Beiträge von HellesLicht

    Hallo,

    wie schon geschrieben, sind beide Schaltungen nicht tauglich.

    * Der pnp-Trans. ist falsch gerum eingebaut

    * Wenn T1 richtig wäre, würde T2 über Bais-Emitter einen Kurzschlus machen

    * Die LED haben keine Strombegrenzung

    * 12V-LED wäre aus bestimmten Gründen sinnlos.


    Die Optik bzw. die Physik auch auch zu beachten.

    Wenn ein Sender mit paar 10 mW ca. 20m weit reicht, dann reicht die 1000-fache Leistung nicht 1000 mal so weit,

    sondern nur ca. 30 mal so weit (siehe Abstandsgesetz: https://de.wikipedia.org/wiki/Abstandsgesetz )

    Wenn man aber die Leuchtdichte zum Empfänger hin mit einer Optik verbessert, bringt es nix, wenn man dazu großflächige LED einsetzt,

    weil die max. erreichbare Leuchtdichte bei LED-Chips einen Grenzwert hat.

    LED mit mehr Leistung haben also einen entsprechend größeren Chip, der bei Verwendung einer Kollimation auch in der Abbildung

    auf den Empfänger nur eine größeres Abbild projiziert und nicht heller erscheint


    Die Lösung kann ein Laser sein, der auf Unendlich kollimiert auch auf große Distanz eine gewisse Leistungsdicht bringt.

    Aber wegen Lasersicherheit wären auch erhebliche Einschränkungen nötig, sonst brennst du Passanten das Augenlicht weg.

    Das Konzept will ich gar nicht anraten.


    Mit LED bringt bringt es nur was, wenn viele kleine LED-Chips mit jeweils guter Kollimation und mit korrekter Justage aller LED-Strahler

    auf den Empfänger stahlen. Aber wie schon geschrieben, bringen 10 LED nur den 3 fachen abstand gegenüber 1 LED.

    Auf den Epfänger kommt es aber dann auch noch an (Optik, Justage, Empangsempfindlichkeit, Empfindlichkeit gegen Umgebungslicht)

    Alles in allem kann man so was beherrschen, nur eben nicht mit völliger Unkenntnis aller elektronischen, optischen und phys. Grundlagen.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    ein uC, der 16 bit PWM ausgeben kann, macht dies direkt an seinen Portpins.

    Die Ansteuerung der WS281x-Chips erfolgt aber über deren spezielles digitales Interface mit dem dazugehörigen Protokoll und die Ausgabe der PWM an die dazugehörige LED erfolgt von dem WS281x-Steuerchip. Da bleibt es natürlich bei den 8-Bit-PWM der WS281X-Chips. Die können nicht einfach verdoppelt werden.

    Hallo,

    wenn du die LED so weit bedämpfts, dass du wieder die vollen 255 Digit für die Helligkeitssteuerung zur Verfügung hast, dann werden die Helligkeitsstufen zumindest im helleren Bereich nicht mehr so auffällig sein. Allerdings hat das Auge ein eher logarythmisches Helligkeitsempfinden, so dass die unteren ca. 10...20 Digit immer noch recht hell erscheinen und die letzten einzelnen Stufen werden dadurch immer gröber und auffälliger.


    Mit LED-Stripes auf Basis von WS281x und dazugehöriger Software wird das also nicht zu lösen sein.

    Ideal wäre eine analoge Ansteuerung der LED, dann könnte man mit Tiefpässen einen stufenlosen Übergang hinbekommen.

    Nur ist die Realisierung einer Matrix mit bis 512 Pixeln analog wohl viel zu aufwendig.


    Alternativ wäre eine LED-Matrix mit Zeilen/Spalten-Multiplexer und PWM-Steueurng eine Möglichkeit.

    Dann braucht man aber eine vielkanalige PWM-Steuerung mit höherer Auflösung (mind. 12...16 Bit).


    Wenn die PWM schnell genug ist, dann kann man aber zwischen 2 Werten schnell hin und herschalten. So kann man auch noch Zwischenwerte bekommen und eine höhere Auflösung erreichen. Das wird dann aber sowohl elektronisch als auch softwaremäßig schon etwas anspruchsvoller und ist von einem Laien nicht mehr so einfach zu realisieren.


    Da solltest du evtl. doch nochmal suchen, ob solch ein Projekt schon mal jemand gemacht hat.


    Es gibt wohl auch spezielle LED-Treiber-IC , die mehr als die üblichen 8 Bit Auflösung bieten

    http://www.ti.com/lit/ds/slvscq4/slvscq4.pdf

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    wenn du die LED mit WS281x hast, wird gibt es ein Problem.

    Da kommst du nicht an die Stromquellenschaltung ran und kannst deshalb nicht einfach die Grundhelligkeit reduzieren.

    Nach deinem ersten Posting dachte ich, du hättest da eine andere Elektronik.


    Da bleibt dir wohl doch bloß die Möglichkeit, einen Neutralfilter (Graufilter) mit ca. 10...15 % Transmission vor die LED zu setzen.

    Oder du baust die LED-Matrix ganz anders auf.

    Gruß Helles Licht

    Eine geringe Ausgabehelligkeit (ca 5 - 10%)

    Bedeutet das, dass du grundsäctzlich nur die geringe Helligkeit benötigst und oberhalb 10...15% gar nicht ansteuen willst?

    Ich kenne jetzt die konkrete Schaltung nicht, aber dann wäre es doch angebracht, dass du die Bestromung der LED grundsätzlich reduzierst (also Vorwiderstände vergrößern/bzw. LED-Spannung verringern oder Stromquellenschaltung auf geringeren Strom einstellen).

    Dann kannst du wieder den vollen PWM-Bereich 0...255 Digit nutzen und die Helligkeitsprünge würden nicht ausfallen.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    es ist sicher machbar, den Lampenanschluß für eine LED-Beleuchtung zu nutzen.
    Dass du aber keine Ahnung davon hast, ist ein Problem. Installationen an 230V solltest du unterlassen, zumal es sich wohl um einen Nassbereich handelt, wo die Vorschriften nochmal etwas schärfer sind..

    Suche dir eine Elektrofachkraft, die dir die Installation einer geeigneten LED-Stromversorgung abnimmt.

    Wie diese aussehen kann und wo die untergebracht werden kann, hängt eh von den konkreten Bedingungen ab.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,

    zu den LED. Da hatte ich deinen Link nicht verfolgt und dachte die XP-L wäre ein kleiner Chip wie XP-G. Aber die XP-L ist schon ok. Letzlich würdest du den Unterschied eh kaum merken.

    Wenn du es mit Linse machen willst, probiere es einfach aus. Im passenden Abstand wird der LED-Chip nach vor abgebildet. Der minimale Offnungswinkel des Strahls ist von der Brennweite der Linse abhängig. Je länger die Brennweite, desto enger wird der Stahl. Wie ein Laser wird es naturlich nicht.

    Man kann es in guter Näherung mit dem Strahlensatz berechnen.

    https://www.leifiphysik.de/opt…-linsen/linsengleichungen


    Zu den Akkus.

    Natürlich reichen 2 NiMH-Akkus nicht. Ich hatte ja oben geschrieben dass es 4 Stück sein sollen Je 2x 2Stück in der Halterung von Reichelt:

    https://www.reichelt.de/batter…alter-2xaadk-p113155.html?

    Mit 4 Stück ist die Akkuspannung ca. 4,8...5V. Das reicht gerade für die einfache Stromquellenschaltung mit dem FET.

    Zu der Flußspannung von ca. 3V kommen noch etwas Spannnungsabfall auf Leitungen und die Stromquellenschaltung braucht auch etwas Spannung

    zum regeln.

    Gruß Helles Licht

    Hallo,
    zuerst zur LED mit Optik. Als echte Einzelstrahler-Hochleistungs-LED würde ich eine Cree XM-L empfehlen.
    https://www.led-tech.de/de/CREE-XM-L2-T4-auf-Star
    Diese solltest du auf einen runden ALU-Körper schrauben, der mit möglichst enger Tolernaz innen in das Rohr geklebt ist, so das die Wärmeabgabe nach außen an das Rohr gut genug wird.
    Als Optik kannst du dann entweder so ein fertiges Plastikteil mit minimalem Abstahlwinkel nehmen oder eine passende Glaslinse davor setzen.


    Wenn du dir Linse verschiebbar machst, kannst du noch den Strahl nach Bedarf von engen Winkel auf weiteren Winkel anpassen.
    Als Linse eignet sich eine Sammellinse Brennweite um 30...40mm. Je länger die Brennweite, desto enger wird der Abstrahlwinkel.
    Allerdings sollte Das Verhältnis Brennweite zu Durchmesser ca. 1:1 sein. Bei langer Brennweite und geringem Durchmesser geht sonst viel Licht von der LED verloren.
    Preiswerte Linsen kann z.B. hier beschaffen.
    https://www.surplusshed.com/se…from=40&sort=&sortby=+asc


    Als einfache Stromversorgung würde ich dir 4 St. NiMH-Akkus, Größe Mignon empfehlen. Davon 2 stück hintereinander, Platz hast du ja in der länge genug.
    Ich empfehle dazu aber die "Ready to use" Akkus mit geringer Selbstentladung z.B. "Panasonic Eneloop".
    https://www.voelkner.de/produc…2ymQXdEAQYAyABEgI7w_D_BwE


    Als Halterung solche einfachen Teile: https://www.reichelt.de/batter…alter-2xaadk-p113155.html?


    Eine einfache Stromquellenschaltung dazu findest du in den oben verlinkten Seiten.
    http://uwiatwerweisswas.schmus…ENLAMPE/LED_Steuerung.pdf
    -> einfache Schaltung links reicht aus. Der max. Strom kann mit den Widerständen R1 + R2 angepasst werden (max. ca. 2A sinnvoll)
    Da kannst du auch mit einem kleinen Poti leicht dimmen. Einen Schalter braucht es dann nicht mehr, wenn der Poti hochohmig ist (470kOhm ... 1MOhm).
    Gruß Helles Licht

    Hallo,
    man kann mit irgend einem Stück ALU-Rohr irgend wie eine Lampe bauen, aber mit einem Konzept und passendem Material wird es evtl. einfacher und besser.
    Schau mal hier:
    http://uwiatwerweisswas.schmus…CHENLAMPE/Alu_Lampe_1.JPG
    http://uwiatwerweisswas.schmus…/LED_LAMPEN/TASCHENLAMPE/
    und noch etwas verschärfter:
    http://uwiatwerweisswas.schmus…_LAMPEN/TASCHENLAMPE_20W/
    Als Bastelobjekt noch etwas größer:
    http://uwiatwerweisswas.schmus…NIK/LED_LAMPEN/60W-LAMPE/
    Wenn du eine konkrete Idee hast, was du gern machen willst, kann ich auch darauf eingehen.
    Gruß Helles Licht


    Gekühlt verbaute Sternplatinen sind da schon erschwerte Bedingungen, da wäre der niedrigere Schmelzpunkt eines hochwertigen herkömmlichen bleihaltigen Lots extrem hilfreich.
    Es ist daher schon schade, dass hochwertige herkömmliche bleihaltige Lote nicht mehr verwendet werden dürfen, es sei denn man hat ganz wichtige Gründe, hochwertige herkömmliche bleihaltige Lote zu verwenden ... :whistling::saint:
    Also mihihihihihr hat Bl-Bl-Blei n-n-n-n-noch n-n-n-nie geschad-de-de-de-det. <X Niiihihihi. :S Hi. 8o Hihi. :D


    Hallo,
    Zum 1. Punkt: Löten auf LPL, welche extrem die Wärme anziehen (z.B. mit ALU-Kern) erfordert natürlich mehr Leistung. Zunächst sollte die Lötspitze möglichst dick sein, damit der Wärmefluß von der Heizung zur lötstelle überhaupt ausreichend ist. Manche Lötkolben eigenen sich für solche Zwecke auch gar nicht.
    Dann wäre es auch gut, wenn man den Alu-Kern vorwärmen kann (ca. 120°C...150°C wäre gut.


    Zum 2. Punkt: Die Verwendung von bleifreiem Lot ist nicht generell verboten, sondern nur für Produkte, die nach RoHS eben bleifrei vorgeschrieben sind. Das sind vornehmlich Produkte, die auf dem Mark frei verkauft.
    Nicht vorgeschrieben ist es z.B. für private Anwendungen (Bastler) und spezielle Bereiche, wo aus technologischer Sicht oder wegen spezieller Einsatz- und Umweltbedingungen bleifreies Löten zu vermehrten Ausfällen führen kann und damit Sicherheitsrisiken verbunden sind.
    Gruß Öletronika


    Mit kleinschrittig meine ich die Auflösung des PWM Eingangs. Also 10 bit sollten es schon sein.
    Spannung ist nicht so wichtig, ich kann ja sonst mehr von den Stromquellen verwenden.
    Wichtig ist nur, das am Ausgang ein linerarer, sauberer Strom rauskommt und kein Flackern, also auch nicht 1khz oder 4khz sondern wirklich ein nicht getaktetes Signal


    Hallo,
    diese Anforderungen wären wohl am besten mit rein analogen Stromquellen zu machen, die vom uC geregelt werden.
    Dazu brauchst du pro Kanal einen ADC und einen DAC. Wenn du da Auflösungen von z.b. 12Bit hast, kann auch die Regelung entsprechend fein arbeiten.
    Hardwaremäßig brauchst du nur einen Transistor oder FET und einen OVP, um die Shuntspannung auf die ADC-Spannung anzupassen.


    Vielleicht schreibst du aber auch mal, warum du diese Forderungen stellst, bzw. was es eigentlich werden soll.
    Wass bringt die die feine Stromregelung? Für messtechnische Aufgaben wäre evtl. eher eine Konstant-Leistungsregelung interessant, oder?
    Gruß Öletronika

    Hallo,
    der LED-Controller ist offenbar ein Teil wie dieser hier:
    led trafo konstantstrom oder konstantspannung
    Hier der ganze Thread:
    led trafo konstantstrom oder konstantspannung
    Bitte lese mal die Beiträge dazu insbesondere zu den Sicherheitsaspekten.


    Da diese Controller direkt mit Netzspannung arbeiten, ist es für elektrontechnische Laien faktisch nicht möglich,
    daran Modifikationen vorzunehmen, ohne dass das ganze noch unsicherer wird.
    Ich persönlich gebe dazu auch keine Anleitungen.
    Gruß Helles Licht


    Samsung schlägt sich übrigens auf meine Seite:


    Klar, du bist der Held, der es erfunden hat.


    Was sieht man gleich auf den verlinkten Seiten?
    Spektren mit überhöhten Peek im tiefen rot und bei blau und dazwischen ein abgeschwächter Bereich grün-gelb.
    Dazu werden extra farbige LED in die Beleuchtungen in die Lampen gemischt. Das hat auch nix mit hohem CRI zu tun.


    Also was ich auch geschrieben habe, verneinst du erst rigoros und gleichzeitig bestätigst du es mit deinen Argumenten.
    Das ist doch unsachlich. Höre auf ständig irgend was in anderer Leute Ausssagen hinein zu interpretieren, nur damit du anschließend was dagegen zu wettern hast.


    Und zu diesem Aussage noch was [Zitat]:
    "Bestreitet ja auch niemand, aber deine Schlußfolgerung, Zitat, "Macht ja auch Sinn, denn spektrale Anteile, die nicht wirklich benötigt werden,
    sind letzlich nur sehr teure Heizleistung" ist falsch. [Zitat ende].
    Deine Logik ist wirklich bestechend, denn es bedeutet: Man sollte Spektren nutzen, die nicht benötigt werden?


    Was für ein argumentativer Unsinn, den du hier publizierst.
    Da hilft auch das Adenauerzitat nix, denn Weißheit kann ich wenig erkennen und das Geschwätz von heute ist auch uninteressant.


    Scheinwerfer zog Wasser, das Wasser zerstörte wohl die Kontakte.


    Das hört sich so an: "Nix genaues weiß man nicht, aber man sagt mal irgend was."
    Dass durch Wasser Schaden an Elektronik entstehen kann, ist durchaus normal. Aber das bleibt normalerweise nicht völlig unsichtbar.


    Wenn nun die LED nicht mehr leuchten, heißt das nicht, dass diese kaputt sein müssen. Der Fehler kann ja auch wo anders liegen
    Sind also Schäden zu erkennen. Wenn ja, dann fotografieren das doch mal und zeige es.
    Ansonsten kann auch niemand aus der Ferne sehen, welche Komplexität die Steuerung hat und was nun das Problem ist.
    Was bisher auf den Fotos zu sehen ist, kann leicht nachvollzogen werden.
    Wenn du also mal anfangen würdest, vernünftige Informationen zu geben, statt nach der Lösung eigener obskuren Ideen zu fragen, könnte dir evtl. auch geholfen werden.
    Gruß Öletronika

    Hallo,
    grundsätzlich noch mal die Frage an den TO.
    Was ist den an der Leiterkarte oder an den LED überhaupt kaputt. Auf den Fotos ist nix zu sehen, was man nicht reparieren könnte.
    Einzelne weg gefressene Leiterzüge ann man evtl. auch reparieren, wenn man weiß, wie man es ordentlich macht.
    Gruß Helles Licht


    die zusehen jeweils Abblend- und Fernlicht auf einer Platine
    https://www.bilder-upload.eu/bild-ddc78a-1546382313.jpg.html


    Hallo,
    ich sehe auch nur die Chance zu einer preiswerten Reparatur, wenn du die ganze Platine als Ersatzteil beschaffen könntest.
    Ansonsten war mein Statment oben keine Boshaftigkeit, sondern eine Einschätzung, zu der ich immer noch stehe.
    Sonst gebe ich gern ausgiebig Hilfe zu Basteleinen aller Art.
    Gruß Helles Licht


    Könnte ich die von dir verwendeten XHP50 auch mit meinem Kühlkörper betreiben?
    Und was sind die unterschiedlichen Versionen 6V + 12V der XHP50? Welche wäre da zu empfehlen?


    Klar kannst du die XHP50 auch auf dem KK SK46 betreiben (zB. 100mm lang = ca. 1,5K/W - KK wird bei ca. 10W Verlustleistung gerade gut handwarm).
    Die XHP50 hast du doch sicher auf Star-Platine, oder? Die sollte locker auf den Kern des KK passen (ca. 26mm Durchmesser).


    Und die Versionen der XHP50 in 6V oder 12V sind genau das, was geschrieben steht.
    Einmal eine 4-fach Reihenschaltung der 4 Quadranten im Chip, so das die Flußspannung ca. 12V beträgt
    und einmal eine Reihen-Parallelschaltung 2 x 2-fach, so das eben 6V Flußspannung bei raus kommen.
    Zu bevorzugen ist die Variante mit der höheren Spannung und dafür den halben Strom.
    Gruß Helles Licht


    Was bräuchte ich noch?


    ... vor allem Fachkenntnis.


    Hallo,
    mal ehrlich, so wird das nix.
    Du willst je 2 LED mit 38W durch welche mit 1W Nennleistung ersetzen?
    Du erzählst was von LED in einem Scheinwerfern, kommst aber auf die Idee, irgend welche verwertbaren Infos dazu zu geben?
    Dann so ein billiges lineares Modul ohne jeglichen Überspannungsschutz am Bordnetz? Das fällt dir aus verschiedenen Gründen aus, um ungünstigen Fall währed der Fahrt im Dunkeln.
    Leider kann ich nur jedem raten, dir keine Tipps zu geben, weil dir jede Fachkenntnis fehlt, das auch nur halbwegs zuverlässig umzusetzen.
    Gruß Helles Licht

    Zitat


    Du unterliegst einem großen, leider weit verbreiteten Mißverständnis: Es ist absolut nicht notwendig, für gutes Pflanzenwachstum eine der Photosynthesekurven nachzubilden, siehe auch diesen früheren Beitrag von mir.
    Es kommt ja auch niemand auf die Idee, für besseres Sehen die Augenempfindlichkeitskurve nachzustellen, oder?
    Bitte lies dich in die Materie ein, bevor du hier hier einen komplett veralteten, überholten Wissensstand als der Weisheit letzten Schluß präsentierst. Links und Literaturstellen findest du in meinem Beiträgen zur Genüge.


    Hallo,
    ich habe doch gar nicht behauptet, dass für optimales Wachstum genau die Photosynthesespektren nachzubilden wären!
    Wieso unterstellst du mir also diese Behauptung, zumal ich anerkennend explizit auf deine "tiefergreifenden Links"verwiesen haben, weil ich weiß, dass du in der Frage Fachkompetenz hast?
    Reicht dir das nicht, dass du in der Art nachtreten mußt?


    Dass aber die grünen Pflanzen wenig grünes Licht absorbieren, sondern vor allem reflektieren, ist nun mal ganz offensichtlich.
    Meine Einlassungen sollten auch nur zeigen, dass zwischen dem Sonnenlichtspektrum und dem Lichtbedarf für gutes Pflanzenwachstum kein so enger Zuammenhang besteht, wie der TO es impliziert hat.
    Und zur Frage des CRI hast du in einem deiner Beiträge auch selber geschrieben:
    [Zitat]
    "Nein, der CRI hat keinerlei Einfluß. Im Hinblick auf die rot-blauen Wachstumsleuchten könnte man auch schreiben: Je schlechter der CRI, desto besser das Wachstum!
    [Zitat Ende]
    Da frage ich dich nun, was willst du eigentlich mit deiner Kritik erreichen? Duldest du keine Postings neben deinen?

    Abgesehen davon weiß ich auch, dass es nicht "die eine Pflanze" gibt und neben Licht viele weitere Parameter relevant sind.
    Allerdings habe ich manchmal den Eindruck , dass die Diskussion um das richtige Pflanzenlicht teilweise esoterischen Züge hat.
    Immerhin scheint man auch bei LED-Herstellern (z.B. OSRAM) extra LED mit ausgewählten Spektren (eben z.B. genau blau und rot) zu entwickeln, um diesen mit deutlich höherer Energieeffizienz in Gewächshäusern einzusetzen.
    https://www.elektronikpraxis.v…flanzenwachstum-a-640244/
    https://www.mouser.de/new/osra…2HYQeNEAAYASAAEgJMOfD_BwE
    https://www.osram.com/os/produ…al-lighting/osconiq_p.jsp
    Macht ja auch Sinn, denn Spektrale Anteile, die nicht wirklich benötigt werden, sind letzlich nur sehr teure Heizleistung.
    Gruß Helles Licht