Beiträge von 225flieger

    Moin!


    Bedenke aber, dass dein Meanwell jetzt um die 60Volt ausgangsseitig bereitstellen muss... zumindest die LRS, USP, RSP, HRP, HEP, RS, SP, HLG, HVG,LPVL, und XLG Serien schaffen das nicht (max. 58V laut Datenblättern). Welches Meanwell nutzt du denn, rein interessehalber, da ich eines mit diesen Daten noch nicht in den Händen hatte... Bei 150W und angenommenem Maximalstrom von 1,75A müsste das netzteil um die 86V bereitstellen können...


    Gruß

    225flieger

    Moin!


    Ich finde vor allem die Möglichkeit der Bestückung mit Linsen extrem vorteilhaft. Die Zeus Platinen sind mir zu klein für die zu bestrahlende Fläche, bzw. müssten dann zu hoch hängen oder ich bräuchte viele davon, um sie näher an die Pflanzen zu bringen (ich würde gern relativ gleichmäßig bis zu 4 Mal 60x60cm ausleuchten). Dann müssten sie auch eher unterstromt werden (was mir dann aber zu teuer wäre)... daher war ich bisher ein Freund der 98er Streifen-Platinen, die ich dann in größerem Abstand zueinander parallel verschalten kann, damit auch am Rand die Pflanzen Licht abbekommen und auch deutlich näher an die Pflanzen hängen kann (bin gerade an einem größeren Grow-Projekt dran und werde das bald vorstellen)... aber diese Platinen hier... hmm. Die ermöglichen sowohl eine breite Ausleuchtung, da ich die Module ja separat aufhängen kann und durch die Linsen die bessere Fokussierung und damit auch einen größeren Abstand, ohne wesentliche Einbußen zu haben... Noch dazu überlege ich schon, ob ich die dann seitlich installiere, damit auch unten unter den obersten Blättern Licht ankommt. Das hat sich bisher immer hervorragend bewährt... lieber mehrere Lichtquellen von oben und dazwischen zu benutzen, statt einer zentralen von oben (je nach Pflanze und Größe, noch dazu braucht das dann weniger Energie...:))

    Nur nen passender KK muss dann noch gefunden werden, je nachdem, wie groß der ausfallen muss. :)


    Gruß


    225flieger

    Hallo Stefan, Tristan!


    Ich hätte da mal eine Frage zur Verschaltung. Bei 27,22V maximaler Spannung würde ich annehmen, dass immer 10 LEDs in Reihe verschaltet sind und 16 einzelne Segmente dann parallel. Wenn das richtig wäre, würde durch jede LED ein Strom von etwa 62,5 mA fließen. Das hieße dann, da wäre theoretisch noch Luft nach oben? D.h. mit passendem Kühlkörper könnte man das Modul auch locker mit 2A betreiben?


    Besten Dank!

    Gruß

    225flieger

    Moin!


    Hmm... ich muss mal schauen, ob ich von der BUCK V2 hier aus dem Shop noch eine daheim habe (das war die erste KSQ, die sich verabschiedet hatte)... Die jetzt verbaute KSQ mag ich ungern wieder heraus fummeln... es ist leider alles recht eng im Rohr und das hat mich schon etwas Zeit gekostet, die da hinein zu bekommen... :wacko:

    Die letzte kaputt gegangene KSQ war eine Mini BUCK Konstantstromquelle (700mA, 36V) hier aus dem Shop, welche ich in der Not mal eben eingebaut hatte, da sie bei mir noch vorhanden war. Nach den Spezifikationen hätte diese überhaupt nicht funktionieren sollen, da Vout bei 6V erst los ging. Die eine LED hat aber trotzdem ein paar Monate geleuchtet, trotz mind. 3V Unterspannung am Ausgang...bringt die dann nur nicht den vollen Strom?


    Was bei der auf dem IC steht, kann ich auf jeden Fall nachsehen.


    So langsam habe ich die Vermutung, dass die Unterspannung am Ausgang vielleicht doch eher das Problem sein könnte, als mir gestern durch einen blöden Zufall eine Meanwell LDD-500 abgeraucht ist. Es entstand ein Kurzschluss am Ausgang, den ich zu spät entdeckt hatte... und hin war sie. Vielleicht sind dann Spannungen um die 0,3V bei maximaler Entladung des 500F Kondensators auf Dauer doch zu niedrig...


    Gruß soweit

    225flieger

    Danke für die Tipps!


    Wo du ZENER-Diode erwähnst... da fällt mir ein, tatsächlich so eine 15V Diode habe ich (mit Sicherheit) verbaut beim Bremslicht, da ich die 15V nicht überschreiten darf (GoldCaps in Reihe), für den Fall des Ausfalls des LED-Kreises, der ja als Spannungsbegrenzung dient. Und das Bremslicht hängt mit im Hauptstromkreis. Ich muss mal nen Bild dazu suchen, ob ich die wirklich drin habe... das habe ich vor gut 5 - 6 Jahren gebaut.

    Die KSQ ist eine BUCK V2 hier aus dem Shop. Die sollte mit 42V umgehen können.


    > In jede Zuleitung eine der Wicklungen.

    D.h. direkt hinter den Dynamo?

    >Und dann Ausgangsseitig, parallel zur KSQ an den Stromversorgungsanschlüssen..

    Und die dann direkt hinter die Greinacher Schaltung? (hier müsste ich die ZENER Diode schon haben, das prüfe ich mal)


    Gruß und danke!

    225flieger

    >>Liefen baugleiche KSQs vorher nur mit LED ohne kaputt zu gehen und ist nur der fette Kondensator dazu gekommen?


    Nein, das SETUP ist gleich geblieben. der Kondensator und die LED waren schon immer parallel am Ausgang dran (siehe Zeichnung, bisheriger Aufbau).


    >> Was ein kann, das der Dynamo Spannungsspitzen produziert, die das IC killen.

    Hmm... ich habe einen Greinacher Voltage Doubler davor am Dynamo (und der ist mit dem Fahrrad ja auch ein anderer) hängen... könnte der Spannungsspitzen verursachen? Wobei müssten dann nicht auch alle LEDs irgendwann Schaden nehmen, denn die laufen ja direkt am Doubler parallel zur KSQ?

    Hallo zusammen!


    ICH HABE EIN PROBLEM


    Am WE hat sich schon wieder eine KSQ, die den 500F, 3V Kondensator lädt, verabschiedet.

    Dazu habe ich mal eine Frage:


    Zunächst zur Schaltung: Die KSQ kann per Schalter zum Hauptstromkreis dazu geschaltet werden. Es liegen dann etwa 14V an (allerdings eine wellige Gleichspannung vom Dynamo, also nicht geglättet). Am Ausgang ist der Kondensator angeschlossen, zu dem eine weiße XP-G3 als Spannungsbegrenzer (Tagfahrlicht) parallel mit angeschlossen ist. D.h., leuchet die LED maximal, dann ist die maximale Spannung von 3V erreicht. Per Schalter kann ich nun den Kondensator z.B. im Stand als Stromquelle nutzen und eine weitere KSQ versorgen (die läuft ohne zu murren), die das Flashlight befeuert. Dabei kann sich der Kondensator auf bis 0,3V entladen. Daher sehe ich ggf. 2 Schwachstellen bei der Ladung des Kondensators mit der ersten KSQ:


    - Kommt die KSQ ggf. auf Dauer nicht mit der eingangsseitigen Welligkeit der Spannung zurecht?

    - Ist die Ausgangsspannung bei maximaler Entladung ggf. zu niedrig? (wobei die KSQ bei voller Ausgangsspannung von 3V plötzlich den Dienst versagte)


    Bei der Ausgangsspannung weiß ich von den MEANWELL KSQs, dass explizit von mind. 2V am Ausgang gesprochen wird. Bei den BUCK V2 Konstantstromquellen steht jedoch nichts von einer minimalen Ausgangsspannung.


    Ich habe jetzt beide Probleme damit angegangen, dass ich am Eingang einen 45µF Kondensator parallel dazu geschaltet habe (reicht das?) und am Ausgang rote LEDs in Reihe zum Kondensator in den Kreis mit gehangen habe. Damit fällt die Spannung am Ausgang nie unter 2,3V (und sieht nebenbei recht witzig aus, sind meine alten tiefroten CREEs; damit sehe ich auch sofort, wenn sich die KSQ wieder verabschieden sollte).


    ABER: Habe ich irgendwas übersehen? Bis zum letzten Jahr, als ich mir das neue Fahrrad gekauft habe, lief alles über 3 Jahre ohne zu meckern und dann plötzlich sind mir nach und nach 3 KSQs verstummt...


    Vielleicht hat einer eine Idee, was los sein könnte...


    Besten Gruß

    225flieger

    Hallo zusammen,


    ich nähere mich dem Ende meiner Modding-Aktion. :-)

    Inzwischen habe ich das Standlicht und das Flashlight integriert und die Kupferlamellen brüniert.

    Das Standlicht ist jetzt oberhalb des Hauptlichtes angebracht und beleuchtet den LUMOTEC Schriftzug. Das Flashlight habe ich angeschrägt vor das Hauptlicht geklebt, sodass dieses so gut wie nicht verdeckt wird. Der Flashlight-Beam ist sehr fokussiert (muss mal nocht ein Bild machen) und liegt deutlich oberhalb des Beams vom Hauptlicht... genauso, wie ich das schon immer wollte. :) Das Flashlight ist hauptsächlich dafür da, Autofahrern, die aus einer Seitenstrasse kommen, kurz anzuzeigen, dass ich auf dem Radweg ankomme und sie sich nicht mitten auf den Radweg stellen, um abzubiegen. Und ich kann es im Stand dann auch als "Taschenlampenlicht" nutzen.

    Als letztes fehlt jetzt noch das Verschließen von kleineren Lücken bei den Lamellen mit schwarzem Flüssiggummi und eine vernünftige Verkabelung außerhalb der Lampe.


    Gruß

    225flieger

    Moin!

    Die Entscheidung ist gefallen. Die XHP 70.2 macht das Rennen. Die homogenere Verteilung des Lichtes finde ich auch auf der Straße angenehmer (leider kann ich da kein Bild machen, da mein Handy in der Nacht dann nur Mist produziert). Ich habe einen Spot für die Ferne, einen zu mir hin breiter ausleuchtenden Bereich (beides durch Reflektion) und einen dritten breiten Bereich direkt vor dem Fahrrad, da wo die LED vor den Reflektor direkt auf die Straße leuchtet. Dieser Bereich ist für meinen Bedarf eigentlich ein wenig zu hell ausgeleuchtet, da ich direkt vor dem Fahrrad selten meinen Blick habe, aber Optiken oder kleine Reflektoren , die das Licht zum Reflektor zurück reflektieren, führen zu einem inhomogeneren Abbild auf der Straße, was mir wiederum auch nicht gefällt.

    Der (erste) Prototyp läuft soweit schon mal. Es ist die 12V Version, bei der ich per Zufall festgestellt habe, dass die Platine selbst anscheinend Kontakt hat mit genau der Hälfte der in Reihe geschalteten LEDs (6V), sodass ich das Umschalten auf den 6V Betrieb sehr einfach bewerkstelligen kann (musste nur ein Kabel an den Kupferkühler löten). Seltsam erscheint mir allerdings, dass das Kupferblech, auf welches ich die LED mit dem Arctic Silver geklebt habe überhaupt elektrischen Kontakt hat. Ich habe letzte Woche gelesen, dass der Kleber elektrisch isolierend sei. Aber mir ist es recht, da ich dadurch das Kabel einfacher anlöten konnte. Verbaut im Gehäuse habe ich auch zwei 10F Kondensatoren, welche in Reihe bei Stillstand 2 der Chips noch mit Strom versorgen.

    Bei Betrieb an einer KSQ, quasi im Stand wird das Kupferblech ordentlich heiß, am Fahrrad durch den Fahrtwind merke ich bei den derzeitigen Temperaturen keine Erwärmung.

    Als nächstes werde ich noch das Standlicht und das Flashlight integrieren, sodass am Ende alle Funktionen in einer Lampe integriert sind. Dann wird auch alles sauber verklebt und abgedichtet.


    Gruß soweit

    225flieger

    Ja das mit den Bonddrähten kann ein Problem sein. Ich dedome nur Crees...:=) Einen Grünsticht konnte ich bisher noch nicht ausmachen, weder bei den XP-Gs noch den XHPs noch den XM-Ls...


    Gruß

    225flieger

    Hallöchen!


    Zum dedomen lege ich die LED für ein paar Stunden in Aceton ein (meist über Nacht). Danach lässt er sich ganz einfach herunterschieben. Je nach LED muss man da vorsichtig sein. Ist der DOM noch nicht locker, dann kann es passieren, dass sich auch die Phosphorschicht löst... und dann leuchtet die LED schön blau. 😂

    Und das dedomen bewirkt eine Verschiebung der Farbtemperatur nach unten... ich glaube irgendwo stand etwas von ca. 1000K.



    Gruß

    225flieger

    Hi everyone,


    ich bin mit meinen Tests ein Stück weiter. Das Konstrukt mit den 4 LEDs gefiel mir nicht so sehr, da die äußeren LEDs zu weit außen saßen für den Reflektor und damit das Abbild vor dem Reflektor zu einem zu breiten Bild führte (egal wie ich den Reflektor ausgerichtet hatte). Ich habe inzwischen 4er XP-G3 aus China erhalten und damit getestet, sowohl in der Version mit Dom und in der Version ohne Dom. Ohne Dom gefällt mir etwas besser, da es ein schärferes Bild ergibt. Ich dedome gerade noch eine XHP-70.2 da diese für den Reflektor einen zu großen Dom hat, welcher einen Teil des Lichtes wieder schluckt (er ragt zu weit "in den Reflektor" hinein)... Ein erster Test mit einer alten dedomden XHP-70.1 hat ein sehr viel homogeneres Licht ergeben, als mit den XP-G3, nur bräuchte ich dann wieder 2 Lampen, wenn ich zwischen 6V und 12V umschalten will. Und gerade das wollte ich vermeiden...Mal schauen, was dann der Test auf der Strasse zeigt...


    Gruß soweit

    225flieger

    Fahrrad-Beleuchtung 3/3


    Da alles bisher nicht so der "Bringer" war, dachte ich mir, gut dann muss ich wohl den B&M pimpen. Bei genauerer Betrachtung fiel mir auf, dass der Spiegel in zwei Sektionen aufgeteilt ist. Eine Sektion in der Mitte ist für eine Art Spot in der Ferne da, der andere Bereich drum herum ist für die Nahfeldausleuchtung vorgesehen. Da B&M hier eine zentrale XP-G und außen zwei 5630er verwendet, dachte ich mir, man könnte doch vielleicht 4 XP-G3 nebeneinander anordnen (für den 12V Betrieb). Das würde gerade so passen. Das Abbild war anfänglich schonmal nicht schlecht, nur mussten die LEDs viel enger zusammenrücken. Die Platinen habe ich dementsprechend geschliffen, bis ich fast auf Emitter-Breite war. Mehr geht nicht. Und sie leuchten noch. Ich befürchtete schon, dass ich einen Kurzschluss irgendwo verursachen werde. Und das Abbild kann sich jetzt sehen lassen. Bei 6W Leistung muss natürlich eine vernünftige Kühlung her. Ich werde mir daher etwas aus Kupfer-Blechen basteln, die dann an einigen Stellen vielleicht ein wenig aus dem Gehäuse rausschauen... Mal sehen. Vom Probieren her bin ich aber schon begeistert. Und ich habe dann nur noch eine Lampe und die ist auch noch ein leichtgewicht ggü. den ALU-Teilen. :-)


    Gruß soweit

    225flieger

    Fahrrad-Beleuchtung 2/3


    Dann habe ich mir meinen B&M Frontscheinwerfer genauer angesehen. Dort sitzen die Lampen nach unten gerichtet drin und das Licht wird an einem Spiegel nach vorn reflektiert. Das hat den Vorteil, dass hier eine scharfe Abgrenzung des Lichtkegels geschaffen werden kann, im Vergleich zu rotationssymmetrischen Linsen. Also habe ich mir diverse (größere) Reflektoren besorgt, in die ich dann die 7xLM301B nach unten gerichtet gehalten habe, um zu schauen, wie das Abbild nach vorne hin aussieht. Nun ja, das Ergebnis ist auch hier nicht besonders, bis auf das Abbild von Reflektor 1. Nur ist der mit fast 20cm Durchmesser etwas groß fürs Fahrrad... :-)

    Fahrrad-Beleuchtung 1/3


    Hallo zusammen,


    nach einigen Überlegungen kam ich zu dem Schluss, dass mir das Vorderlicht doch nicht ganz gefällt. Einerseits sind die Hauptlampen recht schwer, sodass ich nur mit Aufwand eine Befestigung hin bekomme und dann klappern die Dinger bauartbedingt... das nervt auf Dauer. Gut, mit Flüssiggummi ließe sich das leicht beheben, aber die von mir präferierte anfängliche homogene Ausleuchtung hat den Nachteil, dass ich bei schnellem Fahren in der Ferne natürlich immer weniger sehe, da das Licht zu weit in die Breite leuchtet. Ich bräuchte also einen Spot für die Ferne. Und noch dazu reicht mir die Beleuchtungsstärke nicht aus. Daher hatte ich zunächst die Idee, eventuell die LM-301B mit COB-Linsen zu versehen. Bei ansprechender Ausleuchtung und wenig Streulicht hätte ich mir 4 von den Dingern ans Fahrrad gebaut. Nur das Ergebnis war dann doch ernüchternd (siehe Bilder).


    Gruß 225flieger