Beiträge von strenter

    Es ist und bleibt trotzdem sehr schwierig ein kontinuierliches Spektrum hinzubekommen. Wenn Du dir die Kennlinien mal zu Gemüte führst, dann siehst Du einen meist recht hohen Peak bei blau. Dann folgt prinzipbedingt ein Spektrum-"loch" und erst danach geht das Spektrum der weißen LED richtig los. Du bräuchtest also eine genau passende LED mit der Du dieses Loch verfüllen könntest. Das würde den CRI wahrscheinlich schon ein wenig aufbessern. Allerdings wäre die Lichtfarbe sicherlich eher neutral- bis kaltweiss.

    Hast Du die Werte in Ah oder in mAh eingetragen in das Berechnungsblatt? Oder Du hast irgendwo anders einen Tippfehler gemacht?
    Gerade ausprobiert: Wenn man statt 1,3 (einskommadrei) 1.3 (einspunktdrei) eingibt, wird der Punkt ignoriert und als 13 gewertet.


    Mit dem kleinen Halter mit 8 Akkus kannst Du bei gleichen Akkus diese LED ohne Probleme direkt anschließen. Diese wird am Anfang mit über den Daumen gepeilt 1A betrieben. Sinkt die Spannung, dann sinkt natürlich auch der Strom. Gehen wir also von 800mA durchschnittlichem Strom aus:
    t = C / I = 1,3Ah = 0,8A = 1,625h = 1 Stunde, 37,5 Minuten theoretische Betriebszeit.


    Die Kühlung stellt jetzt natürlich weniger Ansprüche als bei 2,8A, sollte aber immer noch vorhanden sein. Nur eine kühl betriebene LED altert langsam.


    Apropos... Für den unbeaufsichtigten Betrieb wäre noch eine Unterspannungsabschaltung anzuraten die die Akkus vor zu starker Entladung schützt. In beiden allen Fällen.


    [edit]
    6 * Babyzellen = 7,2V bei 1,2V Akkuspannung... 2 davon in Reihe ergäbe 14,4V.
    Es sollten sich Akkus mit 5,6Ah finden lassen - anfänglicher Kapazität. Denn diese nimmt mit dem Alter ab.


    Ene Selbstbau-LD-KSQ könnte bei richtiger Dimensionierung die LED dann bei 2,8A betreiben... Ca. zwei Stunden lang bei am Anfang 100% aufgeladenen Akkus. Wobei aber die Akkuspannung nicht allzustark sinken darf. Je nach benötigtem Drop der KSQ kann der Strom schon recht frühzeitig abnehmen.

    Denkfehler! Spannungen addieren sich bei Reihenschaltung, Ströme bleiben aber gleich. Somit bleibt auch die Kapazität gleich, nämlich 1,3Ah.
    Möchtest Du auf Deine berechnete Kapazität von 13Ah kommen mußt Du noch weitere 9 der Akkupacks parallel dazu schalten.


    Und wenn Du das Ganze ohne Vorwiderstand betreiben wolltest würde die LED wahrscheinlich ca. 3A ziehen. (Ich gehe einfach mal nach den Datenblattwerten.)
    Selbst bei 13Ah wären das nur theoretische 4 Stunden und 20 Minuten Betriebszeit. Theoretisch, weil die Kapazität auch stark vom Entladestrom abhängt und natürlich die Spannung während des Entladens sinkt. Üblicherweise wird die C20 angegeben, also die Kapazität des Akku bei Entladung in 20 Stunden. Bei größeren Strömen sinkt die Kapazität.


    Ist die Powerline-KSQ eine Ultra-Low-Drop? Wenn ja, dann ist es sehr grenzwertig aus 12V 2,8A generieren zu wollen, denn bei 2,8A liegt die Betriebsspannung der LED noch sehr nahe 12V und selbst eine ULD-KSQ braucht etwas Spannung.
    Bei einer normalen KSQ würde ich auf maximal mögliche 700mA tippen wegen des wesentlich höheren Drops.


    Ach ja: 13Ah / 2,8A = 4 Stunden und 38 Minuten theoretische Betriebsdauer, nicht 25 Stunden. Wo hast Du denn diese Wunderwerte her?


    Und bei der Frage nach dem Kühlkörper... Je größer, desto besser. Material: dickes Aluminium. Bei richtiger Montage kann schon ein Gehäuse eines handelsüblichen (Aluminium-) Baustrahlers ausreichen, ist bei 2,8A aber eventuell schon etwas grenzwertig.



    Fazit:
    Um diese LED wirklich 25 Stunden lang mit einem Akku bei 2,8A mit einer normalen KSQ betreiben zu können würde ich es mit 14 Akkus, als 16,8V versuchen. Die Kapazität der Akkus müßte dazu jeweils C = I * t = 2,8A * 25h = 70Ah sein.


    Und letztes [Edit]:
    Herzlich Willkommen im Forum!

    Ist sicher auch geeignet für nur ein paar LEDs mit Batteriebetrieb. Bekommt man auch beim großen C.
    Allerdings würde ich nicht diese schöne alte Schatulle mit solch einem großen Schalter verunstalten wollen. Magnet + Reed-Kontakt kann man besser versteckt einbauen und reichen für ein paar LEDs an Batterie vollkommen aus.

    Es kommt auf den Stripe an. Braucht der ganze Stripe nur 1A, dann kannst Du das Netzteil nehmen. Ansonsten bleibt Dir fürs Erste nur die PC-Netzteil-Lösung.


    Manche PC-Netzteile brauchen auch eine Mindestlast, und zwar nicht nur auf den 12V. Hast Du ein Multimeter zur Hand um die Spannung(en) nachzumessen?
    Ansonsten gilt die Antwort von lopodx.


    Apropos: Weißes Licht aus RGB hat eine absolut miese Farbwiedergabequalität.

    Willkommen im Forum!


    Was mich ein wenig stutzig werden läßt sind die 6cm Einbautiefe. Wenn es eine abgehängte Decke ist, dann ist das Ganze weniger ein Problem. Sollten das aber in die Decke eingelassene Dosen sein wirst Du eventuell mit der Kühlung von LEDs Schwierigkeiten bekommen.


    "Moment... Kühlung???" denkst Du jetzt sicher. Ja, LEDs mögen es kühl. Je kühler sie im Betrieb verbleiben, desto weniger schnell altern sie. Und altern tun sie indem die Lichtleistung nachläßt.

    Tja... Ein Widerstand und ein, zwei oder drei LEDs, (alternativ ein Stück LED-Stripe). Ein paar isolierte Drähte. Dann noch eine geeignete Stromquelle (Batterie, Akku, Netzteil) und natürlich ein Truhenschalter oder etwas Gleichwertiges. Es kommt ganz auf Deine Bedürfnisse an. Die Möglichkeiten reichen von einer LED an einer 3V-Knopfzelle (a.k.a. "Throwie") bis zur Beleuchtungsstärke im Äquivalent von ca. 60W auf einen 50cm-Stripe (der dazu auf einen Kühlkörper montiert werden muß).


    Wie groß ist die Schatulle und wie hell hättest Du es gerne?
    Wie soll das Ganze versorgt werden?
    Wo bringst Du die Spannungsquelle unter?


    Bilder?

    Bis darauf dass diese Panels mindestens um den Faktor 9 zu groß sind...
    Es geht sicher günstiger als die grob gerechneten 9600 Euros. Da kommt aber nur Selbstbau in Frage von der ersten Schraube an.


    LEDs kann man verschiedene nehmen, für 10*10cm sollten ein paar SuperFlux reichen.
    Mit der Ansteuerung sieht es schon wieder anders aus. Am Besten mal hier im Forum nach "Einzelpixel" suchen. Das sind Chips die mittels seriellem Protokoll einzeln angesteuert werden können. LED(s) anschließen, Rahmen drumrum, Plexiglas davor, und den Rest muß die Software erledigen.

    Was Kanwas vielleicht meinte war, dass die Beschaltung des AtMega nicht vollkommen korrekt sein könnte, sodass dieser auf kleinste Einflüsse empfindlich reagiert.
    Die Schaltung des Netzteils sieht soweit in Ordnung aus.

    In irgendeinem Marketinggeschrei über so eine Salzlampe meine ich mal gelesen zu haben dass es auch die Wärme des Leuchtmittels ist, das dem Salzstein eine positive Aura verleiht. Irgendsoein Geschwafel von Ionen halt, halb esoterisch angehaucht.
    Eine HP-LED würde ich auch nicht unbedingt einbauen wollen, denn schließlich muß die Wärme auch irgendwie von der LED weg. Ich bin allerdings der Meinung dass dieser Salzstein vor Feuchtigkeit geschützt sein sollte, wirkt Salz doch hygroskopisch...

    Muss jetzt einfach noch schauen, wie ich die Wärme von den Printplatten gut wegbekomme. Der Plan wäre, diese in einem U-förmigen Alu-Profil einzulegen mit Wärmeleitpaste. Aber wie gut die Wärme auf der Unterseite der Printplatten ankommt - da bin ich noch nicht ganz sicher.


    Wie wäre es mit gleich dimensioniertem Kupfer? Das leitet die Wärme wesentlich besser weg als Alu. Ist halt schwerer, also kommt es darauf an wo Du das Ganze einsetzt.
    Regel: Je dünner die Wärmeleitpaste verwendet wird, desto besser. Wärmeleitpaste ist eigentlich nur dazu da oberflächliche Unebenheiten zu überbrücken, nicht aber für größere (>0,1mm) Strecken.

    ... Immerhin spart das ca die hälfte an Strom, ...


    Halte ich für eine etwas mißglückte Formulierung, denn der Volksmund redet davon "Strom zu sparen" wenn er eigentlich meint "weniger Energie zu verbrauchen". So gesehen sparst Du keinen Strom, sondern verringerst nur den Gesamtstrom durch höhere Spannung, brauchst also ungefähr genau so viel Energie. Üblicherweise spart man dabei aber etwas Energie ein durch weniger Leistungsumsatz an den Widerständen.

    Hmm, Teilnahmebedingung könnte man auf 20 Postings und 20 Tage Mitgliedschaft im Forum setzen, d.h. wenn man das hier Forumsunterstützt machen würde in einem (noch anzulegendem) neuen Forenteil und es gäbe ein entsprechendes Script für das Forum hier... Ein Script, das automatisiert den Zugang freischaltet, einen Speziallink generiert zur Webseite und der nur einmal pro 24h generiert werden kann... bzw. einen Link der speziell nur für den User generiert wurde.
    Webseite und Forum müßten für Manipulationen kompromittiert werden, denn das Forum bezieht den Link von der Webseite und die Webseite fragt im Forum nach ob alles Rechtens ist. Klar, es geht immer noch zu manipulieren... Allerdings wenn die Kommunikation zwischen Forum und Webseite verschlüsselt wäre würde das Ganze wesentlich erschwert. Durch die 20/20 Einschränkung müßte man sich schon sehr viel Mühe geben um mehrere Accounts gleichzeitig zu betreiben.

    Das Geheimnis liegt in den technischen Daten. Im Datenblatt ist oft eine Art Impulsfestigkeit angegeben. Also maximaler Strom bei einer gewissen Impulsrate. (Bei Nichia z.B. ist der Impuls glaube ich 1/10 bei 1kHz; also 0,1ms lang Strom, 0,9ms Pause).


    [edit]
    Willkommen im Forum!


    Der maximale Strom wird auf jeden Fall durch den Bonddraht begrenzt. Wenn dieser anfängt zu glühen... ;)

    ... ala "Ab 14 nur mit genehmigung der eltern" ...


    Aha... unter 14 darf man also einfach so? :D


    Ein "Problem" der datenbankgeführten Personenkontrolle besteht sicher darin, dass man sich doch mehrfach anmelden kann. Personen kann man nicht eindeutig via Browserkennung und IP identifizieren. Andere Daten zu erhalten ist zu unsicher; da sind der Betriebssysteme zuviel auf dem Markt. Und was hindert mich als Spieler dran mir via Trennung oder Proxy eine andere IP zu verpassen und einen anderen Browser oder auch Rechner zu benutzen? Ich habe hier fünf rumstehen, teils mit Multiboot. Aber Booten von CD (z.B. Knoppix) wäre ja auch nicht das Thema. Zum Glück (und leider in diesem Fall) ist man im Internet recht anonym unterwegs.


    Hm, Zufallsgewinne vor der Zeit ausschalten? Der Tresorcode kann schließlich gleich beim ersten Versuch geraten werden. Anderes Spielprinzip notwendig. Wie wäre es mit:
    Es muss eine Zahl erreicht werden. Jeder Besucher addiert bei seinem Besuch eine zufällige Zahl dazu. Derjenige Teilnehmer, der diese Zahl überschreitet, gewinnt. In Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl kann sowohl Startzahl und Endzahl, als auch addierte Zahl von Spiel zu Spiel angepasst werden. Die aktuell erreichte Zahl kennt nur das System.
    Variante: Die Zahl muß genau erreicht werden. Wird die Zahl überschrittet, wird nächste generierte Zahl vom Ergebnis abgezogen.


    Beispiel:
    Zu erreichende Zahl: 10.000
    Startzahl: 0
    Jeder addiert dazu: 1...9 Punkte (5 als Durchschnitt)
    Also würden ca 2000 Teilnahmen notwendig sein, um einen Gewinn auszuschütten. Bei glatt zu erreichender Endzahl kommt noch ein wenig mehr Zufall dazu im Endbereich.


    Was das Spiel -egal welches- allerdings braucht sind ehrliche Teilnehmer, die auf Manipulationsversuche verzichten.

    Was Du da abliest mit den 5V ist die maximal erlaubte, verkehrt herum anliegende Spannung (reverse Voltage). Die Spannung beträgt 3,0V...3,6V (Forward Voltage) pro Anschluß bei 50mA.


    Peak Forward Current ist der absolut maximalste Strom der überhaupt zulässig ist, aber nur als Peak, also als Impuls. Die Länge des Impulses müßte auch irgendwo angegeben sein.
    [edit]
    Impuls: (Duty 1/10 @1KHz) Also 1/10ms an, 9/10ms aus