Beiträge von BESUPREME

    Die Sache mit den deutschen Steckdosen macht wenig Sinn. Zum einen 110V, zum anderen die Schutzkontakte. Besser organisieren sich die Leute sich ein passendes Stromkabel auf dem Hinweg oder die zwei, drei gängigen werden vorgehalten.


    Für so ein Klima sind die meisten USB-Steckverbindungen schlecht geeignet, was unternimmst du gegen Oxidation? Was passiert, wenn die Lampen an einen Laptop angeschlossen werden? Überlebt der das?


    Besorge dir zwei USB-Reiselader mit auswechselbarem Netzstecker. Oder gleich einen passenden z.B. bei DX.com. Ist einer platt, können die Lampen trotzdem weiter benutzt werden.

    Was für LED hast du da eingebaut, und wie?


    Viele neuere Autos haben eine Glühfadenerkennung. Es werden Impulse mit kleinem Strom erzeugt, steigt dabei die Spannung über einen Grenzwert, wird eine defekte Lampe angezeigt oder im Fehlerspeicher gemerkt.

    Was für eine Elektronik ist da drin? Vielleicht ist die einfach nur grausam schlecht, oder wird überhitzt, oder beides. Wie heiß wird das Gehäuse im normalen Betrieb? Kannst du noch anfassen, ohne dich zu verbrennen? Welche Spannung mißt du am Netzteil?


    Treiberplatinchen zum Austausch gibts bei dx.com , dann laufen deine Lampen vielleicht wieder.

    Für den Anschluß deines LED-Streifens an den Akku ist ein Vorwiderstand sinnvoll. 4,8W/12V=0,4A. Nimmst du einen 3,9Ω-Widerstand, darf die Akkuspannung dann bis zu 13,6V betragen.


    Zum Aufladen des Akkus kannst du entweder einen fertigen Laderegler kaufen (ungefähr 30 Euro) oder du baust dir den selber. Hier ist ein Schaltbeispiel dafür:

    Mosfet und Schottkydiode müssen entsprechend der Stromstärke der Solarzelle ausgesucht werden.

    Mein Nachbar hat keine Verwendung mehr dafür und hat mich gefragt. Also:


    Scanmaster3 mit 230V-Steuerausgang, Betrieb an 9V-Netzteil. Mit Aufstellgehäuse, läßt sich aber auch als 19"-Einbaugerät verwenden. Ich weiß überhaupt nix von dem Ding, außer daß es vor ein paar Jahren noch funktioniert hatte. Ich kanns auch nit ausprobieren, weil ich keinen DMX-Kram hab :/ Jedenfalls beim einschalten blinkerts lustig rum und man kann eins von 30 Programmen auswählen. Rückseite Audio-Eingang, Midi-Buchse, DMX-IN und OUT, Netzteilbuchse, Netzschalter, Steuerausgang: Kaltgerätestecker.


    Hier liegt noch ne Rolle 2-polig geschirmtes Kabel mit XLR- Stecker und -Kupplung rum, 19m. Hat wahrscheinlich dazugehört.


    Scanmaster VB 60€, Kabel VB 20€. Standort AT-Telfs. Achtung: Versand nach DE kostet ca. 20€!!


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    vergessen: Mischpult, soll auch noch funktionnieren. 4 Knöpfe fehlen, dreckig. VB30€.
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    noch was vergessen. mehr hifizeugs hab ich hier https://www.facebook.com/group…860060842/782958991755125

    Schraub nen 160mm-Lüfter hinten drauf, wie sie in PC-Netzteilen drin sind. Die haben häufig gleich nen NTC dran zur Temperaturregelung.


    Ich würde auf der 24V-Richtung weiterforschen und die billjen KSQ nehmen bis 30V. Die haben meist einen Dim-Eingang. Dazu Meanwell 24-28V einstellbar, weil deine LED haben garantiert nit genau 6V..

    Hi,
    von einer fehlerhaften Serie 50W-LED-Lampen für draußen sind 6 Lampengehäuse abzugeben. Bei einem davon fehlt das Glas. Die 50W-Chips sind alle durch, 5 funktionierende Netzteile sind dabei. Die Diagnose zeigte, daß die Netzteile bei den verbauten LED etwas mehr als 50W lieferten. Außerdem ist die Montagefläche für die LED-Module etwas uneben.


    Die Gehäuse sind wasserdicht, viellleicht eine gute Grundlage zum Basteln. Farbe grau, das übliche Chinazeugs. Ich dachte an 50€ für den ganzen Kram. Paar Netzkabel gibts auf Wunsch dazu. Ist der Preis OK..??


    Notfalls gibts noch 2 neue von der Sorte, die sind überprüft und fertig mit Kabel für die Steckdose. Stück 25€.

    Wegen sperrig und schwer nur Abholung in A-Telfs! Wer heute vorbeikommt, kriegt n Bier dazu ;)


    Ah vergessen. Die Netzteile sind nicht für Bewegungsmelder geeignet. Vor dem Wiedereinschalten mindestens 30s Pause. Haben aber CE-Test, ausreichende Isolationsabstände.

    Leider ist das Teil recht groß. Netzteile für 5x1W-Leuchtmittel (die Sorte, die in GU10 oder E27 Lampen drinsteckt) haben die richtige Spannung, Leistung und Größe, aber leider fast immer viel zu kleinen Isolationsabstand.


    Über Phasenanschnitt dimmbare LED-Netzteile sind automatisch schaltfest, weil da keine großen Eingangselkos drin sein dürfen. Mir sind schon Energiesparlampen und E27 LED-Lampen lautstark krachen gegangen. Direkt wieder einschalten im betriebswarmen Zustand ist auf Dauer tödlich, das produziert 0-Ohm-Dioden und geplatzte Elkos. Das Relais vom PIR hab ich jetzt 3x manuell getrennt wegen verklebt nach sowas. Da direkt neben meiner Haustür die Sporthalle ist, wird da an manchen Tagen >50x ein-und ausgeschaltet.


    Vielleicht ist Kondensatornetzteil und Klarsichtdeckel auf der Platine doch eine Option. Oder ich finde ein CE-konformes Kompaktnetzteil z.B. mit PT4209.

    Wie ärgerlich. Bei den kontaktierten Chinesen wurden häufig die besseren schaltfesten und dimmbaren Serien eingestellt. Nachfrage: Warum? - Ernüchternde Antwort: "Die Europäer wollen nur billig, da sind wir die besseren, teureren nit losgeworden." Daher würde ich solche nur ohne die für EU notwendigen Prüfungen bekommen. Die Dinger für den amerikanischen Markt wurden kompakter gemacht, dadurch sind die Sicherheitsabstände auf den Platinen für EU zu klein. Ich glaub, wir schaufeln uns grad das eigene Grab :/


    Mal sehn, in ca. 1-2 Wochen gibts hoffentlich noch mehr Infos. Der Einkäufer ist jedenfalls drauf angesetzt.. ;)

    Mein letztes LED-Fahrradlicht für vorn waren simpelst 2 Stück 3W-LED antiparallel geschaltet. Damit das Rücklicht noch genug Spannung bekommt, Widerstand oder Drossel davor.


    2 x 2 LED antiparallel geht auch, leuchtet aber erst bei langsamer Fahrt. Flackern ist nur beim Schieben sichtbar.


    Ich hatte absichtlich 3W-LED genommen, weil man dann mit der Wärme weniger Probleme bekommt.

    Mit einem 24V-NT könnte das natürlich auch gehen. SELV ist gut. Leider werden die Dinger auch warm und gehen irgendwann kaputt. Und die große Schalthäufigkeit bei einer meiner Lampen hinter dem Bewegungsmelder ist für ein Standard-NT bestimmt nit gut. Das einzige, was bis jetzt da überlebt, ist 25W-Glühobst. Alles andere fertige hat da Schall und Rauch produziert.. :D


    Ich hätte wirklich gern eine langlebige direkt-230V-Lösung, wenn nur das Isolationsproblem nit wär. Und dann ungefähr so eine Platine wie von Ledsfetz, aber vielleicht mit größerem Durchmesser. Vielleicht ein Sechseck mit Kantenlänge 80mm, das paßt in jede dumme Baumarktleuchte rein. Je mehr Kupfer, um so besser ist die Kühlung.


    Ich werd mal meinen Importör befragen, obs da schaltfeste NT gibt.

    Ihr kennt bestimmt alle diese billigen runden Baumarkt-Deckenleuchten, meistens so ab 2-3 Euros. Solche und ähnliche Lampen hängen ja irgendwie in fast jeder Wohnung rum (bei mir auch). Da ich schon länger erfolglos nach einem "standard-retrofit" dafür gesucht hab, denke ich über eine kostengünstige Universal-Einsatzplatine für runde Deckenleuchten nach. Sollte doch möglich sein, da ein LED-Grab reinzufrickeln mit Kondensatornetzteil.


    Ein Aufbau komplett SMD dürfte vorteilhaft sein, damit schon mal die Unterseite keine Kurzschlüsse machen kann. Mit einem LED-Grab läßt sich ein richtiger leuchtender Kreis besser machen als mit 2-3 starken LEDs. Und für die Kühlung sollte orntlich Platinenkupfer ausreichen, man spart sich Alukernplatine oder anderes teures Gedöns. Ich hab hier seit jetzt einem Jahr ein paar 5-Euro-GU10-Strahler im Einsatz, die sind genauso hell wie 35W-Halogenlampen. Die Helligkeit läßt sich also erreichen, und da drin werkelt auch nur ein Kondensatornetzteil.


    Mechanisch könnte z.B. 6- oder 8-eckige Platine gut sein, das dürfte sich noch ritzen lassen statt Fräsen (billiger?). Die Netzteilschaltung, mittig ein Befestigungsloch 12mm (für old style Lampen mit zentral befestigtem Glas) und 2 Löcher zur Durchführung der Zuleitungen müßten innen in den LED-Kreis rein.


    Nun die Probleme dabei.. ?(


    1. Denkt Ihr, da gibts Bedarf (außerhalb meiner Wohnung) :D ? Für nur 3 Lampen bin ich zu faul, eine Platine zu machen.. :sleeping:


    2. Um vollständig normkonform zu sein, müßte ein fertiges Leuchtmittel austauschbar sein und berührungsgeschützt. Das würde aber eine durchsichtige oder durchscheinende Plastikabdeckung auf der Oberseite erfordern. Mein Ansatz ist daher ein Bausatz. Lieg ich richtig?


    3. Ein Bausatz, bei dem die SMD-LED und die Gleichrichterdioden vormontiert sind, machts bestimmt einfacher. SMD-Bauteile muß man schon löten können. Ein paar bedrahtete Bauteile wie X2-Kondensator, fusible resistors und den notwendigen Elko lassen sich als "pseudo-SMD" selbst auflöten je nach gewünschter Helligkeit. Gibt es einen sinnvolleren Ansatz?


    4. Wo lassen sich Platinen mit SMD-LED vormontiert bestellen? Welcher Fertiger ist empfehlenswert?


    5. Ich denke, die Helligkeit einer 60W-Glühlampe reicht bei den retrofit aus. Oder lieber heller..??


    Feuer frei :D:D:D

    Für gewöhnliche 5mm-LED verwende ich 24V und Klingeldraht. Immer 6 LED + 1 Widerstand in Reihe. Bei z.B. 60 LED fließen so nur 200mA. Die Leiterstätke ist also unkritisch und kann bei z.B. 0.24mm² liegen.

    Geile Decke, gut gemacht! :)


    Läßt sich in das Anschlußkästchen reinschauen? Vielleicht läßt sich da ein Anschluß dranbauen, sodaß man z.B. ein klassisches altes Leuchtstofflampen-Vorschaltgerät (65W oder besser 80W) direkt in Reihe vor die LED-Leiste schalten kann. Das ist dann vielleicht ein Weg, daß die Dimmfunktion geht und das Flimmern geringer wird.


    Wie gut das funktioniert und ob das Vorschaltgerät dabei kühl genug bleibt, muß leider ausprobiert werden. Schema wie im Bild.


    Ansonsten würd ich mal in dem Laden fragen, wo das gekauft wurde. Vielleicht haben die noch nen Trick auf Lager (oder ein anderes Anschlußkästchen..??)


    Und vorsichtig vorgehen - 230V! Aber weißte ja.

    In dem Anschlußwürfelchen ist wahrscheinlich nur ein Brückengleichrichter drin und mit viel Glück noch eine Feinsicherung. Ungefähr 1/3 der aufgenommenen Leistung wird über die im Streifen verteilten Widerstände verheizt.


    Sinnvoll wäre, gegen das 100Hz-Flimmern einen Elko dazuzubauen. Damit sind dann aber die Streifen mit der Dauerspannung von >300V wieder überfordert, und Dimmen über gewöhnliche Phasenanschnittdimmer geht dann auch nit.

    Meine Daten gehören auf meinen Rechner. Daß das anders rum gaanz schlecht ist, haben Nutzer von z.B. den google kringeln oder von facebook ja schon länger abbekommen (oder ignorieren die Ausschnüffelei privater Daten).


    Ich hab auch keinen Bock drauf, daß The Company™ alle Details meiner Kalkulationen oder Rechnungen fix online durchsucht.


    Ich kann mir auch schlecht vorstellen, irgendwo in Timbuktu mal ne Stunde auf die Exceltabelle zu warten, die ich grad ändern will. Das ist hier in AT schon witzig genug mit dem Inet-Stick um 16:30 oder so. Da braucht ne Forenseite allein bis 30 Sekunden zum laden. Und nee, DSL ganz am Ende vom Kabel ist auch nit schneller.

    Hm. Also deine bestehende Beleuchtung soll beibehalten werden, und die LED sollen dann direkt den Raum ausleuchten?


    Ich hab den Verdacht, daß deine vorhandenen Leisten nicht sehr effektiv sind. Du leuchtest ja nur einen schmalen Streifen deiner Decke aus. Das gibt schnell dunkle Ecken.


    Jedenfalls wär das meine Hütte (cool übrigens!) versuchte ich das mit indirekter Beleuchtung oben auf den Balken.Und die so anbringen, daß die gegenüberliegende Dachschräge dadurch komplett beleuchtet wird.


    Als Ergänzung (oder als erster Versuch) eine Art Arbeitslicht, so wie du vorgeschlagen hast. Beachte bei dem Aufbau, daß du solche Stripes mehrfach einspeisen mußt. Viele "Baumarkt-Fertigteile" speisen so einen 5m-Streifen nur an einem Ende ein, und das bedeutet viel Wärme am einen Ende und wenig Helligkeit am anderen. Jeder mag eine andere Lichtfarbe, ich würde in einem Wohnraum warmweiß vorziehen.


    Das doofe ist natürlich, daß mehrfaches Einspeisen auch ein extra Kabel notwendig macht. Und das ganze soll ja hinterher auch hübsch aussehen. Geeignet sind vielleicht Lautsprecherkabel, die fallen wenig auf.


    Wahrscheinlich die beste Lösung für die Versorgung des ganzen ist ein Netzteil für alles. Zum einen ist ein einzelnes hochwertiges Netzteil effizienter als drei Stück im Raum verteilt, zum anderen sparst du das extra 230V Stromkabel. Am besten dürfte sein, wenn dieses noch eine Feineinstellung für die Ausgangsspannung hat. Damit kannst du bei "zu-hell-gekauft" durch Reduzieren der Spannung noch mal viel einsparen. Was auch bedeutet, man kann eigentlich überhaupt nicht "zu hell" kaufen.