Beiträge von N-Scale

    Guten Abend zusammen,


    wenn auch mit etwas Verspätung, hier weitere Informationen. Wie angesprochen, es sind Prototypen, daher ist noch nicht alles perfekt oder komplett durchdacht. Anbei eine Skizze, wie die Balken nun schlussendlich aufgebaut sind. Der PE-Schlauch wurde in die Doppel-U-Profile eingepresst und hat satten Kontakt, wodurch eine gute Kühlung gewährleistet werden dürfte. Nochmal werde ich dies so aber nicht machen, das ist ein enormer Mehraufwand. Das nächste Mal werden 6/4mm Schläuche eingesetzt. Hier habe ich nur die Befürchtung, dass diese zu schnell verstopfen. Die Doppel-U-Profile sind mit einem Hauch Epoxydharz fest mit dem äußeren U-Profil verbunden.


    Bei den Balken wurden die Anschlussräume mit schwarz eingefärbtem Epoxydharz vergossen und an das Level der Gläser angepasst. Die Eintrittsstellen der Schläuche und der Leitung sind somit zu 100% wasserdicht.

    Zwischen Glas und Profil ist gerade noch so viel silikonverfüllter Platz, dass diese mit einer Klinge im Notfall nochmals herausgeschnitten werden können. War leider auch schon nötig und funktioniert dank der hohen Klebkraft und Stabilität meines Aquariensilikons mehr schlecht als recht. Bei den nächsten Balken werde ich auf 1x 1400mm bzw. 2x 700mm Glasstreifen setzen, anstelle auf 3x 460mm.

    Die Platinen wurden mit ein wenig Abstand zueinander unter Zuhilfenahme von Wärmeleitpaste und zwei Tropfen Universalkleber auf den Doppel-U-Profilen befestigt. In zukünftigen Projekten werde ich jedoch die Klemmverbindungen entfernen, sie ragen doch recht stark nach oben und werden gar nicht erst genutzt. Umgekehrt waren sie eine nette Auflage für die Gläser.




    Die Lösung mit den Kühlwasserschläuchen ist an diesem Balken leidet etwas schief gegangen. Ich hatte beim Anschließen einen kleinen Denkfehler und alle Schläuche auf die gleiche Länge gekürzt, so habe ich nun etwas Probleme bei der Wasserzuführung. Das "Abwasser" läuft dann einfach nach unten über die Winkel ins Wasser. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Balken noch nicht aktiv gekühlt - dies soll im Laufe kommender Woche aber nachgeholt werden. Die Wärmeübertragung von Doppel-U-Profil nach Außen funktioniert aber sehr gut. Heute gemessen habe ich rund 50°C an der Balkenrückseite.

    Grüße in die Runde.


    ich habe mich nun für 2mm Floatglas entschieden - der Prototyp meiner Beleuchtungsbalken ist fertig, Bilder werden folgen. Ist vielleicht nicht super schön geworden und bei weitem noch nicht perfekt bzw. ausgereift, aber es funktioniert und die Erkenntnisse werden in zukünftige Projekte einfließen, wenn die Zeit reif ist.

    Ich hänge an dieser Stelle aber schon mal ein Bild an. Ich habe die beiden Netzteile und die Mean Well Bautseine in eine - etwas zu kleine - Box verpackt und im Unterschrank verschraubt. An den abgehenden Leitungen hängen Wieland-Stecker, wodurch ich die Balken im Zweifelsfall abschalten, tauschen oder anderweitig prüfen kann ohne weiter Löten zu müssen oder ähnliches. Die Zuleitung ist ein einfacher Eurostecker, de an die AC Seite der Netzteile gelötet und dann verschrumpft wurde. Morgen messe ich die Temperaturen an allen stellen, die Wasserkühlung wurde noch nicht eingebunden. Eine genauere Beschreibung, wie die LED-Balken nun schlussendlich realisiert wurden, folgt.



    Die Bastellösung von L4M4 mit den LDD-1000H ist zwar in Ordnung, jedoch ist mir der Weg über Raspberry etc. dann doch zu umständlich. Ein Freund hatte mir zwar eine passende Adapterlösung von 0-10V auf 0-5V PWM gebastelt, zukünftige Projekte werden aber mit Netzteilen, die 0-10V von Haus aus beherrschen und der Siemens Logo umgesetzt. Z.B. das GPF-60D-1050 oder das GPF-60D-1400. Die paar Euro mehr sind rückblickend betrachtet besser investiert und sparen Zeit, außerdem habe ich eine Komponente weniger im System, die stören könnte und weniger Löt-/Klemmstellen die ich im Fehlerfall prüfen muss.
    Mit dem GPF-60D-1050 habe ich so auch das perfekte Bindeglied zwischen Logosteuerung und 1500mm Leuchtbalken gefunden.
    Bei anderen Global Lead Power Lösungen wundert mich die hohe Angabe bei Ripple&Noise. Während das GPF-60D 200mV aufweißt, gehen andere teils über fünf Volt hinaus. Das dürfte dann flackern wie Hölle. Bei Mean Well habe ich bisher noch kein gleichwertiges (gehend bis 60V bei 1.05A CC) gesichtet.


    So weit mal,

    Grüße

    Schönes Aquarium, ende nächster Woche möchte ich meine 21x LM301B Beleuchtung auch in Betrieb nehmen.

    Die 98x Streifen habe ich über einem 100x40x40cm Aquarium, drei Stück insgesamt jeweils 75cm. Bin damit jedoch aktuell nicht ganz so zufrieden, ich Betreibe sie mit 1,2A je String, bin aber aufgrund der Lichtstreuung nicht ganz zufrieden. Besser wäre es wohl gewesen auch ier auf die 21er Streifen zu setzen und diese besser zu verteilen.


    Zeltinger70 Auch wenns lang her ist, schön jemanden aus dem alten Fisch-Forum wieder zu finden ;)

    Baumarktstandard ist halt immer noch 85 lm/W, da ist Osram ja auch gern und gut dabei. Philips ist da deutlich weiter - dafür kaum im Baumarkt anzutreffen. Die Philips Master Value Röhren dümpeln bei 155 lm/W rum, das ist nicht schlecht, habe schon einige davon verbaut und erfahrungsgemäß halten sie auch hohen Temperaturen stand. Die Filament-Birnen von Phillips sind auch nicht schlecht. Das kaum etwas von den neusten LED am Verbrauchermarkt ankommt ist für mich nicht verwunderlich, auf die sechste Nachkommastelle wohl einfach zu teuer für den Massenmarkt. Von Osram bin ich schon lange weg. Hatte zu viele Ausfälle damit.


    Asmetec listet Röhren mit 175 lm/W, verkauft jedoch nur B2B.

    Die Maße wären 32 x 1500 mm, das ganze aktuell zwei Mal. Ich habe zwar eine gute Tischkreissäge, aber auf so einen schmalen Schnitt wird das doch recht wackelig bei 2mm Materialstärke. Meine mir bekannten Händler haben leider bisher alle abgewunken.

    Die Kannte sollte schon einigermaßen gerade ausfallen, da ich die Streifen in das U-Profil klemmen möchte um einen Spritzwasserschutz und einen Schutz gegen die Luftfeuchtigkeit zu realisieren. Hier wäre Ausgießen jedoch deutlich praktikabler, beißt sich aber wieder mit der Möglichkeit ein eventuell kaputtes Modul zu tauschen.

    Mittlerweile habe ich alles für das Projekt hier und bin langsam aber sicher an der Umsetzung. Bisher habe ich jedoch niemanden gefunden, der mir passende 2mm starke Acrylstreifen zusägt. Die Plattensägen dürfen offiziell nicht weniger als 50mm breite Streifen fabrizieren, 32mm benötige ich aber.

    Meine Idee wäre jetzt, die Geschichte einfach mit glasklarem Harz zu vergießen - ich weiß jedoch nicht so recht, welches das richtige ist. Mit Standard-Epoxydharz hat es keine vier Monate gedauert bis die LEDs dunkler wurden oder ausgefallen sind. Hat mir jemand einen Tipp?

    Grüß Dich,


    vom technischen abgesehen, ist das Projekt aus meiner Sicht schon am Aquarium gescheitert. Das bunte Licht stört die Aquarienbewohner und verwirrt. In der Natur kommt das Licht von oben, daran orientieren sich die Fische. Zumal RGB definitiv das falsche für Aquarien sind. Das Projekt halte ich aus Sicht des Tierwohls daher für unangebracht.


    Zum technischen: Wenn Du keine Lichtpunkte sehen möchtest, musst Du mehr Abstand zwischen LED Band und Acrylplatte bringen und/oder ein LED Band mit mehr LED/m nehmen.

    Sicher kann sie das, du brauchst nur einen Pegelwandler. Was die Logo aber definitiv nicht kann, ist ein PWM-Signal mit genügend hoher Frequenz zu erzeugen. Dafür ist die Logo viel zu langsam und auch nicht gedacht.

    Grüß Dich,

    genau das wollte ich damit eigentlich sagen. Ein passendes CC Netzteil, welches über 10V Dimmung verfügt habe ich bisher aber noch nicht in erschwinglichem Rahmen gefunden. Wahrscheinlich werde ich auch einen Arduino oder Pi Zero in den Schrank mit einhängen.

    Habe nun gestern die Rückmeldung von LED-Tech bekommen, in ca. zwei Wochen sollte ich meine Module haben. Jetzt stellt sich dennoch noch die Frage nach der Dimmung. Die Logo kann kein 5V PWM Signal erzeugen - zumindest nicht mit gehörigem Mehraufwand - was die MW LDD wieder uninteressant macht.

    Guten Morgen @L4MA,


    ich habe Herrn Aarns nun eine E-Mail zukommen lassen, danke für deinen Tipp. Ich sehe bezüglich der LED auch kein großes Problem, grundsätzlich ist eine Parallelschaltung von Halbleitern ohne zueinander ausgleichenden Vorwiderständen ja nicht das gelbe vom Ei, das Beste wäre eine komplette Reihenschaltung. Auch innerhalb einer Charge gibt es Unterschiede, keine LED einer Farbtemperatur ist gleich.


    Jetzt warte ich mal ab, was für eine Antwort kommt. Ich bin mir auch noch unschlüssig, ob ich auf die Bestückung von Dir zurück greife, oder auf 15x 6500k und 6x 2700k


    Hast Du mit den MW LDD-1000HW zufällig Erfahrung, diese über eine Siemens Logo anzusteuern?


    Grüße und Danke soweit.

    L4M4


    Grüß Dich, ich habe heute eine Nachricht von LED-Tech bekommen, dass sich meine Bestückung leider nicht realisieren liese. Angefragt hatte ich die von Dir erwähnte Bestückung mit


    Zitat

    16(15?)x6500K, 3x4000K, 3x2700K

    LEDs. Habe ich irgendwo einen Denkfehler? Habe ebenfalls die 21er Platine angefragt.

    Zitat
    Die parallel geschalteten Serien müssen immer identisch sein da sonst bei ggf. abweichender Vorwärtsspannungen Beschädigungen auftreten können.


    Ich meine dass laut Datenblatt die Spannungen für alle Farbtemperaturen die gleiche ist?

    Kannst Du mir da weiter helfen? Ich steh gerade auf dem Schlauch

    Hallo L4M4,


    danke für deine Antwort. Ich werde in absehbarer Zeit dann auch auf die 21er Platinen umsteigen. Ich bin mir nur noch nicht sicher wie ich die Leuchtbalken umsetze, ein Paar Ideen habe ich. Der Tipp mit den MW LDD-1000HW ist gut und wird so übernommen. Allerdings mit einem REG Netzteil (48V 2,5A).


    Bezüglich dieses Passus habe ich noch eine Unklarheit:


    Zitat


    Meine Beleuchtungen sind jetzt rein rechnerisch irgendwo bei 5600K angesiedelt - und drunter würde ich auch nicht mehr gehen.


    Von Deiner Sonderbestückung ausgehend lande ich bei fast 6000K. Mein Wasser ist eigentlich nahezu klar, die Wurzeln sind extrem gut ausgeschwemmt, eine Braunfärbung findet fast nicht statt bzw. erst nach einigen Wochen und dann gibt es einen Wasserwechsel. 5700K ist grob auch mein Ziel, ist ein sehr angenehmes Licht und Standard über den Terrarien durch die HID Beleuchtung. Meine Idee war 16x 6500 und 5x 2700 LEDs, im Mittel wären das ca. 5600k.


    Von der Band-Lösung bin ich mangels alternativen Farbtemperaturen in Abhängigkeit mit der Effizienz weg.

    Servus,


    hängen die vollen fünf Meter dran? Laut dem eBay Händler hat das LED Band eine Leistungsaufnahme von 80W. Dein Trafo kann aber nur 50W bereitstellen, ist somit also überlastet. Kann also sein dass die Elektronik aus Selbstschutzgründen abschaltet und nach kurzem abkühlen wieder einschaltet. In dem Fall besteht auch Brandgefahr...

    Ich frage jetzt einfach mal naiv nach, wo besteht der Unterschied zwischen LM301B und LM301H? Beim Überfliegen der Datenblätter ist mir kein nennenswerter Unterschied aufgefallen?

    Servus,


    die einfachste Möglichkeit wird sein, im Baumarkt Sprühlack für Milchglaseffekte zu kaufen. Habe das testweise bei einigen LED Streifen über den Terrarien gemacht um die Blendung etwas zu verringern. Funktioniert mit etwas ausprobieren sehr gut.

    Hallo L4M4,


    der Vorschlag ist gar nicht schlecht. Die Module hatte ich schon mal im Blick, ich finde die 25cm Länge nur etwas unhandlich, auf der Anderen Seite wird es so auch wieder in der Länge (modular) planbarer. Bisher hatte ich aber auch immer die Befürchtung (bei zehn Modulen, je fünf sauber aufgeteilt in der Länge) dass die 7cm Abstand zwischen den Modulen gegebenenfalls unschöne Schattenverwerfungen am oberen Beckenrand fabrizieren. Und um das zu testen ist es leider etwas Teuer in der Anschaffung. Die Wasserkühlung würde ich so oder so umsetzen, ein Fehler ist es nicht und ein halbes °C kann auf Dauer auch einiges aus machen.

    Vom Leistungsbezug her schenken sich beide Lösungen nicht viel, mit dem Band würde ich jedoch drei Bahnen schaffen und so eine gleichmäßigere Beleuchtung schaffen. Müsste jedoch auch den halben Meter Band, der über bleibt, ausrechnen. Vom Lichtstrom falle ich dann hinter den LED Modulen zurück, sofern ich die Zahlen gerade alle richtig im Kopf habe, wären dass dann 13500 lm zu 15100 lm. Dafür ist das LED Band aber auch um einiges günstiger und CRI 80 reicht auch vollkommen, sofern das noch aktuell ist, ist der CRI Wert bei LED nicht sonderlich vergleichbar mit denen anderer Lichttechniken. Andererseits muss das Band - sofern ich noch eine andere Lichtfarbe mit passender Lichtausbeute finde - auch doppelt gekauft werden, dann bin ich Preislich gleich weit. Das muss ich nochmal durchrechnen, die übrigen LED Bandteile kann ich anderweitig aber noch gut gebrauchen. Ist nicht das einzige Aquarium. Mit den roten und blauen LED hast Du vollkommen recht, die Mischbestückung mit 6500 K, 4000K und 2700K ist da die bedeutend bessere Alternative. Ein Mischbestücktes Band wäre natürlich edel, ich bezweifle aber dies zu Handelsüblichen Preisen bekommen zu können.


    So richtig die zündende Idee habe ich Umsetzungstechnisch einfach noch nicht.

    Hallo Cossart,


    sorry für die späte Rückantwort. Bezüglich deines Aufzeichnungs-Schemas hast Du natürlich recht, ich hatte da einen Denkfehler drin und bin von einer anderen Verschaltung ausgegangen. Die Projektüberlegung ist nach wie vor aktuell, jedoch stoße ich auf einen unangenehmen Faktor, den der Kosten. Wenn ich das Projekt rein mit den bei Led-Tech zur Verfügung stehenden Produkten ausführe, lande ich bei fast 300€ was mir etwas zu viel ist.

    Bei der aktuellen Überlegung: 3x 150cm LED Profil mit Abdeckung, 9x LED Module + Netzteil.

    Ich habe mittlerweile eine zweite Projekt-Umsetzungsidee, basierend auf den normalen LED Bändern mit 5m Länge. Ich habe den Titel dieses Threads auch entsprechend mal überarbeitet.


    Mein Ursprünglicher Plan die Aluminiumprofile gepaart mit den 98x LM301B Modulen gerät mir also etwas zu teuer. Meine neue Idee wäre, mittels zwei Aluminium-U-Profilen, einem LED Band, sowie einer Arcylplatte eine Wassergekühlte Beleuchtung zu realisieren. Anhängig mal ein Bild.


    Bei Reichelt habe ich folgendes LED Band entdeckt:
    https://www.reichelt.de/led-st….html?&trstct=pol_5&nbc=1


    3000 lm/m sind meiner Meinung nach eine echte Ansage für LED Bänder, sofern die Angabe auch wirklich stimmt, die elektrischen Werte wirken mir erheblich zu klein. Rechne ich von den 15000 Lumen rückwärts komme ich gerundet auf 91W, nicht auf 18W. Meine momentanen T8-Retrofit von Mextronic haben 2800 lm/m. Da die Röhren aber nur IP 20 haben und nicht aktiv gekühlt werden, ist die Lebensdauer abzusehen. Zwar suche ich mehr nach 5000K Beleuchtungen, jedoch ist in dieser gleichzeitig auch zu wenig Rotanteil im Spektrum enthalten. Ideal wäre eine Mischbeleuchtung aus 5000K und Blau/Roten LEDs. Gedacht alle 20-30cm ein 5cm Abschnitt mit 3x Rot 2x Blau, falls es das gibt. Aufgrund der aktiven Kühlung wäre auch die Überlegung die 12V Bänder mit 15V etwas zu "Übertakten", sofern dies funktioniert.

    In die Profile würde ich - hier nur Schematisch, in die seiten bzw. unter das LED Band PUR-Schläuche/ PVC Rohren einsetzen und mittels Harz vergießen. So könnte ich die mit Sicherheit enorme Abwärme der LEDS (bei 166 lm/W wird das nicht wenig sein) dazu nutzen das Aquarienwasser zu erwärmen und damit gleichzeitig den Heizstab entlasten.


    Kostentechnisch würde ich so auf rund die Hälfte der Kosten zur ursprünglichen Idee kommen wenn ich das bereits vorhandene Material rausrechne. Wie es mit der Wärmeabfuhr aussieht ist natürlich eine Frage des experimentierens, ideal wäre es natürlich direkt unter dem LED Band direkt Wasser durchlaufen zu lassen, bei Aluminium ist da nur das Problem der Oxidation. Und VA Stahl ist für dieses Projekt nicht erschwinglich genug.

    Bezüglich der LED Bänder stellt sich mir noch die Frage ob und wo es alternativen gibt, wie angesprochen mit 5000 K zum entsprechenden Preis. Kennt Da jemand etwas? Oder hat noch jemand einen Alternativvorschlag?


    Vielleicht noch als Anhaltspunkt, das Becken hat 160x60x60 cm, die Richtangabe für meine Pflanzen belaufen sich auf 40 lm/L, also 14.400 Lumen. Aktuell habe ich zwei Mextronik 30W T8 LED Röhren mit 5000k/4200lm drüber, was zu wenig ist.


    Viele Grüße und Danke für die bisherige Hilfe.

    Mario

    Hallo Cossart,

    das ist mir schon bewusst. Hilft mir in dem Moment bei meiner Frage aber nicht weiter. Ob ich nun sechs der LED Module aneinander löte oder jeweils drei, es bleiben 84 Mal sieben LED parallel zueinander, sofern ich das Platinenlayout richtig interpretiere. Das würde immer noch heißen, ich bräuchte ein Netzteil mit ~20V, aber 2,1-2,3A Konstantstrom, möglichst dimmbar... Die eingängige Frage, ob ich im Bezug auf die Spannung hier einen Denkfehler vorliegen habe bleibt aber.


    Grüße

    Servus und guten Morgen,


    wenn ich mir die Platinen so ansehe, so dürfte sich an der Spannung doch gar nichts ändern? Wenn ich mehrere Platinen aneinander Löte, so habe ich lediglich einen größeren Stromteiler, an der in reihe geschalteten LEDs ändert sich in dem Moment doch nichts. Oder habe ich auf den Platinen etwas übersehen?