Beiträge von L4M4

    Kauft ihr eure LED Chips günstig von einem China Online Shop oder kauft ihr "Markenhersteller", bzw. was lohnt sich mehr bez. Qualität, Lichtausbeute, Effizienz?

    Ja und Ja ;)

    Für manche Anwendungen reichen billige China-LEDs, für andere nehme ich seit geraumer Zeit immer häufiger die LM301b Module von LED-Tech - Markenware von Samsung mit einer extrem hohen Effizienz (200lm/W sind easy das doppelte von den billigen Chinadingern)


    Denkt ihr so eine Linse ist überhaupt sinnvoll, um einen ganzen Raum auszuleuchten?

    Nein, eine Linse an sich nicht, eher eine Streuscheibe, die das Licht auch abseits des eigentlichen Abstrahlwinkels der LEDs z.B. nach oben verteilt. Ausserdem ist es dann nicht so unangenehm, in die Lampe zu kucken, wenn ein Milchglas o.Ä. davor ist.


    Ich überlege nämlich lieber mehrere Platinen zu nehmen und die dann zu verteilen.

    Würdet ihr anstatt einem großen 36-50 Watt Chip lieber eine andere Art LEDs nehmen, z.B. Strips oder andere Module?


    Ich persönlich würde wohl eine gewisse Menge dieser Module verwenden: https://www.led-tech.de/de/21x…01B-Streifenplatine-3000k

    Brauchen nichtmal sonderliche Kühlung, auch nicht bei voller Leistung.

    8W LED schaffen hier das Äquivalent zu etwas mehr als einer 100W Glühbirne.


    Noch billiger sind die LM281b Module - "nur" 160Lm/W, aber Preis/Leistung ist mega. Allerdings brauchen die eher einen Kühlkörper, je nach Leistung.

    Erst die LED auswählen, dann die Versorgung.

    Für garantierte Flickerfreiheit muss es PWM-freier Konstantstrom sein. Da wird nicht von Dauerbetrieb reden, kann man da auch einen Widerstand verbauen, allerdings kann es dann sein, dass sich die Helligkeit während der Aufnahme minimal verändert, was aber wohl kaum bemerkt werden wird.


    Bei der mini Bildfläche, die es zu beleuchten gilt, kannst du auch ganz auf das bisherige Beleuchtungsmodul ganz verzichten. Da dürfte schon etwas weißes Backpapier o.Ä. genug sein

    Um das Thema abzuschließen:

    Ich hab heute diese LEDs verbaut: https://www.aliexpress.com/item/32810682024.html? - von dem Händler "Gree" hab ich bisher noch immer das Beste Chinazeugs bekommen, so auch hier. Die Lichtfarbe ist echt schick und der CRI sehr brauchbar, fällt nicht auf, dass es 20 Cent LEDs sind.

    Hell genug sind sie auch.

    Das PCB wird gut warm, aber nicht zu heiß, man kann es grad so vollflächig mit dem Handrücken anfassen.


    6x ~2Ah 18650er Laptop-Pulls in 3s2P sind seit vorhin auch drin, weils bisher gefehlt hat auch mit so einem kleinen Balance-Board. ALles gut verpackt in Kapton-Tape.


    Es sind Reflektoren für 3535 LEDs unterwegs, ausprobieren werd ich das wohl schon, dann bau ich mir ein Alublech mit den LM301bs drauf.

    Ich will aber nicht unnötig viel Geld da rein investieren, weil das Ding so wie es jetzt ist schon gut genug ist.

    Für mehr bekomme ich schon einen passenden Scheinwerfer, den ich auf Akkubetrieb umbauen kann - hab ich auch schon gemacht.

    150€ :O


    Ich würde wohl versuchen, so ein High-CRI COB einzubauen: https://www.leds.de/nichia-ntc…-led-5000k-r95-32105.html

    5000K ist nah genug dran, 600Lm wohl 3x so hell wie jetzt, CRI dürfte aber deutlich besser sein und man erspart sich eher die Nacharbeit des Films wegen falschen Farben.


    Die Frage ist halt, welches Equippement du hast, kannst du Strom messen, Lötkolben vorhanden, Werkzeug um die Diffusorscheibe da vorne raus zu hebeln?

    Nabend!


    Ich habe mir schon vor Längerem ein kleines Aquarien_Regal für 4 12L Becken gebastelt.

    Beleuchtet von 21xLM301b Modulen in 6500K, pro Becken eines auf ca. 350mA bzw. weniger durch PWM.


    DIe Becken werden per Lufthebefilter gefiltert - und die Blasen, die an der OBerfläche zerplatzen, spritzen Wasser in alle RIchtungen - auch an die Module, die ungeschützt ca. 10cm über der Wasseroberfläche waren.


    Eines Tages viel mir auf, dass ein Aquarium sehr schach beleuchtet war - Grund war, dass auf dem Modul nur einige wenige LEDs geleuchtet haben, die dafür sehr hell. Das hat sich immer wieder selber "repariert"...


    Ich hab das jetzt etwas vergrößert - 9 12L Becken und hab das eine defekte Modul raus geworfen.


    Das Verhalten des Modules verwirrt mich allerdings etwas. Ab ca. 100mA leuchten alle LEDs gleich hell, aber der Weg von 0 auf 100 ist dezent holprig:

    https://photos.google.com/phot…IS5AeqL9E9fV5zGJ72EOa4equ

    Das Geklicke ist mein Labornetzteil, das ich in 10mA Schritten hochfahre.


    Kann mir jemand erklären, was dieses Verhalten auslöst? So ganz erschließt es sich mir nicht, welchen Schaden eine kleine Menge Wasser bei LEDs auslösen kann, ohne dass diese komplett sterben.




    P.S.: das ist mein Werkstattstuhl, der muss so dreckig sein :D

    ja, hab ich, aber ohne Erfolg.

    Die sind einfach nicht für linsenlose LEDs gemacht.


    Ich habe mich erinnert, dass ich bei einem ebay Shop mal diese P4-Style LEDs gekauft habe, die einen extrem großen Chip drin hatten, fast die maximal mögliche Größe. (http://up.picr.de/23397112ds.jpg)

    Das waren damals die von dem Verkäufer hier: https://www.ebay.de/itm/261979770344

    Hab mal 10 in 4500K, 10 in 6500K und zum ausprobieren 5 in 10000K bestellt. Jeweils die 3W Varianten.

    Dazu noch 10 6500K "Epileds" https://www.ebay.de/itm/262317011578 - mal schauen, wie viel Wert der "Marken"name ist.

    Bin mal wieder im Kaufrausch... grad sind noch 4x10 LEDs von Epistar bei AliExpress in den Warenkorb gewandert (4500K, 6500K, 10000K und "Full Spectrum White") - Epistar ist laut Google besser als Epileds...


    Wenn nix geht hab ich noch einige Slotmachine P4 in Neutralweiß hier liegen :D

    Ich hab bei AliExpress bisher 1185 Bestellungen aufgesetzt - ich weis schon ungefähr, wie wenig man von den Artikelbeschreibungen halten kann :D

    Gerade die Linsen mit höheren Abstrahlwinkeln - die sind nicht durch und durch klar, da sind auch 92% weit über dem, was überhaupt möglich wäre.


    Es geht mir ja nicht um das letzte Fitzelchen Licht, das ich da rauskitzeln möchte, es wäre eher nur ein Bastelprojekt ohne direkten Sinn oder Zweck.

    Wie kommst du auf 1,6Ohm? Ich lese 9R1.

    Oh... ääh... da stand gestern noch 1R6 - ganz sicher!

    Hab das nicht auf dem Foto gesehen sondern in echt und da ist das zu klein um zu sehen wie rum das R ist :D



    Das Thema hat sich eventuell erledigt - die LM301b machen mit den vorhandenen Linsen ein mehr als bescheidenes Lichtbild, sehr uneben und mit gelber corona.

    Ich bestell noch solche Linsen: https://www.aliexpress.com/item/32905704306.html wenn es damit nicht besser wird, lass ichs so wie es ist. Wer braucht schon 200Lm/W wenn er auch 80Lm/W haben kann? || Immerhin ist die Lichtfarbe, dafür, dass es Kaltweiß ist, auf der angenehmen Seite.

    Wie wäre es mit diesen 2000K LEDs?

    https://www.led-tech.de/de/NIC…Mini-Square-Platine-2000k

    davon 3 oder 4 Stück


    Dazu eine Powerbank, 5v -> 12V Converter und dann einen PWM Dimmer dazu, schon hast du alles, was du willst, ohne irgendwas programmieren zu müssen.

    Die KSQ kannst du natürlich auch nehmen, dazu einen Arduino Nano oder so ein Digispark Dingens: https://www.aliexpress.com/item/606895785.html?

    Weiter kann ich dir bei Arduino nicht helfen.

    Das, was du da als Verwendungszweck für nen µController angegeben hast sehe ich als Spielerei die du nicht einmal verwenden wirst an ;)

    Alle Kinder laufen mit normalen Laternen durch die Gegend, nur deines mit irgendeinem blinkenden Ding...

    Guten 00:20Uhr !


    Ich habe mir einen defekten Baustrahler auf ebay geschossen, so einer mit 12 einzelnen LEDs drin, die je eine Optik davor haben:

    https://i.ebayimg.com/images/g/JoYAAOSwVARdf4lQ/s-l1600.jpg


    Der Defekt war, dass der innenliegende Akku verrostet war - mit neuem Akku funktioniert das Ding wieder. Ob es auch lädt, hab ich noch nicht testen können, hab nur provisorisch 3 Akkus mit Magneten aneinander gefummelt.


    Ich möchte die 12 1W CHina-LEDs da drin gerne mit LM301b in 5000K auswechseln - die hier: https://www.led-tech.de/de/1x-…M301B-auf-Square-10-5000K

    Der Treiber jetzt hat aber ein zu hohes Output - das muss auf 800mA runter (Müsste jetzt bei rund 1,2A sein, hab mein Klammermeter grad verlegt)


    Das Eigentliche Problem ist, dass der Treiber für meine Verständnisse zu kompliziert aufgebaut ist.

    Der Krabbler ist ein LM358P, der Transistor mit dem Kühlkörper ist ein B772 (pdf: https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00062866.pdf)


    Der Stecker mittig geht an den Akku (3 LiIons in Reihe)


    Das Rückseitenfoto hat auf der rechten Seite noch das 230V Netzteil mit dabei. Die beiden anderen roten Kabel gehen zu dem dicken Widerstand - das ist deren Methode, den Strahler auf 50% Helligkeit zu bringen...


    [Blockierte Grafik: https://up.picr.de/36968395rr.jpg]


    [Blockierte Grafik: https://up.picr.de/36968396eh.jpg]


    Hab noch ein bisschen drin rumgeschmiert, damit es nicht so einfach ist :/

    Die beiden gelben Kabel gehen zu einem Druckschalter, der für den 50% Modus verantwortlich zeigt.


    Ich hatte natürlich sofort den 1,6 Ohm SMD Widerstand auf der Unterseite im Blick - aber auf der anderen Seite ist einer der großen grauen Widerstände (der zwischen Widerstand und Relais), dort messe ich 1,8 Ohm (1,6 Ohm SMD, der große hat 2 Ohm).


    Der Ein Aus-Schalter betätigt nur das Relais, damit der Akku auch geladen wird, wenn die Lampe aus ist (fragt nicht, wie viel Gehirnschmalz mich diese Erkenntnis gekostet hat, wäre nur beschämend für beide Seiten :*)


    Da ich es hier indirekt mit 230V zu tun habe und am Ende 6 LiIon Zellen von der Platine geladen werden (die ganz doll böse Aua machen können), will ich nicht einfach auf gut Glück darin herumlöten, sondern Leute mit etwas mehr Sachverstand zu Rate ziehen (damit seid ihr gemeint :saint:)



    Wäre toll, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte!


    Grüße

    Felix

    Sehr kurz sicher :D

    Die Kammer, in die der Stripe geschoben wird ist ein Teil aus Plastik, vorne und hinten werden Kappen aufgeschoben, die im Originalzustand leicht verklebt sind, sich aber nicht besonders schwer abziehen lassen.


    Ich würde sie nicht aussen verwenden - es gibt tonnenweise vergossene LED-Stripes für 220V - die wüprde ich eher verwenden, da muss man nur die Verbindung Stripe -> Steckerkabel und das Ende abdichten.

    https://www.aliexpress.com/who…o_desc&groupsort=1&page=1

    Die Chinatreiber machen halt nur das absolut Nötigste, sind i.d.R. nicht sicher nach Europäischen Standards (Abstand zwischen Primär und Sekundärseite z.B.), haben kein Feedback von Ausgang zu Eingang und sind daher ungenauer und es werden natürlich nur die billigsten Komponenten, oft genug ausserhalb ihrer Spezifikation, verwendet.


    MeanWell und andere hochwertige Hersteller wie auch SanPu, bauen mehr ein als nötig, haben richtigen Schutz gegen Überhitzung und Überlastung, benutzen mehr Beuteile als unbedingt nötig, erreichen damit aber auch ein besseres Endergebniß, sind stabiler was den Strom angeht und halten länger.


    Größter Unterschied: Das Chinading verursacht im schlimmsten Fall einen Brand und deine Versicherung kann sich easy rauswinden und nichts zahlen, weil das Ding kein echtes CE Zeichen oder sonstige Testsymbole aufweisen kann.

    Bei Meanwell sieht das schon anders aus, die faken nichts.

    Die LEDs mit Vorwiderstand sind dazu gemacht, dass sie direkt, alleine an eine 12V Spannungsquelle angeschlossen werden können.


    An 12V kannst du 3 LEDs in Weiß, Blau, Grün, UV etc. betreiben (2,7-3,5V Flussspannung pro LED), 5 Stück mit rötlichen und gelben Farbtönen (Flussspannung nur rund 2V pro LED). Die Pinken sind offenbar zur ersten Kathegorie zu zählen.


    Mit 12V kannst du 24 LEDs in 8 Reihenschaltungen mit je 3 LEDs plus Vorwiderstand betreiben - Lötkenntnisse vorausgesetzt.


    Mit den LEDs die du jetzt gekauft hast, ist das freilich auch Problemlos möglich, du musst nur sämtliche roten Kabel zusammenführen und das Gleiche mit den Schwarzen machen und dann ab ans Netzteil.


    Du könntest auch sowas kaufen, je nachdem, wie das Bild beleuchtet werden soll:

    https://www.ebay.de/itm/174037017726 - dazu ein 4,5V Netzteil und die Sache wär erledigt ;)

    Der 8 Beiner ist, wenn ich mich recht entsinne (Die Bezeichnung da drauf sagt Google nichts), ein Stromregulator.

    ein wohl ähnlicher: https://datasheetspdf.com/pdf/1300991/Linkage/ZX9101LE/1

    Unten, wo man das Layout für das PCB sieht kann man auch sehen, dass die Spannung sehr nah an der verfügbaren sein muss. 12*18V LED = 216V, also nicht viel zu "verbrennen" zwischen dem und den 220V für die die Teile ausgelegt sind.


    oder auch http://www.datasheetcafe.com/cyt1000a-datasheet-led-driver/

    oder http://www.datasheetcafe.com/c…atasheet-led-driver-chip/


    An sich tolle Chips, gerade der CYT3000B ist für die Chinalampen perfekt, weil er die Temperatur misst und den Strom reduziert, wenns zu heiß wird, was ja nicht selten der Fall ist.


    Könnte man solche Chips auch in DE offiziell erlaubt verbauen? Also mit vernünftiger Glättung danach.

    Oder ist dafür die Sicherheitsdistanz zwischen L und N zu niedrig und das ein unlösbares Problem?



    Edit: Zum Thema :P

    Das was ich beschrieben habe ist kein richtiges Flackern - man sieht halt, dass da was gepulst wird, wenn man die Hand schnell bewegt.

    Ich werds erst mal so probieren, wird schon gehen.

    Hi!


    Die LEDs haben die Widerstände schon angelötet, zu sehen unter dem schwarzen Schrumpfschlauch, da, wo es plötzlich wellig wird.

    Also die Kabel einfach richtig rum an dein Netzteil und die TEile leuchten und leben hoffentlich lange.


    Reihenschaltung meinst du glaube ich nicht, dafür bräuchtest du dann 225V Gleichstrom ;)

    Parallelschaltung, also alle Plus zusammen und alle Minus zusammen an das selbe 9V Netzteil. Reihenschaltung mit 5 LEDs pro Strang geht da nicht - bei einem 9V Netzteil so oder so nur 2 LEDs + Widerstand, wenn du selber lötest, die LEDs hier sind aber für 9V pro LED ausgelegt.