Beiträge von Lampion

    Hallo Transistor, freue mich sehr wieder von Dir zu hören. Da kommt dann auch was fundiertes. Ein gutes Meßgerät für Kapazitäten hab ich nämlich noch nicht in meiner Sammlung. Dann hat man leider auch keinen Anfangswert für irgend ne Berechnung. War heute das erste Mal wieder bei meiner Kundin, die Frage, die blieb war, was spricht gegen den Kondensator ? Der ist ja sicher (450V Spannungsfestigkeit) aber eben ein wenig groß (kapazitiv). Wie siehts aus mit Spannungsspitzen, die nicht gut für die Leuchtmittel sind ?
    Jetzt müßte uns mal jemand sagen (wer hat nen Stelltrafo ?) bei welcher Spannung denn eine gewöhnliche 230V ~ LED, endlich mal Ruhe gibt (wirklich aus ist), und wir könnten mal so Richtwerte für die Größe des Kondensators in solchen Fällen festlegen.


    Gruß erstmal

    Hallo Harty, vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich kann da nun nicht soviel zu sagen, da ich nicht so tief drin stecke in der Materie, aber Deine kommenden Bilder würden mich interessieren ! ;) Gruß Lampion :thumbup:

    Jetzt vergehe ich mich mal bewußt gegen eure heilige Grundregel kein neues Fenster zu benutzen. Ich hab hier jetzt soviel geschrieben und keiner merkts, weil da steht: letzter Beitrag von vor einer Woche, was ja nicht stimmt, weil der in Wirklichkeit von Gestern ist! Und ich versauer hier in der 4. Reihe! Dat kann ja nicht Sinn der Sache sein. Werd ich jetzt wieder redigiert? Mal schaun ... ^^


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    Wenn neue,grundlegende Infos editiert werden darfs auch ein Doppelpost sein -Larkin
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    Hallo meine Herren, freue mich über die Rege Beteiligung und danke besonders Transistor.


    Also ich habe bei Obeta bestellt: "Reihenkondensator für Leuchtstofflampen, mit aufgesteckter Klemme".


    400V, 2,7µF. Einen kleineren finde ich dort garnicht. X1, X2 war mir nicht geläufig und Obeta scheinbar auch nicht, weil dazu gibts keine Angaben. Kommt mir bloß n bissl groß vor? Na ja für Zwischendecke ok.. Ansonsten gibts bei Conr... (darf man denn hier Händler nennen?) diverse in kleineren Bauformen, die man inn Schalter einbauen könnte. Obs funkt. werd ich dann demnächst berichten. PS: Laien, bitte Finger weg ! Dies sind auch keine Tips, sondern nur Überlegungen (von Profis). Sieht so aus:
    [Blockierte Grafik: https://www.obeta.de/key_image/450320100100.gif


    Also, bei mir hier zu Hause an meiner Versuchs-LED mit 1W an 230~ macht der obige Kondensator dat Lämpchen je nach Ausschaltmoment in 0 - 4s aus. Ist sogar n hübscher Effekt. Ein Energiesparstrahler (mit gleicher Lichtleistung und gleicher Lichtfarbe) in einer von den Lampen würde auch funktionieren. Da gäbs dann bei etwa 7W auch kein Wärmeproblem.


    LG Lampion


    So liebe Leute,


    heut kann ich das Thema mal zu Ende deklinieren: Habe hier eine Wechselschaltung "in die Luft" gebaut, zum Testen: Stecker, Zuleitung, Wechsler, Leitung, Wechsler, LED. Ich schalte aus: und siehe da, die LED glimmt immer noch! An der Lampe messe ich bei meiner etwa 8m langen 1,5 qmm, Nym - Leitung ganze 27V. Die Ursache jedoch, ist einzig und allein die Verbindungsleitung zwischen den 2 Wechslern. Keine Einstrahlung von Aussen, keine verschieden langen N oder L - Leiter. Es ist auch völlig egal, ob nun der L oder der N geschaltet wird. Das beweise ich, indem ich den 2. Leiter einmal getrennt von der restlichen Leitung zurück führe, dann nämlich ist die Lampe aus. Die Leitung selbst wird durch die 2 offenen Drähte in ihrem Innern zum Kondensator. Dieses Phänomen tritt also immer an Wechselschaltungen auf und lässt sich auch nicht vermeiden. Man kann nur eine Gegenkompensation mit zusätzlichem Kondensator aufbauen, dessen Größe abhängig ist von der Leitungslänge zwischen beiden Wechslern. Wie man die entsprechende Kapazität ermitteln könnte, kann uns vielleicht mal jemand anders erklären. Anbei Bildchen dazu: LG Lampion

    Hast Du recht, werd' nächste Woche nochmal berichten.


    Habe heute ne LED bei mir im Flur zu Haus auch über Wechsel/Kreuzschaltung reingeschraubt (an 230V) dat selbe Problem.


    Jetzt schreib ichs mal ganz groß: Liebe LED - Hersteller ! Weisst eure Kunden endlich darauf hin, dass die Dinger an Wechselschaltungen nicht richtig ausgehen !!!


    Damit der Mist nicht immer an den Installateuren hängenbleibt ! Und überlegt euch ne Lösung !

    @ Transistor, hab mich auch schon gewundert. Scheint'n Druckfehler im Obeta Katalog zu sein. Da steht mF (Reihenkondens. f. LL), aber die meinen wohl micro F.. Bei Hagemeyer sind es dann auch micro F. Gruß und Dank


    Hab dieTaste ja doch auf der Tastatur: µ - gefunden! Daran lags wohl auch bei Obeta. :D

    Hallo Transistor: In Kurzform: Du Elektronikentwicklungsingenieur, icke Elektroinstallationsmeister. Wer von uns ist denn nun zuständig für die Verbesserung unausgereifter Elektronikprodukte und der Erklärung ihrer Phänomene ?


    Übrigens natürlich nicht bös oder persönlich gemeint, sondern im Allgemeinen, am konkreten Beispiel. MfG.


    PS: Aber ich seh grad in Deinem Post 46 hast Du ja das Phänomen schon sehr ausführlich und richtig von der Installationsseite her erklärt und damit Deine Berufsbezeichnung bestätigt. Vielen Dank, dafür.


    Aber nochmal konkret gefragt, welches Bauteil könnte denn das Blitzen rausnehmen. Kondensator oder Widerstand in die Leitung mogeln ? Wie gesagt 4x 3W Power LEDs an 230V. :whistling:

    So liebe Leute, habe mir das LED-Problem vor Ort anschauen können. In diesem Fall war es kein permanentes Nachglimmen, wie ich es bei anderen schon gesehen hatte, sondern die einzelnen Lampen blitzen nach dem Ausschalten immer wieder mal auf. Habe dann mal alle nebenliegenden Leitungen über die Sichg. weggeschaltet: Problem immer noch da. Die Aufladung kommt also allein von der langen Hin-und Rückleitung der Wechselschaltung. Habe dann an einer Stelle nen Halogener reingemacht: Blitzen war, wie erwartet sofort weg. Es handelt sich im übrigen um 3W (3x1W pro Stück) Power LEDs, direkt an 230 V ~. Zumindest hat die Kundin jetzt meine Erklärung aktzeptiert, und ich verstehe sie auch, schließlich haben die LEDs 4 x 30,- € gekostet. Fazit: Vorsicht mit LEDs an Wechselschaltungen ! Um genau zu sein mit LEDs ohne Treiber oder Trafo. Wir sprechen hier immer so leichthin von LEDs. Die 230 V ~ Teile sind schließlich autarke Systeme mit integrierter Elektronik.




    LG, euer Lampion

    Zitat aus nem anderen Forum im www., da hat doch jemand tatsächlich mal den TÜV gefragt: [b]"Re: LED-Energiesparlampen bleiben bei Wechselschaltung immer an[/b]


    so nachdem ich nirgendswo eine andere vernünftige erklärung gefunden habe, habe ich den tüv süd angerufen. er hatte auch erst keinen plan davon, und meinte er müsse sich erst schlau machen.


    ne woche später bekam ich dann einen anruf, mit der erklärung, wie oben erwähnt fliesst ein minimaler strom durch induktion auch im ausgeschalteten zustand. und nach der meinung des herrn vom tüv, sind diese LED Leuchten nicht ausgereift, weil sich dies eben nicht verhindert lässt.

    nachtrag noch von mir, die fa paulmann ist gerade dabei LED leuchten mit höheren anfangswiderstand zuentwickeln/bauen , dann sollte es dieses problem nicht mehr geben.


    als lösung wurde mir dann vorgeschlagen, wenn möglich 2 leuchten einzubauen, eine LED und eine normale die die restspannung dann zusammenbrechen lässt.
    oder eben auf tastschalter umzurüsten
    oder irgendetwas noch an die lampe zuschalten was die spannung ebenfalls zusammenbrechen lässt
    mfg "



    kauft euch lieber nen Lampion ^^

    Leute ich danke euch sehr für euer Mitdenken, hab schon mit der Lady gesprochen, dass wir einen Halogener in eine von den vieren machen müssen, und gegen die Hitze kriegen wir auch noch was hin. Und ansonsten werd ich da bestimmt keinen Totalumbau mehr machen, des zahlt ja keiner, und ausserdem: "davon geht die Welt nicht unter".

    Ja wie misst man denn das, Korrekterweise ? Und wann ist Sie kaputt? Sie sollte ja nur Durchgang von + nach - haben. Umgekehrt wär Sie kaputt. Und ganz ohne Durchgang auch? Den Treiberausgang hab ich mitm Multimeter auf Spannung gemessen und da kam nichts mehr. Ham ja auch nicht mehr geleuchtet. Jetzt neuen Treiber besorgt und 2 neue LEDs. Morgen Einbau. Die anderen vier haben, glaub ich auch einen weg. Wie vorgehen ?


    Aber Frage nochmal konkretisiert: Geht solch ein Treiber davon kaputt, dass nichts dranhängt ? Und wenn ja, sofort ? Bzw., was bedeutet denn Überlast bei einer Konstantstromquelle ? Ein Kurzschluss müßte doch der Zustand der geringsten Last sein, da kein Strom mehr fließen muß. Während keine Last ja Überlast bedeuten müßte, da die K.stromquelle ja versuchen muß den Strom zum fließen zu bringen der nicht fließen kann. Also alles geneu andersrum als bei ner Konstant-Spannungsquelle. Wenn das Ding nun aber gegen "Überlast" gesichert ist, was bedeutet das denn ? Hatte mit Konstantstromquellen noch nichts zu tun sorry, nur doofer Elektriker.

    Hab da noch ne Frage an die Elektroniker unter euch:




    Habe 6 LEDs an dem zugehörigem Treiber mit Ausgang 0-36 V und 350 mA zu hängen gehabt. Im Beipack steht er ist gegen Überlast mit einer Thermosicherung gesichert und kurzschlusssicher. Aber da steht auch dass er nie ohne angeschlossene Verbraucher betrieben werden darf. Und das Ding sagt keinen Pieps mehr, auch nach ner halben Stunde warten nicht. Da ich nicht mal weiß ob die LEDs defekt waren, weiß ich auch garnicht ob er nun ohne Last lief. Da die LEDs schon teilweise kaputt sind, da sie vorher falsch verschaltet wurden und Morgen der neue Treiber kommt, weiß ich garnicht recht, wie vorgehen, damit nicht das eine wieder das andere zerstört. Versteht mich einer ? :whistling:

    Hallo LEDBär, die Dinge sind ja immer noch komplizierter als man meint. Die Deckenstrahler stoßen in der gedämmten Decke direkt auf die Dampfschutzfolie und man hatte Angst diese könnte durch Halogener schmelzen. Soll ich mich denn schon wieder in alle Nesseln setzen und sagen, dass das nicht passieren kann ? Man will manchmal nur noch seine Ruhe ... X(

    Hallo zusammen, ich freue mich über eure rege Beteiligung:




    Also ich habe die komplette Wohnung installiert, die Lampen angeboten und verbaut, aber nicht die Leuchtmittel geliefert (hab mir auch was dabei gedacht). Die Zuleitung verläuft in einem ganzen Kabelbündel und geht auch noch über eine Wechselschaltung. An die möglichen Probleme mit Induktivitäten bei LEDs habe ich nun nicht gedacht. das Zeug ist ja nun auch alles ziemlich neu auf dem Markt, und man hat noch kaum Erfahrungswerte.




    LG

    @ Michael genau das werd ich meiner Kundin auch raten: Sie soll an einer von den 4 Leuchte nen Halogener reinmachen, und mich dann endlich in Ruhe lassen, mit dem "Schaden" wie sie es nennt, den ich verursacht hätte. Ätzend diese Menschen. Probleme haben die. Ich habe der grad nen Palast gebaut. Selbst kämpf ich nur ums Überleben, weil hier keiner keinem mehr was gönnt. Geiz ist geil geworden, widerlich. Und da freut man sich irgendsowas zu finden um einem die Abnahme und Restzahlung verweigern zu können. Es ekelt mich.


    @ Simon: genau das dachte ich mir auch dabei. Selber LG


    Liebe Grüße an Alle, und Guts Nächtle fürs erste :rolleyes:

    Schwede ich danke Dir. Hab grad den Moderator gefragt, wer hier was falsch macht. Bis dieser Herr hier auftauchte herrschte hier eine freundliche kreative Atmosphäre. Und ich kann nur sagen, man kann sich noch soviel Mühe geben, irgendwann kommt immer so einer vorbei und vergällt einem den Tag. Und wenn ich das schon höre: Wird wohl an einer unsauberen Elektroinstallation liegen! Genau wegen diesen oberschlauen Ahnungslosen beschäftige ich mich hier den ganzen Abend um dem Problem auf den Grund zu gehen, weil die können einem das Leben zur Hölle machen. Verzeihung mein Herr aus der Schweiz die Elektroinstallation habe ich gemacht, und die ist nach DIN VDE 0100 / 610 geprüft mit Messinstrumenten, die 1800,- € kosten, und ich bin Elektrotechnikermeister mit eigener Firma und muß mich genau mit solchen Leuten wie Sie einer sind ständig rumärgern und auf jede Frage ne Antwort haben.