Was Leuchtstoffröhren anging war Narva kein schlechter Hersteller. Deren Röhren haben sich über sehr vielen Terrarien wieder gefunden. Waren auch mit die ersten, die in den Bereich vorgedrungen sind mit UV-A und UV-B Anteilen im Spektrum - wenn auch so nie explizit beworben.
Beiträge von N-Scale
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Die sind momentan überall eine wahre Pest. Egal ob in Foren, Whatsapp Gruppen oder neuerdings auch auf Discord. Da machen die Provider leider einen zunehmend schlechten Job was Spam Erkennung angeht...

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Dann wäre die Lösung mit den LDD-700H garnicht so verkehrt. Frisst aber eben Platz. Aber rein vom "ding" her müsste doch jede neutral-kaltweiße Beleuchtung Insekten anlocken. Ich hab zumindest nie einen Unterschied festgestellt zwischen 4000K und drüber. Das funktioniert mit den kleinen transportablen von Milwaukee auch recht gut. Vorausgesetzt es gibt noch Insekten, hier in Deutschland ist das mittlerweile eher nicht der fall. In Ungarn hatte ich im Lichtkegel der gegen die Wand leuchte recht schnell so viele Insekten das ich sie garnicht mehr hätte zählen können.
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Hi Sven,
mal anders gefragt, was wird der Anwendungsfall? Wäre eine Fertiglösung ggf. nicht einfacher? Gerade die Akkuleuchten von Milwaukee sind ziemlich gut und haben eine gute Farbwidergabe.
Die von Dir verlinkten LED hatte ich auch mal zum Basteln hier. War überhaupt nicht überzeugt von denen. Das sind wörtlich billigste LED mit absolut madiger Farbwidergabe. Nicht umsonst findet man die bis heute in billigsten Hinterhof LED Strahlern.
Da die Teile meines Wissens nicht über einen internen IC oder anderweitige Strombegrenzung verfügen ist die 10W Angabe auch eher fraglich, da dann sehr Spannungsabhängig. Die einfachste Verschaltung wäre für einen 18V Akku an der Stelle wohl eine 2S3P Verschaltung. Dann wärst Du bei der fraglichen Leistung von 60W bei sechs verwendeten COB Elementen. Wichtig: zwei in Reihe bei einer Mindestspannung von 9V wird dann nur ohne Vorwiderstand funktionieren. Ich hatte meine so ebenfalls betrieben, allerdings waren die LED bei meinem Einsatzzweck jeweils nur drei bis fünf Minuten in Betrieb und auf einem dicken Aluminiumsegment befestigt. Konnten sich also nicht allzu sehr überhitzen. Für längere Einsätze wäre ein Vorwiderstand zur Strombegrenzung und um sorge zu tragen, das die drei Stränge gleichmäßig auf leuchten, dann unausweichlich.
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Link oder dergleichen zu so einem Kontaktkamm?
Stefan ich denke er meint so etwas:
https://www.phoenixcontact.com/de-de/produkte/steckbruecke-fbs-10-5-3030213
Ich würde das aber nicht zweckentfremden um Wagos damit durch zu brücken. Das macht auch keinerlei Sinn. Dann ist die eine Seite mit der Steckbrücke belegt, kann ich direkt auch eine 2er-, 3er- oder 5-er Wago nehmen...
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Soll die Garage ein Prestige-/Showroom werden oder einfach nur eine Garage? Hätte jetzt Pauschal zu vier bis sechs Mal Signify/Philipps WT120C mit 21W geraten, wenns ne Ecke effizienter sein Soll zur Pacific Gen5 Serie aus gleichem Haus.
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Ich verstehe den Ansatz durchaus, spricht wie gesagt ja auch nichts dagegen.
Ich selber habe keinen 3D-Drucker und werde mir wohl auch in Zukunft keinen anschaffen. Für die wenigen Dinge, die ich als Sonderfertigung so gebraucht habe, habe ich immer auf Auftragsfertiger oder Bekannte zurück gegriffen.
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Prinzipiell steht dem ja nichts im Wege, ist aber auch die Frage ob es noch ein weiteres 3D-Druck Forum braucht, vor allem weil sich zunehmend die Szene auf Discord oder den Foren der jeweiligen Druckerhersteller organisiert. Glaube dafür sind wir hier zu sehr Nische, interessant ist das Thema aber allemal. Die letzten fünf Jahre hat sich die Qualität der Drucker, die Auflösung und die Variation an möglichen Materialien ja vervielfacht. Und ShapeWays arbeitet sich ja auch wieder aus seinem Loch heraus...
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Das würde sicherlich gehen, ist so nun aber die einfachere Variante ohne weiter zu basteln.
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Die Scheiben sind zwar etwas verschmiert, der Unterschied sollte aber zu erkennen sein. Einmal nur die 160er Module und einmal zusätzlich die High Bay. Auf den Bildern wirkt das nicht so extrem unterschiedlich, wie in Natura, da will das Handy einfach zu viel überkompensieren. Aktuell hab ich den Strahler nur Lose auf die Gaze gelegt, reicht so aber erst mal aus. Ohne die 160er Module wär es oben dann doch wieder zu dunkel in den Randbereichen.
Ich hatte eigentlich erhofft mit den 160er Modulen und den Optiken dazu mehr in der Tiefe erreichen zu können, das hat leider nicht hingehauen.
Bist du dir sicher das "alle" LEDs in Reihe geschaltet sind? Es ist eher untypisch das so hohe Spannungen verwendet werden, Stichwort "SELV".
Der Messung und dem Verlauf der Leiterbahnen nach: ja. Da High Bay für gewöhnlich auch als Schutzklasse 1 verkauft werden, ähnlich auch derer von Philipps/Signify, spielt SELV da eher eine untergeordnete Rolle. Sind ja auch nicht im Badbereich oder anderen Räumen mit gesonderter Anforderungen damit unterwegs.
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Die entsprechenden Händler habe ich schon durchgeschaut Superluminal
Ein Baugleicher wie zuvor verbaut war, war ad hoc nicht zu finden. Die Meanwell HBG Serie sieht zwar danach aus, passt aber von den Werten nicht und sonst war nichts passendes zu finden. Ist so auch nicht schlimm, die ELG passen auch und dann ist das zum Status Quo auch nicht unbedingt anders, stand jetzt ist ja auch ein ELG für die 160er verbaut. So spar ich mir am High Bay auch etwas höhe und kann ihn nochmal ein paar Zentimeter höher hängen in der Hoffnung der Lichtkegel deckt den obersten Bereich besser mit ab. -
Guten Morgen Stefan,
das Netzteil habe ich schon gar nicht mehr, der Strahler ist schon einige Wochen defekt und wurde deshalb durch die zwei 160er Module erstmal ersetzt - was nicht zufriedenstellend war in diesem Projekt. Das Netzteil war auch mit Epoxydharz vergossen, also hartem Kunststoff, keine Chance da noch etwas zu erkennen... Von einem anderen Vorschaltgerät ähnlicher Bauweise habe ich dieses Datenblatt nun gefunden:
https://wsdled.cc/Images/ZH-HBG-160NL-150H.pdfWenn ich das richtig interpretiere ist das Netzteil entweder ein CC Netzteil bei dem wie bei den Meanwell A Serien der Ausgangsstrom nochmal angepasst werden kann, oder gar doch Konstantleistungsnetzteile.
Nachdem ich nun eine Nacht drüber geschlafen habe, habe ich heute ein ELG-150-C1050B geordert, mal sehen wie sich das dann verhält. Ansonsten kann ich das ja zurück geben und auf das ELG-200-C1050B ausweichen. Bei rechnerisch 150 lm/W und dem Ergebnis bin ich da eigentlich sehr zufrieden mit gewesen.
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Hallo Forengemeinde,
ich habe mir vor drei Jahren einen 150W/22500lm High Bay von Anten installiert. Bei diesem ist nun das Vorschaltgerät kaputt und der Hersteller antwortet auf keinen Kontaktversuch, den Händler gibt es nicht mehr. Anbei ein Bild vom Typenschild. Leider ist durch die Feuchtigkeit kaum noch etwas zu lesen. Eine Suche nach der Bezeichnung "ZH-HBG-160E" hat mich bisweilen leider nicht weiter gebracht. Beim Hersteller ZH-Power ist es nicht mehr gelistet und von dem bekomme ich auch keine Antwort... Ich meine zwar erkennen zu können, dass der Spannungsbereich bei 90-150V liegt, aber welchen Strom es ausgegeben hat kann ich nicht mehr erkennen. Es ist aber auf jeden Fall eine CC Quelle.
Mein Plan wäre nun das defekte gegen ein Mean Well mit Dimm Funktion zu tauschen. Dafür müsste ich aber einmal wissen was genau das vorherige Gerät hat ausgeben können. Die Reflektoren auf dem High Bay sind echt gut und die Lichtqualität passt auch. Mit den zwei 160er LM301B Modulen bekomme ich trotz Ledil Optiken das Licht aber nicht weit nach unten genug.
Kurze Ergänzung noch: Ich habe jetzt nochmal mit meinem Labornetzteil Zeit in die Verschaltung der LED gesteckt. Pro Gehäuse sind 3 Dioden verbaut. Jeweils 20 Gehäuse Parallel zu 15 mal in Reihe.
Am Labornetzteil haben sich im CC Modus bei 1050 mA 9V und bei 1400 mA 9,3V eingestellt. Mir kam gerade auch noch, dass bei einer Leistungsmessung damals die vollen 150W nie aufgenommen wurden, eher so 120-130W. Was das ursprüngliche Vorschaltgerät ausgegeben dürfte also unter 1A gelegen haben.
Rechne ich das nun richtig um, stellen sich bei 9Vx15 135V bzw. 9,3Vx15 139,5V ein. Da wäre ein ELG-150-C1050B wohl nicht verkehrt, mit maximal 143V aber schon am Anschlag. Ein ELG-200-C1050B würde da mehr Luft haben, das 1400er wäre dann aber auch wieder am oberen Limit. Schön wäre jetzt natürlich ein Netzteil, dass ich da ins Gehäuse wieder einbauen könnte. Etwas passendes in diese Richtung hab ich aber noch nicht finden können. Bin mir gerade unsicher, was ich mit dem Teil anfangen soll. Das Terrarium, in dem das Teil verbaut war, ist 150cm hoch + 20cm Luft über der Gaze. Das Licht kam damit schon bis ganz unten an, wenn auch es im Randbereich etwas dunkel blieb. Jetzt mit 2x 160er Modulen an ELG-100-C1400B hab ich zwar an den Randbereichen wieder Licht, aber in der Tiefe bleibt es dunkel... Sind aber auch ein paar tausend Lumen weniger.Was tun sprach Zeus...
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klemenb Bist du mittlerweile zu einer Lösung gekommen?
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Hallo Wastl,
was genau ist denn jetzt die Frage? Wenn die Abdeckungen nicht deinem Wunsch entsprechen, warum dann nicht einfach gegen klare tauschen? So ziemlich jeder Anbieter für Profilschienen bietet ja die Auswahl zwischen Klar und Opal an. Oder wonach wird nun gesucht?
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Guten Abend,
könntest Du die Installation einmal genauer ausführen? Du schreibst von einer 3-Phasenschiene, auf der eine indirekte Beleuchtung installiert wurde (also vier zu schaltende Leuchteinheiten?), jedoch das nur eine einphasige Zuleitung vorhanden ist. Wie ist dass den aktuell verschaltet, wenn nicht alles zugleich ein & aus geschaltet wird? Das passt für mich nicht zusammen. Wo sollen die Funk-Komponenten eingebaut werden?
Bezüglich der Dimmbarkeit von Meanwell Geräten gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen den Geräten, die "echtes" 0-10V können, und jenen, die auch per PWM und Potentiometer gesteuert werden können. Da Du von Potentiometer sprichst, kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass der Shelly Plus 0-10 Dimmer aus der Generation 2 nicht mit diesen Geräten funktionieren wird. Der verhält sich am Ende wie ein Logo AM2 AQ von Siemens und kommt mit der Stromquelle des Netzteils nicht klar. Der Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 wäre an dieser Stelle dann das Mittel der Wahl. Der kommt mit den IEC 60929 Schnittstellen ohne Probleme zurecht. Wenn für die anderen Leuchten lediglich ein/aus gefordert ist und man im Shelly Ökosystem bleiben möchte, so bietet sich dabei der Shelly 1 Mini Gen3 an. Wie das bei Dir bautechnisch dann zu realisieren ist, ist mir wie angesprochen aber noch ein Fragezeichen.
Bezüglich Shelly war ich selbst sehr lange skeptisch, für mich war das vielfach einfach nur Kinderspielzeug. Seit Gen3 muss ich als Elektroniker aber sagen, dass das Unternehmen technisch wirklich gut abliefert und interessante Möglichkeiten bietet. Größter Vorteil ist wohl, dass deren Geräte vielfach integrierbar in diverse Automationssysteme sind, für die meisten Funktionen keinem Cloudzwang unterliegen und grundsätzlich auch als Stand-Alone funktionieren können. Qualitativ sind die Teile mittlerweile auch im Rahmen dessen, was man im deutschsprachigen Raum elektrotechnisch erwartet. Wo Shellys Server verortet sind, weiß ich jedoch nicht.
Grüße
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Die die ich finde sind meistens 3-5m lang oder kommen halt aus China. Da ich die gerne verkaufen würde brauch ich eben auch ein Datenblatt.
Es gibt nur noch Sonderanfertigungen aus Europa. Die klassischen Fassungen kommen heute ausnahmslos aus Fernost und hauptsächlich aus China, aber auch Malaysia und Indonesien. Datenblatt bekommt man nur auf Anfrage.
Beim zweiten Satz werf ich einfach mal das ProdHaftG und ElektroG in den Raum um nur zwei Fallstricke zu nennen. Würde ich mir sehr gut überlegen. Oder viel Geld für eine gute Versicherung bei Seite legen.
Und ansonsten, diese Fassungen mit Anschlussleitung wie von Dir gezeigt gibt es bei allen einschlägigen Großhändlern die auch an Privat verkaufen, Amazon, eBay und in den Baumärkten. Ist ein Standardprodukt, hauptsächlich in weiß, schwarz, braun und hin und wieder auch im Retro Bronce/Messing Stil zu bekommen. Kostet zwischen 6,99€ und 19,99€. Teilweise auch als 3er Pack zu bekommen.
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Terrarienbeleuchtung die erste:
Nach langer, langer Zeit einmal ein Update. Mittlerweile habe ich endlich alle Terrarien erneuert, umgebaut und auf LED umgerüstet. Zum Einsatz kommen bis auf zwei Terrarien überall die 21er LM301B Module in 4000 & 5000K, betrieben an ELG-100-C1050B bzw. ELG-100-C1050AB. Pro ELG werden 6-8 der 21er Module betrieben. Die Module sind in Aluminium U-Profile eingeklebt, mit ähnlichem Aufbau wie hier: RE: Überlegung einer Aquarienbeleuchtung Lediglich mit dem Unterschied, dass keine Abdeckscheibe oder Wasserkühlung implementiert wurde und liegen dann simpel auf den Scheiben der Terrarien auf.
Gesteuert wird die komplette Terrarienanlage über eine Siemens LOGO! 8 mit diversen Zusatzmodulen. Bis vor kurzem wurde die Beleuchtung auch über ein AM 2 AQ Modul der Logo! gedimmt. Da das mehr schlecht als recht mit den ELG funktionierte (inkompatible Schnittstellen und nur mit Widerstand als Stromsenke nutzbar) und es auch bei feiner Auflösung der analogen Dimmwerte immer noch zu einem merklich sichtbaren Flackern bei Wertänderung kam, ergänzen hier heute ein paar Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen 3. Diese könnten theoretisch auch die Schütz oder die ELG direkt schalten, dienen in der Steuerung aber rein als Dimmer und funktionieren wirklich hervorragend. Mit den Shelly als Ergänzung lässt sich die Beleuchtung nun nahtlos dimmen ohne irgendwelcher Kniffe wie Stromstenken oder anderer Einschränkungen. So konnte mit der Stromsenke und dem AM2 AQ Modul die Beleuchtung nur auf 30% gedimmt werden. Pro Shelly Gerät werden vier ELG gedimmt.
Da die Shelly keine out of the Box Lösung bieten, über mehrere Stunden linear auf bzw. ab zu dimmen, hilft hier ein Skript für das Shelly weiter. Ein großer Vorteil dieser Teile und mittlerweile bin ich fast schon peinlich berührt diese Teile so lange missachtet zu haben. Die Logo schaltet morgens den Schütz für die Beleuchtung ein und damit auch die Shellys, welche dann so konfiguriert sind bei Spannungswiderkehr einzuschalten und lassen das Skript ablaufen. Jahreszeit abhängig können so längere oder kürzere Sonnenauf- und Untergänge simuliert werden.
Terrarienbeleuchtung die zweite:
In zwei anderen Szenarien bin ich aus Kosten- und Praktikabelitätsgründen auf dimmbare GU10 Spots von EACLL gewechselt. Der Hersteller verspricht bei 5000 K und 6W einen Lichtstom von 700 lm (116,7 lm/W). Das ist natürlich fernab der LM301B, für nur teilweise besetzte Aufzucht- und Quarantäneterrarien, sowie für das eine OSB Terrarium mit Spot-Einsätzen völlig ausreichend und variabel zu-/wegschaltbar in dem der Spot einfach bei leeren Terrarien ausgeschraubt wird. Für die Aufzuchtterrarien habe ich hierbei einfach ein paar GU10 Fassungen an ein geerdetes Aluminium-Profil geschraubt und diesem entlang die Anschlussdrähte verlegt. Sicher nicht das schönste, aber funktioniert und hinter der Blende sieht das niemand außer die Weberknechte. Auch hier wird via Logo! die Beleuchtung eingeschaltet, das Dimmen übernimmt dabei ein Shelly Dimmer Gen3, der ebenfalls via Skript die Beleuchtung linear auf und ab dimmt. Auch das funktioniert tadellos.
Aquarienbeleuchtung:
Das Thema habe ich bereits hier behandelt: Überlegung einer Aquarienbeleuchtung
Auch hier wird heute via Shelly Dimmer 0/1-10 PM Gen3 gedimmt. Die im gezeigten Thread gebaute Beleuchtung ist nach wie vor in Aktion, lediglich ein Modul musste ich zwischenzeitlich tauschen.
Über einem anderen Aquarium verrichten vier der 160x LM301B Stradella Platinen an einem HVGC-320-2100AB ihren Dienst. Ebenfalls mit Wasserkühlung, aber die Abdeckung aus 2mm Acrylglas. Dies lässt sich mit Silikon ebenfalls Luft- und Wasserdicht anbringen, aber auch einfacher wieder entfernen als Echtglas.
Next up:
Den Leuchtturm des Astronomen mit SMD LED bestücken und mittels µController in Szene setzen. (Weihnachtsprojekt)
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Hallo SchiSchi,
welchen Strom liefert denn das alte Netzteil? Die Netzteile von Illuburg kenne ich, die sind nicht verkehrt und oft bei Spiegelschränken oder Bädern dabei.
Wenn ich z.B. bei Mouser nach CC Netzteilen und 6W Ausgangsleistung suche, finde ich auf Anhieb sechs verschiedene von Recom. Wär halt gut zu wissen mit welchem Strom die LED betrieben werden (sollen). Da ist die Spannungsangabe auch gar nicht so interessant. Ob das Netzteil nun 9-12V / 500mA kann oder 5-15V /500 mA macht funktionell keinen Unterschied. Die Spannung stellt sich bei CC Netzteilen entsprechend der angeschlossenen Last selbst ein um den gewünschten Strom zum fliesen zu bekommen.
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Danke für die schnelle Rückmeldung Stefan - möchte aber nochmal nachsetzen mit der Frage, ob Ihr schon plant die Module mit anderen Chips ähnlicher Qualität zu bestücken. Ich hab mich länger nicht mehr damit befasst. Gibt der Markt was her, was mit den LM301B zu vergleichen ist?