Beiträge von iceananas

    Danke. Die Geschwindigkeit kann ja jeder für sich einstellen ;)


    Mir war es auf jeden Fall nur wichtig, dass die Animation flüssig vonstatten geht und nicht abgehackt (eins nach dem anderen). Wenn man genau hinschaut fängt die nächste Stufe schon an zu faden während die Stufe davor noch nicht die volle Helligkeit erreicht hat. Ich plane schon mehr schöne Effekte einzubauen (wie z.B. Highlighting einer Stufe wenn einer draufsteht, bei entsprechende Sensoren versteht sich :P ).

    Kommen wir jetzt zur Software:


    alles was man braucht, um das Programm aufzuspielen, ist


    - einen PC mit USB Anschluss
    - die Arduino Software, die man sich hier herunterladen kann: http://arduino.cc/en/Main/Software
    - sowie diese wunderbare TLC5940 Bibliothek: http://code.google.com/p/tlc5940arduino/


    Diese Bibliothek war auch eine der Gründe, wieso ich zum Arduino gegriffen habe. Die macht die Sache auch für Laien sehr einfach. Die Initialisierung von der SPI Schnittstelle, die Timern einstellen, das Rumschubsen von Registerwerten usw. kann man sich sparen und wurden in simplen Funktionen zusammengefasst.


    Der kommentierte Quellcode an sich ist ein bisschen lang, um den hier reinzukopieren. Ich habe den bei Pastebin hochgeladen und hier ist der link:
    http://pastebin.com/AdGuh5Qm


    Ein kleiner Einstellungsbereich ist markiert, den Rest vom Code muss man im Grunde nicht anfassen :)


    Wer es nachbauen will, einfach Quellcode in die Arduino Software einkopieren und auf das Arduino hochladen - fertig :)


    Schönen Feiertag alle zusammen,


    iceananas

    So, jetzt wie verprochen die Details.


    Erstmal möchte ich die Hardware erläutern.
    Es werden folgende Bauteile benötigt:


    - 1x Arduino Nano (auch ein Arduino Uno ist möglich, die Pinbelegung ist gleich). (Bezugsquelle arduino.cc, amazon, ebay...)


    - 1x TI TLC5940 pro 16 Kanäle (Entweder direkt von TI als Sample zuschicken lassen oder bei ebay für 5€ pro Stück)
    Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/slvs515c/slvs515c.pdf


    - 1x P-Kanal MOSFET
    pro Kanal. Die Wahl ist relativ unkritisch, so lang der MOSFET die Leistung schalten kann. Bei microcontroller.net gibt es eine nette Übersicht (http://www.mikrocontroller.net…9Cbersicht#P-Kanal_MOSFET). Das einzige, worauf man achten kann, ist dass der Drain-Source Widerstand (RDS,on) möglich klein sein soll, um Verlustwärme zu reduzieren. Der IRF4905 beispielsweise ist da eine sehr gute Wahl.


    - LED Streifen, die man verlegen möchte.


    - Diverse Widerstände und optional (Vorschau) LEDs.


    - 1x Potentiometer mit möglichst hohem Gesamtwiderstand, z.B. 470kOhm.


    - 1x Schalter.



    Der Arduino wird wie folgt mit dem TLC5940 verschaltet:



    R2 ist ein Pullup-Widerstand, dessen Wert im kOhm Bereich unkritisch ist. 10kOhm ist ein üblicher Wert. R1 legt den Ausgangsstrom des ICs fest, zur Berechnung komme ich weiter unten. Hierzu muss man folgendes wissen: der TLC5940 hat 16 Konstantstromausgängen. Es sind eher Konstantstromsenken, da der Minuspol auf der Seite des ICs liegt, aber ich sage einfachheitshalber KSQ :). Laut Datenblatt kann der IC jeden Kanal mit bis zu 120mA versorgen, ohne Vorwiderstand. Leider muss man dabei beachten, dass der IC bei hohen Strömen UND viele Kanäle sofort durch Verlustwärme gegrillt wird, der quasi 16 lineare KSQs in dem kleinen Chip integriert sind. Um größere Leistungen schalten zu können habe ich eine Schaltung verwendet, den ich im TI Forum aufgeschnappt habe:



    (exemplarisch für OUT0, das muss für jeden Kanal aufgebaut werden).


    Das funktioniert wie folgt: wenn der IC einen Kanal ausschaltet, z.B. Kanal 0, wird der Ausgang hochohmig. Die Gatespannung VGS wird durch R3 auf -12V hochgezogen. Wenn der IC einen Kanal einschaltet, fließt ein Strom (in physikalischer Richtung) von OUT0 über die Vorschau-LED und R3 zum Pluspol. VGS beträgt dann -12V+VR3+VLED. Zur Auslegung sollte VR3+VLED = 12V sein. 1. wird das MOSFET sicher durchgeschaltet, 2. fällt keine Spannung mehr im IC ab und die Verlustspannung wird minimiert. In der Praxis fällt doch ~0,5V Drop im IC ab, aber bei der Berechnung kann man das ruhig vernachlässigen.


    Ich habe mich für R3=750Ohm entschieden. Bei einer weißen LED fließt ein Strom von 12mA. Jetzt fehlt noch R1 von oben, der Wert wird mit der Formel R=39,06/I berechnet, was bei 12mA c.a. 3,3kOhm ergibt.
    Die LEDs kann man auch weglassen, dann muss gesamte Spannung an R3 abfallen. Mit dem Ohmschen Gesetz R=U/I kann das dann jeder für sich die Werte ausrechnen ;)


    Mit R1=3,3kOhm, R2=10kOhm und R3=750Ohm hat man alle Werte, die man für die Schaltung benötigt.



    Durch die Verwendung des ICs stehen die frei gebliebenen I/O Pins 0,1,2,4,5,6,7,8 und 12 für Sensoren und den Schalter zur Verfügung. An welchem Pin man was anschließt ist erstmal egal, das wird im Quellcode im Header festgelegt.


    Der Schleifkontakt vom Potentiometer wird an einem analogen Eingang von Arduino angeschlossen.


    Die Sensoren machen noch leichte Probleme, deswegen werde ich noch nichts dazu schreiben. Das kommt später.


    Ich hoffe ich habe keine wichtigen Infos vergessen :)


    Zur Software komme ich heute nicht mehr, aber zur Entschädigung ein Demovideo von dem Ding in Betrieb:


    SxjLwD58Ri0
    Zur Erklärung wieso die oberen Stufen dunkler sind: das sind andere Streifen. Bei meiner Treppe kann ich die Streifen nur "nach vorne zeigend" anbringen. Bei normalen Streifen würde man beim hochgehen beblendet werden. Daher habe ich für die oben Stufen Side-LED-Streifen genommen, die zeigen seiten nach unten.
    Bei 0:30 habe ich das Licht mitten beim Ausfaden ausgelöst, um zu zeigen, was das Licht in so einer Situation macht. Es wird praktisch immer die Sensorwerte geprüft, egal was das Licht gerade macht.


    Frohe Ostern!


    Iceananas

    So, alle wartenden muss ich leider auf die nächsten Tage vertrösten. Ich habe heute die LED Streifen angebracht und es war nicht so ganz leicht, da ich ja in einer Wohnanlage wohne und ich nirgends bohren oder geschweige denn die Wand einschlagen kann, um die Kabeln zu verlegen. Zum Glück ist seitlich der Treppe eine Ritze, in der ich das ganze Kabelgedöns reinstopfen kann. Bei der Installation habe ich dann festgestellt, wie dreckig meine Wohnung war - von daher musste ich erstmal Hausputz machen und dann war es schon nach Mitternacht :|


    Wie auch immer, es scheint alles zu funktionieren und ich werde die nächsten Tage etwas ausführlicher über den Aufbau berichten und das ein oder andere Foto und Video machen. Eins kann ich sagen: es sieht verdammt cool aus 8) :D

    1. Wäre doch auch möglich das der Arduino Signale die kurz hintereinander eingehen nicht berücksichtigt. Dann wäre auch das mit rechtem-linkem Bein kein Problem.


    2.
    Wie ist das vom Stromverbrauch, wenn das große Netzteil die ganze Zeit in Betrieb ist?

    1. Das ist nicht das Problem - das lässt sich ja mit einem Delay einfach lösen. Das Problem ist - wenn beispielsweise der Sensor unten zweimal in fünf Sekunden anschlägt - was ist passiert? A. Die Person drehte in der Mitte der Treppe um oder B. eine zweite Person hat die Treppe betreten. Daher würde ich eine Richtungserkennung mit zwei Sensoren bevorzugen. Im Moment habe ich es so gelöst, dass im Zweifelsfall das Licht erst nach einem Maximal-Timeout ausgeht.



    2. Darüber habe ich mir noch nicht so die Gedanken gemacht - zur Zeit ist das alles noch proof-of-concept :P Aber ich nehme mal an, dass die paar Milliampere, die der Arduino und die Sensoren im Leerlauf verbrauchen nicht der Rede wert ist. Ich werde das später nochmal überprüfen.

    Das ja mal ein geiles Ding !!
    Bin ja mal gespannt ...
    Willst du Lichtschranken nehmen ?

    Ich habe oben zwar von Lichtschranken geschrieben, aber so festgelegt habe ich mich noch nicht.
    Im Moment werde ich wohl diese Module benutzen. Sie haben war nur eine Reichweite von c.a. 30 cm, das reicht mir aber bei meiner Treppe (ich bin Student und wohne im Bungalowdorf in München. Mein Bungalow hat insgesamt 24qm auf 2 Etagen :D von daher ist die Treppe nicht sonderlich breit).
    Wenn das Projekt ausgereift ist, werde ich noch ein Exemplar für das Haus meiner Eltern anfertigen. Dann werde ich entweder "richtige" Infrarotlichtschranken nehmen oder ein Ultraschallsensor.

    Hi, an dem Programm muss ich noch etwas feilen aber der Ablauf wird so ähnlich sein. Interessant wird es bei meinen Eltern, wenn mehrere Personen im Haus sind und gleichzeitig die Treppe betreten. Ich denke ich werde da zwei Sensoren jeweils am Anfang und Ende der Treppe platzieren, um die Richtung erkennen zu können.


    Das mit dem Helligkeitssensor ist eine gute Idee, das werde ich noch implementieren.
    Da beim Arduino nur die SPI Pins für den LED Treiber belegt (4 Stück) sind habe ich noch die anderen 8 digitalen IO Ports sowie 7 analogen Eingängen für Sensoren :D


    Und ja, das läuft alles über einem 12V Netzteil. Die Versorgungsspannung wird für das Arduino und dem IC mit dem Step-down Modul runtergewandelt.

    Genial! Bin schon auf die Details gespannt! :D

    Danke, diese folgen zeitnah :P

    Hallo Zusammen,


    inspiriert von diesem Projekt wollte ich auch meine Treppenstufen zum leuchten bringen. Allerdings wollte ich das Ganze auf meine Weise verwirklichen und habe einen etwas anderen Ansatz verfolgt. Daher eröffne ich einen eigenen Thread, um euch das Ganze vorzustellen.


    Ich habe für die Ansteuerung einen Arduino Nano in Kombination mit einem TI TLC5940 benutzt. Der Arduino ist zum Beispiel für c.a. 25€ aus Amazon erhältlich, Klone bekommt man für c.a. 10-15€. Der TLC5940 ist ein sehr feiner IC mit 16 PWM Ausgängen und 4096 Graustufen pro Kanal. Außerdem ist er kaskadierbar, hat also jemand eine sehr lange Treppe :P oder möchte z.B. einen Korridor mit beleuchten, kann einfach mehrere ICs einsetzen und hat quasi unbegrenzt viele einzeln ansteuerbare viele LED Kanäle. Ich gehe später nochmal in Detail auf dieses Bauteil ein.


    Jede Treppenstufe bekommt ein Stück LED-Streifen spendiert. Die Streifen (und auch die Sensoren) werden über ein Flachbandkabel und Schraubklemmen mit der Platine verbunden. Die Belastbarkeit pro Kanal wird nur durch das eingesetzte Schalt-MOSFET und dessen Abwärme beschränkt. Bei guter Kühlung kann man auch einen ganzen Haufen HP-LEDs schalten.


    Als Steuerzentrale wurde der Arduino gewählt, weil der von jedem sehr einfach zu beflashen ist, einfach USB Stecker ran und den Code uploaden. Über ISP kann man den auch beflashen, wer es klassisch mag. Ein Arduino ist ja nix anderes als ein ATMEGA mit FTDI Chip für den USB Anschluss.


    Zwar befindet sich das Ganze noch in Entwicklung, und ist noch weit von der Perfektion des oben verlinkten Projektes entfernt, aber der Prototyp ist funktionsfähig und der Stand so fortgeschritten, dass ich das doch schon auf das Forum loslassen kann :D


    Ich habe bis jetzt bereits gut eine Woche gebraucht für den Entwurf und Aufbau der Verschaltung und die Software. Von daher kann man davon ausgehen, dass da noch was kommt =)


    Meine Platine sieht im Moment so aus:


    Der Aufbau ist eigentlich ziemlich kompakt. Die Versorgung übernimmt ein 12V Netzteil. Nimmt man statt dem Step-Down Modul (hatte ich einfach übrig gehabt) einen einfachen Spannungsregler wie 7805 oder LM317, und lässt man die Schaltern und Tastern, die nur für Testzwecke aufgelötet sind weg, ist der Aufbau locker auf einer halben Europlatine (100x80) unterzubringen. Die beiden Tastern oben rechts simulieren jeweils eine Lichtschranke (drücken = Lichtschranke überschritten).
    Die Reihe LEDs stellen aufgrund Ihrer Verschaltung eine Vorschau für das Leuchten der Stufen dar.


    Um die Funktion schon mal zu demonstrieren habe ich ein Video bei Youtube hochgeladen. Zur Erklärung für 0:34: Mit dem DIP Schalter kann man in den Helligkeit-Regel-Modus kommen. Mit dem Potentiometer kann man die Helligkeit einstellen und die eingestellte Helligkeit wird wie beim VU-Meter von den LEDs angezeigt. Die Timings, Anzahl der Treppenstufen und benutzten Pins sind bequem in Header vom Quellcode einstellbar.


    RhbeK8eDTr8



    Da es schon spät ist, werde ich euch erstmal mit dem Video allein lassen :) Ich werde morgen genauer auf die Hardware/Schaltung eingehen und vielleicht auch schon den Quellcode posten und ein wenig erklären, wenn Interesse besteht.


    Gute Nacht und viele Grüße,
    iceananas

    wie kann man denn bei einem preisrahmen von 150€ an das nexus7 denken? klar hat es den tegra3, aber für "surfen, email, ebay, youtube, skype, tv" ist er doch ziemlich überdimensioniert.

    Ja, das N7 liegt 50€ über dem angepeilten Preis, aber der Aufpreis ist definitiv gerechtfertigt und deswegen sollte man die Wahl in Betracht ziehen. Der Unterschied zum Galaxy Tab 2 beispielsweise ist schon recht sigifikant, nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis. Am Ende dürfte es zumindest mir egal sein, ob ich 150€ oder 200€ ausgebe, wenn ich dann dafür was ordentliches bekomme.


    Außerdem ist der Tegra 3 heute nicht mehr als überdimensioniert zu bezeichnen. Allein das Surfen in Desktopansicht, was oft notwendig ist, weil die mobile Seite zu unfunktionell ist, beschäftigt schon mal alle vier Kerne. Da wirst du mit nem Einkerner wahnsinnig und ein Dualcore hat halt nicht mehr vie Reserven für zukünftige Apps oder Android Updates.

    Bei 7" kommt man eigentlich kaum an das Nexus 7 vorbei. Hatte mal ein Galaxy Tab 2 7.0 und ein Nexus 7 als Vergleich vor mir liegen, allein die höhere Auflösung des Bildschirms machte einen riesen Unterschied. Auch sonst ist das Nexus 7 dank Tegra 3 sehr performant. Außerdem hast du den Vorteil, dass das N7 von Google noch ne Weile lang Support und Updates bekommt.

    Tolles Projekt! Manchmal muss man ja nicht irgendwas bauen, weil man es unbedingt braucht, sondern weil man es kann :)


    Kriegen wir später auch Codes von der Software zu sehen oder willst du die lieber für dich behalten? Die würden mich doch schon interessieren :P

    Laut Datenblatt haben die Meanwell LPC einen typischen Wirkungsgrad von 85%, das dürfte kaum von einer NT+KSQ Kombination zu toppen sein, zumal deine Auslegung dafür ziemlich ungünstig ist. Angenommen du nimmst wirklich die linearen KSQ Powerline Slim aus dem Shop, dann verbrätst du die nicht nur die Dropspannung*Stromstärke, sondern die gesamte Spannungsdifferenz von 24V-12,4V mal Stromstärke. Demnach hast du über 10W Abwärme pro Gruppe. Auch eine getaktete KSQ arbeitet in dem Bereich mit ~ 70% Effizienz. Von daher bei KSQ immer versuchen, die Differenzspannung gering zu halten. Ansonsten immer zu Konstantstromnetzteile wie Meanwell LPC greifen.

    Übrigens ist meine 10-fach XPG Platine bereits im Einsatz als Deckenfluter und erfüllt diese Aufgabe gut. Die Helligkeit ist 10x900mA entsprechend und die Abwärme auch. Die Lichtfarbe ist irgendwo zwischen 3000k-3200k würde ich sagen, aber die gefällt mir gut (mag ich lieber als 2700k/2800k).


    Die Kühlung habe ist aktiv mit einem größen Kühlkörper und ein 60mm Lüfter, der Kühlkörper wird dabei keine 35° warm. Passiv ohne Lüfter wird das Ding aber richtig heiß (kann man kaum anfassen).

    Wegen den 7x Cree noch .. die haben ja nen Abstrahlwinkel von 125Grad also eigentlich doch nich ganz sooo punktuell oder?
    Wie gesagt meine Fläche ist ja nicht so groß.


    billige China LEDs wollt ich eigentlich nich unbedingt nehmen. Möcht was wirklich gutes Langlebiges. Hatte nicht vor auf lange da immer was auswecheln zu müssen.

    Bei 120° hast du aber grad noch so die halbe Helligkeit... außerdem ist eine LED halt eine Punktlichtquelle.


    Wenn die LEDs lange leben sollen, solltest du dir vor allem drüber Gedanken machen, wie du die Abwärme von 7xXM-L auf so einer kleinen Fläche abführen willst.

    Damit dieser Faden nicht einschläft, stelle ich euch zwei Varianten dieser KSQ vor:


    1. Einstallbar mit wenigen Bauteilen:


    Achtung, R2 ist falsch angegeben und muss wesentlich kleiner sein, ca. 5 k. Mosfetauswahl ist nicht kritisch, aber IRLZ34N ist modern, rpeiswert und logic level.; alternativ empfehle ich den IRLU2905

    Hi,


    danke für diese Schaltung. Inwiefern unterscheidet sich das Regelprinzip (des Stroms) von dieser von MOSFET vorgeschlagene Schaltung? Ich brauche ein paar einstellbare KSQs, welche ist ist die "bessere" Lösung?

    habe die schon mit wärmeleitklebefolie verbunden und auch schon testweise eine 8'platine angeschlossen an ein netzteil mit 30 volt und 1500mA.
    Laut Wattzähler waren es 42 Watt(laut Angaben für mich unverständlich, vielleicht kann mir das wer erklären, bin newbie ;-)

    Kannst du uns vielleicht zeigen, welches Netzteil du verwendet hast? Ich hoffe nicht für dich, dass du den Streifen an einem Festspannungs NT direkt angeschlossen hast.

    Im Shop findest du doch 5mm RGB LEDs. Sind die nicht ausreichend? Auf irgendwelche übertriebene Zahlenangaben sollte man nicht viel geben, aus 5mm LEDs ist realistisch nicht viel mehr rauszuholen. Die mit gemeinsamer Anode (CA) kannst du jede Farbe einzeln ansteuern.