Option wäre noch ein Repaircafe - man muss nicht alles selber machen können.
Beiträge von dottoreD
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Man kann wie bei LEDs im sichtbaren ja auch mal „ganz einfach“ am oberen Ende bei 10nm anfangen und muss es nicht gleich kompliziert machen
Aber allein das werde ich wohl nicht mehr erleben. -
Glücklicherweise ist KI wohl besser im Programmieren als im Schaltpläne erstellen

Definitiv. Schaltpläne sind sowas von mies. Und vor allem, wenn er danach immer ganz sicher weiß, was er so verbockt hat. Und es danach nur noch schlimmer wird

Software geht, solange es nichts exotisches ist. Habe es mal mit Perl versucht. War weniger gut. Projekt liegt weiter auf Halde. C für den Arduino dagegen dürfte klappen.
Was noch besser sein soll, ist Claude. Da kann ich selber aber noch nichts zu sagen.
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auch wenn es schön einfach aussieht, ist es falsch und funktioniert so nicht. Siehe mein Post #6.
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der ESP32 ist ja schon deutlich komplexer als der Arduino.
Jein, was die Möglichkeiten angeht ja (große Kanone), aber genutzt wird ja nur ein Bruchteil, was es dann aber auch so bequem macht. Sprich das Ganze ist in maximal 30min erledigt.
BTW, zu gleichem Preis wie ein Nano. Deren einziger Vorteil für mich ist das schnellere Booten wenn es darauf ankommt, ansonsten nutze ich derzeit gern die SuperMini boards. -
Wenn es wirklich nur 10 Kanäle werden: https://www.fambach.net/esp32-c3-super-mini-board/
Und was wäre der Code, um einen Kanal zeitverzögert einzuschalten, Start per Taster. "Programmieren" kann man das fast nicht nennen.
Code
Alles anzeigenon dummy_switch#State=1 do // Starte Timer 1 mit 5 Sekunden, 2 mit 10 Sekunden timerSet,1,5 timerSet,2,10 endon on Rules#Timer=1 do // Schaltet GPIO 12 nach Ablauf des Timers (5s) auf HIGH (Ein) gpio,12,1 endon on Rules#Timer=2 do // Schaltet GPIO 13 nach Ablauf des Timers (10s) auf HIGH (Ein) gpio,13,2 endon -
Sieh es umgekehrt: 10 Transistoren plus Relais brauchst du laut deiner Info sowieso, plus diverses Kleinzeug. Dazu 2 ICs und nochmal 20Dioden. Oder ein µC board. Für mich bleibt der Ansteuerteil der kleinere Aufwand des Projekts.
Was ich bei Programmierphobie empfehlen kann ist ESPeasy. Logischerweise geht es ganz ohne Regeldefinition zwar auch nicht, aber es braucht nicht die Hürde einer IDE Installation plus dem ganzen Geraffel. ESP32 Dev board an USB einstecken, per Browser die Software draufziehen, ESP ins Netzwerk anmelden und dann über den Browser auf dem µC direkt die Regeln eingeben. Neutral betrachtet zwar eine große Kanaone für den Spatzen, aber tut.
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Also ein "Bauteil" mit 10 Ausgängen die nach und nach auf "An" gehen. Eine Art Reset muss es ja dennoch geben, zumindest einmal beim Anschalten vor dem ersten Puls. Oder auch da nicht?
Ich denke da gerade an eine gestaffelte Anlaufverzögerung (auch Timer genannt), halt mit 10 Stufen. Sprich jeder Ausgang stößt den nächsten an, der entsprechend verzögert bis der Ausgang "An" wird. Ist dann aber nicht zentral gesteuert. Da wäre ein µC aber vermutlich die einfachste Möglichkeit. Einen entsprechenden IC der genau das kann, kenne ich nicht. Über einen 4017 mit Diodenlogik könnte man die Ausgangstabelle aber nachbilden. Sprich bei Diode 1 Kathode an Ausgang 1, Anode an 2. Diode 2 kathode an 2, Anode an 3 und so weiter.
Edit: es benötigt natürlich immer 2 Dioden pro Ausgang. Siehe Oder-Gatter bei DTL Logik: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0710091.htm
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Mag sein, jetzt hat er aber zwei Möglichkeiten, über die er entscheiden kann. Was tut unser Eindruck da zur Sache?
Du wunderst dich, wenn man so belehrend wie der Streber aus der ersten Reihe um die Ecke kommt?
EOD
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Aber die fertigen Lichterketten, vom Land der aufgehenden Sonne, haben zu venig "Power" um das Tonpapier zu durchdringen. Ich suche daherr seit langer Zeit nach alternativen. Aber meine elektrischen fähigkeiten sind gleich null.
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Aber auch Lichterketten sind i.O. Die WS2812B LED mit 60 LED pro Meter finde ich ganz gut wegen Preis und Anzahl der Lichter. Gibt es hier Helligkeitsunterschiede oder sind die soweit alle gleich?
wo ist der Unterschied zwischen der einen und anderen Lichterkette?
Ich lese raus, dass du 20x20 cm hinterleuchten willst. Nur weiß oder (programmierbar) farbig?
Kann es sein, dass dein Papier einfach zu dick ist, und damit zu wenig Licht durchgeht?
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Er hat doch schon einen Controller gefunden, der das kann
stimmt, hast du gut aufgepasst. Aber auch das gelesen? "komme ich wohl nicht drummherum, mich von der LedEdit-Software zu verabschieden". Da ist ein Zusatzcontroller manchmal die einfachere Wahl.
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Ich kenne mich mit LED Controllern so gar nicht aus, aber wegen der schönen Bilder:
wenn es nur darum geht, dem Controller die Programwahl zu vermitteln und der Rest so steht, schlage ich vor den Tastschalter durch etwas Intelligentes zu ersetzen. Sprich einen separaten Controller bei dem du dann die freie Wahl hast was und wie er das kann. Ich denke da zB an einen ESP32-C3 oder etwas in der Richtung der dann über seine Ausgänge die Tasterdrücke simuliert.
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Diese Bänder sind eigentlich immer gleich aufgebaut, als lineare Aneinanderreihung von Modulen die alle elektrisch identisch sind. Jedes dieser Module hat links und rechts 3 Anschlüsse: Stromversorung und Daten, und sollte so aussehen wie im Bild. An den Stellen links und rechts soll und kann getrennt werden - oder aber das Band verlängert. Wenn in der Mitte geschnitten wurde, kannst da das Modul an den regulären Schnittstellen trennen und die beiden Teilstücke wegwerfen. Oder aber mit viel Aufwand versuchen zu flicken. Bleibt aber Flicken.
Kann es sein, dass die beiden Enden die du da gegeneinander gestellt hast, die Enden des Bandes sind? Dann hat der Lieferant einfach nach circa Maß und nicht exakt an der Sollschnittstelle getrennt. Und das erklärt auch warum es länger ist, als es sollte. Und wenn du 56 anstelle der angegebenen 52 Modue bekommen hast: wo ist das Problem? Schneide notfalls die 4 übrigen ab und werfe sie weg.
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aber das nenne ich dann natürliche Auslese und tausche die LED einfach aus.
oder entsorgst das Murksdesign ganz
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Einmal die Stromstärke / Helligkeit einstellen.
Sprich über den Schaltplan definieren oder tatsächlich nach dem Aufbau einstellen? Das macht schon einen Unterschied.
Was die Wellenlänge/Lichtfarbe angeht finde ich bei einem kommerziellen Produkt folgende Angabe:
UV (365nm, 375nm, 385nm, 395nm), royalblau (450nm), grün (530nm), amber (590nm), weiß (5000K) Damit ist eigentlich das ganze menschlich sichtbare Wellenlängenspektrum plus das nahe UV abgedeckt. Warum willst du dich nicht einfach daran orientieren?
Von einstellbar finde ich da nix. Auch nichts von 50-60W. Der Preis würde mich aber auch abschrecken.
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Habe dann statt der 3A Drossel ein Exemplar für 7A, aus verdrillter Litze, genommen.
Gleicher Kern und selber neu gewickelt oder komplett neu?
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Ist die Röhre mit Ballast und Starter? Dann hebe ich mal den Finger. Ich habe da zwar ein Bräunungsgerät aus "Original Hanau" Röhre und IR Ballast die den gleichen Duft verbreitet. Allerdings habe ich es noch nicht geschafft, die Röhre solo in Betrieb zu nehmen.