Beiträge von i love my cree

    OT: ...der Umgangston hier erinnert mich zunehmends an andere Foren aus denen ich mich schon zurückgezogen habe o.O


    An den TE: Das Problem wird wahrscheinlich das ganze spotfrei und homogen hinzubekommen. Du brauchst also einiges an Abstand zwischen LEDs und Endlighten + Bild. Mir persönlich wäre der Aufbau dann zu dick, wenn ich es nicht z.B. in der Wand versenken könnte.

    So die Kiste ist bei mir gelandet, leider hatte ich noch nicht wirklich Zeit mich mit dem Inhalt zu beschäftigen.
    Ein erster Blick ließ aber Anarchie und Raucherhaushalt erahnen. ^^
    Freitag oder spätestens Montag sollte ich sie zur Post bringen können.


    Unregistered|Guest ist der nächste, Adresse hab ich.


    PS: Was sind den die Infineon TO220 Komponenten? Datenblatt lässt sich nirgends finden.

    an den 2,50€ scheiterts nicht aber ich weigere mich 10 zu bestellen wenn davon 8 die nächste Dekade verstauben und irgendwann weggeworfen werden


    OT : ...was stellst du mit 30 Stück an???

    Ich vermute es geht noch nicht um ein spezielles Projekt? Dann würde ich nehmen was da ist.
    Falls nichts da ist leg dir nen Stapel BC337 NPN Transistoren zu. Kosten nichts -> also nicht schlimm wenn mal einer draufgeht.
    Signal LED, PC-Lüfter, kleine Motoren, Lämpchen etc. sind bei korrekter Schaltung ohne Probleme zu steuern.


    Mach dich nicht verrückt irgendwelche speziellen Bauteile zu bekommen. Zum Experimentieren tuts alles...auch der Hund vom Nachbarn :D
    Wenn du aber gar nichts rumliegen hast wäre evtl. so ein 'Arduino Starter Set' ganz hilfreich wie man sie zahlreich findet. Da sind dann ein paar Sensoren und Aktuatoren dabei.

    Das Power Supply Module brauchst du i.d.R. nicht. 5V und 3.3V kannst du direkt vom Arduino abgreifen.
    Benötigst du also nur wenn du mehr Strom auf den Schienen brauchst.


    Ansonsten brauchst du halt Kleinkram zum Spaß haben: Widerstände, Transistoren, Dioden, Photodioden... also diverse aktive und passive Bauelemente zum tüfteln. Servos, Lüfter...was man in die Finger bekommt kann man irgendwie zum Unfug anstellen verwenden^^
    Zum basteln tuts m.M. hier erst mal alles was du aus defekten Geräten ausschlachten kannst und rumliegen hast.


    Optional + teuer:
    Ich habe auch unheimlich viel durch mein billiges USB-Oszi gelernt (NI-myDAQ).
    Der Lerneffekt ist eben ein anderer wenn man 'analogWrite...' nach einem Beispielcode eintippt oder wirklich sieht was das Microcontroller aus dem Code macht.

    Na da hast du ja schon was gefunden :)


    Ich war mit meinem UNO Revision 1 immer glücklich. Digitale Ausgänge haben mir immer gereicht, analoge Eingänge auch, nur die 6 analogen Ausgänge seh ich als größte Begrenzung. 2 RGB LED unabhängig steuern und dann sind die schon belegt. Was einen Begrenzt kommt aber klar auf die Anwendung an. Für den banalen Kram habe ich später dann auch einfach nen Attiny verlötet. Was auslesen, ein wenig Rechnen und damit was Steuern kann der auch.


    Wenn der Mega nich viel mehr kostet, wieso nicht. Um 2 Sensoren auszulesen und ein paar Sachen zu Schalten/Regeln würde ein UNO aber reichen.
    Du hast übrigens auch nen UNO-Klon verlinkt ;)


    Mit Displays bin ich nicht ganz auf dem laufenden, da ich meist beim Testen über Serial auslese und später einfach auf Displays verzichte :D . Was ich bisher in den Fingern hatte waren Displays mit dem HD44780 von Hitachi. (Einfache 2 Zeilen-Displays)
    Das von dir verlinkte Display kommuniziert über I2C. Habe ich mich noch nicht mit beschäftigt, sollte aber sogar mit noch weniger Pins vom Arduino funktionieren und ohne Zusatzboard.


    Wäre ein Beispiel für ein Mini-Gewächshaus (Nicht für Drogen ...


    :D
    Pauschal mit einem Arduino kein Problem, selbst die kleinen haben mehr als genug digitale Ausgänge zum schalten. Analoge Ausgänge (PWM) stehen bei meinem UNO beispielsweise 6 Stück zur verfügung um z.B. den Lüfter auch zu Regeln und nicht nur zu Schalten.
    Es gibt aber sowohl kleinere (z.B. Nano) und größere Boards (Mega). Prinzipiell ist es ja nur ein Microcontroller auf nem hübschen Board mir Spannungsversorgung und USB-Interface. Wenn man das Prinzip mal hat kann man also auch zu den Microcontrolern direkt wechseln. Dann werden auch andere wie der MSP430 von TI interessant.


    Nur bei der Zeitschaltuhr wäre ich mir unsicher. Der interne Zeitgeber ist sicher zu ungenau. Wäre aber ein klassischer Fall wo es einen 'shield' geben könnte der eine genaue Zeit als Referenz liefert.

    Realer Wert im Leben...meh...gering.
    Bastelei, Hobby, Dazulernen schon eher.


    Mit den unzähligen Tutorials hab ich mit nem Arduino schon einiges gemacht, gelernt und verstanden. Ein billiges Oszi hilft dabei.
    Wirklich Programmieren kann ich natürlich trotzdem nicht.
    -> beliebigen Beispielsketch suchen und anpassen lautet bei mir das Motto
    Ein paar Zeilen Code hat man später auch schnell mal selbst geschrieben. Aber zum selbstständigen erstellen vom Sketches muss man sich schon einarbeiten.


    Edit: naja Elektrotechnik und Informatik hat mir die Uni schon ein wenig eingetrichtert, aber Arduino ist schon einstiegsfreundlich auch ohne Vorkenntnisse

    Sicherlich kann man die Erfahrung eines einzigen Kaufs verallgemeinern.


    Muß man aber nicht [Blockierte Grafik: http://www.deguoren.org/Smileys/winke.gif]...


    In diesem Sinne...


    Seh ich genauso. Wenn man oft bestellt und einmal passt etwas nicht, kann passieren. Wenns beim ersten mal schon ärger gibt bildet man sich vll. etwas zu schnell ne Meinung.
    Wenn ich in ne Werkstatt fahre und die machen beim ersten mal schon Sch*** mit meinem Auto geh ich das nächste mal direkt zu ner anderen ;)
    Den Fall das ich etwas unbedingt brauche und absolut nur bei AliExpress finde hatte ich noch nicht.


    In diesem Sinne: Back to Topic

    Also mein Notebook (Lenovo T400) hat eine extra Einstellung hierfür.
    -Nur Laden, wenn am Netz und Akkuladung unter xx%
    -Wenn Ladung, dann bis xx%


    Nach über 600 vollen Zyklen hat der Akku noch über 75% der Ursprungskapazität. Ich bilde mir also ein, dass das Ladeverhalten einen Einfluss hat und man bei bedachter Handhabe die Lebensdauer verlängern kann.
    Wenn das aber nicht automatisch nach einmaliger Einstellung funktionieren würde, würde ich mich damit nicht weiter beschäftigen.


    Allerdings vermute ich auch, dass die Akkuqualität und die integrierte Ladeelektronik bedeutender sind als das Nutzerverhalten.


    Für Kleinkram wie Tablets, Handys, MP3-Player... würde ich mir keinen großen Kopf machen. -> Normal nutzen und laden.
    Teilladung (mal eben 5 Minuten anstecken) sollte nicht zur Gewohnheit werden.