Beiträge von 225flieger

    Moin!


    Ich klebe die Module immer mit 2 Komponenten Wärmeleitkleber auf. Das sollte eigentlich auch länger halten.


    > Überhitzung beim Löten und dadurch bedingte Vorschädigung


    Gelötet habe ich erst nach dem Kleben, das sollte daher eigentlich kein Problem sein, dachte ich jedenfalls.

    Bestromt werden die Module mit ca. 2A (knapp drunter), da die Coverline sonst zu heiß wird (daher auch die dicken Kabel).


    >Wo hast du angefasst? Wenn der KK kühl bleibt, heißt das ja nicht automatisch, das auch die LED kühl bleibt


    Gut, direkt auf die LEDs hatte ich noch nicht gefasst.... ok jetzt schon... sie sind genauso handwarm, wie der Kühlkörper. Abgelöst hat sich da wohl nichts. Überhitzung durch fehlenden Kühlkörperkontakt schließe ich damit aus.


    Ich habe gerade noch zwei schwächelnde LEDs gefunden im zweiten Streifen. Im ersten und zweiten Abschnitt ist je eine LED dunkler. Das ist der Streifen, der den Lüftern am nächsten ist (ganz links) und damit am kühlsten. Korrosion ist auch nicht zu erkennen. Seltsam.


    Gruß

    225flieger

    Moin!


    Ja bei einem Ausfall muss Wasser im Spiel gewesen sein, wobei die Düsen reine Tropfer sind und nicht spritzen. Es kann sein, dass ich beim manuellen Gießen (mache ich manchmal), dann von oben etwas Wasser draufgegossen habe, dann allerdings auf das Profil... das sollte an der Seite eigentlich abtropfen, ohne in die Mitte zu gelangen. Bei den anderen Ausfällen kann ich keine Oxidation entdecken. :-)

    Bezüglich der angelöteten Leitungen, ja die sehen nicht gut aus. Die waren horizontal angelötet und haben sich mit den Pads wohl mit der Zeit nach unten gebogen. Ich muss die mal woanders dran löten und dann die Leitungen fixieren.

    Zu heiß werden die Module nicht, da ich sie ohne Weiteres dauerhaft anfassen kann. Da blasen ja auch die Lüfter drüber.


    Gruß

    225flieger

    Hallo nochmal.


    Ich habe mir heute die LM301 Streifen angesehen und war erstaunt, dass ich Ausfälle beklagen muss bei 2 50cm Streifen (derzeit laufen nur die 3 unten rechts. Die anderen drei muss ich mir wohl auch mal noch ansehen.


    Hat jemand schon eine ähnliche Erfahrung gemacht, dass einzelne Dioden oder eine Reihe ausfällt?


    Gruß

    225flieger

    Hallo zusammen,


    nach langer Zeit.... :-) ihr kennt das ja.


    Vor mehr als einem Jahr habe ich mich entschieden, dass ich meine GROW-Experimente gerne in einer „geschlossenen“ Umgebung durchführen möchte. Zum einen habe ich dann weniger Luftfeuchteprobleme in der Wohnung, zum anderen eher „Wohlfühltemperaturen“ für die Pflanzen und weniger Probleme mit Ungeziefer.


    Nach einiger Suche bin ich bei den Grow-Boxen hängengeblieben. Das sind Gestelle aus Metallrohren mit einer Bodenwanne und einer Plane mit Sichfenstern und Öffnungen drumherum. Ich habe mich am Ende für die Homebox Vista Medium (Maße: 125x65x120cm) entschieden, da ich hier 2 Etagen nutzen kann und die Gesamtmaße für meine räumlichen Gegebenheiten gut passen.


    Und los gings.


    Zuerst habe ich mir ein passendes Rollbrett gebaut, um das Teil herumrollen zu können, um hinten an die Technik kommen zu können oder mal dahinter zu saugen… Dann begann der Aufbau. Ich hatte vorgesehen, dass die linke Seite der Box eher für große Pflanzen sein soll, auf der rechten Seite unten eher für kleinwüchsige Pflanzen, wie Pflücksalat oder Radieschen und darüber wollte ich gerne Kräuter anbauen.


    Mein Plan war eine weitgehende vollautomatische Versorgung der Pflanzen. D.h. ich habe unten eine Wanne eingesetzt, die als Wasserreservoir dient. Darin befindet sich eine Gardena Tauchpumpe, die über 3 Schlauchanschlüsse verfügt. 2 Schläuche gehen nach oben zu den Pflanzen, einer bleibt in der Wanne und sorgt bei Betrieb der Pumpe für die Umwälzung. Dazu pumpt eine Aquarienpumpe Frischluft in die Wanne hinein. Jetzt nach anderthalb Jahren kann ich sagen, dass sich nur sehr wenige Algen gebildet haben und ich habe nur 2 Mal die Wanne sauber machen müssen, obwohl überschüssiges Wasser von den Pflanzen zurück in die Wanne läuft, inklusive Nährstoffen. Damit das zurücklaufende Wasser aber möglichst frei von Schwebstoffen ist, habe ich die Pflanztöpfe (Textilkübel, die kann ich bei Nichtgebrauch zusammenfalten, es kommt mehr Luft an die Wurzeln und die gibt es in eckig in verschiedenen Größen) in Wannen gesetzt. Diese sind mit Wurzelflies – Seramis als Drainage Schicht – Wurzelflies ausgestattet. Das hat bisher super funktioniert und die meisten Wurzeln blieben auch am Wurzelflies hängen und drangen nicht in die Drainageschicht vor. Als Erde nutze ich normale Tomatenerde, welche ich im Ofen in einem Einmachtopf (riesen Teil, der passt gerade so in den Ofen) erst sterilisiere und dann etwa 1:1 mit Seramis versetze. Das Gemisch ist relativ leicht und ich kann einen großen Teil davon wieder neu nutzen. Links in der Box sind 3 LM301 50cm Streifen eingehangen, welche ich in der Höhe verstellen kann. Rechts sind auch 3 eingebaut und oben rechts sind einige Module aus den vorhergehenden Growexperimenten eingebaut. In der Box sind 7 PC-Lüfter eingebaut, die die Luft umwälzen und oben auf der Box befindet sich rechts hinten eine Öffnung, in der ein weiterer Lüfter eingesetzt ist, der über die Temperatursteuerung gesteuert bei Übertemperatur (müsste bei 36Grad liegen) die warme Luft raussaugt. Ansonsten, da ich auch Gurken drin anbaue, für die der Platz nicht reicht, habe ich auf der Box ein Gestell angebracht, an welchem die Ranken dran entlang wachsen. In den Flaschen (hängen oben am Gestell) befindet sich ein Gemisch aus Bäckerhefe, Zuckerwasser und ein paar Rosinen. Die Hefe produziert stetig CO2, welches ich in die Box leite…


    Was habe ich bisher angebaut:

    • Brokkoli (für 2 Pflanzen ist der Platz allerdings schon knapp)
    • Gurke
    • Fenchel
    • Kleine Salate, Radieschen
    • Alle möglichen Kräuter


    Fazit: Es wuchs bisher alles wunderbar, mit einer Ausnahme, der Lavendel ist irgendwann eingegangen (war vielleicht etwas viel Dünger :-)).




    Gruß soweit

    225flieger

    Moin!


    Bedenke aber, dass dein Meanwell jetzt um die 60Volt ausgangsseitig bereitstellen muss... zumindest die LRS, USP, RSP, HRP, HEP, RS, SP, HLG, HVG,LPVL, und XLG Serien schaffen das nicht (max. 58V laut Datenblättern). Welches Meanwell nutzt du denn, rein interessehalber, da ich eines mit diesen Daten noch nicht in den Händen hatte... Bei 150W und angenommenem Maximalstrom von 1,75A müsste das netzteil um die 86V bereitstellen können...


    Gruß

    225flieger

    Moin!


    Ich finde vor allem die Möglichkeit der Bestückung mit Linsen extrem vorteilhaft. Die Zeus Platinen sind mir zu klein für die zu bestrahlende Fläche, bzw. müssten dann zu hoch hängen oder ich bräuchte viele davon, um sie näher an die Pflanzen zu bringen (ich würde gern relativ gleichmäßig bis zu 4 Mal 60x60cm ausleuchten). Dann müssten sie auch eher unterstromt werden (was mir dann aber zu teuer wäre)... daher war ich bisher ein Freund der 98er Streifen-Platinen, die ich dann in größerem Abstand zueinander parallel verschalten kann, damit auch am Rand die Pflanzen Licht abbekommen und auch deutlich näher an die Pflanzen hängen kann (bin gerade an einem größeren Grow-Projekt dran und werde das bald vorstellen)... aber diese Platinen hier... hmm. Die ermöglichen sowohl eine breite Ausleuchtung, da ich die Module ja separat aufhängen kann und durch die Linsen die bessere Fokussierung und damit auch einen größeren Abstand, ohne wesentliche Einbußen zu haben... Noch dazu überlege ich schon, ob ich die dann seitlich installiere, damit auch unten unter den obersten Blättern Licht ankommt. Das hat sich bisher immer hervorragend bewährt... lieber mehrere Lichtquellen von oben und dazwischen zu benutzen, statt einer zentralen von oben (je nach Pflanze und Größe, noch dazu braucht das dann weniger Energie...:))

    Nur nen passender KK muss dann noch gefunden werden, je nachdem, wie groß der ausfallen muss. :)


    Gruß


    225flieger

    Hallo Stefan, Tristan!


    Ich hätte da mal eine Frage zur Verschaltung. Bei 27,22V maximaler Spannung würde ich annehmen, dass immer 10 LEDs in Reihe verschaltet sind und 16 einzelne Segmente dann parallel. Wenn das richtig wäre, würde durch jede LED ein Strom von etwa 62,5 mA fließen. Das hieße dann, da wäre theoretisch noch Luft nach oben? D.h. mit passendem Kühlkörper könnte man das Modul auch locker mit 2A betreiben?


    Besten Dank!

    Gruß

    225flieger

    Moin!


    Hmm... ich muss mal schauen, ob ich von der BUCK V2 hier aus dem Shop noch eine daheim habe (das war die erste KSQ, die sich verabschiedet hatte)... Die jetzt verbaute KSQ mag ich ungern wieder heraus fummeln... es ist leider alles recht eng im Rohr und das hat mich schon etwas Zeit gekostet, die da hinein zu bekommen... :wacko:

    Die letzte kaputt gegangene KSQ war eine Mini BUCK Konstantstromquelle (700mA, 36V) hier aus dem Shop, welche ich in der Not mal eben eingebaut hatte, da sie bei mir noch vorhanden war. Nach den Spezifikationen hätte diese überhaupt nicht funktionieren sollen, da Vout bei 6V erst los ging. Die eine LED hat aber trotzdem ein paar Monate geleuchtet, trotz mind. 3V Unterspannung am Ausgang...bringt die dann nur nicht den vollen Strom?


    Was bei der auf dem IC steht, kann ich auf jeden Fall nachsehen.


    So langsam habe ich die Vermutung, dass die Unterspannung am Ausgang vielleicht doch eher das Problem sein könnte, als mir gestern durch einen blöden Zufall eine Meanwell LDD-500 abgeraucht ist. Es entstand ein Kurzschluss am Ausgang, den ich zu spät entdeckt hatte... und hin war sie. Vielleicht sind dann Spannungen um die 0,3V bei maximaler Entladung des 500F Kondensators auf Dauer doch zu niedrig...


    Gruß soweit

    225flieger

    Danke für die Tipps!


    Wo du ZENER-Diode erwähnst... da fällt mir ein, tatsächlich so eine 15V Diode habe ich (mit Sicherheit) verbaut beim Bremslicht, da ich die 15V nicht überschreiten darf (GoldCaps in Reihe), für den Fall des Ausfalls des LED-Kreises, der ja als Spannungsbegrenzung dient. Und das Bremslicht hängt mit im Hauptstromkreis. Ich muss mal nen Bild dazu suchen, ob ich die wirklich drin habe... das habe ich vor gut 5 - 6 Jahren gebaut.

    Die KSQ ist eine BUCK V2 hier aus dem Shop. Die sollte mit 42V umgehen können.


    > In jede Zuleitung eine der Wicklungen.

    D.h. direkt hinter den Dynamo?

    >Und dann Ausgangsseitig, parallel zur KSQ an den Stromversorgungsanschlüssen..

    Und die dann direkt hinter die Greinacher Schaltung? (hier müsste ich die ZENER Diode schon haben, das prüfe ich mal)


    Gruß und danke!

    225flieger

    >>Liefen baugleiche KSQs vorher nur mit LED ohne kaputt zu gehen und ist nur der fette Kondensator dazu gekommen?


    Nein, das SETUP ist gleich geblieben. der Kondensator und die LED waren schon immer parallel am Ausgang dran (siehe Zeichnung, bisheriger Aufbau).


    >> Was ein kann, das der Dynamo Spannungsspitzen produziert, die das IC killen.

    Hmm... ich habe einen Greinacher Voltage Doubler davor am Dynamo (und der ist mit dem Fahrrad ja auch ein anderer) hängen... könnte der Spannungsspitzen verursachen? Wobei müssten dann nicht auch alle LEDs irgendwann Schaden nehmen, denn die laufen ja direkt am Doubler parallel zur KSQ?

    Hallo zusammen!


    ICH HABE EIN PROBLEM


    Am WE hat sich schon wieder eine KSQ, die den 500F, 3V Kondensator lädt, verabschiedet.

    Dazu habe ich mal eine Frage:


    Zunächst zur Schaltung: Die KSQ kann per Schalter zum Hauptstromkreis dazu geschaltet werden. Es liegen dann etwa 14V an (allerdings eine wellige Gleichspannung vom Dynamo, also nicht geglättet). Am Ausgang ist der Kondensator angeschlossen, zu dem eine weiße XP-G3 als Spannungsbegrenzer (Tagfahrlicht) parallel mit angeschlossen ist. D.h., leuchet die LED maximal, dann ist die maximale Spannung von 3V erreicht. Per Schalter kann ich nun den Kondensator z.B. im Stand als Stromquelle nutzen und eine weitere KSQ versorgen (die läuft ohne zu murren), die das Flashlight befeuert. Dabei kann sich der Kondensator auf bis 0,3V entladen. Daher sehe ich ggf. 2 Schwachstellen bei der Ladung des Kondensators mit der ersten KSQ:


    - Kommt die KSQ ggf. auf Dauer nicht mit der eingangsseitigen Welligkeit der Spannung zurecht?

    - Ist die Ausgangsspannung bei maximaler Entladung ggf. zu niedrig? (wobei die KSQ bei voller Ausgangsspannung von 3V plötzlich den Dienst versagte)


    Bei der Ausgangsspannung weiß ich von den MEANWELL KSQs, dass explizit von mind. 2V am Ausgang gesprochen wird. Bei den BUCK V2 Konstantstromquellen steht jedoch nichts von einer minimalen Ausgangsspannung.


    Ich habe jetzt beide Probleme damit angegangen, dass ich am Eingang einen 45µF Kondensator parallel dazu geschaltet habe (reicht das?) und am Ausgang rote LEDs in Reihe zum Kondensator in den Kreis mit gehangen habe. Damit fällt die Spannung am Ausgang nie unter 2,3V (und sieht nebenbei recht witzig aus, sind meine alten tiefroten CREEs; damit sehe ich auch sofort, wenn sich die KSQ wieder verabschieden sollte).


    ABER: Habe ich irgendwas übersehen? Bis zum letzten Jahr, als ich mir das neue Fahrrad gekauft habe, lief alles über 3 Jahre ohne zu meckern und dann plötzlich sind mir nach und nach 3 KSQs verstummt...


    Vielleicht hat einer eine Idee, was los sein könnte...


    Besten Gruß

    225flieger

    Hallo zusammen,


    ich nähere mich dem Ende meiner Modding-Aktion. :-)

    Inzwischen habe ich das Standlicht und das Flashlight integriert und die Kupferlamellen brüniert.

    Das Standlicht ist jetzt oberhalb des Hauptlichtes angebracht und beleuchtet den LUMOTEC Schriftzug. Das Flashlight habe ich angeschrägt vor das Hauptlicht geklebt, sodass dieses so gut wie nicht verdeckt wird. Der Flashlight-Beam ist sehr fokussiert (muss mal nocht ein Bild machen) und liegt deutlich oberhalb des Beams vom Hauptlicht... genauso, wie ich das schon immer wollte. :) Das Flashlight ist hauptsächlich dafür da, Autofahrern, die aus einer Seitenstrasse kommen, kurz anzuzeigen, dass ich auf dem Radweg ankomme und sie sich nicht mitten auf den Radweg stellen, um abzubiegen. Und ich kann es im Stand dann auch als "Taschenlampenlicht" nutzen.

    Als letztes fehlt jetzt noch das Verschließen von kleineren Lücken bei den Lamellen mit schwarzem Flüssiggummi und eine vernünftige Verkabelung außerhalb der Lampe.


    Gruß

    225flieger

    Moin!

    Die Entscheidung ist gefallen. Die XHP 70.2 macht das Rennen. Die homogenere Verteilung des Lichtes finde ich auch auf der Straße angenehmer (leider kann ich da kein Bild machen, da mein Handy in der Nacht dann nur Mist produziert). Ich habe einen Spot für die Ferne, einen zu mir hin breiter ausleuchtenden Bereich (beides durch Reflektion) und einen dritten breiten Bereich direkt vor dem Fahrrad, da wo die LED vor den Reflektor direkt auf die Straße leuchtet. Dieser Bereich ist für meinen Bedarf eigentlich ein wenig zu hell ausgeleuchtet, da ich direkt vor dem Fahrrad selten meinen Blick habe, aber Optiken oder kleine Reflektoren , die das Licht zum Reflektor zurück reflektieren, führen zu einem inhomogeneren Abbild auf der Straße, was mir wiederum auch nicht gefällt.

    Der (erste) Prototyp läuft soweit schon mal. Es ist die 12V Version, bei der ich per Zufall festgestellt habe, dass die Platine selbst anscheinend Kontakt hat mit genau der Hälfte der in Reihe geschalteten LEDs (6V), sodass ich das Umschalten auf den 6V Betrieb sehr einfach bewerkstelligen kann (musste nur ein Kabel an den Kupferkühler löten). Seltsam erscheint mir allerdings, dass das Kupferblech, auf welches ich die LED mit dem Arctic Silver geklebt habe überhaupt elektrischen Kontakt hat. Ich habe letzte Woche gelesen, dass der Kleber elektrisch isolierend sei. Aber mir ist es recht, da ich dadurch das Kabel einfacher anlöten konnte. Verbaut im Gehäuse habe ich auch zwei 10F Kondensatoren, welche in Reihe bei Stillstand 2 der Chips noch mit Strom versorgen.

    Bei Betrieb an einer KSQ, quasi im Stand wird das Kupferblech ordentlich heiß, am Fahrrad durch den Fahrtwind merke ich bei den derzeitigen Temperaturen keine Erwärmung.

    Als nächstes werde ich noch das Standlicht und das Flashlight integrieren, sodass am Ende alle Funktionen in einer Lampe integriert sind. Dann wird auch alles sauber verklebt und abgedichtet.


    Gruß soweit

    225flieger

    Ja das mit den Bonddrähten kann ein Problem sein. Ich dedome nur Crees...:=) Einen Grünsticht konnte ich bisher noch nicht ausmachen, weder bei den XP-Gs noch den XHPs noch den XM-Ls...


    Gruß

    225flieger