben das Problem nicht. Werde den 4 Subarctic Plenty ab jetzt eine Sonderbehandlung zukommen lassen und manuell weniger belichten.

    Die Subarctic Plenty scheint besonders betroffen zu sein. Dann ist das wahrscheinlich kein Mangel, sondern Überbelichtung. Tomaten bekommen diese Symptome bei starker 24-Stunden-Beleuchtung ohne Nacht. Manche Tomatensorten bekommen diese Symptome auch wenn die Nacht zu kurz wird, um die tägliche Lichtdosis zu verfuttern. Fängt damit an, dass sich an den Blattadern Verdickungen anzeigen. Vermute, dass sich hier irgendwelche Stoffwechselprodukte anlagern, die die Tomate nicht mehr verarbeitet bekommt. Diese Ablagerungen blockieren den Flüssigkeitstransport. Optionen: Umgebungstemperatur erhöhen, erhöhte Luftfeuchtigkeit senken, Lichtdosis reduzieren, "Nacht" verlängern.

    Zu wenig 😢.

    Für die Balkontomatensorten, die Du da sinnvollerweise unterbringen kannst, ist das wahrscheinlich ausreichend.

    Hatte letztes Jahr Sweet n Neat Cherry Red F1 vorgezogen und später verschenkt. Die hatten das LED-Licht problemlos ertragen - und sind später auch an vergleichsweise dunklen Orten hervorragend gediehen, wo normale großwüchsige Cocktail-Tomatensorten total vergeilt und ertragsarm daneben standen.


    Manche Tomatensorten sind sogar erstaunlich lichtscheu (relativ gesehen, für Tomaten). Dazu zählen z.B. Ochsenherz, Olena Ukrainian und Subarctic Plenty.

    Parallel mit einem einzigen Poti zu dimmen halte ich für keine so gute Idee.

    Bin aber persönlich auch nicht mehr so der Freund vom direkten Poti-dimmen, nachdem bei einem nicht gerade billigen Meanwell mal die interne Spannungsquelle des Dimmeingangs begonnen hatte zu Flackern, mit entsprechendem Flackern der LEDs. Mit aufgeprägter Spannung funktioniert der Dimmeingang aber nach wie vor.

    Würde bei dem Versuch mit einem einzigen Poti zumindest jedem Pol jedes Dimmeingangs nochmal einen Festwiderstand verpassen.

    Ideal um alle gleichzeitig zu dimmen fände eine externe Spannungsquelle mit bis zu 10 V. Notfalls eben

    - an einem (1) Netzteil die 24 V abgreifen

    - mit großen Widerständen in Reihe einen Spannungsteiler erzeugen der auf 10 V kommt

    - zu dem 10-V-Widerstand ein Poti parallel schalten um die 10 V variabel zu gestalten

    - und von den bis-zu-10-V würde ich mit noch größeren Widerständen die bis zu 10 V Spannung auf die Dimmer aufprägen.

    Müsste man ausmessen, wieviel Strom bei den 10 V am Dimmeingang fließt und die Widerstände und deren Leistung entsprechend auslegen.

    Ziel ist,

    - nicht unnötig Strom zu verbraten

    - maximal exakt 10 V zu erreichen

    - minimal exakt 1 V zu erreichen

    - und an allen Dimmeingängen die selbe Spannung zu erreichen

    Du kannst die selbe KSQ

    https://www.led-tech.de/de/BUC…antstromquellen-700mA-42V

    auch für 12 V statt für 5V verwenden.

    Du könntest im Sockel eine Buchse für ein 12V-Steckernetzteil unterbringen.

    Dann wäre das Steckernetzteil an der Steckdose(nleiste) und nicht an der Lampe.


    Einen Kühlkörper im Holz einzulassen ist eigentlich eher kontraproduktiv, weil Holz gut isoliert.

    Ein Alublech würde prinzipiell reichen, aber keine "Folie", 2 mm wären gut, 4 mm wären besser.

    Faustregel ist normalerweise mindestens 20 cm² Kühlblech pro Watt Kühlleistung.

    Würde den Wert aber auf 40 cm² pro Watt verdoppeln wenn das Kühlblech in Holz eingelassen ist und nur einseitig Kontakt zu Frischluft hat.

    Sonst kommst Du auf über 50 °C, das ist mir persönlich zuviel.


    Mit dem obigen Beispiel mit 1 Modul an 700 mA durchgerechnet:

    Elektrische Leistung:

    2.7 V x 0.7 A = 1.89 W

    Wirkungsgrad der LM301B ist etwa 70 %

    Abwärme ist somit 30% oder etwa 0.6 W

    Fläche des Kühlblechs wäre somit 24 cm², also z.B. 3x8 cm² oder 2x12 cm²


    Je nachdem wie groß die Lampe werden soll, wäre vielleicht auch so ein Modul denkbar:

    https://www.led-tech.de/de/21x…01B-Streifenplatine-4000k

    Vorteil: Die Platine ist mit ca. 60 cm² selbst bereits relativ groß für die Anzahl der verbauten LEDs.

    Du kannst Dir das Kühlblech sparen.

    Kommt bei einseitiger Isolierung und 1 A auf etwa 50°C, bei 700 mA wären es noch knapp über 40 °C, warm aber erträglich.

    Nachgerechnet 8.23 V x 0.7 A x 0.3 => 1.72 W Verlustleistung.

    Bei 60 cm² Fläche also etwa 35 cm² pro Watt. Reicht noch.

    Auf 700 mA mit 1104 lumen aber vielleicht schon zu hell?


    Auch eine beliebte Disziplin:

    1) Lampen immer so dimensionieren, dass sie grundsätzlich überdimensioniert sind. 8)

    2) Lampen immer dimmbar bauen, sodass man sie runter dimmen kann weil sie zu hell sind.

    Nehme an, "USB" bezieht sich auf herkömmliches USB und kein USB-C.

    Die max. 500 mA solltest Du auf jeden Fall einhalten um die Stromquelle (Mainboard oder sowas) nicht zu grillen.

    Selbst dann kann es Dir passieren, dass die Stromquelle streikt, weil sich Geräte nach USB-Standard anmelden müssen bevor sie Strom ziehen dürfen.


    Als Leuchtmittel würde ich sowas vorschlagen:

    https://www.led-tech.de/de/3W-…-Performance-Stripe-4000k

    oder das:

    https://www.led-tech.de/de/Cobra-25-Kupferplatine-in-4000k

    Farbtemperatur nach Geschmack auswählen.

    Vorteil: Sehr guter Wirkungsgrad, zieht wenig Strom und ist einfach zu kühlen.


    Theoretisch solltest Du hiermit:

    https://www.led-tech.de/de/BUC…antstromquellen-700mA-42V

    eines (1) dieser Module an einem USB-Anschluss betreiben können.


    Ob Dir die 380 lumen reichen wirst Du selbst entscheiden müssen.

    Wenn nicht, kannst Du keinen USB-Anschluss verwenden.

    Aber erstens benötigt man dazu nur sehr wenig Intensität (2…2,5 µmol/s/m² ...


    Hmmm... das ist wirklich nicht viel... die paar Volt sollten eigentlich noch in den rot-blau Strang passen.


    Edit: Kommt allerdings auch drauf an, wie schmalbandig der Reaktionsbereich um 730 nm ist. Aktuell habe ich dort am Rande des Spektrums noch etwa 0.1 µmol/s/m²/(1nm). Wenn der Reaktionsbereich +/-10 nm wäre, hätte ich dort bereits etwa 2 µmol/s/m².

    Hurra, eine Spektraldiskussion. :D
    Meiner Erfahrung nach ist das Spektrum meistens egal, solange rot und blau dabei ist.
    Zwischendrin auffüllen schadet nicht.
    Bei den meisten mir bekannten Tomatensorten funktioniert sowohl das

    als auch das:

    Bei soviel blau bleiben meine Tomaten kompakter, das finde ich sehr praktisch.
    Allerdings habe ich eine Sorte im Genpool die beide Spektren nicht mag.
    Pflanzen die nur zum Teil diese Gene haben, reagieren auch etwas.
    Das selbe ist einem kanadischen Farmer mit Beefsteaks passiert:
    https://ottawacitizen.com/news…comes-a-massive-light-lab
    Einzige und auch nur mäßig erfolgreiche Gegenmaßnahme war bei mir die Reduzierung der täglichen Beleuchtungsdauer.
    Vielleicht werde ich dieses Jahr mal etwas Licht bei 730 nm addieren... vielleicht aber auch nicht.


    Bei einem Neubau einer Lampe würde ich heute wahrscheinlich hauptsächlich auf schwach bestromte Samsung LM301B in 4000K setzen, z.B. das:
    https://www.led-tech.de/de/ZEU…Performance-Platine-4000k
    oder das:
    https://www.led-tech.de/de/ZEU…igh-Performance-KIT-4000k
    Grund: Wirkungsgrad.


    Für die genannten COBs spricht, dass sie sich recht komfortabel mit Reflektoren kombinieren lassen.
    Die LM301B Module verlieren auf dem Weg zu den Pflanzen viel von ihrer Effizienz... es sei denn man baut reflektierende Wände ringsum oder man verwendet lineare Module und macht sich auf Suche nach geeigneten Reflektoren.

    Generell sollte das Lot vorzugsweise an den zu verlötenden Stellen und nicht an der Lötspitze aufgeschmolzen werden. Gekühlt verbaute Sternplatinen sind da schon erschwerte Bedingungen, da wäre der niedrigere Schmelzpunkt eines hochwertigen herkömmlichen bleihaltigen Lots extrem hilfreich. Es ist daher schon schade, dass hochwertige herkömmliche bleihaltige Lote nicht mehr verwendet werden dürfen, es sei denn man hat ganz wichtige Gründe, hochwertige herkömmliche bleihaltige Lote zu verwenden ... :whistling::saint:
    Also mihihihihihr hat Bl-Bl-Blei n-n-n-n-noch n-n-n-nie geschad-de-de-de-det. <X Niiihihihi. :S Hi. 8o Hihi. :D

    Die 0.092 mA kommen mir sehr wenig vor..
    Würde auf 10 mA auslegen und die Sache dimmbar machen... vorzugsweise jede LED getrennt dimmbar. :D
    Netzteil mit 5V würde den Stromverbrauch reduzieren.


    Zum manuellen Schalten Dipschalter?
    https://www.reichelt.de/dip-sc…13534.html?&trstct=pol_13


    Vielleicht 40 Trimmerpotis zum Dimmen? :whistling:
    https://www.reichelt.de/praezi…-p3492.html?&trstct=pol_4
    Zu jedem Trimmerpoti noch ein Festwiderstand in Reihe der den Maximalstrom limitiert.
    Dann kannst Du den Strom der einzelnen LEDs in gewissen Grenzen stufenlos einstellen.


    Bei räumlicher Entfernung zwischen LEDs und Schaltern/Dimmerpotis vielleicht ein 40er Flachbandkabel hin und ein dickes Kabel zurück?
    https://www.reichelt.de/flachb…47647.html?&trstct=pos_14

    Genau, und blau gab es damals noch nicht. Heute sind die ja bei max. 20 mA angesiedelt. Wollte da eigentlich gleich mal 10 mA drauf geben. Werde mich dann aber doch lieber langsam hochtasten. Immerhin sind die Dinger 30 Jahre alt und ich hab nicht mehr so viele davon... und auch keine Lust, auf die Post zu warten.