Beiträge von HellesLicht

    Hallo,

    anstatt solcher konfektionierten LED würde ich besser Einzelstrahler kaufen und dieser auf einer Lochraster-LPL anordnen.

    Ich würde dazu besser SMD-LED einsetzen (Bauform 1206 oder 00805, weil die dann auch schön flach sind und in einfacher Bauform auch keine Linse haben, so dass sie auch einen weiten Abstrahlwinkel haben. Ein enger Winkel ist eher störend, weil damit eine Fläche nicht so gut homogen bestrahlt werden kann.

    Da kannst du dann auch beliebige Reihen-/Parallelschaltungen realisieren.


    Problem:

    Die LED-Farbe Pink gibt es nicht als monochromes Spektrum. Das läßt vermuten, dass es sich um 2 farbige LED mit Rot und Blau handelt.

    Datenblätter findet man zu diesen bedrahteten Teilen leider nicht.

    Da könntest du aber auch passende LED in beiden Farben beschaffen und die gewünschte Farbe mittels der Vorwiderstände einstellen.

    Zu beachten ist, dass rote LED eine Flußspannung um 1,8...2V haben, aber blaue um 2,8...3,2V liegen.


    Evtl. muß es ja auch nicht unbedingt Pink sein, Helles Rot (ca. 625nm) bis Rot-Orange(615nm) würde es evtl. auch machen?

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    warum es so viele solcher NT mit offenen Leitungen gibt? Na Ich denke, die Teile werden zentral in einem Werk (in China) prod. und dann weltweit verteilt. Da kann ich verstehen, dass die Hersteller Stecker keine dran machen wollen, denn es gibt einfach viel zu viele nationale Varainten davon (soll ja auch nicht extra was kosten). Also mutet man dem Kunden zu, das Teil selber passend anzuklemmen oder selber einen Stecker zu montieren.

    Bei Montage im Möbelstück müßte eh in vielen Fällen das Kabel durch irgend welche Löcher und Ritzen gezogen werden. Das geht dann mit Stecker sowieso kaum. Außerdem ist der Bastler möglicherweise nicht der Hauptkunde, sondern Großabnhmer die das NT in ihre Möbel oder Geräte verbauen und sowieso sich um die Konfektionierung kümmern müssen.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    du schreibst rel. viel Unsinn und hast bisher wenig verstanden. Schlimmer noch, die Erklärungen zur Reihenschaltung mit Strom, der "verloren geht" widerspricht genau der Definition der Reihenschaltung, wo genau steht, dass der Strom konstantr bleibt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reihenschaltung.


    Die LED-Bänder sind übrigens einen Reihen-Parallelschaltung, mit je 3 LED in Reihe und dann diese 3-er Grupen parallel, so wie hier gezeigt.

    https://encrypted-tbn0.gstatic…cgZmskSTDQ3fwHw3wcJ3yZ3_A


    Was die Sache mit den Lichtern, die bei einem längeren LED-Band nach hinten immer dunkler werden, abgeht, hat das gar nichts mit der Reihenschaltung zu tun, sonder eben genau mit der Parallelschaltung vieler LED-Reihen. Dadurch ensteht im LED-Band ein Spannungsabfall, der eine Abnahme der Helligkeit von der Einspeisung aus verursacht. Die in der Grafik gezeigten Varianten sind dann auch beides Parallelschaltungen. Nur in der einen Variante gibt es mehrere Einspeisepunkte, so dass das Problem der abnehmenden Helligkeit unterdrückt wird.


    Die Aussagen mit der Dimmung sind weitgehend falsch. LED sind schon immer "stromgesteuerte" Bauteile und werden ja deshalb oft mit einer Konstantstromquelle (KSQ) betrieben oder mit strombegrenzenden Vorwiderstand an einer Spannungsquelle.


    Dimmung kann analalog erfolgen, indem man den LED-Gleichstrom steuert. Da flimmert dann gar nix und das ist kaum komplizierter als eine Konstantspannung bereit zustellen (ist eben nur anders).


    Die andere digitale Variante per PWM erfolgt durch schnelles Ein-/Auschalten des LED-Stromes, was dann natürlich Flimmern der LED mit der PWM-Frequenz zur Folge hat.

    Der Rest mit "weicherem Licht" usw. sind Kindergartenerklärungen. Die Konsequenz, dass man nur mit Flimmern dimmen kann und es deshalb sein lassen sollte, ist Quark.

    Die Spread-Spectrum-Technik mildert nur ein Problem der digitalen Dimmung, was man bei einer analogen Dimmung eh nicht hat.


    Das das NT 3 Anschlüssen hat, ist doch im Datenblatt dokumentiert. Da du diese Zusammenhänge nicht verstehst, rate ich dringend dazu, den Netzanschluss von einer Elektrofachkraft machen zu lassen. Du hast absolut keine Qualifikation für Arbeiten mit Netzspannung 240V.


    Der 0-10V-Steueranschluss (optional Poti) ist ein Signaleingang, mit dem die Dimmung des LED-Stromes am Ausgang gesteuert wird.

    Ist ja auch nicht so, daß sich an deinem Auto etwas Druck af das Gaspedal direkt auf die Räder wirkt.


    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    was eine elektrische Reihenschaltung ist, wird z.B. hier erklärt.

    https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0110191.htm


    Wenn du 12V-LED-Bänder aneinander lötest und die LED-Spannung bleibt dabei 12V, dann ist das eine Parallelschaltung der LED, auch wenn die LED-Bänder aneinader gereiht werden. Die mechanische Anordnung und die elektrische Beschaltung haben hier nix miteinander zu tun.

    Man kann die LED-Bänder aber auch elektrisch in Reihe schalten, so dass 2x12V dann 24-LED-Spannung resultieren.


    Wenn du nicht basteln willst und ca. 200...240W benötigst, brauchst du eben eine KSQ mit 200...240W für 12V oder 24V oder 36V oder 48V.

    Wenn du keine solche KSQ findest, kannst du auch mehrere schwächere nehmen, also z.B. 2x ca. 120W.

    Hallo,

    wenn du 12V Streifen hast, ist es kein Problem auf 24V (2x 12V) oder 36V (3x 12V) oder 48V (4x 12V) zu gehen, indem mam die 12V-Streifen in Reihe schaltet.

    Eine höheren Spannung ist empfehlenswert, dann ist der Strom dafür nicht so hoch.

    Ob bei 200W an 12 gut 16A fließen oder bei 48V nur 4A macht schon einen Unterschied. Für 16A brauchst du schon ordentlich dicke Zuleitungen).


    Bezüglich Leistung mußt du mal sehen, was du nun wirklich brauchst.

    Ordentlichen LED in Neutralweiß haben schon 150 ...180 lw/W. Die besten sogar an 200 lm/W.

    Allerdings gilt das nur für optimale Kühlung. Aber praktisch kann man mal mind. von gut 120 lm/W für nicht zu schrottige LED ausgehen.

    Oben steht 6000 lm als Ausgangswert. Das wären also ca. 50W. Nun wirfst du 200W oder sogar 400 W in die Diskussion?

    Das ist dann schon ein deutlicher Unterschied.


    Bezüglich der Netzteile von Meanwell (EGL-200) solltest du nochmal nachdenken. Deren Einstellbereich für den Strom ist ist nach Datenblatt nur ca. 50%...100%, macht eben auch bei der Lichtleistung ca. 50....100%. Das ist lichttechnisch kein großer Stellbereich (nur 1 Blendenwert).


    Die Einstellung mit meiner einfachen analogen Schaltung ginge aber eh von "Aus" bis "Max." (0-100%).

    Allerdings würde bei 48V /200W an der Schaltung 10...12W Verlustleistung entstehen. Das kann man gut beherschen, man muß es aber berücksichtigen.

    (Schaltungen sind entsprechend anzupassen).

    In dem Fall könnte das NT einfach für Konstantspannung (z.B. 48V) ausgelegt sein (z.B. Meanwell HLG-240-48 oder ähnlich).


    Wenn du aber nicht selber die Elektronik basteln willst, solltest du dir einen passenden LED-Treiber mit Steuereingang "Poti" beschaffen.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    ich könnte die eine sehr einfache analoge Dimmung mit FET für Betrieb an 24V anbieten.

    http://uwiatwerweisswas.schmus…AMPEN/12-KSQ_3_HP-LED.pdf

    -> Schaltung rechts oben oder evtl. auch die unten für mehrere LED-Reihen mit höherer Leistung.

    Problem: Es wird an 24V etwas Spannung über den Widerstand R1+R2 verloren gehen und damit die max. Helligkeit der LED nicht erreicht

    Lösung: Es gibt viele 24V-NT, die man mit einem Poti auf eine Spannung zwischen ca. 21....27V einstellen kann.

    Wenn man also die Spannung auf 25...26V anhebt, ist alles wieder voll ok.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    wie schon geschrieben, sind beide Schaltungen nicht tauglich.

    * Der pnp-Trans. ist falsch gerum eingebaut

    * Wenn T1 richtig wäre, würde T2 über Bais-Emitter einen Kurzschlus machen

    * Die LED haben keine Strombegrenzung

    * 12V-LED wäre aus bestimmten Gründen sinnlos.


    Die Optik bzw. die Physik auch auch zu beachten.

    Wenn ein Sender mit paar 10 mW ca. 20m weit reicht, dann reicht die 1000-fache Leistung nicht 1000 mal so weit,

    sondern nur ca. 30 mal so weit (siehe Abstandsgesetz: https://de.wikipedia.org/wiki/Abstandsgesetz )

    Wenn man aber die Leuchtdichte zum Empfänger hin mit einer Optik verbessert, bringt es nix, wenn man dazu großflächige LED einsetzt,

    weil die max. erreichbare Leuchtdichte bei LED-Chips einen Grenzwert hat.

    LED mit mehr Leistung haben also einen entsprechend größeren Chip, der bei Verwendung einer Kollimation auch in der Abbildung

    auf den Empfänger nur eine größeres Abbild projiziert und nicht heller erscheint


    Die Lösung kann ein Laser sein, der auf Unendlich kollimiert auch auf große Distanz eine gewisse Leistungsdicht bringt.

    Aber wegen Lasersicherheit wären auch erhebliche Einschränkungen nötig, sonst brennst du Passanten das Augenlicht weg.

    Das Konzept will ich gar nicht anraten.


    Mit LED bringt bringt es nur was, wenn viele kleine LED-Chips mit jeweils guter Kollimation und mit korrekter Justage aller LED-Strahler

    auf den Empfänger stahlen. Aber wie schon geschrieben, bringen 10 LED nur den 3 fachen abstand gegenüber 1 LED.

    Auf den Epfänger kommt es aber dann auch noch an (Optik, Justage, Empangsempfindlichkeit, Empfindlichkeit gegen Umgebungslicht)

    Alles in allem kann man so was beherrschen, nur eben nicht mit völliger Unkenntnis aller elektronischen, optischen und phys. Grundlagen.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    ein uC, der 16 bit PWM ausgeben kann, macht dies direkt an seinen Portpins.

    Die Ansteuerung der WS281x-Chips erfolgt aber über deren spezielles digitales Interface mit dem dazugehörigen Protokoll und die Ausgabe der PWM an die dazugehörige LED erfolgt von dem WS281x-Steuerchip. Da bleibt es natürlich bei den 8-Bit-PWM der WS281X-Chips. Die können nicht einfach verdoppelt werden.

    Hallo,

    wenn du die LED so weit bedämpfts, dass du wieder die vollen 255 Digit für die Helligkeitssteuerung zur Verfügung hast, dann werden die Helligkeitsstufen zumindest im helleren Bereich nicht mehr so auffällig sein. Allerdings hat das Auge ein eher logarythmisches Helligkeitsempfinden, so dass die unteren ca. 10...20 Digit immer noch recht hell erscheinen und die letzten einzelnen Stufen werden dadurch immer gröber und auffälliger.


    Mit LED-Stripes auf Basis von WS281x und dazugehöriger Software wird das also nicht zu lösen sein.

    Ideal wäre eine analoge Ansteuerung der LED, dann könnte man mit Tiefpässen einen stufenlosen Übergang hinbekommen.

    Nur ist die Realisierung einer Matrix mit bis 512 Pixeln analog wohl viel zu aufwendig.


    Alternativ wäre eine LED-Matrix mit Zeilen/Spalten-Multiplexer und PWM-Steueurng eine Möglichkeit.

    Dann braucht man aber eine vielkanalige PWM-Steuerung mit höherer Auflösung (mind. 12...16 Bit).


    Wenn die PWM schnell genug ist, dann kann man aber zwischen 2 Werten schnell hin und herschalten. So kann man auch noch Zwischenwerte bekommen und eine höhere Auflösung erreichen. Das wird dann aber sowohl elektronisch als auch softwaremäßig schon etwas anspruchsvoller und ist von einem Laien nicht mehr so einfach zu realisieren.


    Da solltest du evtl. doch nochmal suchen, ob solch ein Projekt schon mal jemand gemacht hat.


    Es gibt wohl auch spezielle LED-Treiber-IC , die mehr als die üblichen 8 Bit Auflösung bieten

    http://www.ti.com/lit/ds/slvscq4/slvscq4.pdf

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    wenn du die LED mit WS281x hast, wird gibt es ein Problem.

    Da kommst du nicht an die Stromquellenschaltung ran und kannst deshalb nicht einfach die Grundhelligkeit reduzieren.

    Nach deinem ersten Posting dachte ich, du hättest da eine andere Elektronik.


    Da bleibt dir wohl doch bloß die Möglichkeit, einen Neutralfilter (Graufilter) mit ca. 10...15 % Transmission vor die LED zu setzen.

    Oder du baust die LED-Matrix ganz anders auf.

    Gruß Helles Licht

    Eine geringe Ausgabehelligkeit (ca 5 - 10%)

    Bedeutet das, dass du grundsäctzlich nur die geringe Helligkeit benötigst und oberhalb 10...15% gar nicht ansteuen willst?

    Ich kenne jetzt die konkrete Schaltung nicht, aber dann wäre es doch angebracht, dass du die Bestromung der LED grundsätzlich reduzierst (also Vorwiderstände vergrößern/bzw. LED-Spannung verringern oder Stromquellenschaltung auf geringeren Strom einstellen).

    Dann kannst du wieder den vollen PWM-Bereich 0...255 Digit nutzen und die Helligkeitsprünge würden nicht ausfallen.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    es ist sicher machbar, den Lampenanschluß für eine LED-Beleuchtung zu nutzen.
    Dass du aber keine Ahnung davon hast, ist ein Problem. Installationen an 230V solltest du unterlassen, zumal es sich wohl um einen Nassbereich handelt, wo die Vorschriften nochmal etwas schärfer sind..

    Suche dir eine Elektrofachkraft, die dir die Installation einer geeigneten LED-Stromversorgung abnimmt.

    Wie diese aussehen kann und wo die untergebracht werden kann, hängt eh von den konkreten Bedingungen ab.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    zu den LED. Da hatte ich deinen Link nicht verfolgt und dachte die XP-L wäre ein kleiner Chip wie XP-G. Aber die XP-L ist schon ok. Letzlich würdest du den Unterschied eh kaum merken.

    Wenn du es mit Linse machen willst, probiere es einfach aus. Im passenden Abstand wird der LED-Chip nach vor abgebildet. Der minimale Offnungswinkel des Strahls ist von der Brennweite der Linse abhängig. Je länger die Brennweite, desto enger wird der Stahl. Wie ein Laser wird es naturlich nicht.

    Man kann es in guter Näherung mit dem Strahlensatz berechnen.

    https://www.leifiphysik.de/opt…-linsen/linsengleichungen


    Zu den Akkus.

    Natürlich reichen 2 NiMH-Akkus nicht. Ich hatte ja oben geschrieben dass es 4 Stück sein sollen Je 2x 2Stück in der Halterung von Reichelt:

    https://www.reichelt.de/batter…alter-2xaadk-p113155.html?

    Mit 4 Stück ist die Akkuspannung ca. 4,8...5V. Das reicht gerade für die einfache Stromquellenschaltung mit dem FET.

    Zu der Flußspannung von ca. 3V kommen noch etwas Spannnungsabfall auf Leitungen und die Stromquellenschaltung braucht auch etwas Spannung

    zum regeln.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,
    zuerst zur LED mit Optik. Als echte Einzelstrahler-Hochleistungs-LED würde ich eine Cree XM-L empfehlen.
    https://www.led-tech.de/de/CREE-XM-L2-T4-auf-Star
    Diese solltest du auf einen runden ALU-Körper schrauben, der mit möglichst enger Tolernaz innen in das Rohr geklebt ist, so das die Wärmeabgabe nach außen an das Rohr gut genug wird.
    Als Optik kannst du dann entweder so ein fertiges Plastikteil mit minimalem Abstahlwinkel nehmen oder eine passende Glaslinse davor setzen.


    Wenn du dir Linse verschiebbar machst, kannst du noch den Strahl nach Bedarf von engen Winkel auf weiteren Winkel anpassen.
    Als Linse eignet sich eine Sammellinse Brennweite um 30...40mm. Je länger die Brennweite, desto enger wird der Abstrahlwinkel.
    Allerdings sollte Das Verhältnis Brennweite zu Durchmesser ca. 1:1 sein. Bei langer Brennweite und geringem Durchmesser geht sonst viel Licht von der LED verloren.
    Preiswerte Linsen kann z.B. hier beschaffen.
    https://www.surplusshed.com/se…from=40&sort=&sortby=+asc


    Als einfache Stromversorgung würde ich dir 4 St. NiMH-Akkus, Größe Mignon empfehlen. Davon 2 stück hintereinander, Platz hast du ja in der länge genug.
    Ich empfehle dazu aber die "Ready to use" Akkus mit geringer Selbstentladung z.B. "Panasonic Eneloop".
    https://www.voelkner.de/produc…2ymQXdEAQYAyABEgI7w_D_BwE


    Als Halterung solche einfachen Teile: https://www.reichelt.de/batter…alter-2xaadk-p113155.html?


    Eine einfache Stromquellenschaltung dazu findest du in den oben verlinkten Seiten.
    http://uwiatwerweisswas.schmus…ENLAMPE/LED_Steuerung.pdf
    -> einfache Schaltung links reicht aus. Der max. Strom kann mit den Widerständen R1 + R2 angepasst werden (max. ca. 2A sinnvoll)
    Da kannst du auch mit einem kleinen Poti leicht dimmen. Einen Schalter braucht es dann nicht mehr, wenn der Poti hochohmig ist (470kOhm ... 1MOhm).
    Gruß Helles Licht

    Hallo,
    man kann mit irgend einem Stück ALU-Rohr irgend wie eine Lampe bauen, aber mit einem Konzept und passendem Material wird es evtl. einfacher und besser.
    Schau mal hier:
    http://uwiatwerweisswas.schmus…CHENLAMPE/Alu_Lampe_1.JPG
    http://uwiatwerweisswas.schmus…/LED_LAMPEN/TASCHENLAMPE/
    und noch etwas verschärfter:
    http://uwiatwerweisswas.schmus…_LAMPEN/TASCHENLAMPE_20W/
    Als Bastelobjekt noch etwas größer:
    http://uwiatwerweisswas.schmus…NIK/LED_LAMPEN/60W-LAMPE/
    Wenn du eine konkrete Idee hast, was du gern machen willst, kann ich auch darauf eingehen.
    Gruß Helles Licht


    Gekühlt verbaute Sternplatinen sind da schon erschwerte Bedingungen, da wäre der niedrigere Schmelzpunkt eines hochwertigen herkömmlichen bleihaltigen Lots extrem hilfreich.
    Es ist daher schon schade, dass hochwertige herkömmliche bleihaltige Lote nicht mehr verwendet werden dürfen, es sei denn man hat ganz wichtige Gründe, hochwertige herkömmliche bleihaltige Lote zu verwenden ... :whistling::saint:
    Also mihihihihihr hat Bl-Bl-Blei n-n-n-n-noch n-n-n-nie geschad-de-de-de-det. <X Niiihihihi. :S Hi. 8o Hihi. :D


    Hallo,
    Zum 1. Punkt: Löten auf LPL, welche extrem die Wärme anziehen (z.B. mit ALU-Kern) erfordert natürlich mehr Leistung. Zunächst sollte die Lötspitze möglichst dick sein, damit der Wärmefluß von der Heizung zur lötstelle überhaupt ausreichend ist. Manche Lötkolben eigenen sich für solche Zwecke auch gar nicht.
    Dann wäre es auch gut, wenn man den Alu-Kern vorwärmen kann (ca. 120°C...150°C wäre gut.


    Zum 2. Punkt: Die Verwendung von bleifreiem Lot ist nicht generell verboten, sondern nur für Produkte, die nach RoHS eben bleifrei vorgeschrieben sind. Das sind vornehmlich Produkte, die auf dem Mark frei verkauft.
    Nicht vorgeschrieben ist es z.B. für private Anwendungen (Bastler) und spezielle Bereiche, wo aus technologischer Sicht oder wegen spezieller Einsatz- und Umweltbedingungen bleifreies Löten zu vermehrten Ausfällen führen kann und damit Sicherheitsrisiken verbunden sind.
    Gruß Öletronika


    Mit kleinschrittig meine ich die Auflösung des PWM Eingangs. Also 10 bit sollten es schon sein.
    Spannung ist nicht so wichtig, ich kann ja sonst mehr von den Stromquellen verwenden.
    Wichtig ist nur, das am Ausgang ein linerarer, sauberer Strom rauskommt und kein Flackern, also auch nicht 1khz oder 4khz sondern wirklich ein nicht getaktetes Signal


    Hallo,
    diese Anforderungen wären wohl am besten mit rein analogen Stromquellen zu machen, die vom uC geregelt werden.
    Dazu brauchst du pro Kanal einen ADC und einen DAC. Wenn du da Auflösungen von z.b. 12Bit hast, kann auch die Regelung entsprechend fein arbeiten.
    Hardwaremäßig brauchst du nur einen Transistor oder FET und einen OVP, um die Shuntspannung auf die ADC-Spannung anzupassen.


    Vielleicht schreibst du aber auch mal, warum du diese Forderungen stellst, bzw. was es eigentlich werden soll.
    Wass bringt die die feine Stromregelung? Für messtechnische Aufgaben wäre evtl. eher eine Konstant-Leistungsregelung interessant, oder?
    Gruß Öletronika

    Hallo,
    der LED-Controller ist offenbar ein Teil wie dieser hier:
    led trafo konstantstrom oder konstantspannung
    Hier der ganze Thread:
    led trafo konstantstrom oder konstantspannung
    Bitte lese mal die Beiträge dazu insbesondere zu den Sicherheitsaspekten.


    Da diese Controller direkt mit Netzspannung arbeiten, ist es für elektrontechnische Laien faktisch nicht möglich,
    daran Modifikationen vorzunehmen, ohne dass das ganze noch unsicherer wird.
    Ich persönlich gebe dazu auch keine Anleitungen.
    Gruß Helles Licht