Beiträge von derschwert

    Ja stimmt, hätte ich eintragen müssen...
    Also auf der linken Seite sind Netzteil und Trafo an 230V angeschlossen. Sollten dort einzeln geschaltet werden können, was aber wohl für die Frage nicht relevant sein sollte, denk ich.


    Also den selben Trafo für beides würde einerseits den Trafo in seine Belastungsgrenze treiben und zweitens muss der ja dann für beide Lichtquellen einzeln angeschaltet werden können. Die Halogenbeleuchtung kann ich mit gewöhnlichen Lichtschaltern nur primärseitig schalten, da die zu viel Ampere brauchen.

    Danke schonmal für eure Antworten :)


    Ja klar, also der freie Leiter ist natürlich der gelb/grüne. Ganz normale 2,5mm Feuchtraumkabel wurden da benutzt. Ich werd das wohl anmalen oder so. Viel passieren kann eigentlich nicht, da es sich beides mal um 12V handelt und unter der abgehangenen Decke eher niemand auf Erde-suche gehen wird ;)


    Der bereits installierte Trafo ist ein ganz normaler, dicker "Eisenklotz" ohne weitere Beschaltung.


    CeeCee, du sagst, ich soll messen. Klar. Aber kannst du mir auch sagen, was ich alles messen soll? Ich will nichts übersehen. Mit Wechselstrom hab ichs nicht so...

    Hallo zusammen,


    ich möchte meine Badezimmerbeleuchtung (Halogendeckeneinbauleuchten mit einem entsprechenden Trafo) um LED Stripes erweitern und habe ein Problem welches ich mit meinem Wissen leider nicht lösen kann.
    Vorab: Beides soll, über einen Doppellichtschalter in der Wand, getrennt schaltbar sein. Im Nebenraum befindet sich der 12V Trafo für die Einbauleuchten, der elektrische Anschluss und die Leitung zum Lichtschalter.


    Nun zum Problem: Von diesem Raum liegt nun ein dreipoliges Kabel ins Bad unter die Decke, wovon zwei Leitungen bereits von den Einbauleuchten mit Wechselstrom genutzt werden. Über dieses Kabel möchte ich nun gerne auch meine LED Stripes versorgen, da ich kein neues verlegen kann. Ich habe einen Schaltplan angehängt mit meiner angedachten Verschaltung des Ganzen, aber ich weiss nicht, ob das so Probleme gibt... vielleicht weiss ja hier jemand mehr dazu.


    Grüsse,
    Jan.

    Du kennst das doch vielleicht von Gasentladungslampen. Unterschiedliche Materialien emitieren verschieden farbiges Licht. Aber entweder sie emittieren es oder nicht, dann sind sie aus. Verändern kann man an der Farbe nichts, da die abgestrahlten Wellenlängen vom Material abhängen, was sich in dem Leuchtmittel befindet. Und genauso ist es bei Leuchtdioden auch ;)

    Du musst die weissen Chips ja nicht unbedingt mit deinem Controller ansteuern. Da tut es sicher auch ein Schalter irgendwo.
    Denn glaub mir, das weiss, was du mit RGB erzeugen kannst ist wirklich hässlich. Kannste ja mal in dem Baumarkt deines Vertrauens nachschauen, ob die auch so RGB Leuchtdiodenspielzeug da rumfliegen haben um dir die Farben anzusehen.
    Ansonsten würde ich wohl eher eine vierer Platine mit jeweils einer RGB und warmweiss LED bestücken. Denn die MC-E hat meines wissens nur ein kaltes Weiss, was in der Dusche sicherlich nicht schön ist :S

    Schau dir doch mal den originalen Stecker von dem Lautsprecher an und vergleiche mit einem gewöhnlichen Stereostecker. Kannste also zusammenlöten ;)
    Oder aber: Du suchst dir ein altes Mikrofon und schneidest da das Kabel ab, die sind ja auch immer nur für Mono-Übertragung...

    D1 und D4 oder D2 und D3 müssten mit 0Ohm Widerständen bestückt werden oder halt direkt ein Kabel anlöten.


    Ich schätze das meinte derschwert auch :D


    Nein, das meinte der nicht ;)
    Wenn du dir mal das Schaltzeichen von einem Brückengleichrichter anschaust, dann wirst du sehen, warum man die Dioden nicht einfach durch Drahtbrücken ersetzen kann. Das gibt einen Kurzschluss. Und in dem Falle, was du da genannt hattest D1 und D4 bzw. D2 und D3 zu brücken, würdest du an beiden Pins entweder den Plus oder den Minuspol haben. Nicht sehr sinnvoll.


    Wenn da unbedingt Brücken bzw. 0 Ohm Widerstände eingesetzt werden sollen, dann halt wie auf dem letzten Foto hier nur zwei Brücken einsetzen, nicht mehr! Am besten einfach an die entsprechenden Pads direkt anlöten, reduziert die Übergangswiderstände.


    Ich versuch nochmal das Foto zu missbrauchen um alles klar zu machen... eingezeichnet sind die Polungen der Pads auf Basis der von jayjay gelieferten (habe die Dinger leider Zuhause liegen) und die Positionen der ursprünglichen Dioden.

    Also bei deinen Vorgaben liegst du eigentlich mit so einem 5mm LED Leuchtmittel schon nicht falsch, da diese immer eine sehr geringe Leistungsaufnahme haben und den kleinen Abstrahlwinkel. Allerdings ist mir bei unzähligen dieser Spots verschiedenster Preisklassen und Bezugsquellen nicht einer in die Hand gefallen, der einigermassen etwas taugt...
    Das sind immer billigste Leuchtdioden und ein einfaches Kondensatornetzteil. Unterschiede zwischen einem 15€ Spot und einem 2€ Teil liegen maximal im Vorhandensein eines Glättungselkos im Netzteil, das wars.


    Wenn ich die Artikelbeschreibung auf der verlinkten Seite lese, kann ich echt nur lachen, wie versucht wird, das Zeug schön zu reden :rolleyes:
    Sorry für die Worte, aber es regt mich selbst auf, dass es von dieser Bauart nur Schrott zu kaufen gibt, so sehr man auch sucht...


    Das von dir genannte merkwürdige warmweiss hab ich auch schon gehabt, nicht schön, nicht hell und nach einem Jahr war kaum noch Lichtleistung vorhanden. Ist aber auch kein Wunder, wenn schrottigste Leuchtdioden vollkommen übertrieben bestromt werden...


    Was ich dir empfehlen könnte, wären z.B. die Spots mit einer Cree LED "made in germany" des blauen LED Shops, welche zwar ordentlich zu Buche schlagen, aber dafür einigermassen schönes Licht erzeugen und 5 Jahre Garantie haben, die ich leider auch schon ein paar Mal nutzen musste. Aber dafür hat man sie ja ;) Allerdings haben die nicht so einen engen Abstrahlwinkel, musste dir mal anschauen.

    Du könntest den Schalter mit zwei kleinen Schrauben befestigen. Bohrst du einfach neben die Vertiefung Löcher mit kleinem Gewinde und versenkst die Schraubenköpfe, sodass der Treiber weiterhin auf einer planen Fläche aufliegt.
    Dann hast du wenigstens eine erschütterungssichere und allemal haltbarere Verbindung zum Gehäuse als wenn es geklebt wird. Man muss ja beachten, dass dieser Schalter eine weitaus höhere Masse besitzt als eine LED und demnach durch Vibrationen schneller ablösen kann. Mir ist z.B. mal an meinem Roller ein Spannungsregler allein durch Vibration und sein Eigengewicht an allen drei Beinchen (TO220) abgebrochen. Seitdem ist er mit der Platine verschraubt.


    Edit: Ich habe nochmal dein Bild angehängt mit den Positionen. Nimm am besten Senkkopfschrauben und positioniere sie möglichst weit von dem Schalter weg, damit der Kopf nur am äussersten Rand auf dem Schalter aufliegt, sodass du die Schrauben möglichst tief versenken kannst ;)


    Edit2: Da fällt mir grad ein: Setz doch irgendwo noch eine 3mm LED ins Gehäuse und schalte sie parallel zu dem Schalter, sodass sie leuchtet, wenn er öffnet und du somit weisst, dass deine Lampe gerade dem Hitzetod entkommt. Das spart dir später womöglich Sorgen, wo der plötzliche Ausfall herkommen könnte :)

    Nein, das gibt einen Kurzschluss!
    Die Pads die du brauchst sind die rechten freigelöteten. Und zwar gehören einmal die mittleren und einmal die äusseren zusammen. Die Polung kannst du am Kondensator rausfinden. Die mittleren Pads gehen zu dem linken Beinchen und die äusseren zu dem rechten.

    Ja natürlich hast du da Recht.
    Aber Fehler passieren nunmal schnell und je nach Umständen halt hin und wieder mal. Ich weiss nicht, wie teuer dieser Controller ist, aber da wäre es für ständig wechselnde Versuchsaufbauten wirklich nicht schlecht, so eine "Sicherung" einzubauen. Lehrgeld ist zwar oft hilfreich, aber manchmal echt nich zu gebrauchen :S

    Du könntest auch eine Diode vom Minus zum Pluspol installieren. Hat den Vorteil, dass im normalen Betrieb nicht ständig Energie an der Diode verheizt wird.
    Bei Verpolung gibts für deine Stromquelle dann einen Kurzschluss (wirst mit einem Funken bestraft :P ), aber der Chromoflex bleibt davon unbetroffen.