Beiträge von psi2k

    Zitat von "Andy_KEH"


    :!: Eins ist noch zu beachten. Man braucht eine echte RS232 Schnittstelle am PC. Ein USB->seriel Wandler funktioniert nicht! :!:


    Das stimmt so nicht allgemein. Ich habe das STK500 von Atmel und programmiere mit meinem Laptop, habe also keine echte RS232. Ich hatte noch nie Probleme mit meinem USB->RS232 Adapter. Ich habe aber schon gehört, dass die Funktion stark vom verbauten USB->RS232 Chip abhängt, sprich manche funktionieren, manche nicht.
    Wollte das nur mal richtigstellen, dass man hier keine allgemeine Aussage machen kann.


    mfg


    psi2k

    Hi,


    muss die Aussage korrigieren. Ich habe 4 LEDs je 20 Fasern verbaut. Pro Atmel 2 LEDs mit jeweils unterschiedlichen Timern gesteuert. Die Steuerung würde ich heute auch anders machen (andere Software), damals war das aber für mich die beste Lösung. Die Verteilung der Fasern habe ich dann so gemacht, dass ich den Untergrund in 4 Teile aufgeteilt habe und dann 20 kleine Kreise auf die Rückseite gemalt habe. Danach habe ich dort ein 1mm Loch gebohrt. Dann habe ich jeweils 5 Fasern pro Quadrant pro LED möglichst gleichmäßig verteilt. Somit habe ich versucht, eine möglichst gleichmäßige, aber willkürliche Verteilung zu erzielen.
    Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.


    mfg


    psi2k

    Hi,


    Ich hab immer 20 Fasern am Ende mit nem Kurzen Stück Schrumpfschlauch vorsichtig zusammengeschrumpft, und dann in ein 5mm Alu-Rohr steckt, in das ich vorher die LED mit Epoxid-Harz eingeklebt habe.
    Ich hatte mir auch erst überlegt einzelne LEDs zu verwenden, aber überleg dir mal den Stromverbrauch und das Kabelgewirr wäre auch nicht viel geringer ausgefallen. Und mit Fasern hat man ausserdem den Vorteil, dass die Lichtpunkte sehr klein werden -> Sterne erscheinen ja immerhin auch als winzige Punkte am Himmel.
    Die Wolke kommt daher, da ich wollte dass es auch bei Tageslicht schön aussieht und nicht einfach ein dunkles Holzbrett an der Decke hängt.
    Wenn noch Interesse an Details besteht, fragt ruhig.


    mfg


    psi2k

    Hallo,


    also erstmal solltest du dich informieren, was diese beiden Einheiten bedeuten. wikipedia.de ist meistens eine große Hilfe. Dann wirst du feststellen, dass das eine mit dem anderen praktisch nichts zu tun hat, ausser dass es eine Beschreibungsgröße für eine Lichtquelle darstellt. Du kannst es einfach nicht umrechnen. Das eine ist die Helligkeit und das andere die Lichtfarbe der Quelle, aber es kann ja Quellen mit 1050lm und 6500K geben, aber genausogut könnten es auch eine Quelle geben, die zwar auch 1050lm hat aber nur 2700K. Trotzdem strahlen beide Quellen 1050lm ab.
    Was willst du denn damit machen, vllt. koennen wir dir andersweitig helfen.


    mfg


    psi2k

    Hi,


    also ausgehend von 12V Versorgung ist es nicht möglich, je 7 LEDs in Reihe zu schalten. Du solltest dir daher eine geeignetere Aufteilen überlegen, z.B. je 3 in Reihe und dann demensprechend einen Vorwiderstand hinzufügen. Ausgehend von 3,6V und 30mA pro LED macht das bei 3 LEDs einen Vorwiderstand von (12V-3*3,6V)/(30mA) = 40 Ohm. Um auf der sicheren Seite zu sein und den LEDs ein längeres Leben zu ermöglichen, solltest du eher einen etwas größeren Widerstand wählen. Von diesen Reihen nimmst du einfach soviele du möchtest und schließt sie parallel ans Natzteil an. Ausgehend von ca. 50 LEDs könnte man 16 Reihen nehmen, das sind dann 48 LEDs, somit sollte das Netzteil mind. 16*30mA = 480mA leisten. Um genügend Reserven zu haben würde ich dir ein Netzteil mit mind. 1,5 facher Leistung empfehlen, bspw. http://www.reichelt.de/?ARTICLE=42357 oder dieses:
    http://www.led-tech.de/de/Tech…l-3-12V-LT-490_29_32.html
    Ersteres habe ich selbst im Einsatz, zwar für andere Anwendungen, aber ich finde es recht gut, es ist ziemlich klein und leicht, sowie stabilisiert.


    mfg


    psi2k

    Hi,


    Also erstens: deine Rechnung verstehe ich nicht ganz, wie kommst du auf 144 LEDs, wenn du 7 "Streifen" zu je 7 LEDs hast.
    zweistens: du willst die LEDs ja nur an und ausschalten koennen, kein blinken, sprich einfach die LEDs an die Spannungsversorgung anschließen.
    Dann geht das Ganze recht einfach: besorg dir ein Netzteil mit ausreichend Leistung, am besten 12Volt oder mehr, dann versuche möglichst viele LEDs mit passendem Vorwiderstand in Reihe zu schalten. Nun nur noch ein Schalter dran und die LEDs lassen sich an- und ausschalten.


    mfg


    psi2k

    Wer spezielle Anwendungen will -> selber programmieren! Sprich µC...
    Da hat man auch noch nen gewissen Lerneffekt, und mit 40Euro oder so maximal bist du dabei. Kannst ja mal zum Thema Atmel AVR oder Microchip PIC suchen. Da gibts genügend Infos und die Möglichkeiten sind nur durch deine eigenen Programmierkenntnisse und Kreativität begrenzt...


    mfg


    psi2k

    Das mit nem µC zu machen wär auch mein Vorschlag gewesen. Da brauchst du nur einen Chip und das Fading lässt sich damit auch noch realisieren. Insgesamt deutlich flexibler. Atmel oder PIC sind hier empfehlenswert, weil billig und einfach zu bedienen.


    mfg


    psi2k

    Es sollte schon gehen, da die Frequenz ja fest ist, egal ob man negative oder positive Flanken betrachtet. Und bei diesen Zeiten sollte es auf jeden Fall funktionieren, dass dein Chip die negative Flanke erkennt, es ist ist nur kritisch, wenn die Taktfrequenz zu hoch ist, sodass der Chip die Flanken nicht mehr erkennen kann, dann funktioniert es nicht mehr. Aber hier hast du ja eine t_off von ca. 3sec, das reicht auf jeden Fall.


    Frage: Was willst du damit machen?


    mfg


    psi2k

    Evtl. ist es zwar der gleiche Chip, der jedoch getested wurde und auch Ströme bis 1A vertragen hat. Wird ja bei Prozessoren ähnlich gemacht. Das mit den Datenblättern finde ich auch nicht besonders gut, bin es von den Nichias gewohnt dass alles angegeben ist.


    mfg


    psi2k

    Hallo,


    natürlich kannst du einer LED kurzzeitig auch mal mehr Strom geben, schau einfach mal im Datenblatt nach, wie hoch die Impulsbelastbarkeit ist. Dabei ist natürlich immer die Zeit wichtig, in der die LED an sein soll. "normale" 3mm oder 5mm LEDs vertragen beispielsweise meistens 100mA Impulsbelatung statt der 30mA im Dauerbetrieb.
    Für den Luxeon Emitter hab ich grad gefunden: 350mA Dauerbetrieb, 500mA gepulst, für welche Pulsdauer dies jedoch gilt habe ich nicht gefunden.


    mfg


    psi2k