Beiträge von Dot

    Sehr nice *Tüte Popcorn hol*


    Benkly, mit Deinem Angebot die Beleuchtung für ein Aquarium zu stellen hast Du doch eigentlich alles gesagt. Wenn sie darauf nicht eingehen...


    Ich hab auch nicht die Riesen Erfahrung und mache mir ähnliche theoretische Gedanken, aber herausfinden ob das theoretische Wissen von bekannten Leuchtmitteln auf neue zu übertragen ist, kann man nur durch ausprobieren. Also machts doch...

    Ok, mit zwei Lüftern kann man problemlos eine ausreichende Kühlleistung für eine Einzel-LED hinbekommen, ich würde mal im Bereich der CPU-Kühler nachsehen, ob es da etwas gibt, was passt.


    Ich vermute die LED muss an einem bestimmten Punkt sein für die Fokussierung durch die Linse, aber das läßt sich vielleicht auch hinbekommen. Es sieht auch so aus, als ob genug Platz für ein Netzeil und eine Stromversorgung (KSQ) da wäre, ich habe allerdings da keine Empfehlungen zu machen was man nehmen kann.


    Die derzeit stärkste Einzel-LED ist die SST-90 mit 2250 Lumen@9A. Aber ob das reicht - keinen Schimmer. Nur mal so als Vergleich: eine H4 Autobirne mit 55 W muss mindestens 1500 Lumen bringen, Dein 250W Lämpchen könnte also locker mehr als 2250 Lumen abgeben.



    Edit: Ich seh grad Luminous packt tatsächlich 4 von den Dingern auf einen Chip und macht damit 6000 Lumen in der CSM-360.

    Du willst nur das Leuchtmittel, sprich die Birne, ersetzen. Das klappt so nicht. Es gibt keine LED Leuchtmittel die einfach in die Fassung geschraubt/gesteckt werden können.


    Wie Falo schon sagte benötigt man dazu einen Kühlkörper, und bei der Lichtstärke einen großen Kühlkörper. Selbst wenn es alles in das Gehäuse passt, wird da ein kompletter Umbau fällig.


    Ob irgendeine LED, SST-90 eingeschlossen, an die Lichtstärke rankommt, kann ich nicht beurteilen.

    Habe auch die ZD-931 und bin auch zufrieden bis jetzt. Die Standard Spitze ist vielleicht in manchen Situationen etwas dick, da sollte man sich die dünnere dazu holen.

    zu dem Treiber den ich gelinkt habe:
    die MC-E ist doch nur bis 700mA ausgelegt dein Treiber aber bis 1000 ??

    Das und den verwendeten Treiber verstehe ich auch nicht ganz. Entweder man betreibt die MC-E in Reihe mit 15,6V/700mA oder parallel mit 3,9V/2,8A (Vollast). Bei dem Treiber tipp ich auf parallel mit 4x 250mA?

    Also sollte es mit guten Akkus also durcaus möglich sein ein paar LEDs in reihe , wie z.b. die Cree MC-E bzw die einzelnen Chips in reihe zu betreiben.
    Ich brauch dann "nur" 15,6V durch ein paar vernünftigte Akkus und eine KSQ davor und dann sollten die theoretisch auch mit 700mA betreibbar sein?


    Mfg mehlsack

    Die KSQ braucht in der Regel auch noch ein paar Volt, aber grundlegend ja. Ich habe hier gelernt, das man die MC-E häufig parallel betreibt, also 3,9 V/2,8A, was ungefähr den Werten eines guten 18650 Lithium Ionen Akkus entspricht ... 3,7V / 2,4 AH...


    Akkus: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.20392


    Lader: http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.6105

    Zuviel Licht für Aquarien gibts ja auch nicht, vor allem Meerwasseraquarien mit Korallen brauchen sehr viel Licht.


    zu 1) soweit ich weiss ist die XP-G die effizienteste, Cree macht ja im Seitenbalken bei Cutter Werbung damit. Effizienter als die R4 ist halt nur die R5.


    bei der KSQ bin ich auch verwirrt ob der Angaben. Zudem ist sie ja nicht grad billig aber Du hast Dich offensichtlich wegen dem Wirkungsgrad drauf versteift. Soweit ich weiss bezieht sich die Angabe zum Wirkungsgrad auf 80% Last, zumindest hierzulande.


    zu 5) aus dem Bauch heraus - ja, wenn Du mehrere Profile nimmst und die LEDs verteilst. 48 LEDs auf einem 80cm langen Profil - eher nicht...

    Man kann die LEDs auch vorher mit etwas Wärmeleitkleber isolieren. Dazu gibt es die sogennante "Serrano" Methode - kommt aus nem anderen Forum...nicht meine Idee.
    Bei Aldi wird Serranoschinken verkauft der als Trennung zwischen den Schinkenlagen dünne Kunststoffblättchen hat. Ist vermutlich Polyethylen, zumindest klebt da so gut wie nichts drauf.


    Also etwas Wärmeleitkleber anrühren, LEDs unten einen winzigen bis kleinen Klecks verpassen und fest auf die Blättchen (auf glatter Unterlage) drücken, damit die Schicht hauchdünn wird. Beinchen vorher hoch biegen...
    Wenns getrocknet ist, kann man die LEDs dann problemlos abziehen und neu aufkleben ohne Kontakte unten kurzzuschliessen.



    80-100 HP LEDs... welche hattest Du da im Auge und mit wieviel Lumen planst Du insgesamt? Ich hab auch sowas im Kopf, aber die Lichtmenge die man für Aquarien braucht ist heftig.

    Wenn ich mal kurz quer reinfragen darf, passt grad so schön...


    Die Bonddrähte in der LED sind ja wirklich hauchfein, warum braucht man für die Zuleitungen immer so dicke Querschnitte? Liegt das an der Leitungslänge? Kann ich die auch viel dünner wählen, wenn ich sie kurz halte?


    Gold, aus dem die Bonddrähte ja sind, hat auch noch einen deutlich höheren Widerstand als Kupfer.

    Welchen Geschmack soll es denn treffen? Den der Tiere oder Deinen? Oder soll es einen medizinischen Effekt haben, dann müsste - glaube ich - noch UV dazu.


    Ich finde Kaltweiss an keine Stelle angenehm, obwohl schon manche mit Warmweiss + Kaltweiss experimentieren und zufrieden sind.


    Meine Neutralweisse XR-E ist mir im direkten Vergleich zu Sonnenlicht immer noch zu blau, obwohl Sie im Dunkeln wirklich eine Angenehme Farbe hat. Die Warmweissen wiederrum gehen mir etwas zu sehr ins bräunliche. Ich würde es wohl mit einer Mischung Neutral/Warm 2:3 versuchen erstmal.

    Das Problem wird wohl die Kühlung sein. Die Spots sind ja so groß und teuer, weil eine entsprechend aufwändige Kühlung verbaut wird. Gerade bei Einbauspots kommt es schnell zum Hitzestau.


    Sicher sind die nicht grad billig, aber wenn Du mal ehrlich rechnest, was die Einzelteile kosten und wieviel Zeit Du mit dem Konstruieren, Testen, Verwerfen und Bauen verbringst, rechnet sich der Selbstbau rein aus monetären Gründen nicht. Das macht man dann weil man Spaß dran hat.

    Also für die Lichterkette, die nicht in einen Schlauch soll, hatte ich http://www.led-tech.de/de/Leuc…eam-LED-LT-1046_1_89.html vorgesehen.
    Da also immer ein paar LEDs in Serie und das ganze dann mit Vorwiderstand/KSQ parallel zum Netzteil - hab ich verstanden, wird nur ein Haufen Kabel, das wollte ich eigentlich auch nicht, aber gut.


    Bei den Superflux http://www.led-tech.de/de/Leuc…Technik--LT-1533_1_7.html les ich bis zu 180mA. DIe 2 Euro KSQ gibts nur bis 100mA und die werden ja auch wirklich sauheiss. Für größere Mengen LEDs sind mir die nicht geheuer - es sei denn jemand von Euch sagt das das OK ist.


    Also habe ich mir die Bucks angesehen (im Beitrag erwähnt) und die kosten 13€/Stück. Vor allem auch wieder, weil ich den kleinen 2€ KSQs das nicht zutraue.


    Edit: Typo

    Hallo,


    kann mir jemand erklären wie man größere Mengen LEDs betreibt?


    Zum einen ca. 50 - 100 x 20mA wie zB. in Lichterketten, zum anderen ca. 50 x 100mA zB. Superflux.


    wenn ich 50 Low Power Leds seriell schalte komme ich mit der Gesamtspannung ja schon in die Nähe von Netzspannungen, mit 100 vermutlich drüber. Wird das über eine KSQ betrieben oder einfach über einen Widerstand? Bei diesen Mengen und Spannungen muss man bei Selbstbauprojekten ziemlich aufpassen und sehr gut isolieren, oder? Ist so etwas überhaupt dem Laien zuzutrauen? Was muss man beachten?


    Bei den Superflux gehe ich schon davon aus das ich eine KSQ einsetzen muss/sollte. Die meisten machen ja bei ca. 37V Eingangsspannung Schluss (die Bucks im Shop bei 30V), kann ich mehrere KSQs parallel an einen Transformator oder Netzteil hängen? Gibt es bei ca. 50 Superflux noch eine andere Möglichkeit als 5-7 KSQs einzusetzen die ja allein schon 50-90€ kosten?


    Danke Euch

    Ganz schön viele Emotionen hier..., scheint schwer zu sein sachlich zu bleiben, wohl auch weil es offensichtlich NICHT einfach ist sich zu schützen und nur sehr wenige Personen Wissen über aktuelle Bedrohungen haben.


    Als IT Mensch und c't Leser muss ich sagen, das ich mich trotz Routerfirewall, AV und Personal Firewall manchmal schlecht geschützt fühle, wenn ich sehe mit welcher Eindringlichkeit diese Experten auf Sicherheitslösungen hinweisen.


    Ich benutze auch eine Personal Firewall, obwohl ich um Ihre Schwächen weiss, weil 90% der Software inzwischen versucht irgendwelche Informationen ins Internet zu senden oder diese zu holen. Bei den meisten kann man damit schon mal einen Riegel vorschieben. Ich verwende die Comodo Firewall (freeware).


    Als Antiviruslösung setze ich seit Jahren auf Avast, nach verschiedenen Erfahrungen mit Sophos, CA, und Kaspersky. Kaspersky ist meist erstmal eine Systembremse, wird aber mit der Zeit besser und ist in den c't Tests meist auf den vorderen Plätzen. Gdata setzt übrigens die Kaspersky Engine ein.


    Die meisten Bedrohungen entstehen heute im Browser, deshalb sollte man sich da sehr genau überlegen was man einsetzt. Ich halte vom IE nicht viel und setzt auf den Firefox + NoScript + Adblock + Flashblock + Cookie Monster.


    Noch sicherer wirds mit einer Sandbox um den Browser wie z.B. Sandboxie oder einer virtuellen Maschine die ich nur fürs surfen nehme und hinterher auf Null zurücksetze. Aber das ist halt Aufwand.


    Generell sollte sich jeder, der sich um Computersicherheit Gedanken macht wohl einer Sache bewusst sein: Sicherheit und Bequemlichkeit schliessen sich gegenseitig aus. Um die Sicherheit zu erhöhen muss man immer Abstriche in der Bequemlichkeit hinnehmen. Das trifft besonders auf die ganzen Web2.0 Techniken zu.


    Gesunden Menschenverstand sollte man hier auf jeden Fall einsetzen. Was macht z.B. der Anbieter mit den online gespeicherten Bookmarks, und wie weit kann ich der Sicherheit eines solchen Unternehmens trauen, bzw. was passiert wenn ein Dritter Zugriff auf die Bookmarks bekommt und diese verändert?

    Bisher habe ich öfters gelesen, dass es für die Pflanzenzucht am besten ist wenn man 70% rote, 20% weiße und 10% blaue LED's verwendet. Könnt ihr das so bestätigen?

    Wenn ich mal bei Wikipedia durch den Chlorophyll Artikel stöbere, steht da, dass es vor allem im roten und blauen Bereich des Spektrums absorbiert.


    Die gängigen weissen LEDs die mit blauem Emitter und gelber Fluoreszenz Schicht, emittieren halt vor allem im blauen und gelben Bereich. Also fehlt sicher noch rot.


    Ich vermute mal stark das die Mischung da oben auch von der Lichtfarbe der weissen LEDs abhängt. Eine kaltweisse hat mehr Blau als eine neutrale.



    Die Lebensdauer einer LED hängt vor allem von Ihrer Temperatur ab. Eine LED die mit halbem Strom betrieben wird ist deutlich einfacher zu kühlen. Also wird es die Lebensdauer verlängern. Es wird aber auch die Farbtemperatur verschieben, wenn ich mich recht Erinnere zum Blauen.