Beiträge von L4M4

    Das ist halt eine 11 Jahre alte LED mit 64 Lumen pro Watt - die LEDs die ich habe hätten 135Lm/W - gerade für Akkulösungen ist die Effizienz natürlich nicht unwichtig.

    Und selbst 135Lm/W sind nicht gigantisch, heute gibts LEDs mit über 200Lm/W.

    Apropo - LED-Tech hat da was passendes für dich: https://www.led-tech.de/de/6x-…-Oktagon-Platine-in-5000K

    Bei 350mA produziert die Seoul-LED 72 Lumen, das Modul mit den LM301b 200 Lumen - und das bei geringerer Spannung, also weniger Watt als die andere.

    Liegen halt 10 Jahre dazwischen :D


    Dimmen würde ich da wohl nichts, nimmt nur wertvollen Platz weg und ist nur eine Spielerei. Du wirst ja nicht am Montag mit 50% Beleuchten, am Dienstag mit 35%, Mittwoch gibts 80% etc.pp. - oder? :D

    Das PCB kann man mit wenig Aufwand auf 3,x V umbauen - dann sind alle 6 LED parallel. Dann wird das Betreiben allerdings etwas schwerer - würde ich dann wohl mit einem einfachen Wioderstand machen. Nicht ideal, aber einfach, billig und Platzsparend.


    Schau doch mal, ob da ein 600mAh Akku Platz hätte: https://www.aliexpress.com/item/33020501270.html

    Gibt es eine Möglichkeit, da irgendwie - bestenfalls per Micro-USB oder USB C 5V rein zu pumpen? Irgendwie muss der Akku ja auch wieder geladen werden, dafür wäre eine Öffnung im hinteren, nicht sichtbaren Bereich des Korkens (oder dem Ersatz) vielleicht gut zu gebrauchen.

    Und ein Schalter wäre wahrscheinlich auch noch ganz gut :P

    Was nun, kann ein neuer Stöpsel her oder muss der Kork bleiben?


    Batterie-/Akkubetrieb wird schwer, besser wäre ein einfaches (USB) Netzteil.

    Aber es gibt so kleine LiPos zu kaufen, aber die müsste man auch wenn man nur eine einzelne 5mm LED betreibt alle paar Tage aufladen.

    Ich vermute, dass der Stöpsel einen Durchmesser von rund 35mm hat - ein Akku, der da rein passt hat ~300mAh (25x20x7mm) - das reicht für eine LED bei 20mA 15 Stunden, also 2 Tage. Und dann hat man nur eine eher bescheidene Beleuchtung, vor Allem, wenn man das Licht überall haben möchte.


    Ich würde das so machen:

    https://www.aliexpress.com/item/33056196529.html - das PCB mit 6 LEDs und 32mm

    https://www.led-tech.de/de/Mini-Konstantstromquellen - eine hiervon, je nachdem, was gewollt ist

    12V Netzteil (von Pollin o.Ä.)


    So ein PCB kann ich dir mit CRI90 5000K LEDs bestückt zusenden, hab davon mehr als genug vor Ort.

    Das ist eine Konstantstromquelle, deren Job ist es, den Strom gleich zu halten, Spannungsunabhängig - aber sie haben einen bestimmten Spannungsbereich in dem sie funktionieren und wenn man sie ohne Last betreibt, ist das Zeug so programmiert, die Spannung so lange zu erhöhen, bis der gewollte Strom eingestellt ist.

    Gute KSQs schalten irgendwann ab - Schlechte zerstören sich dabei selber.

    Da eine solche Röhre nicht zur Reparatur gedacht ist, hat die KSQ auch keine Sicherheit drin, denn wenn irgendwas anderes defekt ist und die KSQ in das beschriebene Szenario kommt, ist die Röhre eh futsch.


    Wenn nichts offensichtlich kaputt ist, wird eine Raparatur eher schwer.

    Ich hab so eine Röhre mal in Segmente zerteilt mit je 7 LEDs, etwas Kupfer zwischen zwei LEDs freigelegt, getrennt und einen SMD-WIderstand eingelötet damit ich es an 24V Konstantspannung betreiben kann.

    Die Frage ist dabei halt, wie viel von den 7600 Lumen wirklich da ankommen, wo man sie braucht

    Diese Ringlichter arbeiten i.d.R. mit 3 oder 5mm LEDs und sind für normale Mikroskope mehr als ausreichend, aber für so ein Teil?

    Ich benutze u.A: auch ein normales Mikroskop mit Halogen-Lichtleiterringlicht, das hat nur eine 25W Lampe am anderen Ende.



    Ansonsten, bei den Taschenlampenfreaks gibt es auch ein Verfahren, die LED zu "dedomen", die Linse in Lösungsmittel aufquellen lassen und dann vorsichtig entfernen. Dabei ändert sich aber die Farbtemperatur

    Das war mal und gilt noch für XM-L2 und XP-G2 abwärts.

    Die XHPs muss man mit einer Rasierklinge dedomen, weil sich das Silikon nicht so gern vom Phosphor löst und das Zeug teilweise mitnimmt.

    XHP50 haben 5x5mm, XHP70 haben 7x7, das passt schon.


    In China bekommt man mittlerweile sogar XHP90 LEDs - zumindest wird damit geworben. Drin sind dann aber wohl doch die XHP70 Fake.


    Nevermind - von sowas eher Abstand nehmen. Lichtfarbe, CRI undLumen werden dich enttäuschen.


    Schau dich vielleicht mal im Beamer Bereich um, die brauchen auch sehr helle aber kleine LEDs. Da hab ich leider keine Übersich

    Laut Google produziert so eine Birne 7600 Lumen für 50 Stunden

    Eine XHP70.2 erzeugt "nur" ~4300 Lumen.


    Kann aber gut sein, dass der Lichtleiter bisher nicht das ganze Licht von der Birne abbekommen hat (lässt sich das nachprüfen?) und das ausreicht.

    Eine gute Kühlung ist hier aber ein deutliches Muss, kein Kann!

    Ich hab damals leider nur ein ganz billiges 60V 600W Netzteil gefunden, das ist auch zweifelhaft aufgebaut und der Lüfter läuft immer.

    Hab einen 120mm Lüfter verbaut, das reduziert den Lärm entsprechend stark.

    Durch die zweifelhafte Bauweise des 60V NT's ist es gut, dass ein Netzschalter verbaut ist, erschwert aber das verbauen - ich hätte gerne oben drauf und daneben etwas gestellt, geht aber nicht, weil ich hinten ran muss.

    Ich hab mir das Ding auch zusammengebaut, mit einem 60V 600W Netzteil.

    Für "Normales" Verwende ich nach wie vor mein 30V/3A Netzteil von ELV, aber viele COBs benötigen höhere Spannungen und manche LED-Module höhere Ströme, daher ist dieses Netzteil mit seinen bis zu 60V und 6A eine gute Ergänzung.

    Und laut dem EEV-Blog ist das Netzteil auch genau und liefert die Spannung mit wenig Ripple.


    Die Bedienung ist, wie ich finde, einfach und intuitiv.



    Einziger Negativpunkt ist, dass man das Netzteil immer am hinten liegenden Netzschalter ausschalten muss, weil sonst das Netzteil innen nicht aus geht und bei günstigeren Netzteilen daher immer der Lüfter mitläuft.

    Und es ist relativ tief.

    in der Küche hab ich vor kurzem von 5000K LSR auf 4000K LED umgerüstet, die 5000K Version des verwendeten Stripes ist leider Schrottig.

    Ich würde in einer Küche mindestens 5000k einsetzen wenn ich es nochmal machen würde. Eventuell sogar CRI97+ LED Stripes: https://www.aliexpress.com/item/33001040811.html die brauchen aber gute Kühlung und man sollte eher 2 Reihen davon verwenden. Sind leider nicht super effizient., dafür halt sehr gute R-Werte.

    Also für die Arbeitsplattenbeleuchtung.

    Bei einer verdunkelten Scheibe wirst du es schwerer haben als mit einer satinierten.


    Was für ein Projekt wird es denn? Damit man es sich vorstellen kann - Abstand LEDs Scheibe, LED Typus, Farbe, Leuchtstärke, etc.


    Ginge eine EL-Leuchtschnur vielleicht auch?

    Oder eine weitere Schicht spezial-Acrylglas zwischen LEDs und der verdunkelten Scheibe?

    Klar geht das, du musst dann nur den weißen Schutzlack wegkratzen um ans Kupfer zu kommen zum Löten.

    Das geht mit einem scharfen Messer (90° Winkel zur Platine, also nicht schneiden sondern wirklich nur kratzen) problemlos!


    Und wegen "Nicht viel teurer" - nach Versandkosten noch ~10€ (weil ab 25€ Versand kostenlos ist).

    Musst du entscheiden ob es dir das Wert ist, die Platinen zu zersägen geht ja auch nicht grad in 10 Minuten.

    Im Grunde musst du nur ein zweiadriges Kabel mit Eurostecker an der anderen Seite an die LEDs löten und sie leuchten.

    Und wenn du die LEDs auf den KK legst sollten ein paar Löcher übereinander sein, Wärmeleitplaste unter die LEDs und festschrauben - vorher Kabel anlöten.


    Da du aber schreibst, dass du keine Ahnung davon hast, muss ich dir wie die anderen hier davon abraten, das so zu machen.

    Mit 230v spielt man nicht, an 230v übt man nicht.



    Ich verweise dich mal ans Aquariumforum.de


    Für deinen Kühlkörper könntest du, je nachdem,w as beleuchtet werden soll (?) vielleicht ein oder zwei hiervon verwenden: https://www.lumitronix.com/en_…d-5000k-cri-90-30684.html - aber dafür braucht man deutlich mehr Infos, was beleuchtet werden soll und welche Skills (Löten etc.) du hast.


    Vielleicht wäre ein fertiges Mini-DIY Stecksystem wie von ledaquaristik.de besser?

    Es ist kompliziert und aufwendig für

    einen n00b

    Wie gesagt, für jemanden, der sich nicht sonderlich mit der ganzen Materie LED beschäftigen will sind vorgefertigte 12 oder 24V Stripes die bessere Wahl.

    Genauso, wie es für mich einfacher ist, eine fertige KSQ zu kaufen als eine selber zu entwickeln.

    Der Vorteil von CC verpufft, wenn man für seine Module jeweils einen Treiber, der nur manuell dimmbar ist, für 50€ braucht.

    Ich habe jahrzehntelang Aquarien ohne Dimmung betrieben.

    Ich auch.

    Ich hab ja nicht geschrieben, dass die Tiere explodieren wenn das Licht schlagartig angeht, aber sie erschrecken sich. Und wenn ich das durch einen 2€ Arduino verhindern kann, dann mach ich das gerne.

    Auch dass man die Lichtintensität bei etwaigem Algenbefall reduzieren kann ist ein absoluter Vorteil.


    Für ein 50€ Stradella-Modul braucht man also noch einen 50€ Treiber, der nichtmal dimmbar ist.

    Bravo, das wird niemanden davon überzeugen, dass diese 12V StripEs und Module nicht ideal sind.

    Da braucht man nicht mehr als ein 12V Netzteil für 15€ von Pollin und einen 20€ TC420 und die Sache ist erledigt.


    Und von den ganzen Treibern für die 98xLM301b ist wie ich sehe keiner dabei, der den maximalen Strom liefert und nur einer der mehr als ein Modul betreiben kann (HLG-60H-42B auch nur mit Ach und Krach)

    Sind halt wieder Zusatzkosten von 60€ aufwärts, ohne DImmung bzw. mit reduziertem Strom



    Ach und wegen Strip und Stripe - blöd für dich, dass LT die Teile auf ihrer englischen Seite als "Alustripe" deklariert ;)

    https://www.led-tech.de/en/50c…Samsung-LM301B-LEDs-5000k und der Hersteller kann sein Produkt nennen wie er will.

    Dimmen ist bei Aquarien keine Spielerei und Konstantspannung ist deutlich einfacher in der Handhabe.


    Ich hab ein paar wenige Becken, wo das Licht schlagartig frühs angeht - und den Großteil, wo es im Verlauf von ein paar Minuten hochdimmt.

    Wenn ich den Moment mitbekomme, sehe ich jedes mal wie sich die TIere beim plötzlichen 0 auf 100 Sonnenaufgang erschrecken, grad im Winter wenn es vorher stockdunkel war.

    Irgendwelche Wolkensimulationen, rötliche Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge in bläulichem Licht und blaues Nachtlicht sind Spielereien die nur für den Menschen nett sind (und im Fall des blauen Mondlichtes unnatürlich und meist viel zu hell)


    Zur Konstantspannung muss man sich in einen n00b :D hineinversetzen.

    Auf der einen Seite hab ich 12V Stripes, davor einen TC420 mit einfachem UI, davor ein 12V Netzteil - fertig.


    Mit Konstantstrom sieht die Geschichte schon ganz anders aus.

    Ich muss eine KSQ suchen, die den korrekten Strom und Spannungsbereich mitbringt, dazu dimmbar ist. Ich muss diese KSQ irgendwie ansteuern, was mit dem TC420 zwar geht, aber nicht ohne Löterei, was viele nicht können. Und in den meisten Fällen brauch ich noch ein Netzteil davor, oft genug mit relativ hohen Spannungen (im Vergleich zu 12V).


    Sieht man ja hier auch gut - wie betreibt man die 98xLM301b Stripes, wenn man sie dimmbar haben will? Eine wirklich einfache Antwort gibt es bisher darauf nicht.

    Wenn man sich die großen Stradella-Module ansieht, ist es ähnlich. 3.2A, knapp unter 30V - da ist die Suche nach einer KSQ auch ohne Dimmmöglichkeit schon schwer genug.