Beiträge von abc

    Endlich wieder Zeit für eine Kurze Rückmeldung (:


    Es funktioniert wieder, mein Denkfehler lag in der Konfiguration der Timer.
    Es muss also lauten


    Code/

    Config Timer0 = Pwm , Pwn = 8 , Compare A Pwm = Clear Up , Compare B Pwm = Clear Up , Prescale = 1


    Code/



    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Ein großes Danke für Eure Hilfe!



    Hast recht, muss bis 255 gehen, das habe ich übersehen, danke!


    dachte eigentlich eine Schleife bräuchte es nicht dafür, while-code-wend bildet ja quasi Eine. Habe es trdm mal mit Do-Loop probiert, bringt leider auch nichts.



    Die LED an PB1 leuchtet ständig :huh:

    Muss nach längerer Pause wieder mal ein PWM-Signal erzeugen. Ganz einfach von 0 auf 100%.
    Leider funktioniert meine Software nicht, habe wahrscheinlich den falschen Ansatz.


    Angenommen, ich will eine LED an PB1 in Hundert Stufen hochdimmen. Müsste das hier nicht funktionieren?



    Über Eure Hilfe würde ich mich freuen!

    Das gefällt mir!
    Hatte letzens erst solche Lampen gesehen und die als nicht tauglich abgetan, aber für eine Gartenbeleuchtung, wie du erwähnt hast, ist das ne geile Idee!
    Kann mir auch gut mehrere davon als Partybeleuchtung im Industrial-Look vorstellen.

    vielen Dank für eure Hilfe!
    Danke Prytek für die Schaltung, bin aber wirklich hinter der AVR-Lösung her, weil der noch andere Sachen übernimmt, gerade was Stromsparen angeht.
    Und danke an Ledsfetz für den Link, daher hab ich auch den von unten genommen :)


    also probiert habe ich es Beispielsweise schon in Bascom mit in Etwa diesem:
    (Code von B.Kainka. Quelle: http://www.elektronik-labor.de/AVR/Touch.html)



    Der funktioniert leider nur gegen Erde.


    Danke für den Tip Pesi! Habe es jetzt trotzdem mit ADC versucht, und bin erstaunt dass es auch ohne Erdung gut funktioniert!
    Meine Idee war:


    Allerdings funktioniert es mit einem oder zwei Transistoren, die den Pin gegen Gnd schalten am besten. Klar verschiebt sich die Ansprechkurve mit fallender Betriebsspannung, aber doch cool! :)


    Ich habe versucht, das jetzt noch mit dem Powerdownbefehl und Watchdog stromsparend zu machen. Das nur alle 2 Sekunden gemessen wird, ob eine Berührung vorliegt und ansonsten im Powerdown geschlafen wird.
    Leider passiert dann garnichts mehr, bzw es ist nurnoch ein Blitzen drin.
    Hat jemand Erfahrung damit?

    danke für eure Antworten!


    Kanwas
    sorry wegen der Betitelung des Threads, ging mir darum, dass man sieht, dass es ne mobile Lösung ist. An einer 3V Knopfzelle funktioniert leider auch nichts..
    Spannung bricht nicht ein, wenn der Controller eine Messung startet, falls du das meinst. Geplant ist, die Software dann noch mit Stromsparmodi zu versehen. Denke da an Watchdog gesteuertes Aufwachen aber soweit bin ich leider noch nicht :/
    Ich habe bereits solche Module gebaut, da misst der Attiny nur das Licht, was auf die Zelle fällt. Wenns dunkel ist, pulsweitenmoduliert er eine LED (die ist so angeschlossen, doppelte EingangsSpannung liegt an der LED an). Der Hammer, was für nette Sachen man damit machen kann!


    Snowfly


    Yeah, der Hammer, wenn ich Gnd mit Erde einer Steckdose verbinde funktionierts. 8o
    Hab es mit Code für einen kapazitiven Schalter versucht.


    DankeDanke für diesen Hinweis! ^^
    Aber wie bekomme ich das jetzt portabel? Möchte ja nicht an eine Steckdose gebunden sein?


    Danke!

    Hey Community,


    Ich versuche schon seit Monaten eine Berührung (Finger auf Metall) mit einem Attiny13 zu registrieren.


    Habe schon etliche Codes geschrieben und probiert-Kapazitive und Induktive Sensoren gebaut.


    Ständig das Gleiche: Auf dem Laborsteckbrett (mit Netzteilversorgung) funktionierts. Aber sobald ich den Controller in die (identische) Schaltung bringe, registriert der µC nichts.


    Die Schaltung läuft mit 2,5V aus einem GreenCap-Kondensator. Das der Controller bei solch geringer Spannung nichtmehr genau nach Takt läuft ist mir bewusst.
    Aber was kann man tun, um trotzdem einen Touchsensor zu bauen?
    Ich weiß nichtmehr wo ich ansetzen soll. :wacko:


    Ziel ist es, einen Touch-Sensor zu bauen, der über einen großen Kondensator (5F) bei 2,5V (der Attiny arbeitet ja halbwegs bis 1,8V) mit einer Solarzelle läuft.
    Hat jemand damit Erfahrungen oder eine kurze Idee?

    Hallo Forum,


    in zur Zeit dabei, einen Lichtwecker zu bauen und da es dabei, nicht wie bei meinen sonstigen Controllern, doch seehr langsam zugehen soll, hab ich ein Problem:
    Wenn der µC (8-Bit Attiny 13) hochfadet, dann geht das ja "nur" in 256 Schritten. Gerade bei den ersten 20 Schritten (wenn die LEDs also noch sehr dunkel sind) bemerke ich aber dieses stockende/schrittweise/ruckelnde Hellerwerden.
    Gibt es eine Möglichkeit, "Zwischenschritte" über Bascom einzubauen? Also die Auflösung erhöhen?



    Für eure Tipps bin ich Dankbar!
    EmittingFuture ;)

    Ich bin der Meinung, dass die Beleuchtung eines Raumes mit mehreren schwachen (und evtl. indirekten) Lichtquellen immer besser ist, als so ein zentraler Brenner.


    Was mich letztens aufhorchen lassen hat war das Angebot von Pollin hier .
    Sind wohl scheinbar auch 5050 SMD (0,5 Watt) drin, aber die 9Watt Leistungsaufnahme ist dann noch ohne das Netzteil also wirds bei 10-11 Watt liegen. Ich besitze das Leuchtmittel nicht, aber interessant find ich es allemal!

    Nässe könnte in meinen Augen gerade in Verbindung mit Frost Ärger bereiten, aber mehr kommt eine thermische Überbelastung in Frage. Bist du sicher, dass der Kühlkörper die gewaltige Wärmemenge abführen kann, die bei 2,8 A entsteht? "Zieht" es in dem Scheinwerfer, oder entsteht ein Wärmestau?


    Grüße
    EmittingFuture ;)

    Hey Forum,
    ich habe eine Schaltung die einen Wassertank ueberwacht. Eine Signalleitung aus zwei Adern haengt an einem AtMega Microcontroller. Auf der einen Ader liegen +5Volt. Wasser schliesst den Kontakt mit einer 'toten' Ader und ein Pin des Microcontrollers wird auf High gezogen.


    Es gab mehrere Fehlalarme, die ich mir erst nicht erklaeren konnte. Jetzt habe ich Funkeinstrahlung von Aussen als Uebeltaeter ausgemacht
    Beispielsweise Schaltnetzteile die in der Naehe der Schaltung in die Steckdose gesteckt werden oder eine Halogenschreibtischlampe mit Trafo verursachen ein Ausloesen des Alarms.
    Die Signalleitung ist ungefaehr 3 Meter lang, wenn ich ehrlich bin, haette ich nie gedacht, dass man dafuer schon eine Entstoerung braucht....


    Ich habe probeweise mal 3 Meter geschirmtes Kabel angeschlossen, leider passiert dabei selbiges. Das Kabel besitzt eine Metallfolienschicht um die Leiter, gibt es da noch besseres?


    Vielen Dank Euch!

    Hey Pesi,
    deine Anführung klingt plausibel, die Remote-Phosphor-Technologie war mir noch garnicht bekannt, danke fürs Verweisen ;)
    Den Aufbau einer "alten" WW-Led kenn ich natürlich, für mich war dabei der direkt gecoatete Chip viel effizienter als ein simples gelbes Stück Plastik (das demnach ja nicht so simpel ist!), was einfach nur die kaltweißen Lichtbestandteile absorbiert.


    Aber mal von der Effizienzseite betrachtet, ich hab mir jetzt mal die Werte genauer angeschaut und die bestätigen deine Aussage eigentlich auch. Trotzdem, gerechnet mit den tatsächlich gemessenen Werten der StiftungWarentest hat die Phillips MyAmbiance (870Lumen/12,4Watt) 70Lumen/Watt.
    Die beste "Energiesparlampe" Osram Duluxstar MiniTwist (840Lumen/12,7Watt) kommt auf 66 Lumen/Watt.
    Wir müssen jetzt hier nicht die Vorteile Schaltfestigkeit, Lebensdauer und Quecksilber anführen, aber man sieht doch, dass die Warmweiß-Direkt-Replacements einfach nicht die guten "gewohnten" Vorsprünge zur CCFL haben.
    Gemessen an den riesigen Problemen die so ein Design mit sich bringt, vorallem thermisch, ist das aber doch verdammt gut, da hattet ihr beide recht.


    viele Grüße
    EmittingFuture :)

    Hey,
    hast du Dir auch mal den Innenaufbau der MasterLED angeschaut? Im Artikel der StiftungWarentest wurde die gelbe Plastikabdeckung entfernt und die LEDs abgelichtet. ;)
    Es sind kaltweiße LEDs, die durch den Filter gehen, damit dann Warmweißes rauskommt. Viel Licht (ich schätze ca 1000 Lumen) wird reingepumpt, damit dann die 800 Lumen rauskommen, weil der Filter soviel schluckt. (das würde auch die 12Watt erklären, das ist ja Kompaktleuchtstoffröhrenniveau!) Wird bestimmt noch heißer...
    Für sowas geb ich kein Geld aus, das ist nicht dem Potential der LED gerecht, würd' ich sagen.

    Ich verfüge über haufenweise ausrangierte Handyakkus (3,7Volt Zellen), die zu schade wären sie jetzt schon der Sammelstelle zuzuführen, da sie ja noch funktionstüchtig sind, daher die Überlegung. Trotzdem Danke :)

    richtig tolle Sache! Ich besitze auch zwei Jansjö (aber aus Zeitmangel noch nicht so toll gemoddet ;) ) und mir gehts auch so, man brauch sehr oft einfach mal ne "schnelle" Lichtquelle. Für draußen ist das mit den Akkus natürlich ultra.


    Mal aus eigenem Interesse, verstehe ich das richtig, dass man Lithium-Ionen-Akkus ohne Schaltung laden kann, solange man nicht an die Nennspannung rankommt und den Strom halbwegs begrenzt?
    Ich denke da an einige Solaranwendungen mit Kleinst-PV-Zellen, wo der Ladestrom sowieso nicht gefährlich werden kann.


    Viele Grüße
    EmittingFuture ;)

    Heyho Community,
    habe mir vorgestern im Daytrade eines dieser ChipOnBoard-Module geschossen, welches ich schon länger für ein Fahrradbremslicht im Auge hatte.
    Heute angekommen und leider ist mir jetzt die Polung komplett unersichtlich. Es ist weder ein Datenblatt verlinkt (sehr LED-Tech untypisch und eigentlich ziemlich unprofessionell!), daher dachte ich, wird das Ding idiotensicher anzuschließen sein.
    Das einzige was ich jetzt aber auf der Rückseite finde ist eine grüne Markierung an einem der Kontakte. Ist das jetzt nen cathode-marking?


    Würde mich über Hinweise zur Deutung dieser Markierung freuen. Wer hat solch ein Modul schonmal erfolgreich angeschlossen?



    Viele Grüße
    EmittingFuture ;)


    PS: Experimentelles Ermitteln mittels Durchgangsprüfer schlug aufgrund der Parallelschaltung der Emitter fehl