Beiträge von Paule1991

    Erster Post , letztes Bild. Berechnung ist da auch beschrieben. Nimm lieber nur 10-15mA, kommt der Lebensdauer zu Gute. Grade bei sowas will man ja die nächsten 5 Jahre Ruhe haben.


    Mir ist es übrigens völlig Rille, ob du damit deine Badewanne oder deinen Fiscus beleuchten willst. Solange ich deinen Fiscus nicht geißen und in deiner Wanne nicht baden muss ;).

    Wie wärs mit sowas? Zu meiner aktiven Zeit wurden normale 5mm LEDs wie du sie verlinkt hast nur für Akzente eingesetzt, für Flächenbeleuchtung nahm man Kaltlichtkathoden.


    Wenns mit DMX gehen soll, es gibt auch digitale Strips (da ist z.B ein WS2801 Chip drauf). Sehen genauso aus wie die oben verlinkten aber jede LED lässt sich einzeln ansteuern.
    Dafür gibts dann auch Controller, die DMX Einganssignale so umsetzen, dass der Strip das macht was du willst. Ein Möglicher Controller wäre das hier im Forum entwickelte SEDU-Board, der kann meines Wissens nach DMX zu WS2801

    Ich werfe mal das hier in den Raum


    http://bascom-forum.de/showthr…dimmt-Knight-Rider-Effekt


    Das ist eigentlich ein Lauflicht, aber es fadet langsam an und langsam aus. Also genau das mas du willst. Ich habe diese Schaltung schon mit 16LEDs nachgebaut --> geht ohne flackern.
    Realisiert ist das ganze mit einem Atmel Mikrocontroller (µC). Das Programm gibts im Thread und weiter hinten ist auch die erweiterte Version mit 16 LEDs.


    Du könntest also 8 LEDs (oder 8 Tranisitoren mit vielen LEDs) pro Seite verbauen. Es Bedarf natürlich kleiner Änderungen im Programm, aber dabei wird man dir im bascom Forum sicher helfen. Sind echt nette Leute da unterwegs.


    Du müsstest dich nur etwas in die Materie µC einlesen. Dazu eigenet sich diese Seite hier ganz gut.


    Viel Erfolg :)

    Die Schaltung macht etwas, was ich mir beim besten Willen nicht erklären kann.


    Ich habe die Schaltung so aufgebaut wie oben gezigt mit den berechneten Werten. Ein Test am Labornetzteil brachte vollen Erfolg. Nun habe ich das ganze an mein 9,6V Akku Pack gehängt und jetzt schaltet die Schaltung schon bei 9,2V ab. Also wieder alles ausgelötet und ans Labornetzteil gehängt. Alles wie es sein soll. Nur am Akku tritt dieses Eigenwillige verhalten auf.


    Hat jemand ähnliches beobachtet bzw eine Erklärung dafür?


    Achja, MOSFET ist nun doch ein IRLML2502 geworden. Hängt es damit zusammen? Eigentlich ja nicht, oder?

    Hi Pesi,


    also ich habe noch nichts in der Leistungsklasse gesehen.


    Alternativ vllt doch dem Schalter von Conrad mit Relais/Triacs (ich geh in der Leistungsklasse einfach mal von Wechselstrom aus) verstärken? Wäre das eine Option?


    Zur Funktion: hier
    Edit: Der Link leitet nicht direkt zu dem Bild weiter.
    Hier der original Thread, weiter unten gibts ein angehängtes Bild, dass sollte die Funktion verdeutlichen.

    Phototransisitor und externer Transistor, wenn du willst das die LEDs in Abhängigkeit der Helligkeit langsam angehen.
    Soll heißen: Am Tag voll aus, in der Nacht voll an und dazwischen wird es mit zunehmender Dunkelheit immer heller.


    Falls du ein hartes schalten willst, also entweder an oder aus, dann eher eine Schaltung wie diese .

    Hallo,


    entschudligt die Leichenschändung, aber ich hab da mal ne Frage zum Thread.


    Ich will eine Abschaltung für ein 9,6V Akku Pack bauen und finde die Schaltung einfach genial :thumbup: .


    Da ich die Bauteile bei Reichelt bestellen muss, wollte ich mal kurz meine Berechnungen offen legen, eventuell kann ja mal einer drüber schauen und mich bestätigen, ob das ganze so funktionieren kann.


    Als OPV würde ich den TS 912 verwenden und als Referenz den LM385-2,5, Mosfet wäre der IRLZ34.



    Vorwiderstand für den LM385 bleibt ja bei 39kOhm.


    Auf http://www.akkukonfigurator.de/NiCD-NiMH_Akku-Spannung.aspx habe ich gelesen, dass ein 9,6V Akku Pack bei 7,2V Abgeschaltet werden sollte.
    Ich würde mich hier einfach auf 7,4V festlegen, da mir etwas Sicherheitsreserve sinnvoll erscheint.
    Wiedereinschalten würde ich gern bei 11,0V.



    Nun habe ich folgendes errechnet:


    Um = (11V+7,2V)/2 = 9,1V


    Ich habe etwas rumprobiert und mir R1 mit 33k festgelegt und komme somit für R2 auf 200,2k mit der Formel


    33k*9,1V/(2,5V-1)



    Für R3 habe ich 190kOhm raus, wenn ich für Us = 7,4V einsetze. Soweit so gut.


    Wenn ich jetzt aber Uw berechne (mit R1 = 33k, R2 = 200k und R3 = 190k), komme ich auf 17,78V, was ja bedeutend zu viel ist und weit über meinen 11V liegt.


    Wo liegt mein Denkfehler und wie lässt sich das Problem lösen?

    Hallo,


    hast du mal den Vorwiderstand gemessen?


    Der Widerstand auf der Rückseite sind 330 Ohm, was aber für eine LED an KFZ Spannung zu wenig wäre. Was ist das für ein Bauteil direkt neben der LED? Auch ein Widerstand?
    Ist die Platine aus Alu oder aus FR4?


    Es gibt im Shop SuFlus von Nichia . Die sind echt ganz schön hell und könnten für dein Vorhaben eventuell in Frage kommen. Musst halt mal paar bestellen und probieren was dabei rauskommt.

    Hallo,


    ziemlich speziell was du vorhast. Ich würde es mit einem µCs realisieren.


    Alle Eingänge über Optokoppler an den µC anschließen. Also Türkontaktschalter, Standlicht, Schalter der Innenraumleuchte usw.


    An die PWM Ausgänge des µCs Mosfets anschließen und die LEDs damit verbinden. Große µCs (Atmega2560) haben 15 Hardware-PWM Ausgänge.
    Also könntest du 5 unabhängige Gruppen (pro Gruppe je ein R, G und B-Kanal) aufbauen. Zum Beispiel eine Gruppe Fußraumbeleuchtung, eine Gruppe Türen, eine Gruppe Innenraumleuchten und noch eine Gruppe Kofferraum und dann hast du immer noch eine Gruppe frei.
    Alle LEDs einer Gruppe leuchten dann in der gleichen Farbe.


    Das erstmal zum Aufbau der Steuerung.


    Wenn das alles steht kannst du dich am Programm für den µC versuchen. Also in Abhängigkeit der Eingänge die Ausgänge ansteuern, einen Fader programmieren, feste Farben ausgeben und und und. Was dein Herz begehrt.


    Wenn du jede der unten aufgeführten "Kanäle" einzeln Steuern willst musst du etwas mehr Aufwand treiben und eine Software-PWM programmieren.



    Kommen wir nun zu den Schwierigkeiten des Projekts.


    - Der Aufbau erfordert eine professionelle Platine, da der µC 100 Pins hat --> die müstest du layouten und fertigen lassen.
    - Das ganze ist mM nach ganz schön krass als Einstiegsprojekt, da ich mal davon ausgehe das du vorher noch nie eine Platine layoutet, einen µC prgrammiert oder SMD gelötet hast?


    Es kommen hier viele Dinge zusammen, die man sich nicht über Nacht anliest, sondern die man durch kleinere Projekte lernt. Angefangen beim verschalten der einzelnen Bauelemente bis hin zum programmieren.


    Es ist nich unmöglich oder unschaffbar, aber leicht wird es auch nicht. Platine kannst du herstllen lassen bzw den ersten Prototypen würde ich mit einem Break-Out Board des Mega2560 auf Lochraster aufbauen und das ganze erstmal auf dem Schreibtisch zum laufen bekommen. Wenn das steht, ein Layout machen, Platine anfertigen lassen und alles ins Auto verfrachten.


    Über Schutzbeschaltung der Platine reden wir, wenn du soweit gekommen bist ;)


    Was darf denn der ganze Spaß überhaupt kosten?

    Hallo,


    wenn es nicht unbedingt ein NE555 sein muss könntest du den PT4115 auch direkt mit einem Poti dimmen.


    Der DIM Pin ist über 200kOhm intern mit 5V verbunden. Er braucht irgendwas zwischen 0,5 und 2,5 Volt zum dimmen.
    Also kannst du einfach ein Poti mit 200kOhm als Spannungsteiler nehmen und damit die Helligkeit regeln.


    Wie gut/fein das aussieht kann ich dir leider noch nicht sagen, könnte erst morgen nen Test machen wenn du daran Interesse hast.

    Akkus zu laden ist eine Wissenschaft und fast jeder hat hier sein eigenes Patentrezept ^^

    Das habe ich gemerkt^^. Je mehr ich gelesen habe, desto bewusster wurde mir, wie wenig ich überhaupt weiß.


    Deine ganzen Vermutungen sind soweit alle schon mal nicht verkehrt.

    Das ist ja wenigstens schonmal etwas :)


    Die Frage ist halt wie viel Aufwand du treiben willst.

    Also ein IC + Beschaltung wie von derschwert vorgeschlagen ist eigentlich genau das was ich suche.


    Ich habs hier mal in meiner Dropbox freigegeben, weil das fürs Forum natürlich zu gross ist und ich es bei Atmel nicht mehr finden konnte: Dropbox

    Besten Dank dafür! :)


    Falls es dich doch interessieren sollte: Mit dem LTC4010 kann man recht einfach einen guten Lader für solche Zellen aufbauen, geht von einer bis 16 Zellen glaub ich. Das IC kann man bei Linear als Sample bestellen, geht recht schnell. Ich hab damit schon erfolgreich Ladeschaltungen aufgebaut, braucht nicht mehr als 2?-Stück-Fläche auf Platine ;)

    Das interessiert mich sogar sehr. Also wenn ich die Schaltung so aufbaue wie im Datenblatt, kann ich einfach ein Netzteil von z.B 12V nehmen, an die Schaltung anschließen und es lädt und schaltet automatisch ab? Das wäre ja klasse.


    Wie siehts mit Unterspannungserkennung aus? Beherrscht das der IC auch? Hab jetzt nur mal fix drüber geschaut aber konnte nix finden.
    Was ich jetzt noch nicht ganz rausgelesen habe ist, wie ich dem IC die Anzahl der Zellen mitteile.
    EDIT: Habs gefunden. R2 = R1 (n-1). Also muss R1 in meinem Fall 7 mal größer sein als R2.


    Auf jeden Fall danke ich dir erstmal für die Antworten :)


    Falo:
    Ja, aber der Preis des Akkus an sich ist echt zu verlockend, da darfs auch etwas mehr Beschaltung sein also zum Beispiel für LiPo oder ähnlich.


    Danke für den Hinweis mit den Ladeverfahren, ich werds mir ansehen