Ist die Röhre mit Ballast und Starter? Dann hebe ich mal den Finger. Ich habe da zwar ein Bräunungsgerät aus "Original Hanau" Röhre und IR Ballast die den gleichen Duft verbreitet. Allerdings habe ich es noch nicht geschafft, die Röhre solo in Betrieb zu nehmen.
Beiträge von dottoreD
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Schreib doch einfach, welche Art Licht du haben willst:
- Farbtemperatur (ggf. CRI - Farbwidergabeindex, wenn notwendig)
- bei farbigem Licht Wellenlänge
- Leistung
Dann können wir dir zielgerichtete Tipps geben. Die von dir verlinkten COBs sind unterste Schublade. Sowohl vom Wirkunggrad (unter 100 lm/W) aus auch von der Farbwidergabe her.
Soll ja eine Lampe zum Anlocken von Insekten werden, da ist zumindest Farbwiedergabe eher irrelevant. Beim Rest gebe ich dir Recht. Und aus Lichtfarben werden plötzlich Wellenlängen, fehlt nur noch der Wunsch nach UV-C

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Geregelt soll nichts werden, nur einmal eingestellt.
und was meinst du genau mit "einstellen"?
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Da habe ich mich wohl schlecht ausgedrückt. Ich möchte je led lichtfarbe einstellen können. Heißt also, "nur" 4 mal 4.
du möchtest also pro Lichtfarbe 4 COBs, und 4 Lichtfarben, sprich 4x4 COBs je ~10-12V?
Aber wie willst du bei einem COB die Lichtfarbe einstellen, wenn der kein dim2warm oder cw/ww hat?
Ich kapier es nicht.
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Spendier jedem COB ein Meanwell LDD-700H, da kannst du per PWM auch die einzelnen COBs in der Helligkeit einstellen (wozu auch immer, steht aber so in der Wunschliste). Das ist über Vorwiderstände oder gar 2p3s unmöglich.
Dass 4 COBs a 10W keine 50-60W geben, sollte klar sein.
Die Chance ist groß, dass die Teile die 0,7A (10W/12V=0,8A) auch tatsächlich abkönnen, auf 1A würde ich nicht gehen.
Und wenn das einzelne Einstellen nicht nötig ist, braucht es auch sonst nichts weiteres. Dafür sorgen, dass der Akku nicht plattgesaugt wird musst halt separat, oder haben die ein BMS?
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Ist das dann eine Welle für beide Potis?
Exakt.
Dann brauchst du nur den Widerstand in Helligkeit/Balkenlänge umsetzen.
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Musst du das Poti nhmen wie es ist, oder könntest es durch ein Doppelpoti ersetzen. Dann wäre es ganz einfach. Sonst "kommt drauf an".
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Du sprichst von B2B?
Schon mal bei Reichelt geschaut? Notfalls auch dazu angeschrieben? Hersteller ist sicherlich auch PRC, aber das ist ja nicht das Problem.
Aber sofern ich die Diskussionen in der Vergangenheit bzgl kommerziellen Vertrieb eigener Lampen noch richtig im Kopf habe, könnte CE Kennzeichen und Datenblatt dein kleinstes Problem sein
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Genau passend wäre wohl ein Meanwell ELG-200-C1050AB
Max 190V@1050mA, und per Widerstand dimmbar. Bei dem Teil bist du aber oberhalb der üblichen sicheren Kleinspannung, sprich bestimmte Kenntnisse sind erforderlich.
Die ELG200er gibt es auch mit 2100mA, also bei dir 2p4s.
Was mir daran immer widerstrebt, ist dass eine Unterbrechung einer Seite, die andere ziemlich sicher in den Tod reißt weil der doppelte Strom drauf geht.
Dann lieber 4p2s. Passendes NT habe ich auf die Schnelle aber nicht gefunden
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Ich glaube, das hatte ich dann missverstanden. Alle rot, nur die äußeren zusätzlich als „orange“, sprich rot plus gelb, rot plus grün könnte eventuell auch klappen. Die Maße würde ich dennoch checken.
Piranhas in einfarbig wären einfacher….
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der zweite link geht auf eine Suche nach LT-3805, bitte gib doch den genauen Typ des NT an. Sollte das ELG-150-42AB 3Y gemeint sein, muss ich mich wundern. Das kann max 46V Ausgangsspannung, bei 3s2p komme ich bei deinen Streifen auf ~60V bei 1A. Oder meinst du nicht etwa 2s3p (also 2 hintereinander, 3 parallel)?
Es ist schon etwas länger her, da habe ich mit nachfolgendem Netzteil jeweils 3 Streifen dieser Streifen in einer Hintereinanderschaltung parallel geschaltet (also 2x3 Streifen). Das hat funktioniert.
Rechnerisch reichen für 4 p2s und weiterhin 1A pro Reihe die max 3,6A aber nicht mehr ganz aus. Zu sehen werden die 100mA weniger pro Streifen aber nicht sein.
P=U x I
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Dafür baugleiche Ersatztypen zu finden wird schwierig. Versuch es aber mal folgendermaßen über Suchmaschinen:
- Maße der LED ermitteln
- SMD oder THT Typ? Ich vermute anhand der Bilder zweiteres, bin aber nicht 100% sicher
- 600nm Wellenlänge, alternativ 610 oder 620
Die Anzahl der Treffer wird sich vermutlich in Grenzen halten. Dann muss nur die Beschaltung Anode-Kathode passen, dazu musst du die an den bestehenden bestimmen
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Den Strom der aktuellen Treiber kannst du nicht messen? Dann wäre es mit dem Treiber einfacher, gibt es ja schon ab 250mA mit 6-12V
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Eben, zumindest für menschliche Wesen. Pflanzen sehen das ja anders, und bei Tieren (Fische) kann ich es nicht sagen
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Die Frage ist halt, inwiefern ist dieses 1000000:1 sinnvoll...
Wenn man bemerkt hat, dass die üblichen 100:1 den Anforderungen nicht gerecht werden, siehe RE: KSQ Quelle über 3log Stufen
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Du meinst den TPS923655, nicht? Frage an euch beide: Wie kriegt ihr vernünftig das Thermal Pad mit der Platine verlötet?
Korrekt
dito, Heißluft. Gibt nur Probleme wenn eine zusätzliche Fläche über Vias angeschlossen sind die zuviel Wärme saugt. Den Fall hatte ich bisher aber nur einmal, da hat Zusatzwärme von unten (auf Heizplatte aufgelegt) geholfen
Wenn das Thermalpad unter dem Chip rausschaut, ist ein Lötkolben mit nicht zuwenig Watt tatsächlich eine gute Option.
Das Evaluationsmodul zumTPS92365x ist immerhin ein 4-Lagen-Multilayer…
Und 3 von 4 fast nur Masse. Genau das hat mich von Versuchen mit dem Teil bisher abgehalten.
Der TPS923655 ist dem LP8868-Q1 sehr ähnlich, auf den ersten Blick.
Nur auf den ersten Blick. Das ist für mich ein Argument, Zitat: Dimming method Analog, PWM, Hybrid, Flexible
Hybrid and flexible dimming (2,000:1 at 20kHz PWM, 10,000:1 at 4kHz PWM, 1,000,000:1 at 120Hz PWM)
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Danke, das hilft.
Nur der Punkt Spannung und Strom (Leistung) ist noch nicht geklärt.
Da der Chip ja wohl feststeht (darf man fragen weshalb die Wahl darauf gefallen ist? Für den Einsatzzweck hätte ich andere präferiert wie TPS932655)
, sonst hätte ich empfohlen mal die von Kollege Superluminal hier vorgestellten getaktete KSQs anzuschauen. Weiß auf Anhieb aber nicht ob da auch Boost dabei war.
Ansonsten würde ich es machen wie sonst üblich in der Branche: bleib soweit möglich an der Applikation und Layout Vorschlag, beides gibt es ja für den Chip. Damit hätte sich die Frage im Titel auch geklärt: 400kHz
Und halte uns über den Fortschritt auf dem Laufenden, ist allemal spannend zu sehen.
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ich versuche es mal mit geänderter Fragestellung: was ist deine eigentliche Intention?
- einen step-up Wandler 24V=>xx mA@ yy V mit von mir aus 90% Effizienz eimsetzen um deine LEDs zu betreiben?
- obiges, aber unbedingt alles von Grund auf (inkl. Platine) selber machen? (wobei sich da auch die Frage nach dem eigentllichen warum stellt)
Und dann die Feinheiten: nur boost sprich 100% oder auch PWM Dimmung? Und da wird es dann wieder spannend: Frequenz / Ratio
Die Frequenz des Schaltwandlers wäre das, worum ich mir zum Schluß Gedanken machen würde.
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Hi,
Moin aus Stuttgart - schäm dich

Sinnvoll für was? Meinst du Effizienz , die Fische oder was ganz anderes.
Wenn es nach üblicher Definition geht: möglichst hoch, heißt möglichst klein und damit möglichst wenig Kosten.
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Auch ich betreibe CC-Netzteile die mit bis zu 119V spezifiziert sind, die haben CE und Schutzisolierung wenn auch bei deutlich weniger Strom. An dem kann es nicht liegen.
Die Fakten sind, dass dem speziellen Teil sämtliche Labels fehlen. Für dich ein Problem, für mich nicht weil ich davon ausgehe, dass der innere Aufbau den anderen Geräten der Reihe entspricht. Ich weiß, ich kanns nicht beweisen. Muss ich auch nicht.
Du reduzierst allerdings die damit verbunden Konsequenzen auf die Isolation einer Potiachse. So zu tun, als wäre es damit getan und die anderen Kontakte sekundärseitig nicht zu beachten musst du mit deinem Sicherheitverständnis vereinbaren - zu meinem passt es nicht.
Also bitte unterstelle mir nicht dauernd fehlendes Sicherheitsbewußtsein - gleiches könnte ich aus obigem bei dir auch tun.
obwohl die Ausgangsspannung auch mindestens 150 Volt beträgt. Die ELG-150C-1400/1750/2100 liefern sogar SELV und besitzen sichere Trennung.
erstaunlich, ich hatte etwas von max 120V Gleichspannung für SELV in Erinnerung