Beiträge von foo38

    Ich werfe da mal das SPS 5630 von ELV in den Raum. Liefert 30V bei bis zu 6A. Die Genauigkeit soll wohl recht gut sein. Ich spiele im Moment mit dem Gedanken mir den Bausatz das zu Weihnachten zu gönnen. Hat da jemand Erfahrungen damit?
    Bei einem Komplettgerät würde ich mich aber eher für das SDP 2405 von Reichelt entscheiden. (5€ günstiger und PC Schnittstelle)


    Das DF 1730 oder ähnliche Netzteile (da gibts ja tonnenweise gleich aussehende) sind nicht schlecht. Aber die Genauigkeit der Anzeige lässt zu wünschen übrig. Außerdem geht die Spannungseinstellung genauso wie beim SK 1731 nicht ganz bis 30V sondern eher bis 29,7V. Wenn man also den Bereich voll ausnutzen will ist das ungeeignet.

    Umziehen ist auch nicht für jeden eine Lösung. Das kann sich vielleicht jemand erlauben, der keine Familie/Frau hat. Dann siehts nämlich schon wieder anders aus. Da steht man dann vor der Wahl: Entweder von der Familie/Frau wegziehen oder doch die 50 bis 70km Arbeitsweg auf sich nehmen.


    Für 50km brauche ich im Moment gerade mal 35 min. Mit der Bahn locker das doppelte, preislich nimmt sichs nicht allzuviel und man ist flexibel. d.h. man kann dann anfangen und aufhören zu arbeiten wann man will. Solange man in der Stadt wohnt ist ja alles in Ordnung. die letzten 5 Jahre bin ich auch nur mit dem Fahrrad gefahren. Das Auto stand dann halt mal zwei Wochen nur rum. Aber das geht nun nicht mehr so einfach.
    Meiner Meinung nach sind die Autos eigentlich schon recht effizient. Mit meiner 20 Jahre alten Passat brauche ich gerade mal 7l Super/100km. Die neuen Diesel kann man mit locker 4,5l fahren. Das setzt halt eine vorausschauende und moderate Fahrweise vorraus. Ein "Vollgas bis zur nächsten roten Ampel" macht da die Bilanz dann kaputt...

    Das ist wieder so ein Beispiel aus der Rubrik "Blinder Aktionismus" der EU. Interessant wäre mal die Einsparung eines 1600W Staubsaugers gegenüber eines 2200W Staubsaugers im Jahr. Ich persönlich sauge vielleicht einmal die Woche für ca 20min.
    Ein gewisses Einsparpotential ist zwar da, aber sicherlich wird dann der 1,6kW Sauger deutlich mehr kosten als der 2,2KW.


    Viel interessanter ist da die Sache bei Geräten die rund um die Uhr laufen wie Kühlschränken/Kühltruhen oder Heizungspumpen. Aber da sollte es sowieso jedem klar sein, dass sich die Neuanschaffung innerhalb von ca. 3 Jahren amortisiert hat. Deshalb braucht es dazu vielmehr Aufklärung als ein neues Gesetz.


    Das gleiche Problem ist auch bei den Energiesparlampen. Warum braucht man z.B. im Vorratskeller eine ESL wenn die maximal 1h pro Woche brennt? (mal schnell rein, was holen und wieder raus) Ich bin zwar noch relativ jung, aber bis sich die Investiton amortisiert hat - das erlebe ich nicht mehr. Bei "Dauerbrennern" erschließt es sich ja von selbst, dass dort das Einsparpotential gegenüber einer Glühbirne besser ist.
    Die Angabe von Schaltzyklen und Lebensdauer ist meist doch recht optimistisch angegeben. Zur eigenständigen Überprüfung durch irgendeine Institution fehlen da die Ressourcen. China--typisch wird da die Leuchte 1 Woche betrieben und dann der Leuchtkraftverlust auf 10000h hochgerechnet. :thumbsup: Die ESL-Geschichte ist übrigens eine Erfindung vom guten Sigmar. ("hmm... was machen wir jetzt um CO2 einzusparen... Wie wäres mit einem Verbot aller Glühbirnen?" :pinch: )


    Die Leute, die sich ein neues Gerät anschaffen nur um die CO2 Emissionen zu reduzieren kann man sowieso an einer Hand abzählen. Wie war das noch?: Was China an einem Tag an CO2 Mehremission ausstößt spart D in 1/2 oder 1 Jahr ein?
    Leider wurde es noch immer nicht begriffen, dass ein so kleines Land wie Deutschland alleine da nicht viel anrichten kann... und der Strom macht nur einen geringen Teil des Energieverbrauchs aus.

    Dort sind normalerweise ganz einfache Sub-C Zellen drin. Tauschen kann man die schon. Allerdings müssen dann auch die Zellen richtig verbunden werden (normalerweise werden die ja direkt punktgeschweißt) und ob man den Akkupack zerstärungsfrei aufbekommt ist fraglich.
    Preisich liegt eine Zelle von Panasonic mit 2500mAh bei Reichelt (nur mal schnell gecheckt) bei 4,30. Macht bei 10 Zellen dann 43 Euro. Der Komplette Originale Akku kostet ~60 (?). Ob sich da der Aufwand mit fraglichem Ergebnis lohnt?


    Evtl sind ja nur ein paar Zellen kaputt. Die kann man dann ausbauen und mit den restlichen noch was basteln. (ist bei den Laptop-Akkus auch meist so) :-)

    Ja. Genauso. Die N-dotierte Schicht ist in der Regel bei GaN Chips unten (also grün und blau). um diese zu kontaktieren lässt man eine Aussparung in einem Eck in der p-Schicht um dort zu bonden. Im Bild der grünen LED sieht man, dass die Kontaktierungen wie eine Kerbe in der P-Schicht eingeschnitten sind. (High Power sind oft auch anders aufgebaut und die Chips werden dann beim Packaging umgedreht. Auf jeden Fall Cree, bei Osram müsste ich jetzt nachschauen. )
    Bei den roten oder IR LEDs ist normalerweise die p-Schicht unten und die n-Schicht oben. (bei der High Power Variante kann man das allerdings schlecht sagen, da die anders hergestellt ist)
    Wenn man beim WS2812 dann die Bonddrähte nachverfolgt fällt ja auf, dass die Top-Kontakte der grünen und blauen Chips auf das gleiche Leadframe führen wie der Bottom-Kontakt der roten. -> Alle Anoden führen zusammen.
    Beim roten Chip sieht man auch den Kleberklecks wo der Chip aufs Leadframe geklebt ist... :-)

    Im LED Bereich gibt es gefühlt mehrere Milliarden Patente. Oft hängt die Geometrie der Elektroden mit Patenten zusammen. Bei der grünen und blauen LED erkennt man schön, dass die Kontaktierung von oben erfolgt. d.h. Anode UND Kathode werden von oben kontaktiert. Auf den Bildern liegt die Kathode z.B. links, d.h. das n-GaN ist unten. Dies ist mit dem Kristallzüchtungsprozess verbunden, da auf dem Substrat zunächst n-GaN, dann die aktive Zone und dann p-GaN aufgewachsen wird. Nennt sich auch (glaub ich) "lateral Chip Geometrie". Cree hat hingegen "vertical Chip" d.h. der Chip wird nach dem Züchten gedreht und die Lichtemission erfolgt dann DURCH das n-GaN. Die Kontaktierung ist dann komplett von unten. Um an das n-GaN zu kommen werden dann Trenches durchgeätzt und metallisiert. (Diese sieht man z.B. auch im Bild der grünen LED besonders gut, nur hier wird halt die in die andere Richtung kontaktiert). Der Vortail von vertical Chip ist halt die bessere/gleichmäßigere Stromverteilung.
    Wie die Kontakte dann tatsächlich aussehen, ob gerade, gebogen oder als Spinnennetz ist letztendlich egal (solange sie gleichmäßig verteilt sind). Prozesstechnisch ist da kein Unterschied. Man braucht ja überall eine Lithografiemaske.
    Hochinteressant ist da das Bild der roten LED. Diesw wurde anscheinend genauso über die Gasphase gezüchtet. Bei den Low-Power-LEDs wächst man das AlInGaP normalerweise über LPE (liquid phase epitaxy) also aus der Schmelze. Deshalb liegt hier die n-dotierte Schicht prozesstechnisch oben (holft z.B. herauszufinden wo Anode und Kathode ist, wenn man einfach die Bonddrähte verfolgt. :-) ) und der Bonddraht ist einfach dort draufgeklebt (vgl. Bild mit WS2812, dort kann man dann auch ohne Datenblatt sehen, dass der praktisch Common-Anode ist). Bei der High power LED braucht man wohl eine deutlich bessere Qualität (vor allem die Kanten sind bei den LPE gezüchteten Chips immer problematisch) und man muss die Bonddrähte anders setzen um weniger Abschattung zu bekommen.


    Die Geometrie ist im Endeffekt ziemlich egal. Sie dient nur dazu die Stromverteilung zu optimieren bzw. oft werden das auch Patentangelegenheiten sein. z.B. wenn genau der gleiche grüne Chip schon patentiert ist, wird einfach die Metallisierung /Kontaktierung geändert wodurch man einen "ach so tollen" Effekt erreicht und kann die somit produzieren. :-)

    Bei 1W LEDs sollte das ausreichen. Ich habe selbst eine Lampe am Laufen mit 20x20x1 Alurohr und alle 20cm eine LED bei 700mA laufen. Das ist aber die oberste Grenze. Bei dir ist die Bestromung niedriger (d.h. höhere Effizienz der LED und deutlich geringere Abwärme) und das Rohr ist etwas größer. Unter 5cm Abstand würde ich bei dem 25er Rohr nicht gehen.
    Auch bei eloxiertem Rohr sollte die LED gegen das Alurohr elektrisch isoliert werden. Ganz gut sind da Glimmerscheiben (etwas Wärmeleitkleber, dann Glimmerscheibe und darauf die LED). Oder eben gleich aufgeschraubte Stars.

    ach so... :-) Sehr verwirrend das Ganze... Gut dass es nur mehr Bachelor/Master gibt, da weiss man wenigstens woran man ist... *hust*


    In Richtung Sound und Licht:
    Was mich selbst schon mal gereizt hat zu testen (habe aber im Moment keine gescheite Anwendung dafür): Was in Richtung optische Datenübertragung. Auf der einen Seite ein Mikro, dann irgendeine Schaltung und eine Laserdiode -> auf der Anderen Seite dann eine Photodiode + irgendeine Schaltung und einen Lautsprecher.
    Ob man das ganze digitalisiert und dann optisch-digital überträgt oder analog über die Intensität des Lasers/Diode muss man halt überlegen. Es muss sich ja nicht gut anhören, es reicht ja wenn die Melodie irgendwie erkennbar ist. :-) Die staunenden Augen und Ohren wären auf jeden Fall garantiert :-)

    Also wenn es eine Diplomarbeit werden soll (Wo man ja was NEUES herausfinden sollte und nicht was nachbauen was es schon hunderttausendmal gibt und schon "common knowledge" ist), würde mir da spontan sowas einfallen wie
    "Analyse der Degradationsmechanismen von InGaN-Multiquantumwell LEDs unter Impulsbelastung"

    Atmel wirbt doch gerade damit, dass die AVR Toolchain ein einfaches portieren von µC zu µC ermöglichen soll. (sogar von 8 auf 32 bit) Es braucht aber da schon Einiges an Einarbeitung. Falls du am Stand von Atmel warst, hast bestimmt auch das SAM4L-explained ergattert. Das haben sie zumindest auf der embedded verteilt.
    Vom Prinzip her ist das schon ein netter Controller ( glaub 4€ bei digikey) und mit sehr viel Möglichkeiten wie USB Host, LCD Controller etc. Dabei braucht der auch noch weniger Strom als die Atmega/tiny

    Falls du bei ebay bestellst, achte darauf, dass du alle 8m (auch wenn es 2 mal 5m werden) gleichzeitig bestellst. Ansonsten sind sehr wahrscheinlich Unterschiede in den Lichtfarben erkennbar. Das ist zwar vom "wissenschaftlichen Standpunkt aus" um Fertigungsstreuung und Binnings zu erklären schon interessant, aber es sieht einfach etwas seltsam aus, wenn der eine Stripe etwas grüner oder roter ist als der andere. :-)

    Also bezüglich Dienstwagen kann ich nichts beitragen, aber beim Gehalt kann ich was sagen. Bin gerade selbst fertig geworden und hab quasi die Arbeitssuche nun erfolgreich beendet.. :-)


    Gehaltstechnisch gibt z.B. die igMetall Seite einen guten Anhaltspunkt. Als Bachelor kann man da (deckt sich auch mit meinen Erfahrungen der Kommilitonen) mit ca 40 Tsd €, rechnen. Als Master dann mit etwas mehr so ca. >43 Tsd.
    Personaldienstleister zahlen aber auch nicht immer sehr viel schlecher. (kann sein, muss aber nicht) Die Angaben beziehen sich jetzt auf Ingenieure (Maschbauer, Verfahrenstechniker, etc.) Die zwei Informatiker, die ich kenne verdienten als Einsteiger allerdings <40 Tsd. Laut denen ist der IT Markt im Moment etwas überlaufen. Ist aber jetzt auch nicht unbedingt representativ.


    Wie viel das Gehalt dann tatsächlich "wert" ist hängt auch vom Gebiet ab. z.B. in München bleibt dann natürlich wesentlich weniger übrig als "in der Pampa"...


    Ganz interessant vielleicht auch das: http://www.kununu.com/

    Vielen Dank schon mal für die vielen Antworten! Den verlinkten Thread werde ich mir gleich mal durchlesen.


    Solange nichts passiert ist ja alles in bester Ordnung. Wenns aber hart auf hart kommt dann siehts schon wieder anders aus.
    Natürlich kann ein "nicht Gelernter" ebenso gute oder saubere Arbeit machen wie jemand, der den Beruf gelernt hat. Aber der "nicht Gelernte" hat halt keinen Nachweis über seine Kenntnisse.

    Hallo!


    Da das zwar im Bezug auf 230V immer mal Thema ist, aber im Niederspannungsbereich eher selten diskutiert wird möchte ich hier mal ein paar Fragen bezüglich der rechtlichen oder versicherungstechnischen Situation ins Spiel bringen.


    Wie verhält es sich mit LED-Basteleien wo ein käufliches Netzteil verwendet wird, jedoch aber die KSQ selb st gebaut wird? Schon hier treten die ersten Fragen auf: Ist es ein Netzteil a la Meanwell mit 230V Schraubanschlüssen (darf ich diese als Laie selbs anschließen?) oder ein geschlossenes Netzteil a la HIPRO (wie verhält es sich da, wenn das 12V Kabel abgeschnitten wird? Leidet dann die Zulassung und auch die Betriebssicherheit?)
    Bei den KSQs: Kann man da selbstgebastelte ohne Bedekne verwenden, oder müssen die irgendwelche Anforderungen erfüllen? So ist z.B. schon ein Unterschied, ob man nur einen fertigen Spot in die
    Lampenfassung schraubt, oder ob der LED-Stripe selbst angelötet wird.
    Wie steht es dann bei einem Verkauf oder Verschenken?
    Ich möchte jetzt zwar selbst keine KSQs oder LED-Module verkaufen, aber hier im Forum gibts ja einige, die welche anbieten.


    Wie steht das dann rechtlich, wenn z.B. eine selbstgebaute Lampe anfängt zu brennen und die die Wohnung abfackelt (was bei einem 12V 10A Netzteil schon passieren kann). Zahlt dann die Brandversicherung? Diese Fragestellung wird (meiner Meinung nach) oft vernachlässigt, wenn es darum geht die Hausbeleuchtung auf LEDs umzurüsten. DARF man es überhaupt so ohne Weiteres?
    Vielleicht hat sich der ein oder andere ja schon mal mit etwas ähnlichem befasst und kann hier näheres dazu sagen.

    Ich verwende statt roten sehr gerne "amber" LEDs. Deren Farbpeak ist fast bei dem Leuchtstoffpeak der weissen LEDs. Eine Mischung von z.B. 9 Warmweissen (z.B. XP-G) + 4 amber (z.B. XP-E) ist für mich (subjektiv) optimal. Beide mit z.B. 500mA bestromt reicht das für einen sehr großen Raum aus wobei die amber-LEDs logischweise nichts zur Helligkeit beitragen. Es ergibt sehr warmes Licht, ähnlich einer Glühbirne und an der Farbwiedergabe habe ich auch nichts auszusetzen. Das ist eigentlich immer eine subjektive Ansicht. Was gefällt kann man verbauen. Der CRI (wie schon vom Vorposter gesagt) sagt nicht unbedingt was darüber aus wie "schön" oder "angenehm" das Licht dann tatsächlich ist.
    Außerdem ist die amber-Kombination auch als Fernsehlicht (bei abgeschalteten weissen LEDs) sehr gut zu gebrauchen. Es ist ausreichend hell dass man noch was lesen kann, aber es blendet nichts. Bei weissen Wänden fällt es schon sehr stark auf, wenn man die amber-LEDs zuschaltet. Die Wand wirkt ohne eher fahl, grau und "tot" Mit amber dann warm und lebendig. Wie gesagt. Ist immer ein subjektives Empfinden.


    Es gibt hier auch einen Thread der bei Farbmischungen sehr aufschlussreich ist: Projekt: Maximum CRI Lamp.
    Da wird genau dein Problem diskutiert.

    Du musst erst mal überlegen, was Dir die 15% "Mehrertrag" wert sind.

    15% bringt die Nachführung? Evtl lässt sich bei einer effektiveren Elektronik ebensoviel ohne bewegliche Bauteile herausholen... Dachte bei dem Threadtitel spontan an "MPP-Tracker"
    Ob das allerdings ohne Programmieren geht? Keine Ahnung... Heutzutage nimmt man halt lieber nen µC und macht alles in Software statt viel Hirnschmalz in die Hardware zu stecken. Allerdings habe ich schon ganze 4 Achs-Schrittmotorsteuerungen nur aus Logikbausteinen in DIP gesehen... von daher würde mich das nicht wundern, wenn man alles was in Software realisierbar ist auch in Hardware bauen kann.

    Da hatte ich den Pesi auch gefragt, ob das Vakuum überhaupt nötig ist beim Belichten, aber irgendwie keine NAtwort zurück bekommen.

    Also so wie ich das sehe ist das Vakuum einfach da im die Vorlage zu fixieren, dass da nichts verrutscht. D.h. die Vorlage kommt zwischen zwei (mindestens eine) flexible Folien und wird da sozusagen für den Belichtungsvorgang "eingeschweißt".



    Sehr schönes Projekt übrigens! Sieht auch schon top aus!
    Spiele gerade selbst mit dem Gedanken mal einen Belichter zu bauen. Gibt es eigentlich keine Zeitschaltuhren, die man z.B. von 1 bis 15 min einstellen kann und die 230V schalten? Das wäre für einen Belichter sicherlich das einfachste. (Man müsste dann auch nicht mit 230V hantieren). Und mehr machen ja die Belichtungstimer auch nicht... Nur brauchen die noch ein zusätzliches Netzteil, Relais, etc...

    Beachten sollte man auch, dass die Module gleichmäßig mit Schnee bedeckt bzw Schneefei sind. Sind nur einzelne Zellen verdunkelt so degenerieren diese deutlich schneller, da sie (in einer Reihenschaltung) von den beleuchteten Zellen Stromgetrieben werden. Das gleiche Problem ergibt sich auch bei allem anderen Schattenwurf wie teilweise Abschattung durch Bäume, Hausecken oder Laub.


    Pollenflug ohne reinigenden Regen ist bezüglich der Ertragseinbuße meist ähnlich schlimm wie Schnee.

    Wurden denn überhaupt schon Typ Ab Pis gefertigt? Meines Wissens nach hatten die nur die B Modelle herstellen lassen. Wegen den erforderlichen Stückzahlen und weil die Nachfrage nach einem Pi mit mehr Ram und Netzwerkanschluss eh höher war.
    Bei RS gibts a auch nur die TypB.