Beiträge von Hxg135

    Guten Abend,


    ich benötige etwas Hilfe bei der Suche nach einem passenden Mosfet. Ich habe leider im Mosfet Jungel den Überblick verloren und weiß nicht so recht auf was ich abseits der gängigen Daten achten muss.
    Der Mosfet soll mittels PWM von einem Mikrocontroller angesteuert werden. Die Anforderungen sind folgenden:


    Typ: N-Channel
    Bauform: Bedrahtet für Durchsteckmontage
    Source-Drain Spannung: max. 24V
    Source-Drain Strom: 10A
    PWM-Frequenz: 1kHz
    Spannung HIGH am Gate: 5V


    Ich habe natürlich selber schon Übersichten durchgeschaut und Datenblätter gewälzt. Folgenden Mosfets habe ich erstmal in die engere Auswahl genommen.
    - Typ (Uds/ Ids)
    - IRL3803 (30V, 140A)
    - IRLZ44N (55V,
    47A)
    - IRLZ34N (55V, 30A)
    - IRF3205 (55V, 110A )


    Ich würde jetzt zu der IRLZ44N tendieren, da ausreichend Reserve was Uds und Ids angeht und ein guter Preis und Verfügbarkeit. Die 47A erscheinen mir auch etwas Overkill aber so kann ich die Geschichte eventuell für andere Anwendungen noch einsetzen.
    Liege ich mit meiner Einschätzung richtig oder würdet ihr sogar einen ganz anderen Typen verwenden?


    Viele Grüße


    Hxg135



    Falls wirklich nur selber aufbauen für dich in Frage kommt, dann ignorier meine Antwort bitte ;)


    Ich hab schon öfters die anderen Buck KSQ dieses Verkäufers verbaut und bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Zu dieser KLICK hier habe ich leider keine direkten Erfahrungswerte aber vielleicht einen Blick für dich Wert.


    Gruß Hxg135

    Für die qualitative Bestimmung nutzen wir im Labor bei sehr feinen Suspensionen sogenannte Blaubandfilter. Im Prinzip rundes Filterpapier aber eben mit sehr feiner Faserstruktur. Im besten Fall hast du einen Laborbedarf in der Nähe, andernfalls könnte man in einer Apotheke nachfragen. Online kann man meines wissens als Privat-Person auch bei "Neolab" einkaufen. KLICK
    Wenn du tatsächlich Online schaust solltest du nach Rundfilter suchen und auf die Spezifikation "qualitativ" und "langsam" achten. Damit gehst du auf Nummer sicher. Die Bezeichnung "Blauband" wird häufig nicht angegeben.


    Gruß Hxg135

    OT:
    Da stimm ich dir zu, allerdings ist dieses vernachlässigbar klein. Die Farbtemperatur ist direkt mit der Wellenlänge des Lichts gekoppelt. Die Farbtemperatur wird deshalb immer bei weißen Lichtquellen genannt, weil eine weiße Lichtfarbe eine Mischung aus verschiedenen Wellenlängen ist. Die genaue Zusammensetzung ist dann bei angegebener Lichtfarbe aus der Strahlungskurve des "planckschen Strahlers" bei dieser Temperatur (deshalb auch Kelvin) ablesbar. Bei LEDs die Licht einer Spektralfarbe emittieren (Rot,Grün,...) ist das Spektrum sehr klein und da macht die Angabe einer Farbtemperatur keinen Sinn.


    Eine Natrium-Dampf-Lampe (NDL) erzeugt Licht, in dem gasförmiges Natrium ionisiert wird. Ich gehe jetzt nicht weiter ins Detail; kurzgesagt kann man sich vorstellen, dass ionisierter Natrium-Dampf Licht einer bestimmten Wellenlänge aussendet. Spezifisch für Natrium sind zwei Wellenlängen : 588,9950 nm und 589,5924 nm (Wird auch als Natrium D-Linie zusammengefasst)


    Aufgrund des Dopplereffekts verbreitert sich das Spektrum aber noch, sodass es nicht direkt bei den genannten Wellenlängen bleibt. Da in den Natriumdampflampen für den Start auch immer Edelgase ioniersiert werden, kommt es auch noch zur Mischung des Spektrum mit Licht aus Gasentladungen der Edelgase. Somit erhält man in der Praxis ein Spektrum, das minimal von den gerundeten 589nm abweicht und ideal als monochromatisch betrachtet werden kann.


    Im Anhang das Spektrum einer Natrium-Dampf-Lampe. (Quelle: Wikipedia)


    Zum Thema:
    Ein Blick in das Datenblatt der LED verrät, ob die Wellenlänge passt. Meistens muss da immer mit etwas Toleranz gerechnet werden. Sehr gut wäre ein aufgenommes Spektrum im Datenblatt zum Vergleich, liefern aber die wenigstens Anbieter. Wenn es wirklich sehr genau auf die Wellenlänge ankommt, solltest du von billigen Chips Abstand nehmem. Aber fürs Auge ist das Gelb bei 590 nm und 570nm das gleiche und dann genügt auch ein billig Chip den Ansprüchen.


    Typisch für einen China 100W Chip:
    Strom
    2000-3000 mA (würde zu 2200 mA tendieren, dann hält der Chip länger und viele Konstantstromquellen liefern speziell für 100W Chips 2200 mA)
    Spannung 20-38V (regelt die Konstantstromquelle)
    Preis für einen billigen Chip zum ausprobieren um die 10€


    KSQ:
    Meistens Eingangsseitig mit Netzspannung
    Preis in der Bucht um die 15€


    Kühlung:
    Wie bereits genannt; CPU Kühler eignen sich aktiv gekühlt wunderbar für 100W Chips.


    Lichtausbeute:
    Wird für die 100W China Chips recht schlecht sein. Das ist leider bei dem Preis so und da darf man keine High Performance erwarten, aber ein Testlauf gelingt damit schon für 25€. Die Lumen-Angabe in der Produktbeschreibung trift in den wenigsten Fällen bei den China-Chips zu.


    Erfahrung was speziell gelbe LEDs in der Leistungsklasse betrifft habe ich zwar nicht, aber ich kann dir sagen, dass NDL so ziemlich die effektivsten Lichtquellen sind. LED Chips die ein annährend gutes Lumen zu Watt Verhältniss haben sind dann gleich teurer und dann bleibt die Frage ob die Kosten so gravierend niedriger sind, im Vergleich zur Anschaffung der NDL. Zudem ist die Haltbarkeit von billigen Chips doch deutlich schlechter, weshalb langfristig nur teure Marken-LEDs in Frage kommen.


    Gruß Hxg135

    Das einzige was hier bestätigt wurde, ist dass es euch nie um eine ernst gemeinte Frage oder Diskussion ging.
    Und wenn ich sage der Tipp ist eine Schlussfolgerung aus euren Posts, dann meine ich es auch so.
    Aber rede du dir ruhig ein was du willst. Physikalische Gesetzmäßigkeiten gelten für dich und 4tronic ja sowieso nicht.

    CEO und 4tronic haben selbst auf Nachfrage noch keine Erklärung abgegeben und werden es warscheinlich auch nicht können. Ich würde CEO und 4tronic raten, die Kernfragestellung erneut zu lesen, denn anscheinend hat keiner von euch beiden diese richtig verstanden. Das haben eure Antworten und die gewünschte "Ratestunde" sehr deutlich gezeigt.
    Allein die Begründung von CEO, warum der rechte Stripe dunkler sein soll, war sehr amüsant.


    @'CEO
    Hast du dir denn schon dein Exemplar der Oblux Stripes gesichert?
    Du wirst dich doch hoffentlich nicht auf Ergebnisse von 4tronic verlassen, denn wie du gesagt hast

    Zitat

    "Blinde loyalität verträgt sich nicht mit der Wissenschaft"

    @CEO
    Was du hier von dir gibst, ist einfach nur unverschämt.


    Du fragst nach Testergebnisse von Stripes die absoluter Müll sind. Fakrae hat bereits sehr deutlich erklärt warum dem so ist. Wenn du das noch nicht verstehst; auch kein Problem. Wenn man dann vernüftig nochmal den Hintergrund erfragt, kriegt man garantiert auch eine vernünftige Antwort. Aber man brauch sich nicht über eine ironische Antwort wundern, wenn man provokativ nach "aussägekräftigen Testergebnissen" von "Fachmännern" fragt und sich dann auch noch in den Mittelpunkt des Beitrags stellen will und alles andere als "philosophieren" einstuft.

    Zitat

    Bitte nur Fachmänner mit aussagekräftigen Testergebnissen melden.
    Alle anderen können weiter philosophieren.


    Juisoo war eigentlich noch viel zu nett und hat Dir in seinem ersten Beitrag dazu sogar nochmal erklärt warum du auf keine Antwort zu deiner Frage hoffen kannst.
    Desweiteren bist du der einzige der sich hier echauffiert. Denn anstatt einzusehen, dass die Frage nicht nur unnötig sondern auch provokant war, sprichst du hier von einem persöhnlichen Angriff und einer unsachlichen Antwort.


    Du solltest wirklich mal dein Verhalten überdenken, welches du hier an den Tag legst.

    Hallo,


    In welcher Hinsicht bist du denn Neuling? Hast du Kenntnisse im Schreiben von Programmen? Denn ohne diese wirst du wohl kaum so etwas realisiert bekommen. Es ist ein ganzes Stück Arbeit ein passendes Programm mit Grafischer Benutzeroberfläche (GUI) zu erstellen. Es gibt einiges an Software, die einem das erleichtert aber meistens ist dann die Oberfläche nicht sehr ansehnlich sondern nur der Funktion entsprechend.
    Ich glaube auch nicht, dass sich jemand findet, der dir die Arbeit kostenlos abnimmt.
    Zum Thema:
    Wichtig wäre erstmal sich Gedanken zu machen welche Schnittstelle für die Signal Ausgabe verwendet werden soll. Die LED-Technik ist erstmal zweitrangig.
    Da kann dir hier auch schnell geholfen werden, wenn bekannt ist wie das Steuersignal aussieht.


    Gruß Hxg135

    2.1 und 2.2
    Du musst auf jeden Fall bedenken, dass die Alustreifen-Platine auf einem Kühlkörper befestigt werden muss. Mit 900 mA bei 24V je Platine liegst du für 2 Platinen bei einer Leistungsaufnahme von ca. 43 Watt. Da langt das genannte Netzteil mit max. 2,5A allemal. Von den aufgenommen 43 Watt der Platinen geht allerdings der größte Teil der Leistung als Verlustleistung flöten und muss als Wärme von einem Kühlkörper abgeführt werden. Bewährt hat sich das Coverline Alu Profile aus dem LED-Tech Shop (Mehrere Erfahrungsberichte von verschiedenen Usern im Forum zu finden). Wichtig dabei ist aber noch die Befestigung; wird das Profil direkt an einer Decke befestigt, kann keine freie Konvektion statt finden und die Wärmeableitung kann kritisch werden.


    Die Helligkeit von 1 Meter Coverline mit 2 50cm Alustreifen Platine Duris E5 ist wirklich ausgesprochen gut. Entscheidend für die Beleuchtung der Arbeitsfläche ist aber, wie die Lampe zum Tisch ausgerichtet wird und in welcher Entfernung diese hängen soll.


    Gruß Hxg135

    Ob es noch geht?
    Aber immer!


    Was ist denn an der Frage so verkehrt? Ich wollte lediglich wissen, ob es das ist, was du möchtest und wieso du auf den Einsatz eines ICs kommst.
    Ich weiß jetzt aber auch nicht was oder wie du das in den falschen Hals bekommen hast. Klär mich doch mal auf.
    Hab ich iwas unterschwellig damit rüber gebracht?


    Ich habe deshalb gefragt, weil ich nicht sicher war, ob ich dein Anliegen richtig verstanden habe. Die Lösung erschien mir schlicht zu einfach für deine Frage, aber wenn es tatsächlich so ist, dann hast du deine Lösung.

    Ich verstehe nicht ganz, was es da eine Idee braucht? So wie ich deinen Post verstehe, willst du nur die Aktivitäts-LEDs mit nem Schalter ausschalten.
    Also je ein Druckschalter für einen Reader und den gemeinsamen Pol beider LEDs (warscheinlich +) auf den Schalter legen. Wenn du die LEDs nicht auslöten möchtest, hilft nur Leiterbahn sägen.


    Wieso sollte also ein IC zum Einsatz kommen? Ich vermute ganz stark, dass du auf etwas völlig anderes hinaus möchtest.

    Wenn ich das richtig aus den technischen Dokumentationen verschiedener Alukernplatinen rausgelesen habe, dann ist die Rückseite zusätzlich beschichtet um das Aluminium im Ätzprozess zu schützen. Die Beschichtung muss warscheinlich vor der Verwendung mit einem Lösungsmittel entfernt werden. Korigiert mich bitte, wenn ich das Falsch verstanden habe.

    Zum Aluminium mit verschiedenen Ätzmitteln:
    Die Aluminiumplatine besitzt ja eine Isolationsschicht zwischen Kupfer und Aluminium, weshalb für die Frage nach dem Ätzmittel die Beständigkeit der Isolationsschicht entscheidend ist. Ich habe eine Produkt spezifische Beschreibung gefunden, die besagt, dass die Isolationsschicht aus Glasgewebe mit Epoxidharz und Keramik besteht (FR4 genannt). Für diesen Fall wäre das absolut Beständig gegenüber allen üblichen Ätzmitteln.
    Für die Schnittkanten, an denen reines Aluminium frei liegt lässt sich sagen, dass die Passivierungsschicht (die in wässriger Lösung sofort entsteht), beständig gegenüber Natriumpersulfat ist. Salzsäure und Eisenchlorid lösen diese Schicht und somit das Aluminium ziemlich schnell auf.
    Allgemein würde ich zum Persulfat tendieren.


    Gruß Hxg135

    Das einzige was ich mir jetzt vorstellen könnte, ist eine Reihenschaltung von normalen 5mm LEDs, welche von einer "Flash" LED in Reihe an und aus geschaltet werden. Das ganze wäre in jedem Fall eigentlich ziemlicher Pfusch.
    Denn diese "Flash" LEDs haben nie exakt die selbe Blink-Frequenz, weshalb nur die Verwendung von einer einzigen dieser LEDs Sinn macht. Geht man vom einfachsten Fall aus und schaltet bei 12V vier normale LEDs und eine "Flash" LED mit passendem Widerstand in Reihe, dann blinken alle fünf LEDs in der gleichen Frequenz. Mehr als 5 LEDs sind aber wegen den max. 12V nicht drinne. Will man noch mehr LEDs verwenden könnte man das ganze über Tranistoren schalten, die von einer "Flash" LED angesteuert werden.
    Dabei wäre der Schaltungsaufwand aber etwas höher und man könnte gleich einen NE555 als astabile Kippstufe verwenden. Ich würde dir empfehlen das ganze über den genannten IC NE555 zu realisieren, denn diese "Flash" LEDs warten meist mit einer sehr begrenzen Lebensdauer auf und sind kaum für eine vernünftige Schaltung zu gebrauchen.
    Wenn du Infos zum NE555 brauchst, einfach Google nach "NE555 astabile Kippstufe" bemühen oder im Elektronik Kompendium schauen, da gibt es einen sehr guten Artikel dazu (KLICK).

    Da gebe ich euch natürlich Recht, dass die CE Kennzeichnung nicht die Freigabe für den Einbau in Möbeln gleichsetzt. Allerdings bezieht sich die "Möbel-Freigabe" auf die Temperatur, die das Netzteil im Betrieb maximal haben darf um bei der Montage auf entflammbaren Materialien keine Brandquelle darzustellen. (Soweit mein Kenntnisstand, ich habe natürlich jetzt keine Paragraphen gewälzt ;) ).


    Die CE-Kennzeichnung wollte ich nur erwähnen, nicht dass ein unbedarfter Leser auf die Gedanken kommt jegliche Verwendung von Steckernetzteilen in Kombination mit Möbeln sei versicherungstechnisch nicht zulässsig. Obwohl manche Möbel ja durchaus mit Steckernetzteile versorgt werden. Andersherum könnte man meinen Post aber auch falsch verstehen, und denken das Steckernetzteile immer für den Einbau in Möbeln etc. zugelassen sind. Sorry dafür.


    Gruß Hxg135

    Danke für die Links, die helfen mir sehr. Auch die Seite von Superluminal sieht nach einem guten Anlaufpunkt aus. Vielen Dank


    Findet man vll für die Hersteller, z.B. Cree eine Übersicht von deren Produktlinien mit Spezifikationen und Besonderheiten? Das würde mir als Anfänger bei der Auswahl sehr weiter helfen.


    Viele Grüße

    Ich möchte 10 LEDs auf einem Kühlkörper anbringen. Dabei sind 10 LEDs bei 700mA das Maximum was der Kühlkörper an Leistung vernünftig abführen kann. Ich würde gerne das Maximum an Helligkeit raus holen, also die höchste Effizienz für die genannte Leistung. Die Farbwiedergabe muss jetzt nicht besonders gut sein (>60 würde ich mal so sagen).
    Ich bin auch bereit, ein paar Euro mehr zu bezahlen, wenn dafür Qualität und Haltbarkeit passen.
    Das mit dem selber bestücken habe ich auch schon in betracht gezogen, allerdings glaube ich nicht, dass sich das für mich momentan lohnt.


    Kann man mit den Kriterien schon eine grobe Auswahl festlegen?


    Gruß Hxg135

    Hallo,


    ich bin gerade auf der Suche nach high power LEDs die typisch mit 700mA bestromt werden sollen.
    Nach folgenden Anforderungen habe ich gesucht:


    1-Chip LED
    Farbe: kaltweiß 5000-7000K
    min. Strom: 700mA
    Auf Star-Platine


    Mein Problem ist jetzt die vielfalt an high power Chips die zur Verfügung stehen. Ich habe mich schon durch den Led-Tech Shop gesucht und habe die CREE XM-L2 U4 auf Star gefunden. Dann habe ich auch noch die hier so oft beschriebene CREE XP Serie gesehen mit der CREE XP-G3 S5. Könnt Ihr mir da etwas empfehlen? Was liefert denn das Maximun an Helligkeit in diesem Leistungsbereich?


    Viele Grüße


    Hxg135